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..and the Circus Leaves Town [Vinyl LP]

Kyuss Vinyl
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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..and the Circus Leaves Town [Vinyl LP] + Welcome to Sky Valley + Blues for the Red Sun
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Produktinformation

  • Vinyl (26. Januar 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner (Cargo Records)
  • ASIN: B000005IT4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.399 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hurricane
2. One Inch Man
3. Thee Ol' Boozeroony
4. Gloria Lewis
5. Phototropic
6. El Rodeo
7. Jumbo Blimp Jumbo
8. Tangy Zizzle
9. Size Queen
10. Catamaran
11. Spaceship Landing

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Jazz-Drummer Alfredo Hernández lacht über die Frage, was sich verändert hat, seitdem er Teil des musikalischen Malstroms namens Kyuss geworden ist: "Nun, ich muß dickere Sticks benutzen." Doch angesichts der Baseball-Keulen, die er hinter seiner mannshohen Bassdrum schwingt, macht er sich damit schändlicher Untertreibung schuldig.

Hernández hat Brant Bjork ersetzt und die Weite und Schwere in den Sounds von Kyuss um zusätzliche Horizonte bereichert. Selbst Sänger John Garcia fügt sich in den Bewußtseinsstrom der Musik, verwendet Gesang als Klangfarbe, der ein rhythmisches "Yeah" als textliche Grundlage reicht. Kyuss erreichen so eine hypnotische Qualität, die unter Umgehung der Ratio direkt ins Unterbewußtsein kriecht. Kein Wunder, daß die Band ihre Platten nur in Studios aufnimmt, die mit Kerzen, Räucherstäbchen und Spaßzigaretten bestückt sind.

And The Circus Leaves Town spielt mit der Dynamik, sei es in der Brutalität des Openers "Hurricane" oder in den verführerisch sanften Phasen von "El Rodeo". Doch je ruhiger eine Soundschicht ausgestaltet ist, desto brachialer wirken hernach die dampfwalzenden Gitarren. Kyuss haben ihren kreativen Zenith erreicht, ohne dafür kommerziell belohnt zu werden. So gerät die Platte zum Schwanengesang, der Titel des fünften Albums bekommt eine prophetische Note, als die Band sich auflöst. Die Kyuss-Story hat kein Happy End. --Björn Döring

SPEX

An jedem zweiten Dienstag legt der Wirt einer bekannten Kölner Kneipe persönlich Platten auf. Dann passieren Wunderdinge. Der Ort verwandelt sich in einen Sumpf. Bis zum Hals stehen die Gäste im Klangschlamm. Keiner kann sich diesem auralen Gerühre im weißen Blues entziehen, das gerne instrumental und immer mental ist. Niemand bewegt sich schneller, als zum Leeren der Bierflaschen, die wie Steine in deiner Hand liegen, unbedingt notwendig. Die Gespräche rotieren hypnotisch-psychotisch, gallertartige Masse dringt aus den Mündern, Worte werden Fleisch, aus Klatsch wird Matsch. Köpfe senken sich zum gemächlichen Schütteln. Die Musik ist nicht laut, nur schwer und weich. Was oberflächlich so wirken könnte, als geschähe es aus lauter Rücksicht auf die Nachbarn und das Ordnungsamt, entpuppt sich allmählich als ästhetische Waffe. Niemand ist vor ihr sicher. Aus den Boxen strömt es unauflhaltsam, warm, leise und zärtlich: Rock, verstanden als flauschige Muskelfaser, als gefütterter Mantel der Seele, als Rüschenhemd des Nervensystems. Männlichkeit im Grenzbereich, kurz davor zu diffundieren im uterösen Heavy-Magma. Diese Dienstagabende sind wie eine Kyuss-Platte (und deshalb gehört Kyuss auch zu ihren unverzichtbaren Bestandteilen). Auch Kyuss-Platten muß man nicht laut hören, um ihr Gewicht zu spüren. Niemand (außer den Melvins) arbeitet so gründlich an der Tiefenwirkung und Schichtung von einzelnen Momenten des Rock wie diese Söhne der Wüste. Die neue, dritte Industrieplatte konzentriert sich noch mehr auf die Arbeit an den Partikeln des warmen Fließens als der grandiose Vorgänger »Sky Valley« von 1994. Kyuss zerren und drücken, sie klemmen und biegen ihre vielgestaltige Klangplastik; nach anfänglichem Pressen breitet sich das Album nach und nach aus, ohne den Konzentrat-Charakter einzubüßen. Vom Zufall fehlt hier jede Spur, eine höchst interessante Form freiwilliger Disziplin kontrolliert diese Szenen aus dem Leben dreier schleppender Akkorde. »I hate slow songs«, stellten Kyuss im »Thong Song« auf »Blues For The Red Sun« von 1992 klar (und spielten das Stück so langsam wie möglich). John Garcia singt den Satz so, als wäre ihm nichts absurder als irgendein Haß auf was auch immer. Kyuss sind ein bis fünf Schritte weiter, liebevoll streicheln sie die Rockbrocken, die sie aus den Materialien der Frühsiebziger und der Spätachtziger gewinnen. Joe Carducci notiert für die soeben erschienene überarbeitete Auflage seines Buchs »Rock And The Pop Narcotic«: »Unsere fortschreitende Evolution wird die Spezies ein wenig verändern, doch wird dies nicht vor der nächsten Kyuss-Tour geschehen.« Für den unverbesserlichen Theoretiker des definitiven maskulinen Rock gehören Kyuss in den Olymp der wirklich schweren Bands der Gegenwart; neben Kyuss duldet Carducci nur noch Saint Vitus, Melvins, Obsessed und Unorthodox. Carducci schreibt, es sei den Weisen überlassen, eine Antwort darauf zu finden, wie eine Band aus der Wüste dazu komme, derart »stinkin' marshy« zu klingen. Aber gerade »And The Circus Leaves Town« zeigt auch, daß es bei Kyuss um mehr geht, als auf der nach unten offenen Heavy-Skala immer weiter herunterzuklettern. Ihr versöhnlicher, inklusiver Ehrgeiz, den breitesten aller Ströme fließen zu lassen (man höre das elfminütige »Spaceship Landing«), übertrifft an Geschmeidigkeit und Ernsthaftigkeit jeden Monster Magnet-Versuch in diesem Bereich mit Leichtigkeit. Dazu betätigen sich Kyuss weiterhin als begnadete Songtitel-Poeten: »Thee O1' Boozeroony«, »Phototropic«, »Jumbo Blimp Jumbo«, »Tangy Zizzle«, »Catamaran«, Wortschöpfungen, die zu dir sprechen, wie sonst (nochmal muß dies betont werden) nur die der Melvins. Rock, zu dem man flüstern kann. Rock am Dienstag.
© Spex,Tom Holert

