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Claires Knie


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Produktinformation

  • Darsteller: Jean-Claude Brialy, Laurence de Monaghan, Aurora Cornu, Béatrice Romand, Gérard Falconetti
  • Künstler: Nestor Almendros, Pierre Cottrell, Cécile Decugis, Eric Rohmer, Jean-Pierre Ruh, Barbet Schroeder
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 1970
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CD9X2G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.997 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der französische Diplomat Jerome lernt im Urlaub Claire kennen, die jugendliche Tochter einer Bekannten. Obwohl Jerome verlobt ist, verliebt er sich Hals über Kopf in das Mädchen - oder besser: in ihr Knie! Anfänglich kann Jerome seine Gefühle noch im Zaum halten, doch sein Verlangen, Claires Knie zu streicheln, wird immer größer...

Movieman.de

Claires Knie gehört zu Rohmers Zyklus der "moralischen Erzählungen". Moralisch bleibt er dabei aber nur verbal und das ist seine Stärke. Die Kamera verfolgt die Nymphenkörper, als handle es sich um eine Nabokov-Verfilmung. Wie gewohnt, erfahren wir schon in diesem frühen Werk in ausufernd intensiven Dialogen, worum es eigentlich geht. Das Knie von Claire dient da lediglich als Symbol für die Begierde eines kurz vor der Eheschließung stehenden Charmeurs, der über das Zusammentreffen mit einer verflossenen Liebe seine Lage reflektieren muss. Die Exfreundin als Schriftstellerin, die im Hintergrund die Fäden zieht und praktisch ihre Geschichte vorerzählt, ist eine wunderbar eingeflochtene Figur, die dem leichten Drama seine Kontinuität verleiht. Es ergibt sich ein fein gewobener Stoff, der 1971 auch die Juroren von San Sebastian betörte und dem Film den Hauptpreis bescherte. Fazit: Rohmer wie wir ihn lieben

Moviemans Kommentar zur DVD: Leider kann der Mono-Ton keine befriedigende Leistung hinterlassen. Lediglich die französische Fassung ist satt und voluminös gestaltet. Optisch hat die Disc stark mit minderen Kontrastwerten und Rauschen zu kämpfen. Wahre Fans wird das aber kaum stören.

Bild: Da das Bild von einem feinen Rauschfilm überzogen ist, fallen auch die Schärfewerte zu keinem Zeitpunkt befriedigend aus. In diesem Zusammenhang sind auch die minderen Kontrastwerte zu erwähnen, die Details wie Gesichtszüge unter Schatten verbergen. Konturen von Mustern auf Tapeten und Polstern wirken etwas schwammig (Tapete und Sofa, 00:08:19) und auch Kontraste innerhalb von Kleidungsstücken stellen sich nur schwach dar (Falten des weißen Hemdes, 00:08:31). Im Gegenlicht geht das soweit, dass keinerlei Details mehr auszumachen sind (Personen am See, 00:16:43). Schneiden die Kontrastwerte auch schlecht ab, so ergeben sich immerhin kräftige Farbtöne, die aber leider vom permanenten Rauschen stark beeinträchtigt werden.

Ton: Der Mono-Ton bietet eine schlüssig mit den Dialogen abgemischte Illusion von Kulisse an, bleibt aber seiner Natur gemäß starr im Center verhaftet und recht sperrig. Das französische Original fällt dabei wesentlich motivierter und satter aus (vgl. Bootsmotor, 00:02:55). Sämtliche akustischen Signale wirken in der deutschen Fassung wie von Ferne aufgenommen, während die französische Version akustisch direkt auf den Zuhörer zukommt, anstatt lediglich hohl zu röhren.

Extras: Das Bonusmaterial setzt sich aus Trailer, einem Kurzfilm (der schon einmal auf den Hauptfilm einstimmt) und einer Biographie des Regisseurs Eric Rohmer zusammen. Letztere besteht aus einem umfangreichen und informativen Text, der ansprechend unterhaltsam formuliert wurde. --movieman.de

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dziadgba am 18. Juli 2009
Format: DVD
Der französische Diplomat Jerome trifft aus Zufall seine alte, enge Freundin Aurora wieder, beide sind gerade im Urlaub am Genfer See. Es entwickelt sich ein über den ganzen Film andauerndes Gespräch über Beziehung, Anziehung, Verlangen und über die Liebe, dabei werden sie auch die anderen Geschehnisse des Films kommentieren. Auf eine Herausforderung Auroras hin beginnt Jerome, trotz seiner bevorstehenden Heirat, aus Spaß, das junge Mädchen Laura zu verführen. Laura fühlt sich ihm anfangs auch angezogen. Jerome verliebt sich daraufhin ein bisschen in Lauras Halbschwester Claire, die ihm jedoch keine Aufmerksamkeit schenkt. Dies bedeutet eine neue Herausforderung für Jerome und er entdeckt auch bald Lauras schwache Stelle: ihr Knie.

