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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2012
Puhhh... ich konnte nach Beendigung des Buches keine Rezension schreiben und auch jetzt, Tage später, bin ich nicht sicher, ob ich meine Gedanken in Worte fassen kann.

Ich gehe davon aus, wer diese Rezension liest, hat auch die drei Teile davor gelesen und weiß, dass diese zwar offen enden, aber dennoch immer so, dass man mit dem Ende vorerst leben kann. (So ähnlich wie Harry Potter ;) Voldemort lebt am Ende immer noch, aber die Welt ist vorerst gerettet ;) Keine fiesen Cliffhanger)
Natürlich freut man sich auf den Folgeband, aber man klappt das Buch nicht zu und denkt: NEIN! Ich muss SOFORT weiterlesen.
Doch dieses Mal entfuhr mir ein entsetzter Aufschrei als ich die letzte Seite las!!!!

Cassandra Clare hat es wirklich geschafft, dass ich behaupten würde - wer Teil 4 gelesen hat, will auch Teil 5 lesen - am liebsten sofort.

Aber von vorne.
Auch ich hatte leichte Zweifel, ob ein vierter, fünfter und sechster Teil sein muss. Ob es nicht einfach nur ein Versuch ist, aus einer erfolgreichen Trilogie noch mehr Geld rauszuholen. Das Ende von Teil 3 ließ einen zufrieden zurück und im Grunde war auch alles geklärt. Happy End für die Trilogie... und plötzlich.. drei weitere Teile? Eine weitere Trilogie? Ist City of Fallen Angels ein Trilogie-Auftrakt? Eine Fortsetzung?

Es weckte dann doch meine Neugierde, als ich las, diesmal geht es um Simon.
Ich kenne es mehr aus Serien, dass in jedem Buch eine andere Figur die Hauptperson ist, aber bei Trilogien? Würden Clary und Jace nur mal nebenbei erwähnt werden?
Wird die Geschichte einen Sinn machen? Mir war klar, es wird etwas sein wie: Der fiese Valentin ist tot... der große Dämonenangriff ist abgewendet, alles ist gut. Damit die Geschichte interessant wird, muss ja wieder etwas böses kommen... und damit sich das Buch zu den Vorgängern steigert, muss es noch mehr Action haben und noch einen viel fieseren Bösewicht - einem, vor dem selbst Valentin gezittert hätte.

Mein Gefühl war, Teil 4-6 wird eine aufgebauschte, leicht abgewandelter Abklatsch von Teil 1-3.
Aber nichts da!!! Cassandra Clare konnte mich wirklich überraschen. Ja natürlich - da ist wieder etwas Böses am Werk - aber worum es geht, kann man nur raten.
Während man versucht, herauszufinden, wer auf welcher Seite steht, wird man von Cassandra durch Gefühlswelten geschleudert.

Gefühlswelten ausgelöst durch Simon, der gar nicht mehr so recht weiß, wohin er gehört. Kann er seinen alten Freunden noch trauen? Alles Schattenjäger... wo doch bekannt ist, dass Schattenjäger Schattenwesen hassen?
Ausgelöst durch Clary, die so verliebt ist und doch so frustriert und vor allem ausgelöst durch Jace, der mich beim Lesen halb in den Wahnsinn trieb und dem ich so manches Mal gerne mal ein wenig Vernunft eingeprügelt hätte. Innerlich hab ich geschrien: "Verdammt Jace, mach doch mal den Mund auf" und hab mit Clary gelitten, denn natürlich ist jetzt nicht Friede Freude Eierkuchen, nachdem die Beiden nun wissen, sie sind keine Geschwister.

Manchmal war ich schon kurz genervt von Jace's Verhalten, dann aber wieder total hingerissen und manche Stellen waren einfach nur : *Schmacht-Schmacht-Schmacht* Mein Romantikherzchen hat mächtig mitgeklopft.
Und sind wir mal ehrlich - wäre wirklich nur Friede Freude Eierkuchen, dann hätte man sich auch gelangweilt, oder? ;)

Simon - den ich (trotz Gruppe Jace ;)) schon von Anfang an sehr mochte, entwickelt sich weiter, wirkt erwachsener und ernster und wird mir zunehmend symphatischer. Ich finde Cassandra Clare ist die Fortsetzung der Chroniken der Unterwelt Hexalogie sehr gelungen, denn mich konnte sie packen.
Erschrickt man erst vor der dicke des Buches, ist es einem am Ende nicht dick genug.

