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am 10. Februar 2012
This book pursues the question, why some "petty former kingdoms" starting at the very end of the Eurasian landmass did come to rule most of the earth and still do so today. Trying to answer this, the author claims that six so-called "killer apps" are responsible for this "divergence": "Science", "Rule of law and Property rights", "Competition", "Work ethic", "Medicine" and the "Consumer Society".

Admittedly, Ferguson exhibits deep knowledge about history, science and politics. He also knows much about foreign countries, their language and culture. Moreover, "Civilization" is read by the author himself and he really lives up to this task. He seems to have worked hard on his pronounciation of foreign languages, even speaking names like "Max Weber" and "Siegmund Freud" in an nearly german sounding voice. Thus, listening to this audio book should be fun, at least for people interested in politics and history.

But - not quite. One major obstacle is the vast amount of numbers which seem to make up nearly half of the book. There is no single argument or statement which Ferguson does not try to back up by some statistics and data, which he not only states once but also repeats, setting them into reference to different years when applicable. It's a pity, because it's unnecessary and unnerving. But if you are a hard listener and are used to numbers (I'm a studied physicist by the way) you still have to follow his strange line of reasoning. This is especially hard since Ferguson jumps from one observation to another. While the poor reader is still thinking about the current argument, the author has already taken up another way of explanation and follows a new, maybe unconnected path. This sounds funny, but it is not when reading this book.

The book's main structure is given by the so-called six killer aps of western civilization. But these parts are much too big to be understood as a whole and should be subdivided by meaningful chapters, which are explained in advance and even make more sense afterwards. But, that's not so. And therefore, the reader has to concentrate and to brace himself for one more sideline of narration which does not seem to make sense.

But, to be fair, Ferguson has some points to make which are really interesting and make the book worthwhile after all. The most important of them is him refuting Huntington ("The clash of civilizations") with the statement that Huntington's predictions just did not come true. Ferguson also says that civilizations do not follow a predefined life cycle but that they are complex systems which follow partly chaotic principles and which thus can collapse in very short time. People interested in questions like these should definitely get this book.

But, there is another thing, which rather occurred to me as a subconscious feeling when I listened to the book. Ferguson seems to be a fan of European Imperialism. He does not outright say so, but he paints the picture of Empire very beautiful indeed. One comes to think that the Africans should be grateful of having been ruled by Europeans. To make matters worse, the author tries hard to appear objective. He does so by not drawing direct clear cut conclusions, but instead jumping to the next argument and giving the reader to think about it alone. But, if you listen carefully it becomes clear that he has his own opinions after all. There are above all the adjective and small side stories which give him away: Why does he describe the destructive consequences of the french revolution and the private life of Engels in that detail, while nearly leaving out the terror of the Nazi regime at all? The author expresses very reactionary views in the disguise of a scientific document. So, be warned - there are interesting conclusions here, but maybe for the wrong reasons.

As additional reading, I recommend the following books: "Guns, Germs, and Steel: The Fates of Human Societies" by Jared Diamond and "Lob des Imperiums: Der Untergang Roms und die Zukunft des Westens" by Ralph Bollmann.
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am 19. Mai 2013
Ferguson stellt detailliert Unterschiede zwischen Europäischer und anderen Zivilisationen in den letzten 500 Jahren dar und macht die Vorrangstellung der westlichen Zivilisation an bestimmten Eigenschaften und Errungenschaften fest, die anderen Zivilisationen in diesem Zeitrahmen abgingen.
Die Übernahme dieser durch andere Zivilisationen bzw. das Verschwinden ebendieser erklärt den Wandel der Welt aus einem eher ungewöhnlichen Blickwinkel.
Man muss nicht alle Schlussfolgerungen Fergusons teilen, um das außerordentlich interessant zu finden. Eine Bereicherung stellen Fergusons Bücher immer dar. Gut recherchiert und interessant geschrieben sind sie auch.
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am 26. Oktober 2015
Ferguson hat eine klare These, dass nämlich in den letzten 500 Jahren die westliche Zivilisationen allen anderen (China, Osmanisches Reich, Afrika, indigenes Amerika...) überlegen gewesen sei und deshalb in vielerlei Hinsicht eine weltbeherrschende Rolle eingenommen habe. Die Überlegenheit des Westens wird auf sechs Faktoren zurückgeführt, die Ferguson etwas marktschreierisch und zeitgeistmäßig als "Killer Apps" bezeichnet. All das finde ich durchaus plausibel, wenngleich die Auswahl der sechs Faktoren absolut willkürlich ist. Warum fehlt der (auf die jüdisch-christliche Religion zurückgehende) Individualismus - aus meiner Sicht der stärkste Faktor, der die anderen überhaupt erst ermöglich hat?

