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Circus Live Box-Set, Import

7 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (19. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Box-Set, Import
  • Label: EMI
  • ASIN: B000INAWXY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.435 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Venus In Furs (Live)
2. Save Us (Live)
3. Helen Of Troy (Live)
4. Woman (Live)
5. Buffalo Ballet (Live)
6. Femme Fatale/Rosegarden Funeral Of Sores (Live)
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Walking The Dog (Live)
2. Gun (Live)
3. Hanky Panky Nohow (Live)
4. Pablo Picasso/Mary Lou (Live)
5. Drone - Into Amsterdam Suite
6. Zen (Live)
Alle 10 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. DVD

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer im Alter von acht Jahren eigene Klavier-Kompositionen in der BBC aufführt, muss schon zumindest ein kleines Genie sein. Der gebürtige Waliser John Cale ist dann auch ein großes Genie geworden, und Genies lassen sich nicht gerne sagen, was sie wie zu tun haben. Wer den 1942 geborenen Multiinstrumentalisten und manischen Viola-Spieler jemals live gesehen hat, weiß, dass da kein Erfüllungsgehilfe der Zuschauererwartungen auf der Bühne steht, sei es mit Band oder alleine am Piano. Cale macht, was er will. Er würfelt die Setlist seiner Songs durcheinander, lässt welche aus oder fügt andere hinzu. Der Mann am Mischpult muss reaktionsschnell ob der Kauzigkeit, stilistischen Wandlungskünste und Vitalität des ehemaligen Mitglieds der Velvet Underground sein. Nimmt man Circus Live als Thermometer, dann fließt noch reichlich Energie durch Körper und Seele von John Cale.

Vielleicht nicht mehr so glühend, wie Anfang der 80er, als er sich wie zum Beispiel beim legendären Auftritt beim WDR-Rockpalast seine Dämonen austrieb. 20 Jahre später liegt Cale nämlich nicht mehr wie bei „Fear Is A Man’s Best Friend“ mit dem Rücken auf den Boden, um sein Piano zu malträtieren, dass es einem gruselt. Aber auch mit einer neuen Band (die aus den weitgehend unbekannten Dustin Boyer, Joseph Karnes und Michael Jerome besteht) geht er würdig mit seinem gewaltigen Backkatalog um. Die ersten beiden CDs dieser Box sind ein wahrer Sturzflug von psychotischen Klängen („Venus In Furs“) zu bissigem Rock („Helen Of Troy“) über Avantgarde (“Hush“) bis hin zu körperlich spürbarer Einsamkeit in „Heartbreak Hotel“. Auch wenn Cale & Band bei der Fülle von 23 Songs aus der Zeit von Velvet Underground bis zum 2005er Solo-Album Black Acetate nicht immer den richtigen Ton treffen und das Optimum aus dem Material holen, hinterlässt Circus Live doch einen sehr guten Eindruck. Als Entschädigung für die altbacken verpackte Box und seinem mit Informationen geizenden Booklet gibt es noch eine Bonus-CD. Sie enthält zwei sehenswerte Probe-Sessions - eine elektrisch, eine akustisch - in einem Studio in L.A, das futuristische Animationsvideo zu „Jumbo In Tha Modernworld“ sowie zwei Audio-Tracks. --Sven Niechziol


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Siegl am 6. März 2007
Format: Audio CD
Der Zirkus kommt! Dieser Tage tourt John Cale mit seiner neuen Band wieder durch die deutschsprachigen Lande und ein Konzertbesuch ist fast obligat. Für alle, die es nicht schaffen oder die danach eine passende Erinnerung suchen, legt er gleich das Live-Doppelalbum "Circus Live" samt DVD dazu.

65 Jahre ist er gerade geworden (und weise war er schon immer). Von Ruhestand ist jedoch keine Rede. Seine junge und neue Band wird von ihm meist zu dreckigem und räudigem Rock, den er in den 70ern mit Alben wie Helen of Troy oder Fear prägte, getrieben. Zwischendurch schiebt der Meister ein paar Elektronik-Einsprengsel aus der jüngeren Vergangenheit oder bewährte Balladen wie "Buffalo ballet" oder "Hanky Panky nohow" ein.

Das Repertoire des Albums spannt sich über seine ganze 40jährige Laufbahn und so eröffnet er passend mit einem Velvet Underground-Klassiker und endet mit experimenteller Elektronik.

