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Clangründer: Traum. Battletech: CBT-Trilogie.
 
 
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Clangründer: Traum. Battletech: CBT-Trilogie. [Taschenbuch]

Randall N. Bills
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 271 Seiten
  • Verlag: Ulisses Spiele; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890645976
  • ISBN-13: 978-3890645971
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Traum vom Sternenbund im Exil ist ausgeträumt. Nicholas Kerensky ist nicht in der Lage, den Krieg zu verhindern, der von den Pentagon-Welten herüberschwappt. Er entschließt sich, seine Gefolgsleute auf den zweiten Exodus zu führen - wie einst sein Vater, der mit seiner Flotte die Innere Sphäre verließ. Aber Nicholas wählt einen anderen Weg: Er will all das vernichten, was einmal war, und träumt davon, eine völlig neue Gesellschaftsordnung zu schaffen. Doch ohne die Hilfe seines Bruders Andrej ist das ganze Vorhaben zum Scheitern verurteilt, denn nicht jeder hat den selben Traum. Die Fesseln Jahrtausende alter Gesellschaften kann man nicht so einfach abstreifen. Widerstände müssen überwunden werden und Blut muss fließen, bevor Nicholas' Vision wahr werden kann.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Es handelt sich eigentlich um eines der spannendsten Themen, die im BT-Universum angesiedelt sind. Beschrieben wird, wie es zu Gründung der Clans kommt. Was aber völlig außer acht gelassen wird, welche gesellschaftlichen Umgestaltungen vorgenommen werden. Die atmospärische Dichte, die spätere Clanbücher beim Leser hervorrufen geht hier völlig verloren.
Zum einen glaubt man, dass es sich hier nur um wenige Menschen handelt, die im Exodus der Clans verhaftet sind. Wo ist denn das ganze Umfeld, wie reagieren die Menschen auf diesen Umwälzungsprozess. Was tut sich wirklich?

Statt dessen wird ÄUSSERST blumig und mit vielen Schachtelsätzen beschrieben, welchen depressiven und selbstzerstörerischen Gedanken die Hauptperson hinterherhängt.

Beispielsweise wird äußerst umfangreich erklärt, das die Hauptperson eine Kettenleiter zum Cockpit des Battlemechs hochsteigt, dabei strauchelt, was in ihm dabei vorgeht, das er dann mit der Backe an der Panzerung (Kristallstahl? was soll das sein?) des Mechs hängt und wiederum, was er sich dabei für Vorwürfe macht. Die gesamte Schreibweise ist dermaßen blumig und künstlich verkompliziert, angereichert mit endlosen hinterwäldlerischen Gefühlsduseleien, dass es einem wahrlich
schwerfällt sich auch nur wenig in die Story hineinzuversetzen.

Zum zweiten ist das Buch völlig zusammenhanglos geschrieben und nimmt Bezug auf Geschehnisse, die völlig fremd sind. Die Kapitel sind zum Teil so weit auseinandergezogen, dass auch nach reiflicher Überlegung kein Zusammenhang herstellbar ist.

Mein Hauptkritikpunkt sind dabei die ausschweifenden Gefühlsgeschichten. Noch ein Beispiel. Beschrieben wird, das die Hauptperson durch die Gegend läuft und er gar nicht merkt, dass Tau an seinen Schuhen hängenbleibt. Hier versucht der Author verzweifelt Atmospähre aufkommen zu lassen, was kläglich misslingt.

Und das bei einem der spannendsten Themen im BT-Universum: die Clangründung. Was hätte man daraus machen können?!?

Nach dem Buch bei dem es um einen Fehlsprung der Kuritaeinheiten geht, ist das meiner Meinung nach das zweitschlechteste Buch von einem sonst guten Author.

Außerdem ist das Buch extrem kurz mit ca. 245 Seiten. Spätere Bücher sind doppelt so dick.

