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City by the Sea

Robert De Niro , Frances McDormand , Michael Caton-Jones    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,10 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Robert De Niro, Frances McDormand, James Franco
  • Regisseur(e): Michael Caton-Jones
  • Komponist: John Murphy
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00020P80K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.803 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Robert De Niro spielt Vincent LaMarca, einen langjährigen Polizeibeamten aus New Jersey, der dem einst berühmten Gehsteig am Asbury Park nachweint, welcher durch den Verlauf sich verändernder Zeiten mehr und mehr verfällt. LaMarca, der zwar ein guter Polizist, aber ein bemitleidenswerter Vater ist, muss sich vergangenen Fehlern und unterdrückten Erinnerungen stellen, als sein von ihm entfremdeter Sohn (James Franco) zum Hauptverdächtigen für den Mord an LaMarcas Partner (George Dzundza) wird. City by the Sea, ein eher durchschnittlicher Film, der durch seine Besetzung stark aufgewertet wird, stellt eine willkommene Reminiszenz an die Polizeidramen der 70er-Jahre dar. Die Unvermeidbarkeiten in Ken Hixons ansonsten intelligentem Drehbuch stören ein wenig, aber De Niro und Frances McDormand (als LaMarcas mitfühlende Nachbarin und zeitweilige Freundin) verwandeln dieses Drama in etwas Tiefgründigeres, als es eigentlich ist. McDormands Rolle wäre ein wenig dünn ohne die von ihr geschaffene Tiefe und Menschlichkeit und sowohl De Niro als auch Franco veredeln ihre problematische Vater-Sohn-Beziehung. City by the Sea basiert auf einer wahren Geschichte und besitzt jenen Kern von Authentizität, der gute Schauspieler beflügelt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Robert De Niro ermittelt als New Yorker Cop gegen seinen eigenen Sohn! Der Polizist Vincent LaMarca lebt für seinen Beruf, denn seine Familie hat er vor vielen Jahren hinter sich gelassen. Doch bei seinem neuesten Fall holen ihn die Schatten seiner Vergangenheit gnadenlos ein. Sein drogenabhängiger Sohn Joey wird beschuldigt einen Drogendealer kaltblütig ermordet zu haben Er hat das Opfer als letztes lebend gesehen und die Tatwaffe ist voll mit seinen Fingerabdrücken. Vincent und sein Partner Reg machen sich auf die Suche nach Joey. Auf einem alten Fabrikgelände entdeckt Reg Joeys Versteckt und gerät in einen Hinterhalt. Hat Joey nun auch Reg auf dem Gewissen? Ab sofort kennen Vincents Kollegen keine Gnade mehr und eine großangelegte Hetzjagd beginnt! Vincent gerät in einen Gewissenskonflikt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln...

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kino für den anspruchsvollen Zuschauer 6. September 2004
Format:DVD
City by the Sea ist großes Gefühlskino und nicht für Jeden geeignet. Wer auf laute Action steht, der ist hier falsch, wer aber Interesse an einem Drama hat, das fesselnd und absolut authentisch ist, da hier eine wahre Geschichte verfilmt wurde, der ist hier richtig. Gute Schauspieler, gute Story, gute Dialoge und Emotionen, die nicht nervig werden und nicht einfach nur auf die Tränendrüse drücken sollen, lassen den Film zu einem in memoriam bleibenden Erlebnis werden.
Bild- und Tonqualität sind sehr gut, die Untertitel gut lesbar.
Die Extras auf der DVD sind sinnvoll ausgewählt, hätten aber noch reichlicher ausfallen können.
Fazit: Ein guter Film, den man sich immer wieder anschauen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Thriller/Drama 14. November 2010
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist Michael Caton-Jones mit City by the Sea gelungen, ein sehr anspruchsvolles, atmosphärisches und glaubwürdiges Triller/Drama mit solider Story zu schaffen. Die schauspielerische Leistung von Robert De Niro überzeugt und die von Frances McDormand überrascht sogar positiv. Der Soundtrack ist sehr gelungen, was bei diesem Genre nicht unwichtig ist.
Kleine Kritikpunkte: Die Regie könnte etwas souveräner, die Story etwas vielschichtiger sein. Die eine oder andere Logiklücke gegen Ende hätte vermieden werden könne.

