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Clangründer: Abkehr. Die Clangründer Trilogie
 
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Clangründer: Abkehr. Die Clangründer Trilogie [Taschenbuch]

Randall N. Bills , Christoph Nick
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 333 Seiten
  • Verlag: Fantasy Productions; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890645968
  • ISBN-13: 978-3890645964
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 326.810 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erster Band der Clangründer-Trilogie vom US-Star-Autor Randall Bills.

Dieser Classic BattleTech Roman handelt zur Zeit des Sternenbundes und erscheint exklusiv nur auf deutsch!

Andrej Kerensky steht auf der Brücke der McKennas Stolz, neben ihm der Große General, der Held, der Visionär, Aleksandr Kerensky: sein Vater. Der Sternenbund ist zusammengebrochen und Kerenskys gigantische Flotte verlässt die Innere Sphäre. Er hat eine Vision: den Sternenbund im Exil neu erstehen zu lassen.
Doch Korruption und Neid, die den Sternenbund zerstört haben, kann man nicht so einfach ausmerzen. Unlösbare Konflikte entstehen zwischen General Kerensky, Andrej und seinem älteren Bruder Nicholas.
Als ein neuer Krieg droht, hat Nicholas eine Vision, um diejenigen zu retten, die loyal zum Traum seines Vaters stehen.
Eine Vision, die sich ohne Andrej nicht verwirklichen lässt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Clanner: Zugreifen! 25. Juli 2004
Hiermit ist der zweite Roman der Classic BattleTech-Reihe und Auftakt des Zyklus Clangründer (Band 2, Clangründer: Traum ist in Vorbereitung) erschienen.
Kurz zum Inhalt:
Der Prolog beginnt mit dem Exodus der SBVS; genauer gesagt mit dem Absprung aus dem New Samarkand System. Ab dem zweiten Kapitel beginnt die eigentliche Geschichte: geschildert aus der Sicht Andrej Kerensky's, dem zweiten Sohn von Aleksandr Kerensky, Commander General der SBVS. Die monatelange Reise durch den unbekannten Raum (inklusive Prinz-Eugen-Meuterei), die Kolonisation der Pentagon Welten und schlussendlich den Ausbruch des Bürgerkrieges. Das Buch schließt mit dem Beginn des zweiten Exodus.
Das Buch ist gut geschrieben und gehört zu der eher „ruhigeren" Sorte; wenig Mech- oder sonstige Gefechte, dafür umso mehr Charakterstudien etc. Da aber hier ein unbestellter Acker bearbeitet wird, ist das IMHO ein Pluspunkt. Schließlich sind aus den Sourcebooks nur eher einige Rahmendaten und kurze Streiflichter aus dieser Zeitschiene des BT-Universums bekannt; hier werden aber schon die Ursprünge der späteren Clan-Kultur beleuchtet. Pos! Z.B. muss man Bills für die Idee gratulieren, die hinter dem (späteren) Ritual der Vergebung („Surkai") steht. Außerdem werden in diesem Buch viele spätere Blutnamensgründer eingeführt: Khatib, Hazen, Helmer, Kufahl, Wimmer, um nur einige zu nennen.
Die wenigen Fehler, die aufkommen (die SBVS hatte nicht den Rang eines Lieutenant-Colonel; der Mech von General DeChevelier ist falsch wiedergegeben), sind eher nachrangig. Wesentlich störender sind doch etliche grobe Rechtschreibfehler und ein, zwei unvollständige Sätze.
Dagegen passt das Cover mal wieder zum Roman und ein ausführlich und passendes Glossar erleichtert BT-Neulingen den Einstieg.
Deshalb: Kaufen, Kaufen, Kaufen! Und: Weiter so, Mr. Bills!
Seyla!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
zum Auswandern! 17. Januar 2005
Als "BattleTech Line Developer" hat Randall Bills Ahnung von BattleTech - aber zu einem guten Autor macht ihn das leider nicht automatisch. Nach über 70 BattleTech- und Mechwarrior-Romanen war dies der erste, den ich nur unter größten Qualen zu Ende gelesen habe. Wäre es mein erstes Buch überhaupt aus diesem Genre gewesen, ich hätte nie wieder ein anderes angefasst. "Abkehr" ist sogar noch schlechter als Bills' MW Dark Age-Erstling "Hunters of the Deep".

Warum kauft jemand ein BattleTech-Buch? Wegen interessanter Schilderung der Technologie, spannender Gefechte, politischer Intrigen, guter Story und Charakteren, die man bewundern, mögen oder hassen kann.

Leider findet sich NICHTS davon in diesem Buch.

Nicht bis auf den hassenswerten, nervigen Hauptcharakter: dem grüblerischen, in ständigen Selbstzweifeln versinkenden Kerensky-Söhnlein ist nicht zuzutrauen, auch nur eine Kindergartengruppe über die Straße zu führen, ohne vorher selber seitenlang ein Kindheitstrauma oder zwei aufarbeiten zu müssen. Und DER ist ein militärischer Anführer? Bills' hat hier wohl seinen literarischen Ambitionen freien Lauf gelassen - was leider komplett nach hinten losging. Sohnemann nervt STÄNDIG. Kommt die Story trotzdem einmal etwas in Fahrt: erneuter Auftritt von Sohnemann ...

