Kundenrezensionen

68
4,5 von 5 Sternen
City of Bones: Movie Tie-In (The Mortal Instruments)
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2007
Das Erstlingswerk der New Yorkerin Cassandra Clare ist genau der richtige Lesestoff für Teenager, junge und junggebliebene Erwachsene. Eine fantasievolle Geschichte über Dämonen, Vampire und deren Jäger, die unentdeckt unter den Menschen in der Metropole leben. Diese Art urbaner Fantasy/Grusel-Story ist einfach cool. Hinzu kommen jetzt noch die Probleme, die jeder Teenager hat: die erste große Liebe, Streit mit den Eltern und den Freunden: unwichtig eigentlich neben dem Bösen, dass alle bedroht, aber für die Charaktere eben doch weltbedeutend. Wer hat sich mit 15 oder 16 nicht so gefühlt?

Das Buch fesselt von der ersten Seite an und Clary Fray ist eine unperfekte Heldin, mit der man sich prima identifizieren kann.

Das Buch ist auch im Original gut zu verstehen und eignet sich hervorragend zum Trainieren des Englischverständnisses. Ich würde es Schülern mit vier oder mehr Jahren Englischunterricht empfehlen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2009
Endlich eine Adoleszenz-Romanreihe mehr dessen man sich auch als Erwachsene nicht schämen braucht gelesen zu haben.
Gestossen bin ich auf diese Reihe nachdem ich sehnsüchtig etwas gesucht habe, was in die selbe Richtung geht wie Stephenie Meyer's "Twilight"-Trilogie (ja Trilogie, das 4. Buch will ich ganz schnell vergessen). An dieser Stelle einen schönen Dank an die hartnäckigen "Empfehlungen für Sie" von Amazon;-)
Der Inhalt wurde hier denke ich ausreichend in anderen Rezensionen reflektiert - es geht halt in die Ecke Urban-Fantasy.
Alles in allem haben alle 3 Bücher der Reihe alles was für mich ein gutes Buch aus macht:

1. Action und Spannung - es wird NIE langweilig
2. Humor - der Sarkasmus der Protagonisten ist der Hammer und ließ mich das eine oder andere Mal laut auflachen
3. ein wenig Romantik für die Seele.

Ein Qualitätskriterium für ein gutes Buch ist für mich häufig, wenn ich am Ende - noch ganz traurig, dass es vorbei ist - das Gefühl habe mich an den PC zu setzen und was ähnlich wundervolles zu Papier bringen zu müssen, nur fehlt mir die Kreativität:-(

Ich muss sagen, dass ich die Mortal Instruments Bücher rückblickend betrachtend sehr viel besser finde als die ziemlich weichgespülte und sprachlich wenig anspruchsvolle Twilight-Reihe.

Volle 5 Sterne an dieser Stelle für alle drei Bücher, die im Niveau gleichgut bleiben - also LESEN, LESEN, LESEN.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2014
"City of Bones" und ich - es soll einfach nicht sein. Ich habe dem Buch schon zweimal eine Chance gegeben, allerdings endeten diese immer damit, dass ich das Buch abgebrochen habe. Nun, nach knapp einem Jahr, wollte ich dem Buch noch einmal eine Chance geben, da mich die vielen Lobeshymnen trotz aller Bedenken immer wieder neugierig gemacht haben - und was soll ich sagen: Es passt einfach nicht.

Auf der einen Seite ist es sicherlich in gewisser Art und Weise verständlich, dass es um diese Reihe einen solchen Hype gibt, denn schließlich bemüht die Autorin sich hier wirklich sehr, die Geschichte detailliert und spannend zu gestalten, aber dennoch wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Dennoch kann ich den Schreibstil selbst nur wenig kritisieren. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, Figuren und Orte werden detailliert beschrieben und auch die Dialoge waren keine Totalausfälle. Kritisch sehe ich allerdings, dass die Geschichte oftmals recht vorhersehbar verläuft und gleichzeitig auch, dass den Figuren immer haargenau alles in die Hand gespielt wird, was sie auch in genau diesem Moment brauchen. Es geschahen mir zu viele Zufälle auf einmal, um dauerhaft mit Spannung zu überzeugen. Wobei die Geschichte trotzdem ihre spannenden Momente hat, nur wurden diese mit der Zeit weniger.

