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Clap Your Hands Say Yeah


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (Universal Music)
  • ASIN: B000C5RSAS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.417 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Clap Your Hands! 1.48
2. Let The Cool Goddess Rust Away 3.24
3. Over And Over Again (lost and found) 3.07
4. Sunshine and Clouds (and everything proud) 1.02
5. Details Of The War 3.30
6. The Skin Of My Yellow Country Teeth 5.42
7. Is This Love? 3.12
8. Heavy Metal 3.59
9. Blue Turning Gray 1.15
10. Is This Home On Ice 3.58
11. Gimme Some Salt 3.02
12. Upon This Tidal Wave Of Young Blood 4.36

Produktbeschreibungen

Die Geschichte von Clap Your Hands Say Yeah hat etwas Mystisches. Vom buchstäblichen Nichts direkt in die Charts. Diesen Traum haben sich CYHSY mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum erfüllt - ohne die Unterstützung eines Labels oder eines Vertriebs. Die fünf Jungs (Alec Ounsworth, Lee Sargent, Robbie Guertin, Tyler Sargent und Sean Greenhalgh) aus Philadelphia und New York haben 12.000 Kopien direkt aus ihrem Appartement heraus verkauft. Insgesamt sind sie jetzt bei 25.000 Stück angekommen. Ihr Rezept war dabei ganz einfach. Sie schafften ihre CDs direkt zu kleineren, unabhängigen Läden und fanden so zunächst einen amerikaweiten Vertrieb namens Junketboy, weil die unorganisierten Verkäufe so toll liefen. Eine aufgeregte Internet-Community tat ihr übriges für den Erfolg der Band. Denn besonders in Blogger-Kreisen wurden sie schnell zu Szene-Lieblingen erklärt. Das mag auch an ihrem Sound liegen: irgendwo zwischen Arcade Fire, Talking Heads und Modest Mouse - das alles mit zwei Synthesizern, einer Lead-, einer Rhythmusgitarre, Schlagzeug, Bass und Harmonica. Wenn man ein Zitat von Bandleader Alec Ounsworth mitdenkt, kann man das alles wieder etwas tiefer hängen: "I've heard the Talking Heads before. That's that band from the 80s, right?"... Egal. Denn es war logisch, dass dieses Album auch in Europa erscheinen muss. Wichita Recordings sicherte sich die Rechte und in Kürze werden Clap Your Hands Say Yeah auch hierzulande einen musikalischen Ausnahmezustand verursachen.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baní am 17. April 2006
Format: Audio CD
Nachdem die (höchst ertragreiche) Geschichte über den märchenhaften Aufstieg der Band aus den Tiefen des Indie-Pop ganz ohne Label an die Spitze der Charts nun ja eigentlich schon geschmacklos, weil unzählige Male durchgekaut ist, richten wir endlich alle Aufmerksamkeit auf die beinahe schon nebensächlich gewordene Ambition dieser wunderbar kreativen Kapelle: die Musik.
Der Zirkusschreier zu Beginn versetzt einen tatsächlich in die richtige Stimmung für diese Platte, auch wenn man zu dem Zeitpunkt wohl noch so seine Bedenken hat. Welche allerdings schon bei der nächsten Nummer restlos ausgeräumt werden.
Treibende Gitarren, die flehende-sehnsüchtige-lebensfrohe-zerbrechliche-was-weiß-ich-noch-alles Stimme, eingängige Melodien... diese Platte versprüht Unmengen herrlich bunter Funken aus ihren Rillen.
Damit reihen sich die kreativen Eierköpfe ein in eine Liste äußerst innovativer Bands, die Amerika seit einiger Zeit in angenehmen Abständen aus dem Hut zaubert - letztes Vorzeigeexemplar: My Morning Jacket. Wohl fehlen den beiden Bands ob ihrer Eigenständigkeit jegliche Gemeinsamkeiten, zu britisch klingen dazu auch die Yeahs. Was der spürbaren Frische dieses Albums allerdings äußerst zuträglich ist.
Einen tollen Eindruck macht die Scheibe auch deswegen, weil sie sich mir ihrem individuellen Sound völlig spielerisch gegen den ganzen zerkochten New-Wave-Einbrei durchsetzt.
Auf weitere Klangzaubereien darf man gespannt sein.
Yeah !
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. September 2006
Format: Audio CD
Die Verweigerung an den Mainstream beginnt schon beim Namen: "Clap Your Hands Say Yeah" würde nie aufs Titelbild der BRAVO oder in die winzigen CD-Kritiken der Fernsehzeitungen passen. Viel zu lang. Viel zu sperrig. Wie die Songs der Jungs, mitsamt ihrer Texte. Und so macht man ungeachtet gängiger Trends einfach gute und vielschichtige Musik, Musik, die man immer wieder und wohl auch in ein paar Jahren gern hört. Sollen sich die selbsternannten Kulturfunktionäre der Majorlabel doch die Musik von Alexander Klaws und Konsorten schön reden – hier kommt die große Kunst! Der Sänger klingt ein bisschen wie David Byrne (auch so ein Verweigerer), besonders bei "Over And Over Again" und "Gimmie Some Salt" fiel mir das auf. Ansonsten haben sie mit den Talking Heads aber wenig zu tun. Der Opener dagegen klingt ein bisschen wie "Give Peace A Chance" - and so we give CYHSY a chance.