Wer von mir wissen möchte, ob er Teil 4 lesen soll - oder es lieber bei den ersten drei Bänden belässt, denen kann ich nur sagen: Euch entgeht eine spannende und packende Story in der es knistert und kracht, bei denen man selbst unsicher wird, was man von einigen halten soll. Aber das Ende hat es in sich!

Ich hab es auf keinen Fall bereut, dass ich die Reihe weiterlesen und kann jetzt nur hibbelig auf die Fortsetzung warten.... City of Lost Souls (erscheint am 8. Mai auf Englisch).

Fakt ist - ich liebe Jace, ich liebe Simon. Clary ist mir absolut symphatisch. Es gibt tolle Nebencharaktere, ob nun Maia, Alec, Isabell, Luke, Magnus.. ich liebe sie ALLE. Cassandras Schreibstil kann mich jedesmal aufs Neue überzeugen und lässt mich in ihre Unterwelt abtauchen. Auch wenn mir der vorige Teil ein Tick besser gefallen hat, so ist "City of Fallen Angels" in meinen Augen dennoch keine schlechte Kopie von den eigenen Vorgängern, sonder eine absolut würdige Fortsetzung der Hexalogie.
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am 6. Februar 2013
*Achtung Spoiler!(Die Handlung vielleicht überspringen)*

Meine Meinung dazu?

Handlung
Simon muss mit seinem neuen Leben als Vampir -- als ausgegrenzter Tageslichtler -- und auch mit dem Kainsmal zurechtkommen. Clary ist ihm da leider keine große Hilfe, da sie selbst zur Schattenjägerin ausgebildet wird. So versucht er sein "normales, menschliches" Leben aufrechtzuerhalten, indem er seiner Mutter verheimlicht, dass er ein Bluttrinker ist, er erzählt seiner Band von seinem Schicksal und spielt weiter als Drummer. Doch nicht lange schafft er das, flüchtet von Zuhause und trifft auf eine ominöse Vampirin, die ihm ein tolles Leben anbietet, solange er ihr hilft. Was soll er tun? Kann er ihr vertrauen? Was will sie von ihm?
Und überhaupt: Er hat ein kleines Problem mit Maia, einer Werwölfin und Isabell, der Schattenjägerin, denn er trifft beide! Was macht er, wenn sie das herausfinden?
Nachdem Valentin besiegt wurde, können Jace und Clary sich nun aufeinander konzentrieren. Doch auch nur Jace und Clary wissen, wie Jace überleben konnte. Und das war nicht ohne Preis. Alles fordert seinen Tribut und der Kampf gegen Dämonen und manch Lilith(kinder) hat gerade erst angefangen.....

Clare hat nicht einfach wieder eine neue Geschichte angefangen, nein, sie hats so gemacht, dass die Alte noch lange nicht zuende war. Ganz toll! Cassandra Clare behält ihr Niveau bei und man hat überhaupt nicht das Gefühl, das wär jetzt so was wie nochmal mehr Kohle schauffeln. Nein, ganz anders es wird noch schlimmer und spannender und alle kriegen riesige Probleme! Allerdings.....naja manchmal war mir das doch zu vieeel Drama, Drama, Baby bei Jace & Clary; Hach, und nach DIESEM Ende, weiß ich wirklich nicht, wo mir der Kopf stehen soll ... ;)

Schreibstil
Wie schon gesagt: CC hält ihr Niveau, sie hat noch immer denselben Humor und genau das liebe ich!
Das meiste wird jetzt von Simon's Seite erzählt, da er der hauptsächliche Protagonist ist, aber es gibt sehr viele Passagen von Clary und dann auch Jace.

Charaktere
(keine wirkliche Beschreibung)
Clary ist noch immer so dickköpfig und stur wie eh und jeh, doch sie ist grad total verliebt in Jace und will jeden Moment genießen. Anderersetis hat sie ein wenig mit ihrem Gewissen zu kämpfen, weil sie Simon mit ihrem aufgetragenen Kainsmal eine Bürde auferlegt hat. Sehr besorgt ist sie jedoch um Jace....