Die Figuren sind an sich ganz gut ausgearbeitet und man lernt sie zum Teil auch gut kennen, allerdings habe ich das Problem, dass sie auf mich oftmals unnahbar gewirkt haben. Mir hat dieses "Mittendrin"-Gefühl an vielen Stellen gefehlt, sodass ich nie so ganz in die Geschichte einsteigen konnte. Jace und Clary sind sicherlich für viele Leser ein absolutes Erlebnis, doch leider sollte es bei mir einfach nicht sein. Die Dialoge zwischen ihnen fand ich zwar oftmals recht humorvoll, teilweise auch sarkastisch, aber dennoch wurde ich mit ihnen im weiteren Verlauf einfach nicht warm. Gleiches gilt auch für Simon, Izzy und Co: Stellenweise wirklich sympathisch, aber einfach keine Charaktere, die ich über mehrere Bände hin kennen lernen möchte, da mir einfach das gewisse Etwas fehlt. Das Thema Dämonenjäger fand ich an sich ganz interessant, nur leider habe ich bereits einige andere Bücher mit ähnlicher Thematik gelesen, sodass "City of Bones" für mich nur selten etwas Neues präsentieren konnte. Aber dennoch möchte ich zugegeben, dass ich mit der Reihe wohl deutlich mehr Spaß gehabt hätte, wenn ich andere Bücher mit gleicher Thematik noch nicht gekannt hätte.

Wieso hat mir das Buch dann also trotz einiger guter Ansätze dennoch nicht gefallen?! Es liegt wohl schlicht und ergreifend daran, dass es manchmal einfach nicht sein soll. Es waren viele gute Ansätze da, die mich zum Teil auch überzeugen konnten, aber dennoch hat mir am Ende einfach die Besonderheit gefehlt, der letzte Funke, um dem Buch tatsächlich mit aller verfügbarer Konzentration zu folgen. Von daher dürfte auch klar sein, dass ich nicht mehr zum zweiten Band greifen werde.

Auch beim dritten Versuch, diesem Buch eine faire Chance zu geben, muss ich leider zugeben, dass das Buch einfach nicht meins ist. Einige Ideen sind zwar recht ansprechend, nur leider wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Sehr schade, aber manchmal soll es einfach nicht sein. Zum Glück gibt es aber jede Menge andere Leser, die das Buch lieben, sodass die Autorin mit einer Leserin weniger sicherlich auch sehr gut leben kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
Der Büchermarkt wird aktuell regelrecht überschwemmt mit Romanen aus dem Urban Fantasy – Genre. Ganze Verlage haben sich auf oft als Reihe angelegte Unterhaltungsliteratur spezialisiert, die die Realität der Stadt mit einer übernatürlichen Handlung verbindet. Gewürzt wird das Ganze meist mit einer ordentlichen Portion Romantik, um die weibliche Zielgruppe voll und ganz zufrieden zu stellen. Selbstredend, dass nicht alle diese Bücher und Reihen lesenswert sind.
Aus diesem Grund bin ich um die „The Mortal Instruments“-Reihe von Cassandra Clare lange herumgeschlichen, trotz vieler überschwänglicher Rezensionen und der Verfilmung des ersten Bandes „City of Bones“ im August letzten Jahres. Ich fürchtete, dass Handlung und Charaktere den bekannten Klischees über das Genre unterworfen sind: ein Mädchen, das nicht weiß, wie hübsch sie ist, trifft auf den klassischen „Bad Boy“ und mutiert dann an seiner Seite im Kampf mit übernatürlichen Kräften zur Heldin, wodurch er sich unsterblich in sie verliebt.
Ausschlaggebend für meine Entscheidung, es doch mit „City of Bones“ zu versuchen, war letztendlich die bereits erwähnte Verfilmung. Da ich vorhabe, mir den Film anzuschauen, wollte ich sicher gehen, dass ich im Voraus die Romanvorlage kenne, um eine Vergleichsmöglichkeit zu haben.

