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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen57
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am 8. März 2015
Eigentlich finde ich die Krimiserie sehr gut, was mich aber absolut stört ist, dass der Autor seine eigenen erfundenen Charaktere verwechselt und vermischt, das kann doch nicht wahr sein! aus Stephanie Bohlmann wird Bettina Bohlmann und dies in mehreren Bänden mehrmals. Bitte lesen Sie ihr geschriebenes doch am Schluss nochmals durch, hat man bei uns schon in der Elementarschule beigebracht....
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am 14. März 2014
Der vierte Band der Berg und Thal Krimis von Béla Bolten spielt natürlich wieder in Konstanz am Ufer des Bodensees und handelt von den beiden Ermittlern Bettina Berg und Alexander Thal. In diesem vierten Fall geht es um den Mord an einer wohlhabenden Frau, deren Familie vor dem Verkauf der Werkzeugkonzern „Schwör“ gehörte. Inzwischen aber wurde das Unternehmen an eine amerikanische Investmentgesellschaft verkauft, die nun beschließt alle deutschen Werke zu schließen oder zumindest sehr stark zu verkleinern, um ihren Profit zu maximieren. Dies führt zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen der Angestellten und der Bürger von nah und fern.

Der Einstieg des Romans beginnt sehr spannend, indem aus der Sicht der neunzehnjährigen Tochter beschrieben wird, wie diese morgens neben ihrer Mutter aufwacht und feststellt, dass diese brutal ermordet wurde. Die Art, wie die folgenden Ermittlungen in diesem Mordfall beschrieben werden, ist immer spannend und rasant formuliert. Die Handlung nimmt immer wieder überraschende Wendungen, die so nicht vorhersehbar waren. Die Lösung des Falls erfolgt zum Schluss auf nur wenigen Seiten, dafür aber gut nachvollziehbar.

Die ganze Kulisse und die Grundthematik der Ausbeutung von Unternehmen durch sogenannte „Heuschrecken“ hat mir sehr gefallen und das Buch war in einem Rutsch gelesen. Es ist mit etwas über 200 eBook-Seiten aber auch nicht sehr lang. Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich die paar wenigen kleinen Schreibfehler. Ansonsten kann ich nicht viel aussetzen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen würde. In Schulnoten bekommt es eine 2+ oder 4 von 5 Sternen.
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am 1. Februar 2015
Für mich der fünfte Band der Reihe. Er hat mir inhaltlich gut gefallen, hatte aber ein paar Schwachstellen. Was mich wirklich gestört hat, sind die Rechtschreibfehler, die massiv im Lesefluss stören. Das ist mir bei diesem Band mehr aufgefallen als bei den Vorgängern. Da wird aus einem Bruder plötzlich eine Schwester; diese heißt dann mal Clara und mal Carla. Dennoch vier Sterne, da ich das Buch gerne gelesen habe. Es müsste aber mal gründlich überarbeitet werden.
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am 29. Mai 2014
Dieser Krimi hat alles, was ein guter Krimi braucht: sympathische, nachvollziehbare Protagonisten, ein Opfer und mehrere Verdächtige, so dass man mit Thal und Berg fühlen und ermitteln kann. Was mir besonders gut gefallen hat: Der Krimi nutzt die von den meisten Krimiautoren heute vergebene Chance zur Gesellschaftskritik. Darüber hinaus ist es Bolten gelungen, mir die Stadt Konstanz ein wenig näher zu bringen. Mir gefällt vor allem der Schreibstil von Béla Bolten, man merkt, dass hier ein Profi am Werk ist und fragt sich, warum andere Krimis, die schlecht geschrieben und schlampig bzw. gar nicht recherchiert sind, so viel weiter oben in den Kindle-Charts stehen. Berg und Thal haben eine Top Ten-Platzierung redlich verdient.
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am 17. März 2014
Dies war mein erster Krimi von Béla Bolten und damit auch der erste aus der Berg&Thal-Reihe. Aber ganz bestimmmt nicht mein letzter :)

Der Krimi beginnt gleich spannend, denn das Opfer wird erstochen im Bett aufgefunden. Die neunzehnjährige Tochter, die an Asperger-Syndrom leidet, gesteht die Tat. Doch rasch ist den beiden Ermittlern klar, dass das nicht die ganze Wahrheit sein kann.