Fazit: Ein mehr als solider Thriller mit hervorragenden Schauspielern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schuld der Väter (leichte Spoiler) 20. Mai 2010
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Gibt es das Mörder-Gen? Und wenn ja, überspringt es am Ende eine Generation? Zugegeben, dies sind ziemlich alberne Fragen, aber Detective Vincent LaMarca (Robert De Niro) sind sie ein tief im Fleisch steckender Dorn geworden. Als er acht Jahre alt war, wurde sein Vater wegen Mordes verhaftet und hingerichtet. Der alte LaMarca hatte ein Baby entführt, das er unvorsichtigerweise mit einer Decke auf den Rücksitz seines Wagens legte, wo es erstickte. Der damals mit dem Fall beauftragte Detective nahm Vincent unter seine Fittiche und ebnete ihm später den Weg zu einer Polizeikarriere, und - wie um die Schuld seines Vaters zu sühnen - Vincent investierte all seine Zeit und Energie in seinen Beruf, was ihn zu einem der besten Ermittler New Yorks machte.

Aber auch zu einem einsamen Mann, denn seine Ehe ging über seine Fixiertheit auf seinen Beruf in die Brüche, und schließlich zog er nach New York und ließ seine Frau und seinen Sohn in der sterbenden Stadt Long Beach - auf Long Island - zurück. Während seine Ex-Frau ihn inbrünstig haßt und sein erwachsener Sohn Joey (James Franco) immer mehr in einen Strudel aus Drogensucht und Kleinkriminalität gerät, lebt LaMarca in New York in einem kleinen Apartment und verbringt die Nächte in aller Regel bei seiner Nachbarin Michelle (Frances McDormand), die er allerdings kaum an seinem Leben teilhaben läßt. Eines Tages nun muß Vincent in einem Mord an einem Dealer ermitteln, der allem Anschein nach von seinem Sohn begangen wurde, und da es nun auch noch Spyder, der Hintermann des Toten, (William Forsythe) auf Joey und seine Geliebte Gina (Eliza Dushku) sowie deren kleinen Sohn Angelo abgesehen hat, findet sich Vincent plötzlich mit der Existenz eines Enkels konfrontiert, den man ihm bislang verschwiegen hatte. Zudem scheint es ganz so, als müsse er sich entscheiden zwischen der Option, seine Pflicht zu tun, und der Möglichkeit, seinem Sohn zu helfen.

Dieser kurze Überblick mag genügen um zu zeigen, daß es sich bei "City by the Sea" (2002) von Michael Caton-Jones nicht um einen vordergründigen Thriller, sondern um ein emotionsgeladenes Drama handelt. Knallharte und temporeiche Action findet man hier kaum, aber dafür fiebert man mit dem etwas aus dem Leim geratenen Detective mit dem unsäglichen 80er-Jahre-Haarschnitt mit, der immer mehr den verdrängten Gespenstern seiner Vergangenheit und mit neuer emotionaler Verantwortung ausgeliefert ist. Wie wird sich LaMarca am Ende entscheiden? Wird er für seinen Sohn einstehen und sich um seinen Enkel kümmern, oder versteckt er sich weiterhin hinter seiner Dienstmarke? "City by the Sea" gibt - so viel sei an dieser Stelle immerhin verraten - keine eindeutige, herz-schmerz-trächtige Antwort auf diese Frage.

Als Thriller fällt dieser Film sicherlich in vielen Punkten durch. So ist Spyder in vielen Szenen wirklich ein ziemlich dämlicher Killer, der seinen Opfern immer wieder Möglichkeiten gibt, zu entkommen, und auch er ist mit der schmierigen Patina der achtziger Jahre überzogen und wirkt ungefähr so gefährlich wie ein dicklicher, vierzigjähriger Fußballtrainer der Regionalklasse. Außerdem widmet der Film einen großen Teil seiner ca. 110 Minuten eher dem desolaten Privatleben Vincents als dem Fall selbst.

