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Cirrus Flux: Der Junge, den es nicht gab
 
 

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Cirrus Flux: Der Junge, den es nicht gab [Audiobook] [Audio CD]

Matthew Skelton , Stefan Kaminski , Ulli Günther , Herbert Günther
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Dhv der Hörverlag (14. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867174717
  • ISBN-13: 978-3867174718
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 807.923 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Matthew Skelton
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

1756: In unerforschten Gewässern, an Bord des britischen Schiffes Destiny, erspäht Vollmatrose James Flux für wenige kostbare Momente den „Atem Gottes“. Aufgeregt tastet er nach seiner Terrella, einer Miniaturausgabe der Weltkugel, und spürt, dass ein Teil jener mysteriösen Kraft in sie übergegangen ist. James’ Entdeckung bleibt jedoch kein Geheimnis. Begierige Gelehrte der Akademie der Naturwissenschaften senden ihn 1771 erneut aus: „Stellen Sie sich vor, wir könnten die Quelle dieser Kraft erschließen, sie in unseren Besitz bringen und bewahren. Wir wären wie Götter (…), alle Macht der Welt stünde uns zur Verfügung!“

1783: Bislang war Cirrus Flux nur eines unter vielen Kindern des Londoner Findelhauses. Plötzlich schneit die berühmte Gelehrte und Hypnotiseurin Madame Orrery herein, um ihm eine Stelle anzubieten. Ihr reges Interesse gilt hingegen nicht wirklich dem Jungen, sondern Cirrus’ Erkennungsstück, welches sein verschollener Vater vor zwölf Jahren zusammen mit dem kleinen Baby an der Pforte des Findelhauses abgab: der Terrella. Glücklicherweise bleibt Madame Orrerys Falschheit nicht unbemerkt. So schnell gibt sie aber nicht auf, und Cirrus wird zum Gejagten. Verzweifelt flieht er in die schmutzigen, dunklen Gassen Londons, als sich ein weiterer Verfolger an seine Fersen heftet: ein seltsamer Mann, begleitet von einem Vogel aus Feuer.

Bereits Matthew Skeltons Debüt Endymion Spring lebte von seiner Mischung aus historischen Fakten und Fiktion. Diesmal reisen wir allerdings nicht in die Zeit Gutenbergs, sondern befinden uns im ausgehenden 18. Jahrhundert, wo Elektrizität noch faszinierte und der Mesmerismus – Madame Orrerys zweite Spezialität – tatsächlich als Heilungsmethode einen populären, obgleich umstrittenen Gegenstand der Wissenschaft darstellte. Dieser „animalische Magnetismus“ inspirierte schon großartige Schriftsteller wie Edgar Allan Poe oder E.T.A. Hoffmann; wieso also nicht auch Matthew Skelton? Ein unheimlicher, spannender Abenteuerroman ist das Resultat – was will man mehr? – Fenja Wambold -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

London 1783: Die Welt des 12-jährigen Waisenjungen Cirrus Flux steht Kopf, als er ein Erinnerungsstück seines verschollenen Vaters findet: Einen Anhänger in Form einer kleinen Weltkugel, Erinnerungsstück in die ein rätselhaftes blaues Licht eingeschlossen ist. Und mit einem Mal interessieren sich auffällig viele Leute für den Jungen: Nicht nur Madame Orrery, die mit Magnetismus und Hypnose die Menschen manipuliert, auch Mr. Sidereal, der ganz London mit Ferngläsern überwacht, macht Jagd auf ihn. Stefan Kaminski entführt in seiner Lesung in die dunkelsten Straßenzüge Londons, auf das Deck von Segelschiffen und in verschlossene Hinterzimmer voller Magie. Gekürzte Lesung

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jean Ignace Isidore Gérard TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vorsicht, enthält vermutlich Spoiler auf den Inhalt.

Endymion Spring... lange ist es hier, das ich das Buch gelesen hatte und konnte mich nur positiv daran erinnern. Erfreut war ich, als ich dann entdeckt habe, das der Autor ein zweites Buch veröffentlicht hat. Ich war sehr gespannt darauf, was für Ideen der Autor diesmal haben könnte.

Der Klappentext lies einiges hoffen und ich machte mich freudig ans lesen. Gestern Abend habe ich es nun beendet und leider fehlt mir etwas.

Am Anfang bin ich nicht richtig mit dem Buch warm geworden, die Sprünge in der Zeit empfand ich als störend auch fand ich das die Personen einem am Anfang nicht wirklich ans Herz wachsen und es sich ein wenig zäh lesen lies. Im Mittelteil dann auf einmal hat es klick" gemacht und das Buch wurde richtig spannend und lies sich flott lesen. Viele interessante Einzelheiten und Fragen wurde aufgeworfen, von denen dann aber im Schlussteil die meisten nicht aufgelöst, erklärt oder einfach vertieft wurden. Woran das liegen mag, kann ich nur vermuten. Vielleicht zwang der Abgabetermin den Autor zur Eile oder es sind ihm schlicht die Ideen ausgegangen oder es gibt einen anderen Grund, jedenfalls finde ich den Schluß zu plötzlich und zu oberflächlich.

Was genau macht denn Madame Orrery nun mit den Leuten? Was ist Mesmerismus? Was steckt hinter der Geschichte von Madame Orrery's Diener? Wie ist die Vorgeschichte von Cirrus seinem Vater, speziell auf das Medaillon bezogen? Das sind nur einige Fragen, die mir jetzt so im Kopf herumschwirren und vermutlich nie beantwortet werden, da es wohl keine Fortsetzung der Geschichte geben wird. Die hatte ich mir nämlich schon bei Edymion Spring gewünscht.

Eine Abenteuergeschichte die zwischen historischem und fantastischem schwebt und sich auch nicht wirklich entscheiden kann. Leider an einigen Stellen zu oberflächlich, aber trotzdem unterhaltend. Für Kinder ab 10 Jahren geeignet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kinder-Rezension
Format:Gebundene Ausgabe
Cirrus Flux ist ein zwölfjähriger Junge, der in einem Findelhaus am Stadtrand von London lebt. Seine Eltern kennt er nicht, doch sein Vater hat ihm eine kleine Weltkugel hinterlassen, die er als Anhänger um seinen Hals trägt. Mit der Kugel scheint es etwas Geheimnisvolles auf sich zu haben, denn plötzlich wird Cirrus von Mitgliedern der Akademie der Wissenschaften verfolgt. Sie wollen ihm die Kugel entwenden. Cirrus flüchtet nach London, wo viele Leute ihr Unwesen treiben. Als Cirrus in Schwierigkeiten gerät, erhält er unerwartete Hilfe. Er lernt einen Freund seines verstorbenen Vaters kennen und findet in Pandora eine Freundin, die ihm hilft, das Rätsel der Weltkugel zu ergründen.

Am Anfang hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen, doch wenn man sich eingelesen hat, ist die Geschichte richtig toll. Am Ende fand ich es richtig schade, dass das Buch schon zu Ende war. Es handelt sich um einen Fantasy-Roman, der mit über 300 Seiten ziemlich dick ist. Daher empfehle ich ihn ab 10 Jahren und vergebe 4 Sterne.

Paulina T. (9 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de
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