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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannendes mit Fantasy Einschlag aus dem feudalen Japan,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Clan der Otori, Band 1: Das Schwert in der Stille (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte von „Das Schwert in der Stille" spielt in einer dem feudalen Japan angelehnten Phantasiewelt, die von mächtigen und rivalisierenden Kriegsherren beherrscht wird. Der junge Tomasu ist bei einer Gruppe aufgewachsen, die sich die Verborgenen nennen. Bei einem Überfall des Kriegerfürsten Iida auf Tomasus Dorf kann der Junge als einziger entkommen und wird auf der Flucht von Lord Shigeru vom Clan der Otori gerettet. Shigeru nimmt Tomasu bei sich auf, gibt ihm den neuen Namen Takeo und adoptiert ihn schließlich. Takeo selbst merkt mehr und mehr, dass er kein einfacher Bauernjunge ist, sondern besondere Fähigkeiten hat. Er kann unglaublich gut hören und ist in der Lage sich für kurze Zeit unsichtbar zu machen sowie andere über seinen Aufenthaltsort zu täuschen. Shigeru möchte sich diese Fähigkeiten Takeos zu Nutze machen um seinen Erzfeind Iida zu besiegen. Aber auch noch andere Mächte sind an Takeos Fähigkeiten interessiert und so gerät der Junge immer tiefer in die Intrigen der verschiedenen Fürstenfamilien, die das ganze Land verändern werden. So viel zum Inhalt und damit zur Bewertung: Das Buch ist in einer einfachen aber sehr schönen Sprache erzählt. Es gibt absolut keine Längen. Die Handlung schreitet stetig fort aber die Autorin flicht immer wieder einige wenige Sätze ein, um das Wetter, die Umgebung, die Flora, die Fauna oder die Keramik der Teetassen (sic!) zu beschreiben. Das macht sie so geschickt, dass jederzeit eine natürliche Atmosphäre vorherrscht. Der Leser hat dadurch ständig das Gefühl dabei zu sein, mit zu erleben. Bis auf die beiden „schechtesten" Charaktere, Fürst Iida und sein einarmiger Helfer, die ein wenig wie Abziehbilder wirken, sind alle handelnden Personen gut und mehrdimensional charakterisiert und handeln in ihrem Rahmen vernünftig. Das Buch ist sehr spannend und zumindest der Japan nicht kennende Leser hat das Gefühl, dass ihm eine fremde Kultur deutlich näher gebracht wird. Die Geschichte hat kein wirkliches Happy End und wartet mehr als einmal mit traurigen und schrecklichen Szenen auf. Auch dies dient sehr der Glaubwürdigkeit von Charakteren und Handlung. Obwohl als der erste Band von dreien konzipiert, lässt sich „Das Schwert der Stille" alleine lesen. Die Story ist abgeschlossen und nur wenige Andeutungen im Text geben kleine Hinweise auf die Fortsetzungen. Allerdings sehnt man sich trotz fehlendem Cliffhanger am Ende nach dem nächsten Band. Fazit: Ich habe lange kein so spannendes, mitreißendes und befriedigendes Buch gelesen. Ich brauchte für die 370 Seiten knapp zwei Tage (nur einer davon war ein Feiertag) und ich habe jede Minute, die ich nicht lesen konnte nur daran denken müssen, dass ich gleich weiterlesen will. Einziger Kritikpunkt am Buch selbst: Die zu kurz gekommene Charakterisierung der Oberbösewichte. Aber das gibt nicht den Ausschlag und deshalb 5 dicke Sterne für mein neues Lieblingsbuch. Eine handfeste Kritik habe ich allerdings noch am deutschen Verlag: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Muss man gelesen haben!!!!!,
Rezension bezieht sich auf: Der Clan der Otori, Band 1: Das Schwert in der Stille (Gebundene Ausgabe)
Diese Buch muss man gelesen haben. Die Mischung aus Gewalt und Liebe passt super zusammen. Es ist zugleich ein spannendes Kriegsbuch, welches den Krieg der Clans beschreibt, und eine Liebesstroy, die von einer hoffnungslosen Liebe erzählt.Wer gerne etwas aus der japanischen Kultur lesen will,ist mit diesem Buch genau richtig bedient. Ich war von der ersten Seite an begeistert und hab das Buch trotzder 374 Seiten in 4 Tagen gelesen gehabt.Nur es ist ärgerlich das der zweite und dritte Band noch nicht erschienen ist,da man wenn das Buch zu Ende ist gerne die Geschichte des Takeo (Hauptperson)weiter verfolgen will. Ich kann "DAS SCHWERT IN DER STILLE" nur weiter empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zum Versinken, Nachdenken und Bewusst werden,
Von DaughterOfTheDark (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Clan der Otori, Band 1: Das Schwert in der Stille (Gebundene Ausgabe)
Zufällig darübergestolpert hat sich das Buch als ein echter schatz entpuppt. Mit Spannung, Humor und Aktion sehr leicht zu lesen. Faszinierend finde ich vor allem, wie Taeko durch sein scharfes Gehör der Kikuta seine Umwelt wahrnimmt, die Geräusche, die die Umgebung macht und das "Lied des Hauses". Bewusstes Lesen. Zeitwiße konnte ich mich nicht von der Geschicte trennen, die kleine Liebesgeschichte zwischen Kaede und Taeko ist so voller Ehrlichkeit, und so faszinierend erzählt, dass ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Aktion und Spannung natürlich auch in der immerwährenden Vorbereitung auf den kommenden Kapf, dessen Ende alles entscheiden wird. Für mich ist das Buch auch für Erwachsene sehr empfelenswert, wer Fantastisches liebt muss es unbedingt lesen! Hoffentlich folgt die Fortsetztung... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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