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Citizen Science: Das unterschätzte Wissen der Laien Gebundene Ausgabe – 17. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: oekom verlag (17. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865814662
  • ISBN-13: 978-3865814661
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 14,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.931 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Finke war 25 Jahre lang als Professor für Wissenschaftstheorie an der Universität Bielefeld tätig, ehe er aus Protest gegen die Hochschulpolitik freiwillig vor der Pensionsgrenze aus dem regulären Dienst ausschied. Er gilt als der führende Experte für Citizen Science im deutschsprachigen Raum. Ervin Laszlo ist der international hoch angesehene Präsident des Club of Budapest.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Ott am 19. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Science“ ist mitnichten die Übersetzung von „exakter Wissenschaft“, sondern meint im englischen Naturwissenschaft (die „deutschen“ Geisteswissenschaften werden im englischen eher als „arts“, also Künste verstanden). Unexakte Wissenschaft gibt’s ebenso wenig wie Unkosten.
Natürlich gibt es die „Bürger-Wissenschaft“. Da Englisch die ehemalige Wissenschaftssprache Latein abgelöst hat, wird der englische Begriff „citizen science“ benutzt, ähnlich „Gender“-Wissenschaft usw.
Forschung (engl. research) ist der Vorgang, der von Tatsachen, Fragen, Information zu Wissen führt.
Wissenschaft ist, was Wissen schafft – wie das Wort schon sagt.
(Übrigens in der englischen Sprache gibt es auch eine Rechtschreibung und danach heißt es „knowledge“).

Die Kernthese des Buches ist, dass die Schwächen der Wissenschaft nicht primär methodische oder menschliche sind. Sie liegen in institutionalisierter Spezialisierung, die oft in Lebensferne anstatt Praxis mündet. Eine (unter mehreren) Lösungsmöglichkeit für diese Problematik ist das Wissen, welches von Laien geschaffen wird: Die Entwicklung und Förderung von Citizen Science.
Ich habe das Buch über die Lesbarkeitsanalyse von Papyrus Autor laufen lassen: Auf der Stufe Sachbuch wird der Text zu mehr als 99 % als leicht lesbar eingestuft; Fachtermini und Fremdwörter enthält es keine (Belletristik oder ein Comic ist es natürlich nicht).

Das Buch von Peter Finke eine sachorientierte Auseinandersetzung und ein politisches Programm. Eine klare Leseempfehlung an engagierte und freie Bürger – und Wissenschaft.

Gerhard Ott
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo am 19. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Peter Finke beschreibt in verständlicher Form alles, was „Citizen Science“ (Bürgerwissenschaft) bedeutet. Unter anderem gehört auch die kritische Kontrolle von Wissenschaftsmeinungen und Entscheidungsträgern (zum Beispiel ‚Stuttgart 21‘) durch belesene Bürger dazu.

Der Schreibstil ist angenehm. Der Text liest sich flüssig und ist nicht mit unnötigen Fachbegriffen gestopft. Die Beispiele, die zur Erklärung von „Citizen Science“ ausgesucht wurden, sind informativ und praxisnah. Zur thematischen Einführung in das jeweilige Kapitel werden anschauliche Illustrationen genutzt, die neugierig machen und den darauf folgenden Text unterstützen.

Dem Autor ist ein inhaltsreicher Bogen von der Beschreibung der Vielschichtigkeit von „Citizen Science“ über die gesellschaftlichen Zusammenhänge bis zur Besprechung pragmatischer Punkte (unter anderem Qualitätskontrolle, mögliche Maßnahmen zur Förderung) gelungen. Wer an den gegenwertigen wissenschafts- und bildungspolitischen Entwicklungen interessiert ist, der wird in diesem Buch informativ zusammengefasste und interessante neue Aspekte zum Titelthema finden und Vergnügen beim Folgen der Ausführungen haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Schneidewind, Wuppertal Institut am 25. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In jüngster Zeit wird intensiv über die Beteiligung der Zivilgesellschaft an wissenschaftlichen Prozessen diskutiert - sowohl national als auch international. Dass Wissenschaft heute schon in großem Maße von Bürger selber betrieben wird und damit die klassische Form der Wissenschaft ergänzt, bleibt meistens völlig unbeachtet. In diese Lücke stößt das Buch von Peter Finke vor. Es führt in die faszinierende Welt der Bürgerwissenschaft ein. Diese reicht von Bürgern betriebenen Biodiversitätsforschung, Geschichts- und Heimatwissenschaft, Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, einer alternativen Technikwissenschaft, einer Migrationswissenschaft bis hin zur aktuell stark an Bedeutung gewinnenden alternativen Wirtschaftswissenschaft. Das Buch macht das Thema mit vielen Zitaten anschaulich. Die große mediale Resonanz auf diese Neuerscheinung zeigt, dass Peter Finke einen wichtigen Nerv der wissenschaftspolitischen Debatte getroffen hat. Das Buch ist ein Muß für jeden an Wissenschaft und Wissenschaftspolitik Interessierten und für alle, die heute schon "Bürgerwissenschaft" betreiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerwin am 21. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor bringt es auf den Punkt. Jetzt müssten nur seitens Wissenschaft und Politik sowie Gesellschaft auch Taten folgen. Das ist angesichts der selbst verursachten Probleme unserer Spezies dringend erforderlich. Allein da fehlt der Glaube.Muss wohlauch von "unten" kommen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Michael Wink am 21. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Citizen Science (Bürgerwissenschaft) von Peter Finke ist informatives und tiefgründiges
Buch, das ich mit Interesse gelesen habe. Es hat mir die Augen geöffnet, denn mit
Citizen Science (ohne den Begriff gekannt zu haben) beschäftige ich mich
sicherlich seit über 45 Jahren- zum einen als aktives Mitglied dieser
Community zum andern als Nutzer, indem ich recht viele Citizen Scientists
an meiner "professional" Science beteilige.
Gerade im Bereich der organismischen Biologie sind wir auf sachkundige Laien
angewiesen. Ohne ihr nachhaltiges Engagement wären die diversen Erfassungsprogramme für Vögel, Reptilien, Insekten oder Pflanzen, die zu großformatigen Verbreitungsatalanten geführt haben, kaum möglich. Leider wird die Bedeutung der Laienforscher viel zu wenig gewürdigt.
Peter Finke hat in diesem Buch eine wichtige Informationslücke geschlossen- ein lesenswertes Buch!
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