Das selbstbetitelte Debüt der Amis hat die richtige Mischung: roh, aber nicht dilletantisch. Indie-Gitarren-Rock vom Feinsten mit Keyboard-Unterstützung. Hier ist alles Gold, was glänzt. Und hinten raus, wo anderen die Luft ausgeht, holen sie mit dem schon erwähnten "Gimmie Some Salt" und mit "Upon This Tidal Wave Of Young Blood" noch einmal richtig aus. Das gefällt mir auf der ganzen Linie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BBY am 28. April 2010
Format: Audio CD
Richtig tolle CD voll gut gelaunter Musik. Nur ein bißchen schade, dass die Songs zum Teil recht kurz sind und die CD daher trotz 12 Songs gar nicht allzu lang.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 8. Februar 2006
Format: Audio CD
Ja gut, allein für den Bandnamen hätten die Jungs 5 Sterne verdient, aber dann auch noch so ein Album abliefern. Verdammter Irrsin ist das. Dabei gibt's am Debüt von "Clap Your Hands Say Yeah!" gar nicht so viel verrücktes, obwohl man das erst denken mag. Nach dem ersten Hören stellt sich beim Hörer ein erstauntes "Hä?" ein... beim zweiten Hören ist das vielleicht auch noch da, evtl. auch beim dritten. Aber mehr und mehr erkennt man, was sich hinter der verrückten Instrumentierung und der nervigen Stimme des mir namentlich unbekannten Frontmanns verbirgt: Ein paar sehr sehr gute Popsongs.
Wem the Arcade Fire zu bombastich oder Modest Mouse zu rockig sind, ja der wird vielleicht bei "Clap Your Hands Say Yeah" zuschlagen. Das Album ist voll mit solchen unscheinbaren aber großen Popsongs und Hits. "Is this Love?", "The Skin of my Yellow Country Teeth" oder "Upon this Tidal Wave of Young Blood" möchte ich hier mal nur stellvertretend erwähnen. Der Rest kann sich auch blicken lassen.
Hier gibt's für den offenen Hörer 12 schöne Indie-Pop/Rock Nümmerchen mit treibenden Groove und Melodien, die sich nicht unbedingt nach dem ersten Hören erschließen. Die Stimme ist schrecklich, aber passt dann irgendwie doch ins Gesamtkonzept des Albums. Und Eines muss jedem nach kurzer Zeit klar sein... man kann sich dem irgendwie nicht entziehen, so schräg es auch klingen mag. Und genau das macht den Reiz dieser schrägen neuen Kapelle aus. Hype hin oder her- Clap your Hands say Yeah!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "vstingl" am 7. November 2005
Format: Audio CD
als kleines-großes self-made wunder haben sich die fünf burschen aus brooklyn (bzw. philadelphia) ganz ohne label in die herzen der amerikanischen indie-szene gerockt. und das zurecht.
diese platte macht spaß, ist tanzbar, zwar nicht in jedem belang völlig innovativ aber dann doch wieder ganz was andres als der momentan gehypte britische post-punk/new-wave einheitsbrei.
zugegeben, der erste track befremdet ein wenig aber nach 1:48 minuten die nach zirkusausrufer klingen, legen sie los mit ihrem indie rock der irgendwo zwischen dreckig und verspielt liegt. die zwei instrumentalen füllstücke 'sunshine and clouds' sowie 'blue turning gray' sind zwar für sich genommen entbehrlich, aber zum luft holen zwischen feinen, rockenden tracks wie zB 'heavy metal', 'in this home on ice' oder 'is this love?' im gesamtbild auch ganz ok. alles in allem eine band mit wohl noch sehr großem potential die da 39 minuten an heißem debut abgeliefert haben. absoluter kauftipp!
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