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Cityboy: Beer and Loathing in the Square Mile
 
 
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Cityboy: Beer and Loathing in the Square Mile [Gekürzte Ausgabe, Audiobook] [Englisch] [Audio CD]

Geraint Anderson
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: Little, Brown Book Group; Auflage: Abridged edition (5. Februar 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1405506903
  • ISBN-13: 978-1405506908
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 13,3 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.294 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Geraint Anderson
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Riotous and absolutely hilarious - unputdownable Howard Marks

Kurzbeschreibung

Who is Cityboy? He's every brash, suited, FT-carrying idiot who ever pushed past you on the tube. He's the egotistical buffoon who loudly brags about how much cash he's made on the market at otherwise pleasant dinner parties. He's the greedy, ruthless wanker whose actions are helping turn this world into the shit-hole it's rapidly becoming. For one period in my life, he was me.' In this no-holds-barred, warts-and-all account of life in London's financial heartland, Cityboy breaks the Square Mile's code of silence in his own inimitable style, revealing explosive secrets, tricks of the trade and the corrupt, murky underbelly at the heart of life in the City. Drawing on his experience as a young analyst in a major investment bank, the six-figure bonuses, monstrous egos, and the everyday culture of verbal and substance abuse that fuels the world's money markets is brutally exposed as Cityboy describes his ascent up the hierarchy of this intensely competitive and morally dubious industry, and how it almost cost him his sanity.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Anne T.'s "Die Gier war grenzenlos" oder diese Buch? Antwort: Beide, aber dieses zuletzt!

Anne T. hat auf ihre Karriere als Investmentbänkerin zielstrebig hingearbeitet, und bietet in ihrem Buch eine nüchterne Darstellung der Menschen und Ereignisse mit kurzen Einblicken in die fachliche Materie. Alles hochinteressant, man wird aber nie ganz den Eindruck los, dass sie sich nicht ganz aus ihrer Perspektive herauszulösen vermag (oder nicht will?).

Geraint Anderson hingegen ist ein ganz anderer Charakter. Ein völliger Quereinsteiger, der nicht einmal auf eigene Initiative an diesen Job geriet, jedoch über den überbordenden Kampfgeist verfügt, den wohl alle "Cityboys" besitzen. Hier wird ganz ausgezeichnet der absurd verschwenderische und selbstzerstörerische Lebensstil geschildert, welchen die Arbeit als Investmentbänker in der Londoner City mit sich bringt und fördert. So würden Geraints vertriebliche Aktivitäten (und das war letztendlich seine Hauptaufgabe) einem Pharmavertreter die Schamesröte ins Gesicht treiben, aber der Ausblick auf Erfolg und Geld liessen ihn seine Zweifel immer wieder vergessen. Manche in den Medien berichteten Exzesse erscheinen vor dem Hintergrund dieser Schilderung sehr glaubhaft.