Jace, der durchdreht, weil er so komische Träume hat, obwohl Valentin doch tot ist! Er weiß nicht, was er denken soll, und will alles alleine schaffen, um Clary zu beschützen! Aber er ist noch genauso sarkastisch und sexy ♥, das man ihn einfach lieben muss. Die ganze Zeit hat er Probleme und man leidet total mit ihm *seufz*

Simon ist nun selbstsicherer geworden und versucht gerade sein "normales" Leben weiterzuführen etc. doch das ist nicht so einfach, und er weiß echt nicht, was er nun machen soll, denn er fühlt sich von allen ausgegrenzt. (s. Handlung). Auch weiß er nicht, was er mit seinen beiden Girlfriends machen soll, und wen er lieber mag....?

Noch zu erwähnen: Jocelyn & Luke sind glücklich verliebt, und planen ihre Hochzeit. Alec & Magnus machen zuerst eine Reise durch die Welt, kommen aber dann wieder, um zu helfen. Isabell wird langsam klar, dass sie Simon wirklich mag und Maia trifft auf einen alten Freund, auf den sie nicht gut reagiert. Dieser Freund hilft allerings auch Simon und ist doch ein Guter^^

Zu den Bösen: Diese sind noch sehr viel schlimmer als Valentin, Neue tauchen auf, ein Alter ist noch gefährlicher und langsam vermischen sich die Grenzen zwischen Gut und Böse.

Meinung & Fazit zusammen
Wie immer ein ganz tolles Buch -- wie könnte es anders sein bei Cassandra Clare! Immernoch top Schreibstil, top Spannung und eigentlich auch top Charaktere! Müsste man nicht soviel leiden, und wäre da nicht zuviel Drama würde ich sagen, es ist genauso gut wie die Vorherigen---nur, es ist nicht soooo toll...leider :D Aber man kann es genießen, ich hab die Jace und Clary Momente einfach geliebt! ♥
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am 22. März 2016
Das Leben von Simon Lewis hat sich in letzter Zeit sehr verändert. Es ist kaum noch was übrig von Clarys bestem Freund, denn Simon ist ein Vampir, noch dazu einer, der auch bei Tageslicht durch die Welt wandeln kann. Doch dieses neue Leben bringt nicht nur Vorteile mit sich, oder doch? Seit seiner Verwandlung hat er einen Schlag bei den Frauen und somit ein kleines Problem, denn er kann sich partout nicht entscheiden - Maia oder Isabelle?

Clary hat hingegen wenig Zeit ihrem Freund beizustehen, denn sie ist mittlerweile mit der Schule fertig und voll mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin beschäftigt, die ihre ganze Aufmerksamkeit fordert. Doch nicht nur ihre Ausbildung - endlich kann sie mit Jace zusammen sein, denn mittlerweile sind alle Missverständnisse, die jemals zwischen ihnen waren, ausgeräumt. Die Zukunft der Beiden sieht mehr als rosig aus.

Simon hingegen tut sich schwer mit seinem neuen Leben, denn dieses muss er vor seiner Familie verheimlichen, denn ehrlich, wer glaubt denn bitteschön an Vampire? Die Bekanntschaft mit der alten Vampirin Camille könnte für ihn einiges ändern. Es gibt jedoch auch positive Veränderungen in Simons Leben. Der Erfolg seiner Band ist zum Greifen nahe, denn mit dem neuen Leadsänger Kyle könnte ihnen endlich der große Durchbruch gelingen. Doch ist wirklich alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint?

Der 4. Band der Chroniken der Unterwelt! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet, allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs leichte Probleme damit hatte, dass der Plot sich hauptsächlich mit Simon auseinandersetzte und Clary und Jace nicht mehr im Focus der allgemeinen Aufmerksamkeit standen. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich Simon, der neuerdings als Womanizer unterwegs ist, so mag, denn eigentlich entspricht es ja weniger seinem Naturell, zweigleisig zu fahren. Den Schreibstil kann ich nur als bildgewaltig und spannend beschreiben, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.
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am 27. September 2012
Cover und Titel:

Machen wir es kurz und bündig:
Ich mag die deutschen Cover immer noch mehr, wobei ich das Original auch ganz okay finde.
Der Tietel passt meiner bescheidenen Meinung leider nicht ganz so gut, wie die der Vorgänger.