Meine Befürchtungen lagen nicht so weit abseits der Realität, tatsächlich weißt die Handlung viele Parallelen zum Klischee auf: Die 15-jährige Clarissa „Clary“ Fray wird von heute auf morgen in die Welt des Übernatürlichen katapultiert, als sie zufällig in einem New Yorker Club die Exekution eines Dämons durch sogenannte Schattenjäger beobachtet. Gleichzeitig ist dieser Zufall ihre erste Begegnung mit Jace, der schon von Kindesbeinen an in diese Welt hineingewachsen ist.
Am folgenden Tag wird Clarys Mutter entführt und Clary selbst von einem Dämon angegriffen; Clary muss sich den Schattenjägern anschließen, um ihre Mutter zu retten und herauszufinden, welche Verbindung zwischen ihr selbst und der übernatürlichen Welt besteht. Sie muss sich der Wahrheit über ihre Wurzeln stellen; an der Seite von Jace begibt sie sich auf die nervenaufreibende und gefährliche Suche nach Antworten, die nicht nur ihr gesamtes Leben verändern werden, sondern auch seines.

Trotz der klischeehaften Rahmenhandlung gefiel mir die Storyline des ersten Bandes von „The Mortal Instruments“ recht gut. Die Idee der Dämonenjäger ist zwar nicht neu, doch Clare peppte diesen altbekannten Stoff mit einigen innovativen Ideen auf, die mir so noch nicht begegnet sind. Die 442 Seiten (meiner Ausgabe) sind vollgepackt mit Action, es gibt kaum ruhige Momente und der Leser schlittert mit den Figuren durch eine aufregende übernatürliche Welt, in der Schlaf offensichtlich überbewertet ist. Unglücklicherweise ist es auch diese abenteuerliche Handlung, unter der die Charaktere leiden. Cassandra Clare konnte ihren Ideenreichtum nicht auf ihre Figuren übertragen, dadurch wirken sie etwas flach und vor allem stereotyp. Die beschrieben Ereignisse liegen so dicht beieinander, dass die Story den Charakteren gegenüber immer dominant bleibt und deren Ausarbeitung eindeutig zu oberflächlich geraten ist. Erfrischend ist diesbezüglich nur, dass sich zwischen Clary und Jace keine wirkliche Liebesgeschichte entwickelt (und dies auch nicht möglich ist), wobei ich die Wendung, die zur Veränderung ihrer Beziehung führt, fast schon zu dramatisch fand.

Zusammenfassend ist der erste Band der „The Mortal Instruments“-Reihe etwas für Freunde von Urban Fantasy aus der Sparte Young Adult. Die Geschichte ist für junge Leser geschrieben, daher kann man als Liebhaber des Genres der Autorin die fehlende Tiefe der Charaktere verzeihen. Erwachsene, die facettenreiche und tiefgründige Figuren erwarten, sollten allerdings die Finger von der Serie lassen.

