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City of Light
 
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City of Light

23. April 2007 | Format: MP3

EUR 3,56 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Juli 1997
  • Erscheinungstermin: 23. April 2007
  • Label: Sub rosa
  • Copyright: (c) Sub Rosa
  • Gesamtlänge: 44:48
  • Genres:
  • ASIN: B001R9Q55M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.142 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul K. am 21. Oktober 2010
Format: Audio CD
...für mich eine der interessantesten Produktionen von B.LASWELL,aufgenommen in der Indischen Stadt Benares ( heute wieder Varanasi ). Wer schon mal in dieser Stadt war - eine der heiligsten Städte der Hindus,wird diese Stimmung,die dort vorherrscht in dieser Musik wiederfinden. ...und wer noch nicht dort war,sollte sich "City of light" trotzdem unbedingt mal reinziehen. Ein muss für jeden B.LASWELL Fan.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Tietke TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2002
Format: Audio CD
Sich diese CD zu erschließen, setzt Offenheit und Zeit nehmen voraus. Wenn mich jemals Musik bzw. eine Klanglandschaft ahnen ließen, was Unendlichkeit oder Zeitlosigkeit bedeutet, so durch dieses Album. Bill Laswell hat damit eines seiner Meisterwerke geschaffen, unterstützt durch Trilok Gurtu, Coil und Lori Carson. Dadurch, dass "city of light" lediglich vier Tracks hat, kann sich jeder einzelne Part ausreichend entwickeln und dies ist nur eine der Stärken, eine andere ist der zu Beginn gesprochene Text, der auf der Coverrückseite abgedruckt ist und mit folgenden Worten endet: "there was no day or night / no sound / no touch / no smell / no form / without chan'ge / only pure reality." Nachdem ich dieses Albums entdeckt hatte, wurde mir nochmals klar, wieviel schwachsinnige Zitate und Kommentare die Autoren des bei rororo erschienenen "neuen" >Rock-Lexikon< zusammengetragen haben. Auch Bill Laswell kommt darin nicht sonderlich gut weg, aber dies liegt eben einfach daran, dass die Herren Graves, Schmidt-Joos und Halbscheffel von Musik in dem Sinne keinen blassen Schimmer haben, da sie nicht bereit sind, sich auf etwas einzulassen, dass ihren engen Horizont überschreitet. Das herausragende Album von Bill Laswell macht dies deutlich. Wer immer die "city of light" mit offenen Sinnen und ohne vorgefasste Meinung betritt, wird reichlich belohnt; insbesondere jene mit einem positiven Bezug zu Indien.
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