Meine Meinung:

Ich hätte nicht gedacht, dass mir dieser Teil NOCH besser als City of Glass gefallen kann. Aber es ist so.
Das liegt vorallem an zwei Sachen:
1.) Endlich geht der Fokus ein wenig von Jace und Clary weg. Simon ist einfach viel interessanter, als Clary. Ich würde Clary auch nicht als dickköpfig bezeichnen, sondern einfach als naiv. Dashat mich zwar in diesem Teil nicht ganz so sehr gestört, wie noch in CoG, aber auch nur, weil sie halt nicht mehr so oft vorkommt. Außerdem habe ich in diesem Teil das erste mal an meinen Sympathien für Jace gezweifelt. Gerade am Ende versinkt er so sehr in Selbstmitleid...
2.) Alec und Magnus spielen eine viel größere Rolle als vorher!!! Wir wissen alle, wie sehr ich die beiden liebe.
Am Anfang kamen sie zwar ewig nicht vor, aber dann gab es sogar Abschnitte aus Magnus Sicht und ich musste die ganze Zeit blöd Grinsen. Und die letzten Szene von den beiden - die ist so süß und romantisch und toll und ich hatte Tränen in den Augen!

Außerdem finde ich, dass die Geschichte viel origineller wurde. Die ersten drei Teile waren ja auf irgendeine Art schon stereotypisch, aber dieser Teil war noch viel unvorhersehbarer.
Auch die neu eingeführten Charaktere habe mir sehr gut gefallen. Jordan war mir wiedererwartend sehr sympathisch und Camille ist und bleibt einfach der Hammer. sie ist so genial!
Überhaupt kann ich es nur sehr befürworten, dass der Böse in diesem Fall mal eine Frau war ;)

Zu Cassandra Clares Schreibstil muss man eigentlich nichts mehr sagen, aber ich mach es trotzdem: Wie immer einfach hinreißend :)
Ich bewundere diese Frau wirklich sehr für ihre Gabe...

Fazit:

Ich hatte eigentlich nicht gedacht, dass "City of Fallen Angels" noch besser werden kann als "City of Glass", aber es ist geschehen und ich liebe es :)
Ich hoffe wirklich, dass dieses Jahr noch "City of Lost Souls" auf deutsch rauskommt.
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am 10. Mai 2016
Meine Meinung:
Auch der 4. Teil ist wieder super spannend und mitreißend geschrieben, allerdings ging mir Jace gleich von Anfang an auf die Nerven. Diese ewigen Selbstzweifel und dieser Selbsthass nervte mich wirklich, in diesen Ausmaß und vor allem das er auch Clary wieder nicht gleich miteinbezogen hat ist für mich nicht nötig gewesen und eigentlich auch zu einfach. Für mich hätte sich die Geschichte mehr um Simon drehen dürfen und weniger mit Jace und seine Zweifeln. Auch wenn Jace in diesen Band eine wichtiger Teil war hätte es gereicht wenn er weniger Aufmerksamkeit bekommen hätte, oder aber Cassandra Clare hätte es anders mit Jace lösen sollen.
Ansonsten war die Story wieder tadellos und man hatte keine Mühe den Roman mit deinen über 500 Seiten zu lesen.
Allerdings werde ich jetzt bei den nächsten zwei Teilen eine größere Pause einlegen, einfach in der Hoffnung das mir Jace nicht mehr so auf die Nerven geht, denn ich befürchte er wird in dieser Rolle bleiben.
Zum Buchcover kann ich wieder sagen das es sehr gelungen ist und es sich in meinen Regal sehr gut macht, es lohnt sich wirklich schon alleine dafür die Hardcover-Version zukaufen.
Fazit:
Trotz des nervenden Jace , den ich am liebsten andauernd geschüttelt hätte, ist es wieder ein gelungener Teil geworden. Es war so spannend das ich den Roman in drei Abenden durch hatte, mit mehr Zeit denke ich wäre es noch schneller gegangen, weil man ihn nicht aus den Händen legen wollte.
Allerdings für alle die auch ein Problem mit Jace und seine Selbst-zweifel -hass haben empfehle ich ab den dritten Teil eine etwas größere Lesepause zu den nächsten Teilen einzulegen. Ich werde das jetzt auf jeden Fall machen auch wenn ich gerne wissen möchte wie es weiter geht, aber ich habe doch mehr Lesegenuss wenn man nicht ständig den einen Protagonisten verändern möchte und von ihm genervt ist.
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am 11. Mai 2012
Ja, es geht mit den Schattenjägern endlich weiter. Nach Jace und Clary steht Simon diesmal im Mittelpunkt. Simon kämpft mit seiner Verwandlung in einen Vampir, und hat noch etliche Stolpersteine zu überwinden. Er trinkt Tierblut, schläft nur nachts und verbirgt seinen wahren Zustand vor seiner Mutter. Er wird eines Tages vor dem mächtigen Chef des Vampirclans von Manhattan gerufen, das weibliche Oberhaupt benötigt seine Hilfe. Aber auch auf die Schattenjäger kommen Probleme zu....