Nach der Lektüre von „City of Bones“ stand ich abschließend vor der Frage, ob ich bereit bin, Cassandra Clare noch eine Chance zu geben und auch den zweiten Teil der Reihe, „City of Ashes“, zu lesen. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich darauf hoffe, dass die Defizite der Charaktere im Verlauf der Geschichte aufgehoben werden und ich Clares Figuren besser kennenlernen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2014
Die Autorin klaut schamlos - aber sie verarbeitet ihre Beute recht ordentlich. Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen, allerdings ist vieles einfach zu vorhersehbar. Zwischenzeitlich erschien es mir fast, als würde eine Liste abgearbeitet: durchschnittlich aussehende Heldin mit besonderen Kräften - check. Geheimnisvolle Personen gleichen Alters ebenfalls mit besonderen Kräften - check. Nachbarsjunge der in die Heldin verknallt ist - check. Gutaussehender Bad Boy - check. Herumzickende Begleiterin des Bad Boy - check. Geheimnisvolle Lehranstalt - check. Verständnisvolle Lehrperson in zuvor erwähnter Lehranstalt - check. Und so weiter.
Für alle, die noch nicht viel Urban Fantasy gelesen haben ist das hier bestimmt ein guter Einstieg, es gibt weitaus schlechtere Bücher zu dem Thema.
Wer sich allerdings (so wie ich) schon durch eine ganze Reihe solcher Bücher gelesen hat, der kann die gesamte Handlung praktisch von Seite eins an vorhersagen, und das ist ein bisschen schade.
Allerdings: die fliegenden Motorräder sind cool.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
Die Mortal Instrument Reihe ist mit viel Liebe geschrieben und das merkt man v.a. an der Entwicklung der Charaktere und den Details in denen z.B das Institut oder Alicante beschrieben sind. Auch die Runen, deren Verwendung und andere Hintergrundinformationen, dass Jace z.B. keine Enten mag ziehen sich wie ein roter Faden durch die Bücher und sind mit Humor und Liebe zum Detail beschrieben. Obwohl f. Teenager geschrieben, habe ich, 38, alle Cassandra Clare Bücher sehr genossen und schon 2 mal gelesen, auf Englisch, ich hoffe die Übersetzung ist auch so gut. Fast noch schöner als die Mortal Instruments sind die Clockwork Bücher, wobei das schwierig ist. Magnus, der in beiden Reihen vorkommt, weil er ein unsterblicher Warlock ist, gewinnt die Herzen mit seiner glitzernden Persönlichkeit, wahrscheinlich hätte jeder gern so einen Freund. Das heisseste Thema sind natürlich Clary und Jace, die beide Schattenjäger sind und sich hoffentlich dann doch noch kriegen.
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Seit dem mysteriösen Tod ihres Vaters wächst Clarissa Fray oder Clary, wie sie von ihrem besten Freund Simon gerufen wird, wohl behütet und wie ein gewöhnlicher Teenager bei ihrer Mutter auf. Eines Tages wird sie Zeugin eines Mordes und plötzlich sieht sie auch Dinge, die anderen Menschen verborgen bleiben. Da beschleicht sie eine Ahnung, dass etwas nicht stimmen könnte in ihrem Leben. Nach der Entführung ihrer Mutter gerät ihr Leben erst recht aus den Fugen. Bei dem Versuch ihre Mutter zu finden und zu retten, erfährt Clary Dinge über sich und ihre Familie, die sie erkennen lassen, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war. Auf der Suche nach der Wahrheit, betritt sie eine ihr völlig fremde Welt. Jace, ein Schattenjäger und Simon, ihr bester Freund, stehen ihr zur Seite. Sie bekommt Informationen, die sie verarbeiten und neu ordnen muss, um heraus zu finden, wer sie ist und beide Freunde helfen ihr, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.

Als ich mit dem Buch angefangen habe, hatte ich gemischte Gefühle, weil sich die Geschichte im ersten Drittel ein wenig zieht. Es gibt bestimmte Situationen, die das Tempo verlangsamen und man wird auch sehr schnell in die Geschehnisse der Schattenwelt hineingeworfen. Ich konnte mich zuerst nicht zurecht finden, aber Clary interessierte mich und ich mochte das Buch. Nach und nach lernt man die Schattenwelt kennen. Die Handlung mit vielen Kämpfen gegen Monster gestaltet sich recht actionreich. Das Buch wird spannender und fesselnder. Und am Ende des ersten Drittels gewinnt die Handlung dann auch richtig an Fahrt und hält an.

