Ohne Hemmungen beschreibt der Autor das Leben und Lebenlassen im Londoner Finanzdistrikt, nimmt kein Blatt vor den Mund, was auch seine eigene Person betrifft und öffnet dem naiven Leser die Augen. So kann es eben auch zugehen. Und oft genug atmet man während des Lesens auf, dass man selber nicht die beschriebene Person ist. Das wiederum zeigt, dass man sich schnell mit der Hauptfigur identifiziert, mitfiebert und mitfühlt. Was will man mehr von einem Buch? Meiner Meinung nach eine super Lektüre, leicht und schnell zu lesen, für alle, die etwas mit Finanzen zu tun haben oder nur einmal wissen wollen, wie die "oberen Zehntausend" ticken!