Jeder "Killer App" ist ein umfangreiches Kapitel zugeordnet. Das Erste, was an dem Buch verstörend wirkt, ist, dass es in diesen Kapiteln vielfach gar nicht um die jeweilige "Killer App" geht, sondern jeweils um die Überlegenheit des Westens gegenüber einer anderen Zivilisation. In dem Kapitel über Technologie und Wissenschaft wird lang und breit über den Sieg des Westens über das Osmanische Reich geschrieben, der aber nun wirklich nicht auf die überlegene Technologie des Westens zurückgeführt werden konnte, sondern auf eine gelungene Bündnispolitik. Irgendwie begeistert sich der Verfasser auch noch für Friedrich den Großen (den er sehr idealisiert zeichnet), ohne begründen zu können, warum Preußen zur europäischen Großmacht aufgestiegen ist - an der Technologie hatte es jedenfalls nicht gelegen (die kam aus England).

Das Kapitel über Eigentum befasst sich mit der Überlegenheit des von Engländern kolonisierten Nordamerika über das von den Spaniern kolonisierte Südamerika. Das hat am Rande mit Eigentumsrechten zu tun, aber überwiegend mit ganz anderen Faktoren. Und beschädigt das eigentliche Argument des Verfassers, dass Europa in seiner Gesamtheit eine überlegene Zivilisation darstellt. Das scheint offensichtlich für Spanien und Portugal nicht zu gelten, obgleich diese Nationen einige hundert Jahre lang führend waren. Dieses logische Problem, in das sich der Verfasser selber manövriert hat, zeigt, dass es wohl doch nicht so einfach ist, den Gang der Weltgeschichte auf sechs simple Faktoren zurückzuführen.

Vollends daneben liegt das Kapitel über die Medizin. Da geht es lang und breit um die französische Revolution (ohne die Chance zu nutzen, die geistesgeschichtliche Genese von Demokratie und Freiheit zu analysieren) und dann um die französischen Kolonien in Afrika. Mit Medizin hat das alles sehr wenig zu tun, zumal Forscher in allen europäischen Ländern zum medizinischen Fortschritt beigetragen hatten.

Kurz gesagt: Der Verfasser hält seine eigene Argumentation nicht durch und wird ziemlich unlogisch. Er differenziert nicht hinreichend zwischen den verschiedenen europäischen Ländern und auch nicht zwischen Epochen des Aufstiegs und des Niedergangs bei allen Zivilisationen. China ist im Lauf von drei Jahrtausenden immer wieder zur Großmacht aufgestiegen, abgestiegen und wieder aufgestiegen. Auch das Osmanische Reich hat eine Oszillation mitgemacht, ebenso wie Spanien, Frankreich und Russland. Diese Oszillationen bleiben unerklärt und können sicherlich nicht auf die sechs "Killer Apps" zurückgeführt werden.

Das Zweite, was Zweifel an der Seriösität des Buches weckt, ist die Art der Argumentation. Es ist jedesmal das Gleiche: Der Verfasser stellt eine These auf und bombardiert dann den Leser mit Beispielen, welche die Richtigkeit der These belegen sollen. Argumentativ klingt das wie bei einem Advokaten, der ja nur Argumente vorbringt, die FÜR seinen Mandanten sprechen. Genauso macht es Ferguson: Das was für seine These spricht, wird mit einer eindrucksvollen Liste von Zahlen, Fakten und Aussagen illustriert, die Fakten, die dagegen sprechen, verschweigt er jedoch. Dabei scheut sich Ferguson nicht davor zurück, den Leser regelrecht für dumm zu verkaufen. Hier ein Beispiel:

Da wird ein europäischer Fürst zitiert, der die Unterlegenheit der europäischen Armeen gegenüber der osmanischen Armee beklagt. Das nimmt Ferguson für bare Münze, ohne zu hinterfragen, ob es sich hier um eine nüchterne Analyse handelte oder vielmehr um einen - bewusst übertreibenden - Weckruf. Wenige Seiten später ergötzt sich Ferguson jedoch daran, wie die Truppen von Jan Sobieski die Osmanen vor Wien niedermetzelten, nicht ohne sich über die Trägheit und die Unfähigkeit der Osmanen lustig zu machen. Jetzt gilt auf einmal genau das Gegenteil von dem, was er vorher so eindrucksvoll beklagt hatte (es geht, wohlgemerkt, um die gleiche Zeit!). Ferguson widerspricht sich hier komplett, aber beides Mal bringt er eine eindrucksvolle Listen von "Belegen". Mit anderen Worten: Man kann ihm gar nichts glauben. Auch wenn es aussieht wie Fakten, so sind es doch in manipulativer Absicht ausgewählte Fakten (und manchmal nicht einmal das). Sprachlich geht es dann vielfach ins Demagogische, wenn Ferguson wie ein Dampfhammer das ewig gleiche Argument seitenweise wiederholt. Seriöse Wissenschaft sieht anders aus.