Die Fantasiewelt, die Ideen und Wendungen der übernatürlichen Wesen haben mir sehr gefallen. Ich mochte Clary, obwohl ich denke, dass sie sich noch im Entwicklungsstadium befindet und Simon, der sich eigentlich in der Welt der Schattenwesen als Mensch ganz gut durchschlägt. Die Charaktere wie Luke mit seiner dunklen Vergangenheit oder Jace, der trotz seiner Jugend stark und entschlossen ist und die hochnäsige Isabelle mit Alec mal lustig und mal feindselig, finde ich sehr authentisch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr fesselnd.

Ich bin sehr gespannt darauf, wie Jace' und Clary's Geschichte weitergeht und freue mich auf die weiteren Teile dieser schönen Buchreihe.
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am 5. September 2013
Nachdem ich den Film von "City of Bones" im Kino gesehen habe, reizte es mich sehr auch das passende Buch zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht!

INHALT: Die 15 jährige Clarissa "Clary" Fray glaubt ein ganz normaler, einzelgänglerischer Teenager zu sein. Sie kann ziemlich gut zeichnen, hat eine etwas überängstliche Mutter und einen besten Freund namens Simon. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie im Nachtclub "Pandemonium" einen Mord beobachtet. Doch wie soll Clary einen Mord melden, wenn niemand außer ihr die Täter überhaupt sehen kann? Es stellt sich schnell heraus, dass die vermeindlichen "Mörder" Schattenjäger sind und das "Opfer" ein Dämon, den sie zur Strecke gebracht haben. Ein Dämon, der beunruhigende Nachrichten für die Schattenjäger hat.
Valentine ist zurück!
Zuerst kann Clary nichts mit diesem Namen anfangen, doch als ihre Mutter verschwindet und Dämonen, Vampire und Werwölfe plötzlich ihr Leben bevölkern, bekommt dieser Name eine immer größere Bedeutung für sie. Auf der Suche nach dem "Mortal Cup", einem Kelch, mit dem neue Schattenjäger geschaffen werden können, verliebt sich Clary nicht nur in den Schattenjäger Jace, sondern deckt immer mehr erschreckende Geheimnisse auf. Auch sie - und ihre Mutter - trägt das Blut der Schattenjäger in sich, der beste Freund ihrer Mutter, Luke, ist eigentlich ein Werwolf, Valentine ist ihr Vater, den sie doch für tot gehalten hat und Jace, denn sie doch eigentlich liebt, ist...

BEURTEILUNG: Aber ein wenig Anreiz zum lesen muss ja doch noch bleiben. Ich liebe die Geschichte von "City of Bones" und habe sie innerhalb weniger Tage verschlungen. Die Charaktere, besonders Clary, waren mir auf Anhieb sympatisch. Sie nimmt es erstaunlich gut auf, plötzlich von Vampiren und Werwölfen umgeben zu sein, ist tapfer und einfühlsam. Sie steht trotz größter Gefahr für die Menschen ein, die sie liebt, was sie zu einer tollen Protagonistin macht. Das Buch ist spannend von Anfang bis Ende und macht Hunger auf mehr. Zwar endet das erste Buch glimpflich, doch Valentine ist noch nicht bezwungen und so gibt es ausgiebig Stoff zum weiterlesen.

