- Dieser Titel nimmt an der folgenden Aktion teil: 3 Blu-rays für 21 EUR. Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)
|
Produktinformation
|
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind phantastisch. Alles hat einen etwas erdigen Look, der dem Industrial-Feeling des Films gut zu Gesicht steht. Rauschen ist nur marginal vorhanden und die Kompression arbeitet absolut wunderbar. Der Kontrast ist ausgewogen und weist starken Schwarzwert auf, so dass auch in den Hintergründen klare Konturen zu sehen sind. Die Schärfe ist sehr hochwertig ausgefallen. Bei Hintergründen wie dem Rost an der Wand (00:23:52) oder bei sensiblen Elementen wie Haut gibt es sehr viel Detailzeichnung (00:44:24). Der Ton ist in beiden Sprachfassungen sehr schön. Das Englische klingt in den Dialogen noch etwas authentischer. Umgebungsgeräusche bereichern den Film fast durchgehend, egal, ob man in den Gängen unter der Stadt ist oder auch anderswo. Das Bonusmaterial ist nicht so extrem umfangreich ausgefallen. Kurze Featurettes beschäftigen sich mit den drei Kinderdarstellern, den Spezialeffekten und der Entstehung einer Szene. Das ist alles sehr kurz gefasst, aber dennoch erstaunlich unterhaltsam ausgefallen. --movieman.de
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kinder- oder Erwachsenenfilm?,
Von
Rezension bezieht sich auf: City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit (DVD)
Zusätzlichzum Film habe ich auch das Buch von Jeanne DuPrau gelesen. Das Buch selbst ist als Jugendbuch konzipiert und konzentriert sich mehr auf die philosophischen Aspekte des Themas (Stichwort: Wie entwickelt sich eine Parallelgesellschaft?).Der Film legt jedoch mehr Wert auf Action und fügt Elemente hinzu (Stichwort: Monster-Maulwurf, Boots-Achterbahn), die so im Buch überhaupt nicht vorkommen. Von den Kulissen, den Kostümen und der Stimmung her finde ich das Buch im Film gut umgesetzt. Leider konnte sich der Regisseur aber leider nicht dazu entschliessen, ob er einen Kinderfilm (also eher näher am Buch) oder einen Film für Erwachsene (dafür sind dann die Action-Elemente doch wieder zu sehr weichgespült und das Thema wird nicht tief genug behandelt) drehen wollte. So bleibt der Film leider irgendwo dazwischen 'hängen'. Interessant wäre auch eine Fortsetzung, worauf ja auch das Ende hindeutet. (Das Buch dazu gibt es ja.) Aber aufgrund der niedrigen Einspielergebnisse wird es dazu wohl leider nicht kommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Origineller postapokalyptischer Film für ältere Kinder und Jugendliche!,
Von
Rezension bezieht sich auf: City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit (DVD)
Im Gegensatz zu den um einiges schwächeren Jugendbuch-Verfilmungen aus dem Genre, wie "Der Goldene Kompass", "Wintersonnenenwende" und "Mitternachtszirkus" hätte dieser Film es verdient auf der grossen Leinwand gezeigt zu werden. Stattdessen ist er gleich auf DVD erschienen. Schade eigentlich.Ich vergebe ihm gute 3 Sterne. Die Stadt "Ember" wurde als Vorsorgemaßnahme unter der Erde erbaut ... und zwar schon vor mehreren hundert Jahren. Eine unbekannte Katastrophe hat es der Menschheit unmöglich gemacht, sich länger auf der Erdoberfläche aufzuhalten. Warum, wird im Film leider nicht erklärt. Es wurde von den Erbauern auch eine Zeitkapsel dort deponiert, welche sich in exakt 200 Jahren öffnen sollte, um den zukünftigen Generationen eine weitere Vorgehensweise anzubieten. Doch dieses Artefakt ging im Laufe der Zeit verloren. So leben die Menschen auch