Mir hat neben dem wirklich guten, flüssigen Schreibstil vor allem der Hintergrund der Story gefallen, es geht nämlich um ein mittelständisches Unternehmen, das an amerikanische Investoren verkauft wurde, die nun die Produktion in Deutschland schließen wollen. Wer ab und zu die Wirtschaftsnachrichten verfolgt, weiß, dass dies leider keine Fiktion ist, wenn auch das in diesem Roman erdachte Unternehmen der Fantasie des Autors entsprungen ist. Am meisten gefallen haben mir aber die ermittelnden Protagonisten, Alexander Thal und Bettina Berg. Beide Figuren waren mir auf Anhieb sehr sympathisch, und besonders die dezent im Hintergrund wachsende Liebesbeziehung des Kommissars zu der wirklich tollen Madelaina hat mich entzückt, weil sie liebevoll, realistisch, aber ohne Kitsch und Pathos beschrieben wurde.

Da in diesem Krimi der Schwerpunkt auf der Ermittlungsarbeit liegt und es keine blutrünstigen Gewaltszenen gibt, empfehle ich den Krimi auch Frauen, die sonst nicht so gern Krimis lesen. Die toll ausgearbeiteten Figuren, die lebendige Sprache und das (nicht übertriebene) Lokalkolorit von Konstanz haben den Krimi für mich zu einem besonderen Lesevergnügen gemacht. Die weiteren Romane aus dieser Reihe werde ich mir sicher auch noch zu Gemüte führen.
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am 19. Dezember 2014
Ich habe in den vergangenen Tagen die ganze Reihe gelesen und muss sagen, diesen fand ich mühsam zu lesen. Die anderen waren kurzweilig. Immer wieder überrascht mich jedoch die schlechte Arbeit des Lektors ! Es wimmelt von Rechtschreibfehlern, aber das war bisher in allen Büchern so. Und scheinbar scheint die “Beförderung“ eines Polizisten in BW anders zu funktionieren als sonst überall...Na ja, es soll ja auch keine Dokumentation sein, sondern ein Krimi...
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am 30. Juni 2014
Ich hatte das Gefühl, dass der Autor schnell ein weiteres Buch mit Berg und Thal hinterherschicken wollte. Es sind Längen vorhanden, ständige Wiederholungen und Lückenblabla. Es kommt bei Weitem nicht an die beiden vorherigen Bücher heran. Schade. Sprachliche und orthographische Mängel sind mir ebenfalls negativ aufgefallen. Ich habe mich etwas durchgequält.
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am 7. Juni 2016
das Buch ist wieder mal sehr gut. Leider den anderen Lesern anschließen und bemängeln, dass es zu viele Rechtschreibfehler und auch Sachfehler enthält. Nimmt einem etwas das Lesevergnügen.
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am 27. April 2014
Ein Buch, das man über einige Tage lesen kann, weil die Personen überschaubar sind. Es plätschert so dahin, nett zu lesen, kann aber nicht wirklich fesseln. Ein seichter Krimi.
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am 5. August 2014
Leider habe ich versehentlich erst diesen (vierten) Band gelesen... hätte ich doch besser aufgepasst, dann hätte ich die beiden Ermittler in richtiger Reihenfolge ab Band 1 genießen können! Die Ermittlernamen, die vor dem Lesen ein wenig an der Ernsthaftigkeit des Buches zweifeln lassen, stellen sich als solide Ermittler mit Privatleben dar. Mit guter und auch schlechter Laune, persönlichen Höhen und Tiefen nehmen sie den Leser mit zu Tatorten, Besprechungen und auch nach Hause, ohne zu dick aufzutragen. Angenehme Satzlängen, Spannungsspitzen und Kehrtwenden lassen dieses Buch zu einem Lesespaß werden und garantieren einen gelungenen Leseabend.
Die "alten" Folgen werde ich jetzt auf jeden Fall auch lesen!
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