Positiv ist anzumerken: Vieles wird neu arrangiert, erhält eine neue Athmosphäre und rechtfertigt so für den Cale-Fan die neuerliche Anschaffung bekannter Songs. Ganz ehrlich aber: Manches hat man vom Meister schon besser gehört. "Mercenaries" etwa vom phantastischen Sabotage-Album dröhnte damals wesentlich brutaler und eindrucksvoller und seinem Klassiker "Heartbreak Hotel" fehlt die Dramatik des CaleŽschen Piano-Spiels. Ein wabernder Synthie passt hier einfach nicht.

Dennoch ist eine Live-Platte mit vielen Klassikern aus eigener Feder und den immer gern gehörten Covern (von Jonathan Richmans "Pablo Picasso" bis Rufus Thomas "Walking the dog") natürlich ein Fest.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amlapura am 3. Februar 2007
Format: Audio CD
Seit dem Erscheinen von blackAcetate tourt John Cale wieder sehr intensiv durch die Welt und kommt in regelmäßigen Abständen auch nach Deutschland (das nächste Mal im Februar 2007). Dieses Live Doppelalbum ist auf der bisherigen Tour aufgezeichnet worden (und auch 2003 im Paradiso, Amsterdam) und wer John Cale da live gesehen hat wird wissen, was ich meine, wenn ich schreibe, dass er immer wieder eindrucksvolle Auftritte mit grandioser Musik gibt. Die aufgezeichneten Titel könnten auch gut eine Best Of darstellen. Aber viele Lieder haben sich im Laufe der Zeit verändert, so bezieht sich der Text von Mercenaries (Ready For War) nun auch auf den Iran... Die Umsetzung auf den Konzerten, die vor geballter Energie mit typischen Cale Momenten angereichert waren überzeugend. Der alte Opener 'Venus In Furs' ist zugleich auch einer der interessantesten Tracks auf dem Album, das im Vergleich zur Konkurrenz insgesamt seinesgleichen sucht (auf dem Niveau befinden sich sonst nur noch Leonard Cohen, Lou Reed, Nick Cave, ...), die dermaßen vielfältig sind. Ein Ausnahmealbum eines Ausnahmekünstlers!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SonicTom am 9. März 2007
Format: Audio CD
Diese 2CD+1DVD-Edition ist wundervoll, allerdings nur die hier zu erwerbende UK-Edition. Die Silberscheiben stecken in einzelnen wundervoll gestylten Papersleeves samt 48-Seiten-Begleitheft (darin abgedruckt sämtliche Songtexte) zusammen in einer stabilen Pappschachtel.

Zur Musik: Die Songauswahl reicht von Velvet Underground'schen Anfängen bis zu den neuesten Solowerken (HoboSapiens & BlackAcetate) in frischen, rockenden Versionen dahergespielt, größtenteils von der 2006-BlackAcetate-Tour und ein kleinerer Part von der Amsterdam Suite-Tour-2004. Es macht gehörig Spaß John Cale und seinen Mitstreitern zuzuhören, so als wäre man live mit dabei :-)

Also aufgepasst John Cale Fans, greift auf jeden Fall nur zur UK-Version, nur die ist liebevoll aufgemacht!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Lammers am 3. März 2007
Format: Audio CD
Natürlich geht es in erster Linie um die Musik.

Und hier gibt es (wie auch bei der DVD mit Bonusmaterial) nur vom Feinsten.

Ausnahmsweise möchte ich an dieser Stelle aber auf einen Umstand hinweisen, der mir erst nachträglich klar wurde.

Nachdem ich die an dieser Stelle angebotene deutsche Ausgabe auspackte, war ich enttäuscht, hatte ich doch im Vorfeld von einer toll aufgemachten Verpackung mit umfangreichem Booklet gelesen. Jetzt aber eine plumpe Plastikbox mit drei Scheiben und kleinem 8 seitigem Heftchen.

Nun: die Musik ist klasse, die DVD interessant, der Preis eher moderat.

Dann bekomme ich einen Hinweis und bestelle mir "Circus Live" als UK Import.

Und siehe da: Zwar einige Euro teurer, aber im schön gestalteten Pappschuber, mit 48 seitigem Booklet (Fotos, Songtexte), jeder Silberling in einer schönen Papphülle...

Die CDs und die DVD haben identische Inhalte.

Hätte ich das vorher gewußt, wäre die Entscheidung sofort auf den UK Import gefallen. Sicher geht das nicht nur mir so.

Es fällt mir schwer nur 4 Punkte zu geben,aber 10 für die Musik minus 6 für diese seltsame Veröffentlichungspolitik machen nunmal nur 4 Punkte...
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