nach Ablauf der Frist unwissend in der Dunkelheit, welche nur erhellt wird durch ein künstliches dichtes Netz aus Glühbirnen. Das Ganze wird betrieben durch einen uralten gigantischen Generator, welcher allerdings langsam den Geist aufzugeben scheint. Zudem gibt es immer weniger an Nahrungsmittel für die Bewohner. Während der Bürgermeister die Probleme runterzuspielen versucht, machen sich die beiden aufgeweckten Jugendlichen Lina und Doon ernsthafte Gedanken über die Zukunft der Mitbürger. Erst recht, als Lina eine alte Metallkapsel findet, die ihrem Großvater gehörte. Dort drinnen sind vergilbte Anweisungen, die einen Ausweg "zur Rettung der Menschheit" versprechen. Die beiden versuchen die Instruktionen zu enträtseln ... und ecken dabei gleichzeitig bei der Regierung an, welche ihr eigenes Süppchen zu kochen scheint. Das Besondere am Film ist das Setting. "Ember" ist eine riesige Stadt unter der Erde, in einer gigantischen künstlichen Höhle. Die dortigen Menschen wissen nur sehr wenig aus der Vergangenheit. Sie haben sich angepasst. Dafür muß jeder seinen Beitrag leisten. Was bedeutet, daß die Jugendlichen sehr früh anfangen zu arbeiten. Wobei die Arbeit, welche sie übrigens Zeit ihres Lebens behalten, nicht nach Talenten gewählt wird, sondern per Los, welches der Bürgermeister am "Tag der Einweisung" verteilt. Die beiden Hauptcharaktere scheinen daher offenbar die Einzigen zu sein, die ihre Lose getauscht haben. Somit fangen Lina und Doon, als laufende Botin bzw. als Rohrschacht-Arbeiter, ihre Lehren an. Hoch entwickelte Berufe gibt es hier offenbar nicht. Die Menschen ernähren sich von Lebensmitteln aus Konserven bzw. von Pflanzen, die wenig Licht brauchen ( z.B. Kartoffeln ). Interessant ist auch die Tatsache, daß die paar Tierarten, welche es hier gibt ( z.B. Maulwürfe und Motten ), gigantische Ausmaße erreicht haben und z.T. auch eine Bedrohung für die Menschen darstellen. Zudem sieht man den riesenhaften Generator quasi als religiöses Relikt an und er wird ehrenvoll in einer Hymne bei offiziellen Anlässen angebetet. Die Handlung ist sehr spannend und wird zum Ende hin immer abenteuerlicher ... bis hin zum Finale, welches man sich allerdings denken konnte. Die beiden Hauptdarsteller Saoirse Ronan ( In meinem Himmel ) und Harry Treadaway ( Control ) spielen ihre Rollen gut. Es werden gesellschaftliche Probleme behandelt, die ein solches Leben höchstwahrscheinlich hervorbringen würde. Wenn auch nicht ganz so komplex dargestellte, was aber häufig bei Jugendromane-Verfilmungen vorkommt. Dazu gehören soziale Ungerechtigkeit, Beraubung des freien Willens, Ressourcen-Knappheit und eine fehlende Motivation sein Schicksal zu ändern mangels der Kenntnisnahme eines möglicherweise besseren Lebens ( kurz gesagt: die Leute leben stumpfsinnig und fremd-leitend vor sich hin und denken nicht mal etwas daran ändern zu wollen ). Leider gibt es auch ein paar Kritikpunkte. So erfährt man viel zu wenig von den Machenschaften des Bürgermeisters und seine Pläne erscheinen daher völlig absurd, auf Dauer auch chancenlos. Dann noch die Tatsache, daß eine solche "Unterwelt" eigentlich so nicht funktionieren dürfte. Es werden etwaige Probleme wie Inzucht ( bei einer so kleinen Stadtgemeinde ) und Rachitis ( Wachstumsstörung der Knochen, die entstehen kann, wenn kein Sonnenlicht existiert, welches die hormonelle Produktion von Vitamin D im Körper unterstützt ) gar nicht berücksichtigt. Ausserdem denke ich nicht, daß Lebensmittel-Konserven nun SO lange halten können. Die Leute