Produktinformation
|
Die Band aus Los Angeles kommt eigentlich aus der Hardcore-Ecke, löst sich aber auf ihrem dritten, mit einem fetten Grinsen City Of Evil betitelten Album fast völlig von ihren Wurzeln und überrascht mit einer der frischesten Crossover-Mischungen der letzten Jahre. Freakiger, supertighter Verrückten-Metal à la System Of A Down trifft auf doppelläufige Iron-Maiden-Leadgitarren, überbordenden Bombast-Kitsch von Manowar-Format, grandiose Akustikgitarrensoli, zum Brüllen komische Klischeetexte und Kindergarten-Refrains, wie sie sich nicht einmal Hammerfall- und Helloween-Klons zu singen trauen. Zusammengehalten wird die ganze Geschichte von einer absolut sattelfesten Rhythmusabteilung, die jeden abrupten Schlenker problemlos mitmacht und in dem lustig-chaotischen Wirrwarr sogar noch die Zeit und Muße findet, um richtig schön fett draufloszubraten. Die teils arg süßlichen Gesangslinien sind zwar verschärft Geschmackssache, aber wer an The Darkness das Überdrehte und am True Metal das Pathos liebt, wird City Of Evil vergöttern. -- Michael Rensen
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
der ersteindruck hingegen ist einfach nur umwerfend!
das album beinhaltet von heavy riffs mit extremen drumlines die einem die ohren wegblasen, über softe balladen mit gefühlvollen gitarrensolos, bis hin zu experimentellen teilen mit synthesizern oder shreds und split-solos auf westerngitarren absolut ALLES was man sich als metal-fan wünschen kann.
naja bis auf das gewohnte death-metal-growling - was aber keineswegs fehlt. der sänger, M. Shadows, beweist sowohl absolut geniale gesangskünste als auch stimmvolumen, kombiniert mit einer rauchigen stimme. ausdrucksvoll und mitreißend!
dabei sind die backing-vocals der beiden gitarristen keineswegs zu verachten, mal merkt man garnicht wer welchen teil singt, mal singen alle drei und erzeugen ein unglaubliches gesangsvolumen.
die gitarristen zeigen mehr als oft ihr können mit genialen melodie-duetten, 2klang-solos und satten heavy-riffs, gemixt mit technischer perfektion.
die solos des gitarristen, Synister Gates, erinnern oft an eine genial ausgeklügelte mischung aus Zakk Wylde (Ozzy), Slash (G'n'R) und Alexi Laiho (CoB). meiner meinung nach kann er mit jedem mithalten.
der drummer, The Reverend, spielt mit seinen high-speed drumlines selbst genre-größen wie joey jordison (slipknot) oder Raymond Herrera (Fear Factory) in den boden, kann aber auch mal sanft und ruhig sein wenn es drauf ankommt.
und das alles auf einem album... WOW
es beinhaltet für jeden etwas, für mich jedoch sprengte es jede erwartung!
ich glaube das album ist genau, wovon viele liebhaber von abwechslungsreichem metal immer geträumt haben, und gehört definitiv in jede gute sammlung.
für mich ist die unpopularität dieser jungen, aufstrebenden band bis heute ein rätsel
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|