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Clarissa: Ein Romanentwurf
 
 
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Clarissa: Ein Romanentwurf [Taschenbuch]

Stefan Zweig , Knut Beck
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 3 (1. Februar 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596111501
  • ISBN-13: 978-3596111503
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 11,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 829.650 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stefan Zweig
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit der Notiz »Roman im ersten Entwurf begonnen, die Welt von 1902 bis zum Ausbruch des Krieges vom Erlebnis einer Frau gesehen« bezeichnet Stefan Zweig selbst Ansatz und Inhalt seines letzten, seines allerletzten erzählerischen Werkes. Suggestiv im Psychologischen und eindringlich im Atmosphärischen beschreibt er das Leben Clarissa Schuhmeisters, der Tochter eines österreichischen Offiziers, die durch Kriegs- und Nachkriegszeit um ihr Glück gebracht wird. Sie wächst in einer Klosterschule auf und entwickelt schon früh die Entschlossenheit zu eigenem Empfinden, Denken und Handeln. Nach kurzer Ausbildung wird sie Mitarbeiterin eines bekannten Wiener Nervenarztes. Auf einem Kongreß in Luzern begegnet sie dem französischen Lehrer und Pazifisten Leonard. Sie verlieben sich, aber ihre Liebe wird bei Ausbruch des Krieges schlagartig außer Kraft gesetzt, sie müssen sich trennen. Das Kind, das sie von ihm erwartet, hat plötzlich einen Feind zum Vater. In einem Lazarett lernt Clarissa einen österreichischen Kriegsdienstverweigerer kennen; ihn heiratet sie um ihres Kindes willen. Er entwickelt sich nach dem politischen Zusammenbruch als charakterloser Spekulant. Leonard bleibt für Clarissa verschollen, denn ihr Vater hat die Briefe unterschlagen, die Leonard ihr, sobald es wieder möglich war, geschrieben hat.
Stefan Zweig hat nur den ersten Teil dieses Romans skizziert. Der Herausgeber legt mit seiner Bearbeitung des Entwurfs eine vertretbare geschlossene, wenn auch naturgemäß nur nachempfundene, also nicht in jedem einzelnen Satz authentische Fassung vor.

Über den Autor

1881-1942

1881 28. November: Stefan Zweig wird in Wien geboren. Er ist der zweite Sohn des Textilfabrikanten Moritz Zweig und seiner Frau Ida.

1887 Stefan Zweigs Schulzeit beginnt an der Volksschule in der Werdertorgasse.

1892-1900 Er besucht das Maximilian-Gymnasium (heute Wasagymnasium). Der Schüler beginnt, Gedichte zu schreiben - einige werden sogar in Zeitschriften veröffentlicht.

1900 Nach der Matura (Abitur) reist Stefan Zweig nach Frankreich. Er nimmt ein Studium der Philosophie und Literaturgeschichte an der Universität Wien auf.

1901 Das erste Buch erscheint: der Gedichtband Silberne Saiten.

1902 In diesem Jahr erscheint die Erzählung Die Wanderung. Zweig ist Herausgeber eines Bandes mit Gedichten von Paul Verlaine und einer Sammlung mit Baudelaire-Gedichten, die Zweig zum Teil auch übersetzt hat.

1902 Zweig wechselt für das Sommersemester an die Universität Berlin. Im August unternimmt er seine erste Reise nach Paris.

1903 Im August reist er nach Paris und in die Bretagne.

1904 Zweig promoviert mit einer Arbeit über Hippolyte Taine. Der Novellenband Die Liebe der Erika Ewald erscheint, außerdem gibt Zweig Gedichte von Émile Verhaeren in eigener Übertragung heraus. Zweig reist nach Paris und London.

1905 Reise nach Spanien und Algier. Zweigs Monographie Paul Verlaine erscheint.

1906 Der Lyrikband Die frühen Kränze erscheint. Zweig hält sich vier Monate lang in England auf.

1907 Das Versdrama Tersites erscheint. Zweig übersiedelt in die erste eigene Wohnung in Wien.

1908 Balzac: sein Weltbild aus den Werken, bearbeitet und eingeleitet von Zweig, erscheint. 26. November: Tersites wird gleichzeitig in Kassel und Dresden uraufgeführt.

1908 Zweig bricht im November zu einer Reise auf, die in nach Indien, Ceylon und Burma führt.

1910 Émile Verhaeren (Monographie) und Übertragungen von Werken des belgischen Dichters erscheinen. Einleitung zu einer Dickens-Gesamtausgabe.

