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Produktinformation

  • Audio CD (11. Februar 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Century Media
  • ASIN: B000005HNC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.082.023 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Velvet Kevorkian
2. All Hail The New Flesh
3. Oh My Fucking God
4. Detox
5. Home Nucleonics
6. AAA
7. Underneath The Waves
8. Room 429
9. Spirituality

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. April 2003
Format: Audio CD
Eines sollte man vorweg nehmen: Wer kein Freund von harter Musik ist, sollte tunlichst die Finger von der Platte lassen. Diese Platte ist momentan das stärkste Extrem, das man im Metalbereich finden kann.
Nachdem man sich nichtsahnend das unmelodische, aber ruhige Intro angehört hat, wird man direkt von einer Dampfwalze mit Namen "All hail the new Flesh" niedergewalzt. Das Chaos scheint im ersten Moment ziemlich undurchdringlich, lichtet sich dann jedoch nach einer Weile, wenn man die ersten Melodien heraushört.
Und ab da beginnt dann der Spass: Dev, Gene & Co. gehen so derbe ab, dass man das nicht mal mehr rocken nennen kann. Mit sehr viel Spielfreude und der Präzision einer funkgesteuerten Uhr spielen (oder prügeln) die Jungs ihre Songs in die Gehörgänge des Hörers und hinterlassen dabei eine akustische Spur der Zerstörung. Fröhlich geht es weiter mit "Oh my fucking God" und spätestens bei "Home Nucleonics" glaubt man an keine Pause mehr. Wenn man sich dann endlich mit Devins Stimme und den Synthiemelodien im Hintergrund angefreundet hat, gibt es kein Halten mehr. Ab da wird man so von der Platte gefesselt, dass man sie unbedingt bis zum Ende durchhören muss.
Für Fans der extrem harten Musik spreche ich hier eine uneingeschränkte Empfehlung aus, aber Ordnungsfanatikern und Menschen mit schwachen Herzen empfehle ich: Lasst die Finger von diesem Monster. :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Besten am 25. Oktober 2005
Format: Audio CD
Normalerweise, ja normalerweise schalte ich ja bei ganz ganz harter Musik doch irgendwann ab. Ich mein, hart schon, aber so Black-, Thrash-, oder Deathmetal sind eigentlich nicht so mein Ding. Bis auf diese eine Ausnahme, denn das kranke Geschrubbe von Chef-Psycho Devin Townsend brüllt einem so dermaßen seine „Ihr wollt hart sein? Fresst das!"-Attitüde ins Gesicht, dass man entweder schreiend davonläuft oder wie angewurzelt stehen bleibt und nur bewundernd seine Hörapperatur immer weiter diesen auditiven Folterparcours durchlaufen lässt. Wenn mal irgendwann irgendwenn auf euch zukommt und meint; der Song von XY sei ja so brutal, so was hätte die Welt noch nicht gesehen, dann legt die CITY von Strapping Young Lad auf und spielt im einmal Track Nr. 2 „Oh my f***ing God" vor. Und vergesst das dicke Grinsen nicht.
Das richtig kranke dabei ist, das zu keiner Zeit die Melodien in diesem SchwerindustrieSoundscape verloren gehen. Und wenn einen dann ein Song wie Spirituality, der klingt als würde man ein Stahlwerk zusammenbrechen lassen und sich trotzdem gleichzeitig zu einer tieftraurigen Ballade entwickelt, zu Tränen rührt, dann weiß man, dass ist ganz große Kunst!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. August 2001
Format: Audio CD
Es ist einfach unglaublich, was für einen Krach diese Combo zustande bringt und das Witzige dabei ist noch: es macht (mir zumindest) einen höllischen Spaß, diesem totalen Soundinferno zuzuhören und irgendwo, weit weit enfernt, sowas wie eine Melodie erkennen zu können. Und als wenn dieses Gitarrengewitter straight out of hell noch nicht reichen würde, brüllt und kreischt "Heavy Devy" (Devin Townsend) dazu noch, als ob sein letztes Stündlein geschlagen hätte und man meint: Gleich! Gleich passiert's! Gleich platzt er! Und bei Stücken wie z.B. der zweiten Hälfte von "Oh my fucking God", wo dann das Chaos regiert und die Nachbarn sich eine neue Bleibe suchen, muss ich einfach nur noch schmunzeln... SO GENIAL, SCHÖN UND EINFACH GEIL KANN LÄRM SEIN! Wer Devin Townsend kennt und dessen Solo-Scheiben, der wird - wenn er oder sie einigermaßen aufgeschlossen ist und nicht gerade empfindlich auf Krach reagiert - an der Scheibe seine helle Freude haben. Oder wer einmal seine Nachbarn so richtig ärgern will, der sollte ebenfalls zugreifen! PLAY THAT MUSIC LOUD!!!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 26. Februar 2004
Format: Audio CD
Ich bin ein Freund von sehr harter Musik. Und ich kann zu CITY nur eines sagen: Wer die ultimative Granate will, wirklich das allerletzte, der möge sich das Teil anschaffen. Das sollte man sich mal anhören..die Jünger trümmern alles in Grund und Boden. Was für ein Fest! Fünf Sterne, was sonst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andi am 19. November 2005
Format: Audio CD
1. Als Fan kann ich gar nicht objektiv urteilen (darum in jedem Fall 5 Sterne).
2. Es gibt tatsächlich auch Mädels, die auf solche Musik stehen.
3. Strapping Young Lad sind eine (extreme) Industrial/Thrash Metal Band. Also befindet es sich noch (knapp) unter der Growl-Grenze. Von der Intensität kann es aber locker mit den meisten Death-Metal Bands mithalten.
Das einzige Problem für mich ist nur die Länge. Mit knapp 40 Minuten ist sie, wie alle schönen Dinge, leider etwas zu kurz. Dafür werdet ihr in der Zeit eine unglaublich abwechslungsreiche und intensive Musikerfahrung machen ,solltet ihr euch für solche Musik begeistern können. Allen anderen empfehle ich das progressivere Solo Projekt von Leadsinger Devin Townsend. Auf einzelne Songs einzugehen macht wenig Sinn. Richtige Schwachstellen gibt es eigentlich keine. City ist die erste Scheibe der SYL mit Gene Hoglan als Drummer. Wie er derart die Drums malträtieren kann, ist mir immer noch ein Rätsel. Aber auch Jed und Byron holen aus ihren Instrumenten alles menschenmögliche raus, und Devin sowieso. Und dennoch ist meistens immer eine Melodie erkennbar, was mit Sicherheit der Genialität Devins anzurechnen ist.
Also, alle Fans von lauter Musik sollten sich das unbedingt mal angehört haben (für bessere Samples schaut mal auf die offizielle Hompage).
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