Die rotzfreche Sprache im Englischen Original ist herrlich, die Version kann ich also nur jedem empfehlen.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist zunächst in Englisch geschrieben und das Buch lässt sich auch nicht so leicht lesen, weil viele englische Slangbegriffe bzw. Redewendungen verwendet werden, die man auch nicht alle im Wörterbuch nachschlagen kann bzw. muß man selbst sinngemäß übersetzen. Ich würde das Buch nur denjenigen empfehlen, die wirklich auf Konversationsniveau Englisch sprechen, sonst ist es zu mühsam.
Zum Buch selbst: der Autor beschreibt seine Metamorphose vom linken Hippie, der aus einem Lehrerhaushalt kommt, Geschichte studiert und dann per Zufall in die Investmentbankingszene gerät, zum machtbesessenen, geldgeilem Ekel. Er beschreibt, wie ihn das viele Geld komplett zum negativen verändert hat und er selbst dabei nicht glücklicher wurde, sondern im Gegenteil- sein Leben fast zerstört hätte durch Kokainabhängigkeit und ähnliches. Er war also nie der überehrgeizige workoholic, der er dann später geworden ist. Er ist nach und nach in die Szene hineingerutscht und gibt viel Insiderwissen preis, was unsere hochbezahlten Investmentbanker den ganzen Tag tun und wie das Geschäft eigentlich funktioniert. Ich hatte schon einige Vorkenntnisse, weil ich selbst in der Bankenbranche gearbeitet habe, aber es ist auch für Laien gut zu verstehen. Vor allem betont er den menschlichen Aspekt dabei, dass man sich selbst als toll und den anderen haushoch überlegen fühlt und irgendwann tatsächlich glaubt, das viele Geld stehe einem zu. Man verliert durch den harten Wettbewerb den Blick für die Nöte der anderen Menschen und sieht nur noch sich und den nächsten Bonus. Er kritisiert die Finanzbranche sehr hart, denn er fragt sich ernsthaft, warum Leute so gut bezahlt werden, die ein bisschen überzeugend am Telefon reden können, ein paar excel-sheets ausfüllen und vielleicht ihre Kunden noch gut zum Essen ausführen können. Es ist keine höhere Magie dabei, auch die Notwendigkeit des FAchwissens hält sich in Grenzen. Es wird einem völlig klar, dass jeder Arzt, Ingenieur und Rechtsanwalt im Vergleich zum Investmentbanker völlig unterbezahlt ist und die Bezahlung keinesfalls zu rechtfertigen ist. Die ganze Bankenbranche muss stark reguliert werden und die echten Talente sollten wieder Berufe ergreifen, in denen ein echter Mehrwert an Waren und Dienstleistungen geschaffen wird und nicht blosse Zahlen hin- und herschieben, wie es jetzt passiert. Das Ganze ist sehr humorvoll und toll aus der Ich-Perspektive geschrieben und sehr unterhaltsam und gibt viel Aufschluss darüber, was bei uns in der Wirtschaft falsch läuft und nachher den Steuerzahler belastet!!!
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Dabeisein ist alles 20. Januar 2012
Von Karin SzS
Format:Taschenbuch
Geraint Anderson - der geborene Maulwurf: intelligent, witzig und im Grunde nichts und niemandem dauerhaft verpflichtet. Citiboy zu lesen bedeutet einzutauchen in die wirkliche Parallelwelt zum Normalbürger-Kosmos. Diese Parallelwelt findet sich nämlich nicht - wie vielleicht seit Sarrazin angenommen - im Ausländerghetto der Großstadt, sondern in ihrem Bankenviertel. Wie realitätsnah die Informationen im Einzelnen sind, die man über das wirkliche Machtzentrum der Welt bekommt, kann ich nicht beurteilen. Was ich aber sagen kann ist: das Buch ist verteufelt witzig geschrieben; es ist sehr unterhaltsam. Darüber hinaus ist es aber sogar tiefgründig und nachdenklich.Ich fand`s klasse.
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Das Cityleben in all seinen Details
Geraint Anderson erzählt in wortgewaltigem Stil seine zum grossen Teil persönliche Karriere als Wertpapieranalyst in der Londoner City. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Matthias Tewordt veröffentlicht
unterhaltsam
Ein unterhaltsames Buch, das wirklich jedes Klischee und Nicht-Klischee bedient. Bitte unbedingt auf englisch lesen- die deutsche Übersetzung ist leider lieblos und... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Miri veröffentlicht
Almost a must read
"Cityboy" is a very amusing book with lots of exaggeration and therefore a potentially dangerous one. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von Franz Woyzeck
Schonungslose Abrechnung
Das Buch von Geraint Anderson deckt schonungslos die dubiosen Praktiken der großen Investment- und Beratungshäuser an den Finanzplätzen dieser Welt auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von M. Müller
Scary
After reading this you get a scary feeling of the world of finance and the first reaction is, stop all of my funds. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2009 von M. S. Damen
Interessante Einblicke gut verpackt
Ein sehr gutes Buch das zu den doch komplizierten Einblicken in die Gefilde der Londoner Finanzwelt auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen lässt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Christoph H.
Funny but far from reality
Cityboy is certainly a funny read, entertaining and often ironic. Unfortunatley, Anderson's often excessively exagerating, which destroys the credibility for every reader who knows... Lesen Sie weiter...
Am 8. Juni 2009 veröffentlicht
very amusing
Habe das Buch im englischen original gelesen und ich denke, das Buch lebt sehr vom Sprachwitz, den ich mir in vielen Fällen nicht vorstellen kann, wir der ins Deutsche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von T. Muenzer
großer Lesespass
Man hatte es ja immer gewußt, was in der City abgeht, aber das es nun auch noch einer niederschreibt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2009 von Christian Pohlspiel
Pflichtlektüre für alle, die sich mit der Finanzkrise...
Ich habe das Buch praktisch parallel zu Die Gier war grenzenlos: Eine deutsche Börsenhändlerin packt aus von Anne T gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2009 von Lena Waider
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