Kurzbeschreibung
Was als Ausdrucksform der Jugendlichen im New York der frühen siebziger Jahre begann, sollte weltweit viele Nachahmer finden. Die Rede ist von Graffiti auf rollenden Leinwänden mit der Öffentlichkeit als geladenes Publikum. Zwar hat Graffiti viele Gesichter bekommen. Das Original und der Ursprungsgedanke wird letztendlich aber nur im Trainmalen ausgelebt. Writer, die jede Nacht auf Tour sind, die sich hartnäckig gegen die Sicherheitsvorkehrungen behaupten, die ständig volles Risiko fahren, das sind die Maler, denen sich das Buch "Surf the City" verschrieben hat. Ein Forum für all diejenigen, welche die Wurzeln dieser Ausdrucksform 24 Stunden am Tag leben. Auf 144 Seiten mit mehr als 800 Bildbeiträgen wird dieser spannenden und oft sehr kurzlebigen Kunstform Tribut gezollt. Deutsche und europäische Sprüher zeigen, was oft binnen kürzester Zeit, auf dem Medium U- und S-Bahn qualitativ und quantitativ machbar ist.