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Kundenrezensionen

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kyuss experimentierfreudig 20. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Leider ist der Titel dieser CD nur zu programmatisch und stellt das letzte Vermaechtnis einer der einflussreichsten Bands der 90er Jahre dar. Dabei zeigt 'And the Circus Leaves Town' nur noch einmal allzu deutlich, welchen Verlust dies fuer die Musikszene darstellte, da Kyuss sich hier experimentierfreudiger denn je zeigen und beweisen, dass man in Zukunft noch viel innovatives haette von ihnen erwarten duerfen. John Garcia kraeht seine genial wirren Texte mit der gewohnten, angenehm rauchigen Stimme ins Mikro, aber die Songstrukturen der vier Ausnahmesongschreiber zeigen sich variabler als auf den Vorgaengern. Lediglich der (fuer Kyuss-Verhaeltnisse) High-Speed Opener 'Hurricane', die Singleauskopplung 'One Inch Man', das vertraeumte 'Catamaran' und 'El Rodeo' bleiben nach dem ersten Durchgang im Gedaechtnis, ansonsten regiert die reine Experimentierfreude. Es bedarf schon einiger Durchlaeufe, um die Genialitaet des Albums zu erfassen. Aber dafuer wird man mehr als reichlich fuer seine Geduld belohnt. Einsteigern seien 'Blues for the Red Sun' und 'Sky Valley' ans Herz gelegt, danach kauft man dieses Album eh. Und jetzt duerfen wir alle auf die Reunion hoffen...
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zähes Meisterwerk 1. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
In ihrer kurzen Karriere brachten Kyuss vier Alben heraus (das seltene "Sons Of Kyuss" ausgeklammert), die vor allem eins sind: grundverschieden. Während " Wretch" roh und rockig daherkommt, "Sky Valley" epenhaft und spieltechnisch komplex ist und "Blues for the Red Sun" wohl eine Art zwischenstück zwischen diesen beiden Platten darstellt, ist "..And The Circus Leaves Town" ehrlich gesagt der zäheste Brocken, den ich von dieser Band kenne. Angefangen mit der staubtrockenen Produktion: einige Aufnahmen laufen im simplen Bass-links-Gitarre-rechts-auf-der-Box-Verfahren und Musiker werden schnell feststellen, dass es sich bei vielen Tracks um schnell eingespielte Liveaufnahmen handelt (beim Bass schwingt beispielsweise das Schlagzeugbecken mit). Aber gerade das macht den Reiz dieser Platte aus: der Gruppensound wird vollkommen ungeschminkt präsentiert. Mehr Druck wurde hier eindeutig auf den Bass geliegt, der deulicher als jeh zuvor hörbar ist. Die Stücke sind minimalistischer und experimentiefreudiger als auf den Vorgängern, haben aber nichts von ihrer Vielfältigkeit eingebüßt: Angefangen mit wunderbaren Instrumentals wie "El Rodeo", schnellen Rockern wie "Hurricane" oder schleppenden Zeitlupenstücken wie "Jumbo Blimp Jumbo" oder "Spaceship landing" ist alles vertreten, nur eben eine Spuhr uneingängiger als zuvor. Die Texte sind wie immer einfach wunderbar unkompliziert und sinnlos, Gitarrensolos kommen seltener und kürzer vor als zuvor, dieses Album ist deutlich rifforientierter und erinnert mich stark an das erste QOTSA-Album.
Kurz gesagt also eine Platte, die von mehrerem und intensivem Anhören lebt und zum treuen Freund wird, wenn man sich erst an den ungewähnlichen Sound gewöhnt hat und dann über den wunderbaren Inhalt staunen kann...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehet, wie gut der Herr ist 15. Januar 2005
Von hirnlego
Format:Audio CD
Einen würdigen Schlussstrich unter ihre viel zu kurze Karriere setzt dieses Meisterwerk. Der unverkennbare Gitarrensound, wunderbare Melodien, die überwechselnd in wildem Stoner-Donner einen die Augen schließen lassen, um eine knappe Stunde später aus der Meditation zu erwachen, und aufs Neue den Play-Knopf zu drücken.
