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Cities in Flight (S.F. Masterworks)
 
 
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Cities in Flight (S.F. Masterworks) [Englisch] [Taschenbuch]

James Blish
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Gollancz (29. März 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575094176
  • ISBN-13: 978-0575094178
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.310 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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James Blish
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Produktbeschreibungen

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One of the grandest, and certainly one of the best written, of wide-screen space operas, Blish's Cities in Flight takes us from the collapse of American civilisation at the moment of its greatest scientific success to its final transfiguration at a moment of cosmic disaster. New York, enclosed in a vast dome, and powered by anti-gravity and hyper- drive, wanders among the stars, a labourer for hire, and yet also the seed of humanity's brief ascendancy in a hostile galaxy. This is the story of people as well as vast historical moments-- of Wagoner, the Senator who gives his life and good name for humanity's future; Chris, the naive youngster to whom New York gives everything, and from whom it will take everything away; and above all John Amalfi, who starts as Mayor of New York and ends up as a sort of god. And along the way, we meet some of the strangest of the shapes human society takes among the stars. Crackling with ideas about the progress of history, and passionate in its evocation of the deep reaches of time and space, Blish's sequence is intelligent and visionary, a true classic of the genre. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Cities in Flight is an omnibus volume of four novels, originally published between 1955 and 1962, two of which are fix-ups of pieces that first appeared in various magazines in the early '50s. Despite having been conceived more than 50 years ago, and produced in episodic fashion, they stand head and shoulders above most SF available today.

In They Shall Have Stars, humankind's will to explore space is renewed with the advent of two discoveries: anti-gravity (the "spindizzy" machines) and the key to almost eternal life (anti-agathic drugs). By A Life for the Stars, centuries have passed and most of the major cities have built spindizzies into their bedrock and left earth, cruising the galaxy looking for work, much like the hobos of the Depression Era. Earthman, Come Home, told from the perspective of John Amalfi, the major of New York, was the first-written of the novels and--although not as tightly woven as the other segments--is still a masterly work. Blish gives the same weight and authority both to the sweeping cultural change wrought and suffered by the cities, and to the emotional growth of a man who is several hundred years old. We stay with Amalfi for the final episode, The Triumph of Time. New York is now planet-bound in the Greater Magellanic Cloud, but when Amalfi learns of the impending destruction of time itself, he is forced into space one more time, to take a last, desperate chance. The novel ends, literally, with a bang.

Despite the occasional, inevitable anachronism, such as vacuum tubes, Cities in Flight stands up remarkably well to modern reading. The novel's political and literary sophistication was unmatched in its time; there is very little to rival it even today. For most readers of a certain age, this was probably the first SF they encountered that was written from a mature standpoint and adult sensibility. The fact that Blish also manages to tell a fabulous, galaxy-spanning adventure tale makes this essential reading. --Luc Duplessis -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ohne Zweifel sind etwa die Hyperion- von Dan Simmons oder die Night-Dawn-Trilogie von Peter F. Hamilton fesselnde Werke, die man als SF-Fan gelesen haben sollte - doch wenn man sich an die Wurzel der Weltraum-Sagas macht, kommt man an James Blish und "Cities in flight" einfach nicht vorbei. Leider wurde das Buch meines Wissens nie ins Deutsche Übersetzt, aber Blish' Englisch ist gut verständlich und die Geschichte lässt sich auch ohne allumfassenden Wortschatz gut mitverfolgen und lohnt sich schon allein wegen der brillanten Ideen, die vielen Folgegeschichten den Weg geebnet haben. Schon allein der Start ist genial, Unsterblichkeit und Schwerkraftgeneatoren führen zu fliegenden Städten. New York im Zentrum der Galaxis. Dass muss man gelesen haben!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Episches Meisterwerk 7. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
James Blish beschreibt in dieser Sammlung - die aus den 4 Bänden "They shall have stars", "A life for the stars", "Earthman come home" (dt.: "Stadt zwischen den Planeten") und "A Triumph of time" alias "A Clash of Cymbals" besteht - nichts geringeres als die Geschichte der Menschheit vom frühen 21. Jahrhundert bis zum Jahre 4104.