1911 Stefan Zweig reist nach Nord- und Mittelamerika. Der Band Erstes Erlebnis, Vier Novellen aus Kinderland erscheint.

1912 5. Mai: Der Einakter Der verwandelte Komödiant wird uraufgeführt. 26. Oktober: Das Haus am Meer wird im Burgtheater in Wien uraufgeführt.

1913 Zweig veröffentlicht Der verwandelte Komödiant und Brennendes Geheimnis.

1914 Am 1. August 1914 beginnt der Erste Weltkrieg. Ab Dezember arbeitet Stefan Zweig »freiwillig auf Kriegsdauer« im Kriegsarchiv.

1916 Zweig zieht mit Friderike (Friderike Maria von Winternitz, 1882-1971) für vier Monate nach Kalksburg.

1917-18 Das Drama Jeremias erscheint. Zweig, ab November 1917 zunächst für 2 Monate vom Militardienst beurlaubt, hält Vorträge in der Schweiz. Begegnungen mit Romain Rolland, den er auch übersetzt. Zweig lernt unter anderen Hermann Hesse, James Joyce und Ferruccio Busoni kennen. 27. Februar 1918: Jeremias wird am Stadttheater Zürich uraufgeführt. Als Korrespondent der Wiener Neuen Freien Presse in der Schweiz zieht Zweig im März nach Rüschlikon bei Zürich. Zweig kauft im November ein Haus am Salzburger Kapuzinerberg. 25. November: Uraufführung von Legende eines Lebens in Hamburg.

1919 März: Zweig bezieht das Salzburger Haus. Zweigs Essayband Fahrten und die Übersetzung von Romain Rollands Drama Die Zeit wird kommen erscheinen.

1920 Januar: Stefan Zweig und Friderike von Winternitz heiraten in Wien. In diesem Jahr erscheinen die Biographie Marceline Desbordes-Valmore, die Erzählung Der Zwang, der Essayband Drei Meister (Balzac, Dickens, Dostojewski) und die Biographie Romain Rolland, der Mann und das Werk.

1922 Amok, Novellen einer Leidenschaft erscheint, außerdem die Legende Die Augen des ewigen Bruders. Zweig ist in diesen Jahren ein äußerst produktiver Übersetzer und Herausgeber (u.a. Rolland, Chateaubriand, Renan).

1925 Der Kampf mit dem Dämon (Hölderlin, Kleist, Nietzsche) erscheint. Zweig arbeitet an einer freien Bearbeitung von Ben Jonsons Volpone.

1926 Volpone erscheint (und wird am 6. November am Burgtheater in Wien uraufgeführt). Der Novellenband Verwirrung der Gefühle wird ein großer Verkaufserfolg.

1927 20. Februar: Stefan Zweig hält im Staatstheater München die Gedächtnisrede auf den am 29. Dezember des Vorjahres gestorbenen Rainer Maria Rilke. Sternstunden der Menschheit, fünf historische Miniaturen erscheinen. In Leningrad erscheint eine russische Gesamtausgabe der Werke Stefan Zweigs (mit einem Vorwort von Maxim Gorki).

1928 Drei Dichter ihres Lebens (Casanova, Stendhal, Tolstoi) erscheint. Quiproquo (Komödie, späterer Titel: Gelegenheit macht Liebe) - gemeinsam mit Alexander Lernet-Holenia verfaßt. Stefan Zweig reist nach Rußland.

1929 In diesem Jahr erscheinen Joseph Fouché. Bildnis eines politischen Menschen, die Tragikomödie Das Lamm des Armen und der Novellenband Kleine Chronik. Zweig hält am 13. Oktober im Burgtheater in Wien die Trauerrede auf den am 15. Juli gestorbenen Hugo von Hofmannsthal.

1930 Zweig trifft auf einer Italienreise Maxim Gorki. Das Lamm des Armen wird am 15. März gleichzeitig in Breslau, Hannover, Lübeck und Prag uraufgeführt.

1931 Begegnung mit Joseph Roth in Cap d'Antibes. Der Essayband Die Heilung durch den Geist (Mesmer, Mary Baker-Eddy, Freud) erscheint, außerdem die Ausgewählten Gedichte und Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters. Sein Besuch bei Albert Schweitzer schlägt sich im Text Unvergeßliches Erlebnis, ein Tag bei Albert Schweitzer nieder.