Alles in allem wird das Buch daduch wertlos. Dabei ist der Anfang gar nicht schlecht: Jenseits aller Political Correctness konstatiert Ferguson mit Recht, dass der Westen zur Zeit wirtschaftlich, technologisch, militärisch und kulturell führend ist. Aber eine sorgfältige und logisch überzeugende Analyse, warum das so ist, bringt er nicht zustande. Stattdessen verbleibt ein schaler Beigeschmack, dass man seiner Demagogie nicht trauen darf.
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am 21. Oktober 2012
Wie ist es der westlichen Zivilisation in den vergangenen 500 Jahren gelungen, weltweit eine vorherrschende Stellung einzunehmen? Diese forschungsleitende Fragestellung versucht der britische Historiker Niall Ferguson, der seit Jahren an der Harvard University tätig ist, in seinem ambitionierten Buch zu beantworten.
Die Ausgangslage war dabei alles andere als günstig. Europa war politisch zersplittert und wirtschaftlich unterentwickelt. Geographisch war der "alte Kontinent" nicht mehr als ein kleiner Teil der eurasischen Landmasse. Die größten Bevölkerungszentren lagen in Asien und von einer militärischen Überlegenheit der Europäer konnte keinesfalls gesprochen werden.

Für Ferguson gibt es jedoch 6 Faktoren, welche die westliche Zivilisation zu einem historisch einmaligen Erfolgsmodell werden ließen: Erstens entwickelte sich sowohl innerhalb der westlichen Gesellschaften als auch zwischen ihren Staaten ein erheblicher Wettbewerb. Diese Konkurrenzsituation erzeugte riesige politische, ökonomische und kulturelle Anstrengungen und Leistungen.
Zweitens setzte eine wissenschaftliche Revolution ein, welche die technologische und organisatorische Überlegenheit des Westens begründete. Vor allem die Fortschritte in den Natur- und Ingenieurwissenschaften führten zu einem deutlichen Vorsprung in der Militärtechnik. Aber auch die Entwicklung der Humanwissenschaften begünstigte die westliche Zivilisation, indem sie eine rationale Durchdringung der Regierungen und Verwaltungen ermöglichte.
Drittens wurde mit der Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit eine Garantie des Privateigentums verwirklicht, die eine unabdingbare Grundvoraussetzung für jede bürgerliche Existenz darstellt.

Viertens hat die westliche Medizin dazu beigetragen, die Lebenszeit der Menschen zu verlängern und sie gegenüber Krankheitserregern wirkungsvoller zu schützen. Hierdurch wurde die koloniale Expansion nach Afrika überhaupt erst möglich, wovon auch die Einheimischen profitierten.
Fünftens hat der Massenkonsum von Gütern, insbesondere von Textilien, dazu geführt, dass die Industriegesellschaften einen ungeahnten ökonomischen Aufschwung erlebten. Es wurde nicht nur die Produktivität und die Qualität der konsumierten Produkte gesteigert, sondern es verbesserte sich die Lebensqualität insgesamt.
Sechstens hat die Relevanz der Arbeit erheblich zugenommen. Nicht zuletzt durch die protestantische Ethik wurde die Arbeit immer mehr zum Selbstzweck. Sie diente nicht mehr primär zur Sicherung des Lebensunterhaltes, sondern sie wurde zum bestimmenden Lebensinhalt.

Die beschriebenen Faktoren ermöglichten es dem Westen, den Globus zu dominieren. Die anderen Zivilisationen begannen langsam aber sicher, dass westliche Modell zu kopieren, indem sie zumindest einige der sechs Faktoren adaptierten. Japan machte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Anfang, während China erst vor dreißig Jahren erfolgreich damit begann.
Unterdessen hat die westliche Zivilisation selbst damit begonnen, die Quellen des eigenen Erfolges zu vergessen, zu verdrängen oder zu verleugnen. Der Autor schließt deshalb ein plötzliches Scheitern des Westens nicht mehr aus. Wie jedes komplexe System kann auch eine Zivilisation schnell und unerwartet zusammenbrechen; ein langsamer Niedergang muss dem zivilisatorischen Untergang keineswegs vorausgehen.