Auch wenn es weniger zum Buch gehört, möchte ich noch anmerken, dass es zahlreiche Unterschiede zwischen Film und Buch gibt. Und damit meine ich, wirklich VIELE! Viele Stellen wurden stark verändert oder für den Film komplett neu geschrieben. Was natürlich schade ist, wenn man auf eine originalgetreue Verfilmung hofft. Nichtsdestotrotz ist auch der Film sehenswert. Es ist wie mit Harry Potter, man muss sich darauf einlassen, dass es zahlreiche Änderungen gibt. Die ewigen Vergleiche mit den Twilight-Filmen von Stefenie Meyer kann ich nicht nachvollziehen. Die Geschichte hat rein gar nichts mit Twilight zu tun. Auch die Liebesgeschichte zwischen Clary und Jace nicht. Aber anscheinend können die Kritiker einen Helden nicht mehr von einem Edward unterscheiden. Für mich hat "City of Bones" mehr von Harry Potter. Dinge, von denen man nicht wusste, dass sie da sind. Ein fanatischer Bösewicht, der glaubt die Blutlinien rein halten zu müssen und eine Art Sekte gründet. Der Film, ist zugegeben, zwischenzeitlich übertrieben kitschig dargestellt, wie es sich so nicht im Buch wiederfindet - trotzdem ein lächerlicher Vergleich.

EMPFEHLUNG: Sowohl der Film, als auch das Buch von City of Bones sind absolut empfehlenswert. Also seht auch den Film an und lest das Buch - aber erwartet keine Verfilmung die sich 1 zu 1 mit dem Buch deckt, denn dann werdet ihr leider enttäuscht.
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am 4. September 2013
Inhalt:

Clary ist ein ganz normales Mädchen, das ein ganz normales Leben führt - jedenfalls ist es das, was ihre Mutter sie all die Jahre glauben ließ. Das ändert sich allerdings schlagartig als sie Jace kennenlernt, den scheinbar nur sie sehen kann, der einen Jungen tötet, der sich danach in Luft auflöst. Wird sie jetzt etwa verrückt? Als kurz danach ihre Mutter entführt wird und sie in ihrer eigenen Wohnung von einem Dämon angegriffen wird, muss sie erkennen, dass sie all die Jahre belogen wurde und sie schnell lernen muss, wenn sie ihre Mutter retten will...

Charaktere:

Clarissa, kurz Clary, ist ein kleiner, zierlicher Rotschopf, der nicht auf den Mund gefallen ist. Sie liebt New York und verbringt in den Ferien am Liebsten Zeit mit ihrem besten Freund, Simon. Gerne besucht sie Clubs wie das Pandämonium, wo sie das Gefühl hat, in einer anderen Welt zu sein. Als sie tatsächlich auf eine andere Welt trifft, will sie es erst nicht wahr haben, passt sich aber schneller an als irgendjemand gedacht hätte. Sie ist willensstark und mutig und lässt sich auch nicht von einer Meute Vampire davon abbringen, ihre Freunde und Familie zu retten.

Jace ist ein Schattenjäger, der auf die harte Tour gelernt hat, dass für die Liebe kein Platz in seinem Leben ist. Außerdem predigte ihm sein Vater, dass die Liebe nichts als Schmerz bringt. Sein Leben ist geprägt von Disziplin, Ehre und Kampf und er redet sich selbst ein, dass es das Leben ist, das er sich jederzeit wieder aussuchen würde. Er sieht gut aus und weiß das auch, er wird auch nie müde, darauf hinzuweisen. Sein vorlautes Mundwerk entspricht zum Teil seinem Naturel, ist aber auch eine hilfreiche Fassade.

Eigene Meinung:

Anlässlich des Filmstarts dachte ich mir, dass auch ich mir ein Bild über Cassandra Clares Bestseller "Die Chroniken der Unterwelt - City of Bones" machen muss. Natürlich waren meine Erwartungen hoch und ich kann getrost behaupten, dass sie so gut wie erfüllt wurden.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker, leicht und flüssig zu lesen. Er ist so leichtgängig, dass einem die 500 Seiten wie 300 vorkommen. Leider bietet Clare so überdetaillierte und trockene Beschreibungen, dass jegliche Fantasie im Keim erstickt wird und ich mir manches irgendwie gar nicht mehr vorstellen konnte, obwohl gleichzeitig ein Film in meinem Kopf ablief, der hin und wieder ein paar "blinde Flecken" hatte. Zählt man den Epilog dazu, ist der Roman in 4 Abschnitte geteilt und wird im personalen Erzählstil erzählt.