Als Fan aller älteren Scheiben stellte sich das Vergnügen allerdings erst nach öfterem Anhören ein, denn diese CD ist anders, nicht so straightforward, abrupte Breaks und Rhytmuswechsel verunsichern den überzeugten Headbanger zunächst, aber schließlich sind es Lieder wie "one inch man", "el rodeo" oder das heiß geliebte "spaceship landing", die zeigen, wie zeitlos Kyuss Musik machen konnte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschied... 9. März 2007
Von Patrick69
Format:Audio CD
...der leider viel zu zeitig kam. wie viele Bands hab ich Kyuss erst später kennen gelernt, und musste im nächsten Moment feststellen, dass sie überhaupt nicht mehr existiert. Aber Kyuss stiegen sofort in die Riege meiner Lieblingsbands auf. Ihr Sound ist einzigartig. Hart aber trotzdem entspannt, vereint auf eine Weise wie sie wohl nur diese Band beherrscht. Über einzelne Songs muss man eigentlich garnicht sprechen, die Platte ist ein Gesamtkunstwerk (deshalb kenne ich wahrscheinlich auch kaum songtitek von Kyuss). "Spaceship Landing" ist dann der ultimative Schlusspunkt: ein 10 minuten langes Lied, das alles vereint was Kyuss ausmacht. Danach folgen noch 20 minuten Leerlauf (einmal kurz unterbrochen von Gesängen, die wahrscheinlich im Vollrausch entstanden sind), gefolgt von einem Bonustrack, der das Ende noch einmal um liebgewonnene Minuten hinauszögert....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachtsgeschenk! 29. Dezember 2012
Von Denise
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Dies LP war ein Weihnachtsgeschenk für meinen Mann. Da er seine Musik lieber auf Vinyl hat habe ich ihm diese LP zu Weihnachten geschenkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bezeichnender kann ein Album-Titel nicht sein 3. November 2010
Format:Audio CD
Bezeichnender kann ein Album-Titel nicht sein, da sich Kyuss nach dieser Platte - ihrer insgesamt vierten - leider aufgelöst haben. Doch zum Glück spielen die einzelnen Bandmitglieder in so guten Formationen wie den Queens of the Stone Age, Hermano, Slo Burn oder Unida weiter. Was soll anderes als Wüstenrock beim ersten Track "Hurricane" erklingen, einem Song mit schnarrendem Bass am Ende. Dann rockt "One Inch Man" wie Sau mit einem groovigen Bass von Scott Reeder und diesen verschrobenen Gitarrenklängen von Josh Homme, die einfach einzigartig sind. Es folgt ein recht doomiges Instrumentalstück mit "Thee Ol' Boozeroony". Beim vierten Song "Gloria Lewis" gibt Drummer Alfredo Hernandez den Takt an und Sänger John Garcia zeigt die feminine Seite in seiner Stimme. Zunächst laden die orientalischen Klänge am Anfang von "Phototropic" zum Entspannen ein, doch nach knapp zwei Minuten wird wieder ein wahrer Sandsturm aufgewirbelt. Die verwirrenden Gitarrentöne am Anfang von 'El Rodeo' laden überraschend zum Mitsummen ein. Beim folgenden Instrumental "Jumbo Blimp Jumbo" kommt es einem so vor, als spiele die Band gegen einen Hurrikan an, der sie immer wieder zurückwirft, doch am Ende kann es nur einen Sieger geben: Kyuss. Die folgenden drei Stücke "Tangy zizzle", "Size queen" und "Catamaran" dümpeln leider nur so vor sich hin, doch der abschließende elfminüter "Spaceship landing" weckt uns dann doch wieder auf. Es folgt eine unverschämt lange Pause und der doomige Schmachtfetzen "Day One" beendet die letzte Platte von Kyuss. Diese Band hat konstant überaus gute Platten produziert. Nicht nur das wäre ein Grund für ein Comeback.
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Veröffentlicht am 9. Februar 2012 von Schillorius
5.0 von 5 Sternen Genialer Stoner Rock
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Am 2. Juni 2004 veröffentlicht
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Kyuss bringen es fertig, ein abwechslungsreiches Album zu machen, dass doch in einem Stil ist. Ich kannte diese Band vorher noch nicht, nur so vom hörensagen. Lesen Sie weiter...
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