1933 10. Mai: Von den Bücherverbrennungen sind auch die Werke Stefan Zweigs betroffen.

1934 Zweig siedelt im Februar unter dem Eindruck der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Wien nach London über. Seine Frau Friderike bleibt in Österreich. Zweig trennt sich von Insel-Verlag. Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam erscheint, zunächst in limitierter Auflage - endgültige Ausgabe 1935.

1935 Januar: Zweig reist in die USA, um seinen amerikanischen Verleger Ben Huebsch zu besuchen. Die Oper Die Schweigsame Frau von Richard Strauss, zu der Zweig das Libretto verfaßt hat, wird in Dresden am 24. Juni uraufgeführt und nach insgesamt vier Aufführungen verboten. Maria Stuart erscheint.

1936 Es erscheinen: Castellio gegen Calvin - ein Gewissen gegen die Gewalt und die Erzählungssammlung Kaleidoskop. Zweig reist nach Brasilien und Argentinien.

1937 Die Sammlung Begegnungen mit Menschen, Büchern, Städten erscheint, außerdem die Legende Der begrabene Leuchter und die »Sternstunde« Georg Friedrich Händels Auferstehung.

1938 Stefan Zweig reist mit Lotte Altmann (seit 1934 seine Sekretärin) nach Portugal. Magellan erscheint. 24. Dezember: Scheidung von Friderike. Zweig reist in die USA, um Vorträge zu halten.

1939 Zweig kehrt nach London zurück. Der Roman Ungeduld des Herzens wird ein Bestseller. Zweig zieht nach Bath - Lotte Altmann und Stefan Zweig heiraten am 6. September.

1940 12. März: Stefan Zweig wird britischer Bürger. Vortragsreisen nach Frankreich, in die USA und nach Südamerika.

1941 Amerigo - Geschichte eines historischen Irrtums (posthum 1944 bei Bermann-Fischer, Stockholm erschienen) entsteht während eines USA-Aufenthalts, außerdem Brasilien - Ein Land der Zukunft. Im August fährt Zweig nach Rio de Janeiro, dann nach Petrópolis. Die Schachnovelle und die Autobiographie Die Welt von Gestern entstehen.

1942 Der Kriegsverlauf - scheinbar zugunsten Deutschlands - ist wichtiger Grund für Zweigs erneut intensivierte Depression. 22. Februar: Stefan Zweig und seine Frau Lotte nehmen sich das Leben.

Der Roman Clarissa, der Essay Montaigne bleiben ebenso Fragment wie die große Biographie Balzac.