Wie diese kurze Zusammenfassung der Arbeit von Ferguson bereits zeigt, ist seine Argumentation inhaltlich und zeitlich sehr breit angelegt. Von der frühen Neuzeit bis in die unmittelbare Gegenwart hinein reicht der zeitliche Horizont, während geographisch der amerikanische, der afrikanische, der europäische und der asiatische Kontinent berücksichtigt werden. Hierin liegt das größte Problem des Buches: Ferguson gelingt es nicht immer, einen roten Faden in seiner Argumentation durchgängig beizubehalten. Beispielsweise behandelt er die französische Kolonialpolitik im Kapitel über die Medizin. Hier diskutiert er auch die Unterschiede zwischen der amerikanischen und der französischen Revolution, die er mit Hilfe von Burke und Tocqueville überzeugend herausarbeitet. Mit der Kapitelüberschrift hat dies alles aber nur sehr bedingt etwas zu tun.
Ein besserer Aufbau hätte dem Buch gut getan. So wirkt es oft unfokussiert und wenig strukturiert.
Dennoch sind viele seiner Überlegungen intellektuell anregend, weil sie sich von eingefahrenen Ansichten und eingespielten Denkmustern unterscheiden. Sein Buch ist deshalb empfehlenswert.

Jürgen Rupp
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am 11. Dezember 2014
Ich bin bisher nur bis zur Hälfte gelangt, aber weil Amazon jetzt schon eine Rezension wünscht: Top Buch soweit! Hochinteressante Thesen. Provokativ / Spekulativ vielleicht, aber mit enormem und seltenem Material untermauert. Wie in seinen anderen Büchern öffnet der Autor dem Leser die Augen, stellt große Zusammenhänge her, erklärt den Lauf Welt - und das ganze gut geschrieben. Man muß ihm bei seinen Schlußfolgerungen nicht immer zustimmen, aber es ist ein faszinierender Rundgang über die oft exotischen und versteckten Pfade der Weltgeschichte. Kategorie Standardwerk. Klares must read.
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am 28. Februar 2014
Economics explained on historic events and the development resulting thereof.
One way of looking at economics, certainly not the only approach, but if you haven’t read it your ideas on economics are missing something.
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am 25. Januar 2015
Pflichtlektüre für die geistige Positionsbestimmung, wer sind wir, wir sind wir so geworden und was sind wir im Begriff zu verlieren.
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am 27. Oktober 2012
Dieses Buch versucht, eine Antwort auf eine wichtige Frage zu geben: Warum dominiert die westliche Zivilisation?

Die Antworten lauten:

- Wettbewerb
- Wissenschaft
- Eigentum
- Medizin
- Konsum
- Arbeit

Der Westen hat viel von anderen Kulturen gelernt: Zahlen aus dem islamischen Orient, Papier aus China usw. Doch nur im Westen trafen alle Faktoren zusammen. Wenn dies nicht mehr der Fall ist, wird die Vorherrschaft des Westens enden.

***

Mir hat das Buch teilweise gut gefallen. Die Argumentation ist immer fundiert und berücksichtigt u. a. USA, Lateinamerika, China und Japan. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Industriellen Revolution.

Manchmal hat man den Eindruck, dass der Autor meilenweit vom Thema abkommt. So beschreibt das Kapitel zur Medizin ausführlich Ursachen, Begleitumstände und Folgen der Französischen Revolution. Diese brachte nun besonders die Franzosen dazu, die moderne Medizin auch in den Kolonien einzusetzen. Dies ist dann der Bezug zum Titel des Kapitels. Die unterschiedlichen Politiken der einzelnen Kolonialmächte werden grundsätzlich sehr ausführlich diskutiert.

Weber meinte, dass der Kapitalismus auf der Arbeitsethik der Protestanten beruhe. Das lässt sich so nicht belegen. Vielmehr handelt es sich um eine Wortethik: Protestanten sollten die Bibel lesen können und das half natürlich beim Handel. China sieht zur Zeit einen starken Zuwachs an Christen, weil dessen Ethik (u. a. die Zehn Gebote) Vertrauen schafft, was in dem unter Korruption und Willkür leidenden Land sonst rar ist.
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am 8. September 2013
It's always a pleasure to read and/or view Niall Ferguson's books and/or DVD-TV-series of the products of his mind. His is a highly knowledgeable intellect, beside knowing how to use the tools (the passion for the subject, the persuasion of his arguments, the gripping description of the historical events as if they weren't presented by a gifted historian but by an experienced mystery writer) to capture the attention of the reader/viewer.
I highly recommend to read this book which, together with his "The Ascent of Money", passionately describes the road the Western World travelled to create our present civilization.
What's up to us now, is to establish a truly peaceful and productive human society. To do so, please read, added to Niall Ferguson's mentioned books, "ABUNDANCE, the future is better than you think," by Peter H. Diamandis & Steven Kotler," "MERCHANTS of DESPAIR," by Robert Zubrin," and "DECONVERTED," by Seth Andrews and add them to Ayn Rand's Philosophy of Objectivism.
Hours of intense awareness and fruitful reading pleasure expect you, as you run through pages upon pages of fascinating writings that will capture your full attention.
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am 17. März 2013
Interessante Fakten, allerdings bisweilen hart am polemischen. Ein wenig moderater formuliert hätte gut getan, zumal manche argumentationslinien ein bisschen fragwürdig erscheinen.
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