müssten daher eigentlich völlig blass und kränklich sein. Nun, auch dies dürfte darauf zurückzuführen sein, daß die Story nur auf einem Jugendroman beruht. Da werden oft phantastische neue Welten präsentiert, ohne zu tiefgründig darüber nachzudenken, ob jene dauerhaft auf diese Weise existieren könnten. Der Film endet übrigens z.T. recht offen. Man könnte locker eine Fortsetzung dazu drehen. FAZIT: Durchaus sehenswertes abenteuerliches Fantasy-Filmchen für ältere Kinder und Jugendliche. PS: Die Buchvorlage wurde unter dem deutschen Titel Lauf gegen die Dunkelheit verlegt und es gibt auch auch eine Fortsetzung namens Ankunft im Licht. Ich habe die Bücher aber nicht gelesen, weil nur zwei davon erschienen sind und diese sind auch noch verlagsvergriffen. Auf englisch gibt es eine ganze ( erhältliche ) Buch-Reihe dazu. The City of Ember (Books of Ember) The People of Sparks (Books of Ember) The Prophet of Yonwood (Books of Ember) The Diamond of Darkhold (Books of Ember) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Etwas mehr Liebe für Details hätte Ember gut getan...,
Von
Rezension bezieht sich auf: City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit (DVD)
Über 200 Jahre lang haben die Menschen in der unterirdischen Stadt Ember ein ruhiges und friedliches Leben geführt, fernab von Sonne, Mond und Sterne zwar, aber auch geschützt vor den Gefahren der Außenwelt. Nun aber scheint die Zeit abgelaufen zu sein. Der riesige Generator, der die Stadt mit Strom und Licht versorgt liegt in seinen letzten Zügen. Es gibt immer wieder Stromausfälle, die die gesamte Stadt in Finsternis stürzen. Auch sonst verdichten sich die Anzeichen, dass die Stadt dem Untergang geweiht ist. Die beiden Kinder Lina und Doon wollen dabei nicht tatenlos zusehen. Sie suchen nach einem Ausweg aus der scheinbar aussichtslosen Situation und begeben sich dabei in ein waghalsiges Abenteuer..."City of Ember" basiert auf den Jugendroman von Jeanne DuPrau, der hierzulande unter dem Namen "Lauf gegen die Dunkelheit" erschienen ist. Die Umsetzung dieser Buchvorlage ist Regisseur Gil Kenan dabei durchaus gelungen. Die Szenen sind ansprechend, die Schauspieler gut gewählt und die Story spannend und interessant erzählt. Einziger Kritikpunkt hierbei ist, dass es wenige bis gar keine Informationen dazu gibt, warum Ember unter der Erde liegt, was geschehen sein muss, damit diese Stadt gebaut wurde. Auch einige Charaktere bleiben sehr unbeleuchtet, allenvoran Bill Murray als Bürgermeister. Dieser verfolgt ganz eigene Ziele, als es mit der Stadt zu Ende geht - aber welche das sind, kann man nur erraten. Auch ingesamt erfährt man recht wenig über die Bewohner und wenn dann nur bruchstückhaft, so dass es gerade zu einem zusammenreimen reicht. Auch das filmische Finale hat zwar viel Potential für reichlich Spannung und Abenteuer, es wirkt dann aber doch irgendwie sehr konstruiert. Das offene Ende fand ich allerdings gut und bietet damit vielleicht Raum für eine Fortsetzung. Auch die beiden Jungschauspieler haben ihre Rollen gut mit Leben gefüllt und waren damit auch die einzigen wirklich belebenden Elemente in diesem Film. Daher reicht es unterm Strich nur zu drei Sternen, etwas mehr Liebe fürs Detail, ein wenig mehr Klarheit in den Handlungssträngen und "City of Ember" hätte ein richtig guter Jugendfilm werden können - so wirkt der Film allerdings nur wie eine unvollendete Komposition, die inhaltlich noch viel Potential gehabt hätte - 3 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
|
|