Ich rate dringend dazu, ein anderes BattleTech-Buch zu kaufen.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erwartungen übertroffen! 25. August 2004
Von Dyotron
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe "Clangründer: Abkehr" mit gemischten Gefühlen in die Hand genommen, unsicher, was mich erwarten würde. Denn schliesslich wird in diesem Roman eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste historische Ereignis des Battletech-Universums behandelt, und ich hatte die Befürchtung, dass das Buch diesem Standard nicht gerecht wird. Doch ich wurde nicht enttäuscht!

Die Story wird durchweg aus dem Blickwinkel von Andrej erzählt, dem jüngeren der zwei Söhne des grossen Exodus-Generals Alexandr Kerensky. Bills geht dabei sehr stark auf Andrejs Gedanken und Gefühle ein, was für einen BT-Roman zwar eher ungewohnt ist, aber den Leser auf diese Weise tief in das Geschehen miteinbezieht und ihm den Charakter von Andrej sehr nahe bringt.

Obwohl die persönlichen Probleme von Andrej (mit seinem Vater, seinem Bruder Nicholas, seiner Umwelt und auch mit sich selbst) meistens im Vordergrund stehen, ist er als Kerensky trotzdem sehr mit der übergeordneten Handlung verknüpft, auf die eine oder andere Weise. Man bekommt viele wichtige Ereignisse sogar aus erster Hand mit, geprägt durch die Wahrnehmung unseres Protagonisten, was dem ganzen eine angenehm persönliche Note verleiht und einem das Gefühl vermittelt, wirklich dabei zu sein.

Die Geschichte ist dabei nicht direkt fortlaufend und springt öfters mal um mehrere Monate oder gar Jahre nach vorn. Dabei werden immer wieder Schlaglichter und wichtige Momente aus Andrejs Leben vorgestellt, die gleichzeitig auch als Dreh- und Angelpunkte des geschichtlichen Verlaufs fungieren oder auf ihre eigene Art die Stimmung der allgemeinen Situation einfangen. Zum Beispiel erlebt Andrej aus nächster Nähe mit, wie sich an Bord der völlig überfüllten Raumflotte langsam eine Rebellion unter den darbenden und hungernden Zivilisten entzündet, oder wie in den Strassen der Hauptstadt von Eden ein gewalttätiges Chaos ausbricht.

Wer allerdings reisserische Action und grossangelegte Mech- und Raumgefechte erwartet, wird enttäuscht, denn trotz der dichten Handlung wird auf solche Beschreibungen meistens verzichtet. Fehlen tun diese Dinge dem Roman jedoch nicht, vielmehr würden sie eher billig und plakativ wirken, da sie dem hohen Niveau des Buches einfach nicht entsprechen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass der Roman den Erwartungen, die man wegen dem Gewicht seines historischen Themas an ihn stellt, mehr als gerecht wird. Seine Form ist zwar etwas ungewöhnlich und mag vielleicht nicht jedem Leser gefallen, aber im Endeffekt ist es gerade das, was dem Buch seinen speziellen Reiz verleiht. Besser hätte man diesen Roman meiner Meinung nach kaum schreiben können.

Die einzige Kritik lässt sich an der manchmal etwas fehlerträchtigen Übersetzung üben, ansonsten warte ich gespannt auf den nächsten Teil der Clangründer-Reihe.

Achja: Das Umschlagsbild bezieht sich zwar nicht direkt auf einen geschriebenen Teil des Buches, ist aber trotzdem sehr passend in Szene gesetzt.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Gut gelungen
Also mir persöhnlich hat das Buch sehr zugesagt. Es zeigt den Anfang des Zusammenbruches des Sternenbunds und der anschließende Exodus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2006 von Daniel Weitschat
Der deprimierte "Held"
Jeder, der auch nur das geringste Interesse an dem Battletech-Universum hat, kennt auch die Geschichte des Krieges der inneren Sphäre gegen die Clans. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2005 von Patrick Beck
November 2784 bis Januar 2802
Die Geschichte des Exodus kennt wohl jeder Battletech-Fan. Vielleicht auch aus diesem Grund hat sich der Autor, Randall Bills, dazu entschieden, seinen Roman eher wie eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2004 von Peter
Grosschenroman
Für mich hatte der Roman den Flair eines herz schmerz Groschenromans in dem der Hauptdarsteller ständig lamentiert wie unverstanden er doch in dieser Welt ist. Lesen Sie weiter...
Am 3. September 2004 veröffentlicht
Gut, aber nicht mehr
Im Grossen und Ganzen kann ich den Leuten die schon gepostet haben nur zustimmen. Allerdings möchte ich doch noch einwenden, dsa dieses Buch einige Längen hat und auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2004 von Oliver Dahm
Gründerzeit im BattleTech-Universum!
Clangründer: Abkehr stellt einen weiteren (und hoffentlich nicht den letzten) Ansatz dar, die Geschichte des BattleTech-Universums auszubauen, indem bedeutende historische... Lesen Sie weiter...
Am 22. August 2004 veröffentlicht
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