Leider finde ich keinen positiven Ansatzpunkt für diesen Roman, daher das Minimum an Sternen: 1 Stern

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwache Leistung! 1. März 2006
Eine interessante Periode im BT-Universum wurde äußerst langweilig dargestellt. Ich habe den ersten Band von Clangründer sehr interessiert gelesen und i Gegensatz zu einigen der damaligen Rezensenten habe ich mich auch nicht übermäßig an dem „weinerlichen“ Andreyj Kerensky gestört. V.a. nicht, als das Ende des Buches, der zweite Exodus, einen Themen- und Stimmungswechsel verhieß.
Dies hat sich in dem neuen Roman leider nicht bewahrheitet. Jede Entscheidung von Nicholas Kerensky wird von seinem kleinen Bruder beweint und den eigenen moralischen Empfindungen gegenübergestellt. Wenn das ein Versuch sein sollte, eine nicht allumfassende Akzeptanz dieser neuen Gesellschaftsordnung darzustellen; ist es kräftig missglückt. Die Gedanken, die hinter dieser neuen Ordnung stehen, werden für meinen Geschmack nur unzureichend beleuchtet. Dass die Clangesellschaft nicht eitel Sonnenschein ist, darf jedem klar sein. Aber dass A.K. immer nur eine schwarze Wolke vor sich herschiebt…
Man gewinnt den Eindruck, dass sich R. Bills nur von den Bruchstücken, die bisher bekannt waren, mehr schlecht als recht entlanghangelt.
Mech-Action fällt wieder sehr spärlich aus, was aber bedingt durch die Thematik nicht negative bewertet wird.
Es ist nur zu hoffen, dass der dritte Band – wohl die Rückeroberung der Pentagonwelten aka „Operation Klondike“ – etwas action-lastiger und weniger rührselig verlaufen wird. Auch wenn das Schicksal des Protagonisten ja nichts Gutes ahnen lässt ;-)

Clanner sollten der guten Ordnung halber die Zähne zusammenbeißen und zugreifen, Einsteiger sind die „alten Romane“ eher zu empfehlen.

Wegen der Thematik und einigen interessanten Punkten gebe ich mal zwei Sterne her. Mehr ist m.E. nicht drin.

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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dyotron
Von Amazon bestätigter Kauf
Zu der Hintergrundstory dieses Romans braucht man nicht viel zu sagen, die kennt jeder Battletech-Leser ja mittlerweile auswendig: Nachdem auf den Pentagonwelten, dem Zielpunkt des ersten Exodus, ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist, führt Nicholas Kerensky mit seinem Bruder Andrej seine getreuen Gefolgsleute in dem zweiten Exodus nach Strana Metschty. Um die Schwächen der bisherigen menschlichen Zivilisation, die ja zum Krieg in der Inneren Sphäre und letztendlich auch auf den Pentagonwelten geführt haben, endgültig hinter sich zu lassen, werden hier als eine "perfekte" Gesellschaftsform nach und nach die Clans erschaffen. Dass dabei nicht alles reibungslos ablief, kann man sich denken.

Als direkte Fortsetzung des ersten Clangründer-Buches wird die Geschichte auch diesmal fast ausschließlich aus Andrejs Blickwinkel erzählt, mit der bereits bekannten starken Betonung seiner (mittlerweile sehr depressiven) Gedanken und Gefühle, und wieder fokussiert auf einzelne, einprägsame Schlaglichter seines Lebens, so dass zwischen den Kapiteln oft Zeitabstände von einigen Monaten oder sogar Jahren bestehen. Und obwohl er ein Kerensky ist, schwimmt Andrej auch diesmal wieder eher am Rande der Ereignisse mit, als passiver Augenzeuge, ohne selbst an wichtigen Entscheidungen mitwirken zu können.

Das Buch entspricht also im Grunde genau dem ersten Teil, außer dass es natürlich die Story weiter fortführt. Die einzigen größeren Unterschiede liegen in der Tatsache, dass es nun auch ein paar kurze Mechgefechte gibt, und dass der Roman einen eher geringen Umfang von gerade mal 245 Seiten besitzt, für einen Preis von 9,- EUR eigentlich etwas wenig. Andere BT-Romane mit fast doppelt so viel Lesestoff sind billiger.

Das Fazit ist relativ einfach: Wem der erste Clangründer-Roman gefallen hat, der wird auch dieses Buch gerne lesen, und wer den ersten Roman gehasst hat... nun, der wird auch dem zweiten Teil keine allzu großen Sympathien entgegenbringen können. Da ich zu ersterer Fraktion gehöre, mir die Kürze des Romans aber missfällt, muss ich gegenüber dem Vorgänger einen Stern abziehen, was zu einer Endbewertung von 4 führt.

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