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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Clarissa 17. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Clarissa Schuhmeister wird 1894 als Tochter eines österreichischen Offiziers geboren. Da ihre Mutter bei der Geburt stirbt, wächst sie bei verschiedensten Verwandten auf. Mit 8 wird sie von ihrem älteren Bruder getrennt und kommt in die Klosterschule. Vom Vater, der sich nur mit seinen Militärstatistiken beschäftigt, vernachlässigt verbringt sie dort die Zeit bis zu ihrem 18. Lebensjahr.
Mit 18 teilt ihr Vater ihr und ihrem Bruder mit, dass er nach Berlin gehen werde und sie fortan auf eigenen Beinen zu stehen haben. Nach der Abreise ihres Vaters steht sie zum ersten Mal in ihrem Leben vor einer Entscheidung, nämlich, welchen Beruf sie ergreifen solle. Nach kurzer Ausbildung wird sie Mitarbeiterin von Hofrat Professor Silberstein, einem bekannten Wiener Nervenarzt.
Im Juni 1914 schickt dieser Clarissa statt ihm zu einem europäischen Kongress über die neuesten Trends der Pädagogik nach Luzern in der Schweiz und anschließend soll sie Urlaub machen.
Bei der Ankunft in Luzern begegnet sie zum ersten Mal dem französischen Lehrer und Pazifisten Lèonard.
Mit Lèonard verbringt Clarissa viel Zeit während des Kongresses, die beiden verstehen sich so gut, dass sie beschließen, gemeinsam weiterzureisen und sich Italien anzusehen.
In dieser Zeit verlieben sich beide ineinander. Wochenlang reisen Clarissa und Lèonard fern von Touristenpfaden ohne zu wissen, welcher Tag ist. Als sie dann nach drei Wochen wieder eine Zeitung lesen, erfahren sie, dass Österreich Serbien den Krieg erklärt hat. Es ist für beide klar, dass sie nicht zusammenbleiben können, sondern wieder zurück in ihre Heimat müssen.
Clarissa meldet sich, in Österreich angekommen, zum Pflegedienst in einem Hospital an der Front, um ihrem Vater, der diesen Krieg jahrelang strategisch geplant hatte, einen Gefallen zu tun. Obwohl auch ihr Bruder an der Front steht, gelten ihre Sorgen einzig und allein Lèonard, von dem sie niemanden etwas erzählen darf, da er ja jetzt zur Seite des Feindes gehört. Der Dienst in den Hospitalbaracken ist für Clarissa sehr anstrengend, dennoch gönnt sie sich keine Pause bis sie schließlich, als sie erfährt, dass ihr Bruder gefallen ist, ohnmächtig zusammenbricht. Der Arzt, der sie daraufhin untersucht, bringt sie durch eine kleine Andeutung auf die Idee, sie könnte schwanger sein. Von dieser Idee gepackt nimmt Clarissa Urlaub und fährt zurück nach Wien, wo ihr ein Arzt Gewissheit verschafft: Sie erwartet das Kind eines Franzosen, eines Feindes, das Kind von Lèonard! Da sie mit ihrem Vater nicht reden kann, wendet sich Clarissa in ihrer Verzweiflung an Dr. Silberstein.
Dr. Silberstein bietet Clarissa schließlich an, die letzten Monate vor der Geburt in seinem Haus am Land zu verbringen und dann könne sie angeben, der Vater des Kindes sei im Krieg gefallen, bevor sie heiraten konnten.
Clarissa geht auf den Vorschlag ein und tritt nach der Abreise aus Wien wieder ihren Dienst im Feldhospital an. Sie wird, da sie durch die Tätigkeit bei Dr. Silberstein Erfahrung im Umgang mit Nervenkranken hat, zur Betreuung eines Patienten, Gottfried Brancoric, eingeteilt. Schon nach kurzer Beobachtung ist Clarissa klar, dass Brancoric nicht wirklich schwer verletzt ist, wie er vorgibt, sondern dass er mit allen Mitteln versucht, als kriegsuntauglich zu gelten. Selbst als Clarissa ins Lager geschmuggeltes Brechmittel bei ihm findet, deckt sie ihn weiter, der Grund dafür ist ihr selbst nicht klar, da sie ihn für seine Feigheit verabscheut. Als Brancoric sie bittet, seine Frau zu werden, weil er dann von den Ärzten ihr zuliebe freigegeben werden würde, lehnt sie zuerst entrüstet ab, nach einem Gespräch mit einer Freundin, die ihr erzählt, wie sehr sie ihre Mutter dafür hasst, keinen Vater zu haben, besinnt sie sich und erzählt Brancoric, dass sie schwanger ist. Dieser ist trotzdem bereit sie zu heiraten und auch das Kind als das seine anzunehmen.
Um ihrem Vater nicht zu zeigen, dass ihre Ehe eine Scheinehe ist, bezieht Clarissa nach der Hochzeit das Gartenhaus vor Brancorics Wohnung. Dort wächst auch ihr Sohn Leonard auf. Während sie wieder halbtags für Dr. Silberstein arbeitet, reist Brancoric in Europa herum und ist kaum daheim. Erst nach Jahren erkennt Clarissa, dass ihr Ehemann in Betrügereien verwickelt ist. Nur um ihres kranken Kindes Willen lässt sie sich schließlich selbst mit geschmuggelten Lebensmitteln beliefern. Drei Jahre nach Kriegsende denkt Clarissa noch immer stets an Lèonard. Als Brancoric heimkommt und sich eine Arbeit sucht, also sich in Wien niederlässt und ihr erklärt, nicht mehr schmutzige Geschäfte zu tätigen, schläft sie schließlich mit ihrem Mann, und schämt sich dafür, da sie Léonard liebt.

Dieses Buch ist empfehlenswert, der dazugehörige Film allerdings nicht. Da das Buch sehr abrupt endet, wurde vom Herausgeber ein sehr kitschiges Ende angehängt, welches diesem Werk nicht würdig ist.

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein sehr berührendes Werk 27. September 2007
Von K. Gerald
Format:Taschenbuch
Ich mag diese Art von Erzählung sehr: weil tiefgründig, ehrlich, berührend. Über Zweigs erstklassigen Stil braucht man nicht schreiben: Er ist ein Markenzeichen.
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