Die Charaktere sind abwechslungsreich und ergänzen sich so ganz wundervoll. Die verschiedenen Persönlichkeiten prallen immer wieder in unglaublich humorvollen Wortgefechten aufeinander, die sie dem Leser nur näher bringen. Sie sind charismatisch, sympathisch und so authentisch, dass sie die Geschichte lebendig wirken lassen. Vor allem Alec und Isabelle sind so anders und undurchsichtig, dass man nie weiß, womit sie uns das nächste Mal überraschen werden. Überhaupt sind die Relationen, die Verbindungen, die dieses seltsame Grüppchen zusammenhalten, so komplex, dass sie den perfekten Stoff für eine gute Geschichte geben.

Und genau das kriegt man geboten: eine temporeiche, durchweg spannende Geschichte, die nie langweilig wird. Immer neue Gefahren und Abenteuer warten auf die jungen Helden, denen so viel abverlangt. Dabei geht es hier nicht nur um Gut gegen Böse, denen viele, die augenscheinlich "böse" sind, entpuppen sich als "gut" und andersrum.

Klassisch Jugendbuch kriegt man eine Dreiecksgeschichte geboten. Dabei kann man Clare nicht mal einen Vorwurf machen, weil diese Konstellation 2008 bestimmt noch nicht dermaßen "ausgelutscht" war. Zum Glück ist diese bisher auch nicht sonderlich Fokus, wobei das Romanende weitaus mehr davon verspricht. Die eigentliche Liebesgeschichte ist allerdings super süß und gar nicht mal so aufdringlich. Es ist nicht die plötzliche große, verbotene Liebe, die im Mittelpunkt jeglicher Handlung steht. Ganz im Gegenteil ergibt sie sich eher nebenbei und bietet dabei einen hohen Unterhaltungswert.

Das Cover passt sowohl zum Genre, als auch zum Inhalt. Dabei hebt es sich von der Masse ab und zeigt sowohl das "Düstere" als auch die Verspieltheit, die diesem Roman innewohnen.

Fazit:

Cassandra Clares "Die Chroniken der Unterwelt - City of Bones" ist ein vielversprechender Reihenauftakt, der all die Empfehlungen durchaus wert ist. Ich wurde jetzt zwar nicht gerade vom Hocker gehauen, aber ich fühlte mich gut unterhalten und verspreche mir viel vom weiteren Verlauf der Geschichte. Charismatische Figuren und eine temporeiche Story machen diesen Roman aus und so fühlen sich die 500 Seiten gerade mal wie die Hälfte an. 4/5 Bücher!
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am 3. September 2013
“This is bad,” said Jace.
“You said that before.”
“It seemed worth repeating.”
*
“All knowledge hurts.”

Cover:
Wie immer beurteile ich das Cover auf der Ausgabe die ich habe. An sich finde ich das Cover ganz okay. Ist nicht 100%ig mein Fall, aber ich mag es trotzdem. Was mich aber wirklich stört ist, dass dieses Oval mit drauf ist. Leider kann man es nicht abmachen, weil es kein Sticker ist, sondern mit ins Cover eingearbeitet. Auf der Rückseite ist die Werbung ebenfalls, wieso mussten sie also das Cover kaputt machen?