In diesem Band fehlt mir etwas der Schwung und Elan der Vorgängerbände, aber auch dieses Buch fand ich spannend zu lesen. Simon bekommt hier die Anerkennung, die er auch verdient hat. Im letzten Band sah ich schon Anhaltspunkte dafür, finde auch dass Simon so langsam in seine Rolle als Tageslichtler herein wächst.

Clary beginnt ihr Training als Schattenjägerin, und die Beziehung zu Jace wird immer inniger, obwohl er eine innere Mauer vor Clary aufbaut. Die Kaltschnäuzigkeit oder Coolness vom ihm ist mir eine Spur zu dick aufgetragen. Jace versucht etwas vor Clary zu verbergen, um sie nicht zu beunruhigen. Damit beginnen die Mißverständnisse zwischen den Liebenden. Das sind aber nicht die einzigen Schwierigkeiten, es sind noch mehr Pärchen im Buch, die mehr miteinander reden sollten.

Der Schreibstil ist aber wie immer spannend und rasant. Trotz einiger Schwächen hat mich das Buch gefesselt. Cassandra Clare versteht es meisterlich, neue Bösewichte plötzlich erscheinen zu lassen, von denen ich gedacht hatte, die gibt es nicht mehr. Bei einem Charakter fiel mir die Kinnlade runter....an den hatte ich wahrlich nicht mehr gedacht, bzw. der wäre längst abgehakt.

Am Schluß funkte der gewohnte Clarestil im Buch auf, war dabei hin und weg. Nur der fiese Cliffhänger brachte mich fast an den Rand des Wahnsinns, kann es kaum abwarten, wie es mit meinen liebgewonnenen Protagonisten weiter geht. Erwarte zur Belohnung eine lange, lange Hochzeitsszene zwischen Jocelyn und Luke. Die zwei sind füreinander geschaffen......

Gebe dem Buch wegen einiger Schwächen 4 Sterne.

Fazit: Rasante und gewohnte Spannung, die den Leser aufs Beste unterhält
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am 4. Februar 2013
Das Buch hat mir einige Verletzungen bereitet :D Immer, nachdem ich es gelesen habe, war mein Handgelenk dann total steif, da das Buch so dick gebunden ist, dass es sich schlecht in der Hand halten lässt. Das Lesen war deshalb eher unangenehm, besonders zu beginn und am Ende, was der Story jedoch keinen Abbruch tut :)

Diesmal ist Simon hauptsächlich im Vordergrund, dachte ich zumindest aber es geht auch wieder um Jace und Clary, was ich fabelhaft finde. Simon muss mit seinem Vampirdasein zurechtkommen, hat aber einige Probleme. Der ständige Hunger, diese Geheimnisse und die Tatsache, dass er ewig Jung bleibt, während seine Freunde altern und sterben ... er also immer irgendwie ein Außenseiter seien wird machen ihm zu schaffen. Dazu noch das Kainsmal, was seine Stirn ziert und sein Leben ist perfekt.

