Pressestimmen
Der Autor packt die nackte Wahrheit über das Leben im Londoner Finanzdistrikt in eine überaus aufregend erzählte Geschichte. Trotzdem bleibt Geraint Anderson zu jedem Zeitpunkt absolut glaubwürdig. Die zügellosen Ausschweifungen und gewissenlose Geschäfte, in einer Branche die für Integrität stehen sollte, sind dabei überaus ernüchternd. - Lesenswert (boerse.de-Magazin, 19.06.2009)
Schmerzhaft offen und ehrlich (Sunday Times)
Schmerzhaft offen und ehrlich (Sunday Times)
Kurzbeschreibung
Mit seiner tabulosen Schilderung des Lebens im Londoner Finanzdistrikt bricht Geraint Anderson das Schweigegelübde der Square Mile. Als Staranalyst einer großen Investmentbank kennt der »Cityboy« die schmutzigen Einzelheiten: die sechsstelligen Boni, die Monster-Egos, den dekadenten Wahnsinn zwischen Milliarden, Sex und Drogen in der Finanzmetropole Europas. Dieses Buch ist schonungslos und brutal - wie der kaputte Alltag der Banker.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Über den Autor
Bevor er Topanalyst in der Londoner City wurde, war Geraint Anderson (geboren 1972) ein Hippie mit Pferdeschwanz und Ohrringen. Seinen Traum, Weltenbummler zu werden, machte sein Bruder zunichte: er vermittelte ihm ein Vorstellungsgespräch bei einer Investmentbank. Dieses Gespräch war der Beginn einer steilen Karriere, die ihm eine Welt eröffnete, die er bald zu hassen lernte. Zwölf Jahre lang spielte er mit, zuletzt mit schlechtem Gewissen, dann kündigte er und wurde durch eine wöchentliche Beichtkolumne in thelondonpaper unter dem Pseudonym »Cityboy« weltberühmt.
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Taschenbuch
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