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City Of Evil (Non-PA Version) [Clean]
 
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City Of Evil (Non-PA Version) [Clean]

6. Juni 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Juni 2005
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2005
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 2005 Warner Bros. Records Inc. for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside the U.S.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:45
  • Genres:
  • ASIN: B001R2GFUO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.600 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 25. Mai 2006
Format: Audio CD
Was kommt raus, wenn man Power Metal á la Blind Guardian mit den ausufernden Arrangements von Dream Theater kombiniert und das Ganze auch noch mit etwas Punk im Stil von Bad Religion garniert?

Entweder ein völlig wirrer Stilmix oder im Falle von Avenged Sevenfold eins der ungewöhnlichsten, aber auch besten Alben der letzten Jahre. Es gehört schon einiges dazu, diese unterschiedlichen Stile kompetent unter einen Hut zu bringen. Der Band gelingt dies jedoch mühelos, was einiges über doe technischen Fähigkeiten der Beteiligten aussagt. Vor allem die beiden Gitarristen ziehen ganz schön vom Leder und liefern beide (!) brilliante Soli vom Fließband ab.

Natürlich nützt alles tolle Gitarrespielen nichts, wenn man keine vernünftigen Songs zustande bekommt. Aber auch in diesem Punkt enttäuschen Avenged Sevenfold nicht. Klar, easy listening Mucke ist das nicht gerade. Man muss das Album schon mehrere Male hören, bis die komplexen Melodien im Kopf bleiben, dafür entfalten sie aber auch Langzeitwirkung. Highlights sind neben dem Opener "Beast and the harlot" (mit schaurig-schönem Kinderliedrefrain) vor allem "Bat country", "Trashed and scattered" sowie die Ballade "Seize the day".

Fazit: Definitiv eine der besten Bands, die in den letzten Jahren das Tageslicht erblickt hat und mit ihrem dritten Album ein reichlich ungewöhnliches, aber auch erfrischend anderes Werk veröffentlich hat, dass ganz großes Potential in sich birgt!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Marlovics am 2. Juni 2005
Format: Audio CD
was, nur 12 lieder? kein gebrüll mehr? genereller stilwechsel? was soll das werden?
das waren die gedanken die ich mir im vorfeld über das neue album, City of Evil, von "A7X" gemacht habe.
der ersteindruck hingegen ist einfach nur umwerfend!
das album beinhaltet von heavy riffs mit extremen drumlines die einem die ohren wegblasen, über softe balladen mit gefühlvollen gitarrensolos, bis hin zu experimentellen teilen mit synthesizern oder shreds und split-solos auf westerngitarren absolut ALLES was man sich als metal-fan wünschen kann.
naja bis auf das gewohnte death-metal-growling - was aber keineswegs fehlt. der sänger, M. Shadows, beweist sowohl absolut geniale gesangskünste als auch stimmvolumen, kombiniert mit einer rauchigen stimme. ausdrucksvoll und mitreißend!
dabei sind die backing-vocals der beiden gitarristen keineswegs zu verachten, mal merkt man garnicht wer welchen teil singt, mal singen alle drei und erzeugen ein unglaubliches gesangsvolumen.
die gitarristen zeigen mehr als oft ihr können mit genialen melodie-duetten, 2klang-solos und satten heavy-riffs, gemixt mit technischer perfektion.
die solos des gitarristen, Synister Gates, erinnern oft an eine genial ausgeklügelte mischung aus Zakk Wylde (Ozzy), Slash (G'n'R) und Alexi Laiho (CoB). meiner meinung nach kann er mit jedem mithalten.
der drummer, The Reverend, spielt mit seinen high-speed drumlines selbst genre-größen wie joey jordison (slipknot) oder Raymond Herrera (Fear Factory) in den boden, kann aber auch mal sanft und ruhig sein wenn es drauf ankommt.
und das alles auf einem album... WOW
es beinhaltet für jeden etwas, für mich jedoch sprengte es jede erwartung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logan Lady TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin auf die Band Avenged Sevenfold durch die Empfehlung eines Freundes aufmerksam geworden. Nachdem ich mir schon das neuste Album Nightmare [Explicit] zugelegt hatte, wollte ich auch nun auch ein etwas älteres Album ausprobieren. Nach mehrmaligem Probehören habe ich mich für "City of Evil" entschieden.

Avenged Sevenfold zeigt auch mit dieser Zusammenstellung wieder ein Gespür für überraschendes. Der Start mit "Beast and the Harlot" ist kraftvoll und zeigt, was die Band drauf hat. Auch bei den weiteren Songs spürt man die Leidenschaft der Musiker. Sie zeigen ein perfektes Zusammenspiel zwischen Gesang und Instrumenten.

Besonders überrascht hat mich "M.I.A.". Hier zeigen A7X ihre gefühlvolle, ja fast ruhige Seite. Das Album klingt somit für eine Metalband leise aus. Jedoch darf man sich nicht täuschen lassen, da die Musiker es immer wieder verstehen ruhige Klänge mit kräftigen und harten Sounds zu vereinen.

Es spricht vollkommen für das Album und A7X, dass ich die CD auch zum Runterkommen vom Alltag und Einschlafen nutze. Selbst bisherige Nicht-Metal-Hörer lassen sich vom Sound und den Texten mitreißen und begeistern. Und das ist wohl die größte Errungenschaft, die eine solch herausragende Band erreichen kann.

Fazit: ein sehr hörenswertes Album, was beweist, dass man A7X nicht in eine Schublade stecken kann. Und es macht Lust auf mehr!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Foff am 1. September 2005
Format: Audio CD
Mahlzeit! Avenged Sevenfold verlangen immer eine umfangreiche Rezension. Auch das neue Werk enthält wieder einmal (fast) alles, an jeder Ecke grinst einen verführerisches Können an, so dass kaum ein Song wirklich unter fünf Minuten Spielzeit hat. Dabei wird auch wieder so ziemlich jeder Stil ausprobiert; Rhythmuswechsel, Gitarrensoli, bombastische Begleitungen sind an der Tagesordnung. Wenn der Begriff Crossover jemals eine Bewandnis hatte, so muss er wohl bei diesem Werk genannt werden. Konnte man der Band vor ihrem Wechsel zum Major noch den Stempel Metalcore aufdrücken, ist das jetzt nahezu unmöglich, da sämtliche Schreiparts gänzlich verschwunden sind und das Werk auch sonst nich mehr komplett dazu passt. Wenn ich dann allerdings sehe, dass hier True Metal-Vergleiche aufkommen, kann ich nur den Kopf schütteln. Sicherlich ist eine Einordnung ziemlich schwer, aber solche Leute zählen auch die "Deutschland Sucht Den Superstar"-Retortenprodukte zur Rock-Sparte. Wer Manowar, Hammerfall und Helloween vergöttert, ist bei Avenged Sevenfold sicherlich nicht richtig.
Ich muss zugeben, dass ich mir nach dem sensationellen Vorgänger "Waking The Fallen" etwas anderes erhofft hatte. Das Warner-Label hat den Jungs definitiv ihre Härte aus der Musik genommen. Ich denke, dass dies bei vielen Bands für einen ziemlichen Bruch mit den Fans sorgen könnte, doch muss man eben sagen, dass Avenged Sevenfold mehr sind als nur Metalcore.
Auch auf "City Of Evil" offenbart sich dem neuen Hörer schnell, dass hier eine Unmenge an Ideen und riesiges Potential verarbeitet wird.
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