Unser lieber Simon hat sich etwas weiterentwickelt. Er sieht die Welt mit anderen Augen. Clary ist immer noch seine beste Freundin und er liebt sie auf Freundschaftliche weise und, was man von Simon überhaupt nicht denkt, er geht mit zwei Frauen aus. Einmal mit dem netten Wolfsmädchen Maia und dann noch mit der kühlen aber schönen Schattenjägerin Isabelle, die Mädchen ahnen aber noch nichts voneinander.

„Nicht nötig“, bemerkte Jace. Ich bin hervorragend in der Lage, selbst ein wachsames Auge auf Simon zu haben. Er ist mein frischgebackener Schattenweltler, den ich schikanieren und rumkommandieren darf – nicht deiner“
(Seite 195)

Clary und Jace spielen auch eine große Rolle. Nach der Schlacht in Idris hat sich nun endgültig herausgestellt, dass Jace nicht ihr Bruder ist und man müsste meinen jetzt ist alles Okay und die beiden können glücklich sein aber falsch gedacht. Jace zieht sich immer mehr von Clary zurück. Wer auch sonst? Er leidet unter schrecklichen Albträumen und traut sich nicht in ihrer Nähe zu sein. Er will Clary vor sich schütze, was sie aber natürlich nicht zulassen will. Sie merkt seine Zurückkhaltung und versucht immer wieder mit ihm zu reden aber es bringt nichts. Die beiden haben doch eigentlich ihr Glück verdient aber es gibt anscheinend immer jemandem, der es nicht zulässt. Jace kämpft mit sich und seinen inneren Damönen und Clary kann nur untätig danebensitzen, weil er sie nicht an sich heranlässt. Dafür, dass er nicht an Clarys Seite sein kann, will er Simon beschützen. Jace und Simon, die beiden freunden sich ein bisschen mehr an aber es ist immer noch witzig zwischen den beiden.

Jace hat noch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen. Valentin Morgenstern und Stephen Herondale, er weiß, wer von den beiden sein leiblicher Vater ist, doch fühlt sich Jace mit Valentin verbunden, er hat ihn immerhin aufgezogen. Er hat mit so vielem zu kämpfen und ist meiner Meinung nach nicht mehr wie in den ersten Teilen. Es gibt keinen witzigen, sarkastischen Jace mehr. Der Sarkasmus kommt ab und zu noch durch aber ansonsten ist er nur noch ein gebrochener Junge. Er liebt Clary über alles aber seine Träume nehmen ihm das Glück mit ihr. Also stellt sich die Frage, wer ist dafür verantwortlich?

Es schien, als wäre um den jungen Schattenjäger herum die Welt versunken und als gäbe es nichts mehr außer ihm und Clary. Er betrachtete sie mit solch unverhohlener Sehnsucht und Verlangen, dass Simon sich ein wenig unbehaglich fühlte – so als hätte er die beiden in einem privaten Moment überrascht.
(Seite 141)

Es tauchen ein paar neue Charaktere auf, darunter Camille, die eigentliche Anführerin des Vampirclans von New York. Raphael ist ja eigentlich nur der Stellvertreter. Camille will Simon und erzählt ihm eine Geschichte über Raphael. Wer von den beiden lügt nun und was will Camille wirklich? Das bleibt das ganze Buch über ein Rätsel. Man weiß es irgendwie nicht genau aber Camille ist ein interessanter Charakter. Wenn man die Chroniken der Schattenkämpfer auch gelesen hat, dann weiß man noch ein bisschen mehr über sie. Auch neu ist Kyle, das neue Bandmitglied von Simons Band. Er hat auch so seine Geheimnisse ist aber ein interessanter Charakter, der gut in die Reihe mit hineinpasst.

Alec und Magnus sind auch wieder mit vorhanden, zwar nur am Rande aber ich finde die beiden einfach nur süß. Es gibt streit zwischen dem Liebespaar aber auch eine kleine Versöhnung. Wer auch in Zusammenhang mit Magnus erwähnt wird, ist Will Herondale. Das hat mich so überrascht getroffen und ich war so neugierig, ich wollte mehr wissen aber man erfährt leider nicht viel. Er wird nur öfter erwähnt.