Einem nach dem anderen lässt der französische Regisseur Rohmer, nach gewohntem Stil, die einzelnen Darsteller von ihrer Auffassung und Erfahrung besonders über ihre Liebeslebens und teils auch jenes der Anderen offen sprechen. Man gewinnt daher einen tiefen Einblick in das Gefühlsleben der Darsteller und es entwickelt sich dabei langsam eine für mich angenehme, freundschaftliche und tiefe Vertrautheit zu ihnen. Die Kameraführung ist besonders bedacht darauf, Gesichtszüge oder Verhaltensweisen der Darsteller zu übermitteln. Zwischen den Darstellern gibt es kaum Streit, man berührt sich, streichelt sich, küsst sich liebevoll und umarmt sich freizügig. Es ist eine unkomplizierte und ehrliche Beziehung zwischen Freunden - eine entspannte Atmosphäre. Jedoch ist dies nur ein Teil dieser rohmerschen Welt, so wäre sie ja auch langweilig. Nach und nach fordern sich die Darsteller heraus.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Kirchhoff am 21. November 2006
Format: DVD
Eric Rohmers Filme sind - dieser besonders - eine Klasse für sich.

Sollte Sie sich ansonsten vorwiegend von privaten Fernsehanstalten, blödelnden Zwergen und ähnlichem verwöhnen lassen, werden Sie an so viel leichtfüßigenm Tiefgang keinerlei Vergnügen empfinden. Das ist auch ganz in Ordnung. Wenn Biertrinker aber Lafite verkosten und der Welt dann erklären, das wär'nix, der zög einem alles zusammen, ist das - sozusagen irrelevant.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 5. August 2014
Format: DVD
Ein ungewöhnlicher Titel. Meistens erregen ja andere weibliche Körperteile die Aufmerksamkeit der Männerwelt. Hier philosophieren Jerome (Jean-Claude Brialy) und seine alte Freundin Aurora (Aurora Cornu) über Liebe und Freundschaft und die Kids im Umfeld dieses ‘Sommercamps‘ bilden das Betätigungsfeld für praktische Übungen. Der viel ältere Jerome interessiert sich zunächst für Laura (Béatrice Romand), dann für ihre Schwester Claire (Laurence de Monaghan). Man kann es dekadent oder abartig nennen, wenn es für Jerome eine orgiastische Erfüllung ist, seine Hand auf Claires Knie zu legen. Der Narzisst ergötzt sich an seiner Sehnsucht ohne Erfüllung. Ihm geht es nicht um Sex. Was für ihn Verlangen ist, bedeutet für Claire Trost, nachdem Jerome ihr erzählt hat, dass ihr Freund eine andere geküsst hat. Er spielt mit ihr, ebenso wie mit Laura, die sich wegen der fehlenden väterlichen Zuneigung dem alten Jerome gegenüber ein wenig öffnet. Der Mann ist hier selbstverliebt und nicht besonders mutig. Der Film hat sich allerdings noch nie so ausführlich mit den Möglichkeiten und Variationen der Liebe rein theoretisch auseinander gesetzt, so kunstvoll gewebte Gedankenteppiche um das Thema Nummer eins gewebt. Das Jahrtausende alte Männlein-Weiblein-Spiel gerät zu einem artifiziellen Konstrukt, zu einem Tanz auf dem Vulkan, bei dem eine Explosion einkalkuliert wäre, zu der es aber nicht kommt. Heute stellt man so einem amourösen Gedankenspiel eher die Praktikabilität der Nägel mit Köpfen gegenüber und ist von der Endlosdebatte gelangweilt. Dennoch bleibt der Film für viele ein Klassiker wegen seiner Einzigartigkeit. Für mich gehört er in die Box ‘Sachen gibt’s‘!?
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12 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankfurterin am 21. Juni 2006
Format: DVD
Der Film mag preisgekrönt worden sein; zeitlos ist er nicht. Heute löst das endlose Geschwafel über die Liebe und was dafür gehalten wird, nur noch Gähnen aus.

Aurora (eine Schriftstellerin) stiftet einen alten Freund, weil sie ihn wegen seiner baldigen Eheschließung selbst nicht kriegen kann, zum Interesse an ganz jungen Mädchen an. Der lässt sich halb aus Langeweile, halb aus intellektuellem Selbstinteresse darauf ein. Der Zuschauer kann nur sehr schwer irgendetwas nachempfinden, weil der ganze Film in Art eines Tagebuchs aus kurzen Episoden besteht, die jeweils den Fortschritt des nächsten Tages skizzieren sollen und oft mitten in der Szene abbrechen.

Die Körpersprachliche Darstellung ist so eintönig und unbeholfen, da ist heute jedes ambitionierte Schultheater aufregender. Die Darstellerin der Laura ist unerträglich kokett, die der Aurora dilettantisch und outriert, die deutsche Synchronstimme noch unerträglicher. Brialy spielt Brialy, na ja. Was an Claires dürrem Knie erotisch sein soll, fragen sich nicht nur weibliche Zuschauer.

Ich habe schon spannendere Rohmer-Filme gesehen.
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