Als Drama jedoch weiß dieser Film durchaus zu überzeugen. Erst nach und nach schälen sich die Ängste und Minderwertigkeitsgefühle, die Scham und der Grund für Vincents Kontaktscheu aus den Dialogen heraus. Zudem sind die Schauplätze des Filmes von beeindruckender Symbolträchtigkeit. Der Film beginnt mit einer Strandszene im Long Beach der fünfziger Jahre: Überall sind Touristen, es herrscht reges Treiben, und das Ganze wird von entspannter Musik untermalt, und dann sehen wir die Trabantenstadt der Gegenwart. Leere Straßen, leere Häuser, vernagelte Fenster, heruntergekommene Läden und ein schlaksiger, offenbar unter Entzug leidender Joey, der den spärlichen Passanten verzweifelt seine Gitarre andrehen will. Long Beach gestern und heute ist auch Vincent LaMarca vor und nach dem Sündenfall seines Vaters. Das New York, in das Vincent geflohen ist, ist da schon anders. Belebt und beleuchtet sind die Straßen, Menschen allenthalben, er holt seine Freundin vom Kino ab, man flirtet recht witzig und macht sich einen netten Abend. Und doch ist dieses New York eine Stadt der Ein-Personen-Apartments, ein jeder schläft irgendwann allein ein, und Familien sieht man keine. Das ist die Welt Vincent LaMarcas, und alle Bemühungen Michelles, daran etwas zu ändern, scheitern an der künstlichen Blindheit ihres Geliebten. So beschwört dieser Top-Cop Gina, nicht davonzulaufen, keine Drogen zu nehmen, sondern sich um den kleinen Angelo zu kümmern, doch als sie seine Mahnungen in den Wind schlägt, gibt Vincent seinen Enkel an die Fürsorge ab - ein herzzerreißendes Bild, wie der kleine Junge hinten im Auto sitzt und verzweifelt in Tränen ausbricht, als der Wagen ihn aus Vincents Leben fährt.

Aber es gibt auch leisere, versöhnliche Symbole wie etwa die mächtigen Brücken, die immer wieder den Hintergrund - so etwa auch in der Szene, in der die Leiche des Dealers von der Polizei untersucht wird und der ganze Fall seinen Anfang nimmt - überspannen. Und das Ende findet Vince und den kleinen Angelo denn auch just an dem Strand wieder, an dem der Film seinen Anfang genommen hat. Sie beide sind die einzigen dort, sie sind zusammen, und sie warten ...

Wer einem Drama mit Thrillerelementen etwas abgewinnen kann, ist mit "City by the Sea" sicher gut bedient. 4,5 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Kaum erwähnenswert
Im Film von Michael Caton-Jones spielt Robert de Niro den alternden Cop de Marca, der damit konfrontiert wird, dass sein drogenabhängiger Sohn einen Dealer getötet hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Falke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 100 Minuten passable Unterhaltung
Als ich “City by the sea“ vor einigen Tagen zum zweiten Mal nach Jahren sah, stellte ich fest, dass ich den Film und dessen Handlung nahezu vergessen hatte – aus gutem Grund, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von jfobg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen postapokalyptisches Long Beach
Heiliger Moses, ich wusste nicht, wie furchtbar Long Beach heutzutage aussieht. Das ist ja unfassbar - geradezu postapokalyptisch! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Mr.Fonk
4.0 von 5 Sternen Wer die Vergangenheit nicht hinter sich lassen kann, lebt ein fremdes...
Trägt einer das Mörder-Gen in sich, wenn sein Vater ein Kind getötet hat? Vererbt sich das Verlassenwerden?

Vincent LaMarca ist ein geachteter Polizist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2009 von Dr. R. Manthey
5.0 von 5 Sternen Klasse Film!!
Gute Story, die von fantastischen Darstellern auch umgesetzt wurde! Einfach ein klasse Film, muss man gesehen haben!
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von Carola Bernd
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll
In Bezug auf Robert de Niro wird von Kritikern vielfach darauf hingewiesen, daß dieser seit Jahren keinen anspruchsvollen Film mehr gemacht hätte und nur noch in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2007 von A. Meier
4.0 von 5 Sternen Guter De Niro Streifen
Die Geschichte wird in einer recht glaubwürdigen Atmosphäre verpackt dargeboten.
De Niro's schauspielerische Künste sind wie gewohnt klasse. Lesen Sie weiter...
Am 21. März 2004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Irgendwo in Longbeach, ...
... der Stadt am Meer stehen sich Vater und Sohn gegenüber. Ein Schuss und LaMarca [Robert de Niro], ein wenig in die Jahre gekommener Detektiv der Mordkommission fällt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2004 von "dominik_schreyer"
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