Es ist wieder eine interessante Geschichte, man könnte denken, das sie sich etwas zäh dahinzieht aber Cassandra Clare hat so ihre tricks, wie sie die Leser bei der Stange hält. Vor jedem Wechsel der Sicht baut sie einen superspannenden Cliffhanger ein, was mich manchmal an den Rand des Wahnsinns gebracht hat :D

Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung aber etwas schwächer als die Vorgänger. Es fehlt der Witz von unserem Jace, man hat nur seine Selbstzerfleischung. Die Geschichte ist aber wieder hochinteressant, mit sehr vielen neuen Infos, neuen Charakteren und alten, so wie neuen Feinden.
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TOP 500 REZENSENTam 24. April 2012
"Allerdings bin ich nicht sonderlich gut auf die da (Schattenjäger) zu sprechen", fügte er (Kyle) hinzu und zeigte mit dem Finger auf Jace. "Sie glauben nämlich, sie wären besser als alle anderen."
"Falsch", widersprach Jace. "Ich denke, ich bin besser als alle anderen. Eine Meinung, die übrigens durch zahlreiche Beweise hinreichend gestützt wird."
Spöttisch schaute Kyle in Simons Richtung: "Redet der immer so?"
"Ja."

(S. 191)

Clary ist vollauf mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin beschäftigt und außerdem würde sie so gerne ihre Zeit mit Jace genießen - doch der geht immer mehr ohne weitere Erklärungen auf Distanz zu ihr. Doch wieso macht er das? Jetzt wo endlich nichts mehr zwischen ihnen steht. Simon hingegen muß sich in seinem neuen Leben als Vampir zurecht finden und hat seine ersten Liebesprobleme. Ach ja, und dann sind da auch noch drei tote Schattenjäger, eine verschollen geglaubte Vampirin, etc. - und eines ist klar: Das Böse liegt in der Luft...

Kritisch stand ich dem 4. Band von der "Chroniken der Unterwelt"-Reihe gegenüber - war doch alles bis zum Ende des 3. Bandes geradezu perfekt! Und sollte man nicht aufhören, wenn es am Schönsten ist? Haaaach *seufz* Aber hier ist sie also: Die Fortsetzung dieser tollen Triologie. Nicht ganz 2,5 Jahre später - und et voilà: Da hätten wir auch schon den ersten Kritikpunkt. Es ist mittlerweile doch einige Zeit vergangen seit ich den 3. Band gelesen habe und ich weiß ja nicht wie es den anderen damit ergangen ist, aber meine Erinnerung war doch schon ziemlich verblasst und der Wiedereinstieg in die Reihe fiel mir nicht wirklich leicht. Etwas mehr Hinweise auf die vergangenen Bände / eine kleine Zusammenfassung des bereits Geschehenen wäre hier doch sehr wünschenswert gewesen.

Der Handlungsstrang scheint komplett von Eifersuchtsszenen und Liebesdramen durchzogen zu sein, denn hier hätten wir folgende Konstellationen im Angebot: Clary-Jace, Isabelle-Simon-Maia, Alec-Magnus, Maia-Maias Exfreund... Puh, ein bißchen weniger ist manchmal mehr. Und ich denke das hätte dem Buch auch gut getan. Das war mir fast zu sehr erzwungen. Außerdem hat mir dabei das Gefühl gefehlt.

Des weiteren hat mir bei dieser Fortsetzung Jace leider nichts so gut gefallen wie früher. Jace konnte man früher doch nur lieben - aber jetzt? Ich muß leider, leider sagen, dass er mir manchmal wirklich geradezu auf den Keks ging :( Seine Jammerei und das ständige "Ich bin nicht gut genug für Clary, ich bin so böse wie mein Vater..."-Blablabla ... hallo - Déjà-Vue?!?! Hatten wir das alles nicht mal schon? Irgendwann reicht es einfach.

Insgesamt muß man sagen, dass sich das Buch wieder recht angenehm liest und auch die Story ansich ganz ordentlich ist. Aaaaber: Es hat das gewisse Etwas gefehlt und irgendwie konnte das Buch mich nicht richtig ansich binden. Ich hatte keinen richtigen Drang weiterlesen zu wollen. Es war nett, solide - aber kam für mich bei weitem (leider - wieder mal) nicht an die Vorgängerbände ran.

