Kurzbeschreibung
Die Städte der Welt sind in der Krise. Unter dem Druck der Globalisierung entstehen vor allem in Asien und Lateinamerika Megastädte und Agglomerationen von unvorstellbarer Größe, und auch die europäische Stadt, einst Ort und Synonym der demokratischen Stadtgesellschaft, scheint in ihrer traditionellen Struktur allmählich von der Bildfläche zu verschwinden. Dieser Band versammelt die methodisch differenten Positionen von Stadtsoziologen und Städteplanern, Architekten ebenso wie Kulturwissenschaftlern, die zwischen apokalyptischen Untergangsvisionen und optimistischen Bestandsaufnahmen schwanken.
Über den Autor
Karin Wilhelm, Mag. art. Dr. phil., Ordentliche Universitätsprofessorin am Institut für Kunstgeschichte der TU Graz.
Gregor Langenbrinck, Dipl. Ing. Dr. techn., Universitätsassistent am Institut für Kunstgeschichte der TU Graz.