Plot:
Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter in New York. Als diese entführt wird, lüftet Clary das Familiengeheimnis: Ihre Mutter gehörte einst der Bruderschaft der Shadowhunter an, einer Gruppe, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Nach und nach beginnt auch Clary in diese Welt einzudringen. Doch die Welt der Dämonenjäger ist zerrissen. Werden Clary und ihre Freunde es schaffen, ihre Mutter zu retten? (kopiert von Amazon.de)

Eigene Meinung:
Ich bin jetzt relativ spät auf den “The Mortal Instruments”-Zug aufgesprungen, aber habe es bis jetzt nicht bereut. Der erste Teil der Reihe hat mir relativ gut gefallen, es gab immer wieder sehr viele lustige Stellen und nach einiger Zeit bin ich auch mit den Charakteren warm geworden. Zunächst wirkten sie meiner Meinung nach ein bisschen eindimensional und haben sich immer so verbogen wie es gerade zur Story passte, aber sobald man etwas weiter liest, gibt sich dieses Gefühl schnell da man die Charaktere besser kennen lernte. Es gibt immer wieder Andeutungen auf verschiedene Themen, darunter Nationalsozialismus und Diskriminierung auf Grund sexueller Orientierung. Ich finde schwule Charaktere in Büchern vollkommen okay und mit Magnus hat sie es auch relativ gut verpackt, aber bei Alec wirkte es mir zu gezwungen, so a la er muss jetzt schwul sein, weil er einer der wichtigeren Figuren ist, vielleicht kommt es auch so rüber weil Alec nicht so oft da war um etwas zu tun, doch trotzdem konnte ich es ihr nicht ganz abkaufen. Wo wir sowieso gerade bei Alec sind, Alec und Isabelle sind grundsätzlich immer dabei, werden dann aber immer wieder in den Hintergrund geschoben und angelogen, weil man sie schützen möchte. Isabelle wird zwischendurch zwar als sehr dümmlich dargestellt, in der nächsten Szene ist sie aber ein totaler Badass und tötet ohne mit der Wimper zu zucken, um dann plötzlich kaum noch kämpfen zu können und in ein hilfloses Mädchen Schema zu verfallen. Ich hoffe die beiden bekommen noch eine größere Aufgabe und auf alle Fälle mehr Dialoge und Szenen, ich mag die beiden.
Clary war mir am Anfang unsympathisch und ist es immer noch ein bisschen. Sie ist okay, aber irgendwas an ihr stört mich. Vielleicht ist es wie bei Isabelle dieser ständige Wechsel zwischen, “guck wie cool ich sein kann” und “ahh ich brauche unbedingt Hilfe”, außerdem stellt sie nicht wirklich in Frage. Zunächst bekommt sie von Hodge eine Geschichte aufgetischt, dann von Luke und am Ende bekomme sie noch eine andere Version, welche die einzige Version ist die sie anzweifelt. Den Rest glaubt sie einfach und tut dann so als würde sie alles wissen. Auch Simon glaubt einfach alles und zuckt nicht einmal mit der Wimper und fragt sich ob Clary vielleicht verrückt geworden ist. Nichts.
Und dann ist da ja noch Jace. Ach Jace, auch hier habe ich ein Problem damit wie schnell er sich zum Ende hin verändert und plötzlich gewillt ist, etwas völlig anderes zu glauben, als er es bis dahin gewohnt war. Trotzdem mag ich Jace, er hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und ich hab mehrmals gelacht, also kann er ja nicht so schlimm sein.
Alles in allem finde ich die Welt die Cassandra Clare in diesem Buch aufbaut sehr spannend und ich freue mich darauf die nächsten Bücher und “The Infernal Devices” zu lesen. Somit werde ich kein neues Buch aus meinem TBR-Becher ziehen, sonder mit City of Ashes weitermachen. Da ich nun doch erst am Freitag den Film sehen werden, kommt dann zum Wochenende ein Beitrag zum Film.

“Come in. And try not to murder any of my guests.”
*
“How can you tell? That I like books, I mean.
The look on your face when you walked in, somehow I doubted you were that impressed by me.”
*
“It wouldn’t be my move,” Jace agreed. “First the candy and flowers, then the apology letters, then the ravenous demon hordes. In that order.”
*
“To love is to destroy, and that to be loved is to be the one destroyed.”
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