Der Band endet mit einem Cliffhanger. Für viele ein ganz besonders fieser Cliffhanger. Für mich hat dieser Cliffhanger jedoch nicht so wirklich funktioniert, da mich das Buch einfach ansich nicht so begeistern konnte. Wann es auf Deutsch weitergeht, ist bisher unklar. Im Original erscheint der 5. Band "City of Lost Souls" am 08. Mai. Mal schauen, ob der 5. Band mich wieder mehr mit dem Unterwelt-Fieber infizieren kann.

FAZIT: Ein gutes Buch - keine Frage! Aber für mich doch von der Lesequalität weit von den Vorgängerbänden entfernt. Schade. Manchmal sollte man halt doch aufhören, wenn es am Schönsten ist. Aber wer weiß, vielleicht steigert sich Cassandra Clare wieder im 5. Band.
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am 31. Januar 2014
City of Fallen Angels ist zwar gelungen, da Cassandra Clare es schafft die Spannung zu erhalten und Interesse an Neuem zu wecken, aber leider wirkt das Ganze diesmal etwas aufgesetzt.
Die Triologie fand mit City of Glass einen fantastischen Abschluss, so dass dieser Band leider etwas drangeklebt wirkt.
Die Liebe von Clary und Jace wurde meines Erachtens genug auf die Probe gestellt und es nervt ein wenig, wenn die Beiden schon wieder aneinander leiden.
Die Handlung ist auch zu übertrieben, man hat nicht mehr das Gefühl, dass sich die Parallelwelt nahtlos einfügt, man fühlt sich etwas herausgerissen.
Deshalb einen Stern Abzug, auch wenn dieser Titel immer noch mehr gelungen ist, als manch anderer Urban-Fantasy Band anderer Autoren.

Fazit: Wer die Vorgänger liebt sollte in jedem Fall auch diesen lesen
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am 10. Juni 2012
dass es nicht so viele Mißverständnisse gäbe, wenn die Protas und Nebencharaktere mehr miteinander reden würden!
Auch hier erspare ich dem Leser wieder die schon mannigfach wiedergegebene Inhaltsangabe.

Diesmal muss ich leider einen Stern abziehen :-(
Warum?
Ich fand es die ersten dreihundert Seiten ein wenig zuuuu langatmig. Fast konnte ich einen Hauch von Langeweile erahnen, als so gar nichts passierte. Was ja nicht wirklich stimmt, aber es hat extrem lange gedauert, bis die Handlung in Fahrt gekommen ist und das war gegenüber den Vorbänden deutlich unspannender.
Allerdings hat dann ab Seite 300 der Pageturner richtig angefangen. Puh!
Simon trägt in diesem Teil den Hauptpart der Handlung und er macht es richtig gut. Schön, dass er in diesem Roman mehr Raum bekommt und sich ausbreiten darf.
Wer mir richtig gut gefällt ist weiterhin Magnus Bane. Ich könnte mir gut vorstellen, ein eigenes Buch über ihn und seine wilden Jahre im 19ten Jahrhundert zu lesen. Vielleicht haben wir ja Glück und Frau Clare schreibt noch eines über ihn.
Auch die sich nebenbei entwickelten Liebesgeschichten von Maia und Izzy würzen diesen Teil mit viel Situationskomik.
Nachdem alle dann irgendwann aufgewacht waren, miteinander gesprochen haben und sich wieder lieb hatten ging es dann auch Schlag auf Schlag, und was da hinter den ganzen dämonischen Aktivitäten steckte, war wirklich zum aus der Haut fahren.

Mein Fazit:
Nicht gaaaanz so spannend wie die ersten drei Teile, aber trotz allem eine gute Weiterentwicklung. Allerdings war der Cliffhanger am Ende echt mies!
Ich für meinen Teil freue mich auf die nächsten Bände und hoffe, das sich meine Freundin mit dem ersten Teil der Clockwork-Serie beeilt, damit ich den dann auch zwischen die Finger bekomme (los, los, weiter Frau W.)
Absolute Lesempfehlung!
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