Ausgangspunkt und in der Prequel "They shall have stars" beschrieben ist der fortgeführte kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion (alle Bücher wurden Ende der 50er/Anfang der 60er Jahre beschrieben). Längst sind die USA zum Überwachungs- und Kontrollstaat geworden, der sich nicht mehr allzusehr von seinem kommunistischen Kontrahenten unterscheidet. Ein ehrgeiziger Senator realisiert vor diesem Hintergrund ein doppeltes Forschungsprojekt, nämlich einen überlichtschnellen Antrieb und ein Medikament gegen das Altern, mit dem erklärten Ziel, die Kultur des Westens durch neuen, diesmal interstellaren, Pioniergeist vor der Engstirnigkeit auf der Erde zu retten.

Während Teil 1 fast kammerspielartig ist und damit die Atmosphäre eines Staates mit Neigung zu Überwachung und Kontrolle gut widerspiegelt, macht Teil 2 einen großen Sprung um mehrere Jahrhunderte und führt den Leser mitten hinein in die Gesellschaft der "Okies", fliegender Städte und Fabriken, die ihre Existenz der im ersten Teil erfolgreich konzipierten "Spindizzy" (überlichtschneller Antrieb) und den "Anti-Agathics" (Drogen gegen das Altern) verdanken. Als eine der letzten Städte erhebt sich, spindizzy- getrieben, das Provinzkaff Scranton unter einem diktatorischen Stadtdirektor, mitsamt seiner Industrieanlagen von der Erdoberfläche. Diese Stadt ist aber nur eine Zwischenbühne sowohl für den Leser als auch die Hauptperson Chris deFord, der bald auf der fliegenden Stadt New York landet, die unter ihrem Bürgermeister John Amalfi, einem erfahrenen Strategen und der Hauptperson der Bände 3 und 4, von Planet zu Planet und Job zu Job fliegt. Alleine die Beschreibungen der teilweise skurrilen Gesellschaftsformen, die sich auf den isolierten Planeten gebildet hahen, zeugt von Blishs Einfallsreichtum. Etwas irritierrend ist u.U., daß zwischen einzelnen Handlungsepisoden bis zu 100 Jahre vergehen, während der sich die beteiligten Personen nur wenig oder gar nicht verändern - was allerdings von Blish nur ein konsequentes Durchziehen seiner Idee von den "Anti-Agathics" ist. Am Ende von Teil 3 kommt New York im Magellannebel vorläufig zur Ruhe, bevor sich einige der handelnden Personen in Teil 4 zu ihrer letzten und größten Aufgabe aufmachen: Das Ende des Jetzt- Universums zu überleben.

"Cities in Flight" ist ein Klassiker der literarischen SF- Literatur. Ich würde nicht zögern, das Werk mit Lems "Solaris" oder Werken der Strugatzkis zusammen zu nennen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Just Not Good 3. Juli 2009
Von The Grumbledook TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
I bought this book after having read part of it as a "novelette" in another book. At that time I thought it was rather good, but it turned out to be not that good at all in the light of the whole context.
What Blish gives us here isn't much Schience Fiction but rather a completely outdated model of society.
- A complete nation is ruled by one man over hundreds of years, his helpers are more ore less thugs and laws are enforced by brute force.
- The role of women is mostly reduced to bearing children and creating trouble for the ruling men by irrational bahaviour, they are little more than instinct-driven.
- The belief in technology and computers ist limitless, man defies death and gravity, makes machines from Anti-Matter and yet uses tape recorders and slide rules 4000 years B.C.
- Cheap solutions, whenever a situation might get out of hand, most conveniently a new technical invention saves the day.
- Plots and cunnig are part of the story but mostly flat and work out only because people behave in very strange patterns.
- The plot lacks logic and credibility in many parts, see also above.
- The books gets harder and harder to read towards the end, as the story gets more and more abstruse, speaking of that, even the setup which provides the basis for the whole story isn't credible.
- The whole story reeks of anachronisms that autors 50 years prior to this book knew to avoid; E.g. people are steering a whole planet through the galaxy and have "running lights" at the "bridge" on top of a mountain, which they switch off as not to be seen by an enemy who is 10 lightyears away. How ridiculous is that?

Obvioulsly not every Sci-Fi universe can be as well constructed as those of the "Culture"-novels or C.J. Cherryh's but I have read a lot and seldom came across an author who was so stuck in the fifties / sixties USA-society with a pinch of wild-west mentality and I must say that I do find this stuff at least annoying, if not disgusting.
Two stars for the good idea in general and the ability to wring about 600 pages out of it but overall boring.
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