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Der Fall Clara Immerwahr. Leben für eine humane Wissenschaft Gebundene Ausgabe – 1993


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 231 Seiten
  • Verlag: C.H. Beck (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406371140
  • ISBN-13: 978-3406371141
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 455.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Clara Immerwahrs Schicksal, die erste Frau, die im Jahr 1900 in Deutschland mit einer physikalisch-chemischen Arbeit promovierte, wird, wenn überhaupt, stets in einem Atemzug mit ihrem Mann, Fritz Haber genannt. Fritz Haber, Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 1918 für die Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen, ging als „Vater des Giftgaskrieges“ in die Geschichte ein.

Clara Immerwahr, ein blitzgescheites und – nomen est omen – als wahrheitsliebendes und geradliniges Mädchen mit festen moralischen Grundsätzen beschrieben, war die Tochter eines reichen Breslauer Bürgers, der seiner intelligenten Tochter entgegen des Zeitgeists eine für Mädchen nicht vorgesehene und für Mittellose nicht erreichbare Bildung ermöglichte. Diese Biografie schildert nicht nur den Lebensweg dieser außergewöhnlichen Frau, sondern auch die enormen Schwierigkeiten, denen Mädchen, die mehr wollten, als Ehefrau und Mutter zu sein, in den Weg gelegt wurden. Das Abitur war nur in Ausnahmefällen zu erreichen. Um gar Vorlesungen an Universitäten besuchen zu können, benötigte man schwer erreichbare Ausnahmegenehmigungen höchster Stellen. Die waren, wenn überhaupt, nur für ausgewählte Themen zu bekommen – sofern die betroffenen Dozenten sich darauf einließen. Die Frauen wurden belächelt, verachtet und in ihrer Weiblichkeit herabgewürdigt. Es gehörte viel Eigensinn und Durchsetzungsvermögen dazu, diesen Weg zu beschreiten. Eine Promotion glich nahezu einem Wunder. Unter diesen Gesichtspunkten gehört Clara Immerwahr zu den Vorkämpferinnen ihrer Zeit. Frauen galten als verdorrt und für die Ehe nahezu verdorben, wenn sie nach Bildung strebten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blaue Blume am 3. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein sehr interessantes, lesenswertes Buch, das auch heute trotz viel mehr Ausbildungsmöglichkeiten und Gleichberechtigung an Aktualität nicht gänzlich verloren hat.
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