oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Alle Angebote
City-Games In den Einkaufswagen
EUR 4,94
Amazon In den Einkaufswagen
EUR 5,49
Inklusive (Was ist  das?)
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen

Circus

Dieser Titel ist Teil der Aktion 3 CDs für 15 EUR.

Britney Spears Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,95 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. und Versand durch Amazon.  Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 3. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
3f12
Sony Entertainment Shop
Mehr von Sony finden Sie im Sony Entertainment Shop unterteilt nach Filmen, Games und Musik. Hier klicken.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das schönste Geburtagsgeschenk macht sich Superstar Britney Spears in
diesem Jahr selbst: Die Sängerin, die bei den MTV VMAs jüngst drei Preise
abgeräumt hatte ("Video Of The Year", "Best Female" und "Best Pop Video"),
veröffentlicht in den USA am 2. Dezember ihr sechstes Studioalbum "Circus".
In Deutschland wird der Follow-Up zum letztjährigen Longplayer "Blackout" ab
dem 28.11. erhältlich sein. "Blackout" verkaufte sich weltweit über zwei Millio-
nen Mal und brachte mit "Gimme More", "Piece Of Me" und "Break The Ice"
drei internationale Top-Hits hervor.

"Circus" entstand wie bereits "Blackout" in Zusammenarbeit mit einigen der
erfolgreichsten Produzenten und Songwriter unserer Tage, darunter Max Martin,
Dr. Luke, Danja, Bloodshy & Avant und Guy Sigsworth. Die erste Single-Aus-
kopplung trägt den Titel "Womanizer" und erscheint ebenfalls im November.
Der Song stammt von dem aus Atlanta stammenden Produktions-Team The
Outsyders.

Amazon.de

Der Albumtitel Circus ist durchaus pikant, denkt man sofort bei Britney Spears an die schlagzeilenträchtigen Turbulenzen in der Manege des Lebens und des Showgeschäfts. Yes, I can, sagte sich die gefallene Popprinzessin, und so klingt ihr neues Album stellenweise fast trotzig, wendet sich vom piepsigen Teenie-Liebesgeflüster ab und den seelischen Wunden zu. Der Drahtseilakt zwischen Absturz und Neudefinierung geht auch an einem erfolgsverwöhnten Weltstar nicht spurlos vorüber. Doch Britney Spears ist keine Songwriterin, die Gefühlsanalyse betreibt, mal abgesehen von „Mmm Papi“, bei dem sie am Text über ein durchtriebenes Lolita-Luder mitwirkte. Amüsantes Liedchen übrigens, zu dem der Girlie-Gesang gut passt.

Ansonsten lieferten ebenso nahmhafte wie angesagte Produzententeams Passendes für den Richtungswechsel. Die Mischung aus harten Dance-Beats, rasantem Electro-Pop und dazwischen einigen mädchenhaften Balladen wie „Unusual You“ , immer zielsicher auf Radio- und Dancefloor-Einsatz produziert, geht auf. Beim rasanten Single-Ohrwurm „Womanizer“ geht es Profi-Verführern ein bisschen an die Wäsche, „Kill The Lights“ - filmdramatisch aufgezogen zu hexenhaftem Gesang - Spears ewigen Begleitern, den Paparazzi. „My Baby“ verführt durch leicht-irnoische Doppelzüngigkeit und bei “Out From Under“, der Abrechnung mit eigenen Fehlern, zeigt sie sich zerbrechlich, verwundbar. Circus ist provokant genug, um Britney Spears in Kreisen schick zu finden, die der Kieksstimme bislang die kalte Schulter zeigten, aber so wohl dosiert, um eingefleischte Fans nicht zu erschrecken. Geschickte Zirkus-Nummer. - Ingeborg Schober

kulturnews.de

Um von vorneherein ehrlich zu sein: Dieses Album braucht Britney ebenso sehr, wie es sie nicht braucht. "Circus" ist ein gutes Album, gut im Sinne von durchkalkulierter Tanzbarkeit, von fetten Beats, ein reizvolles Elektrospektakel. Aber um einer plinkernden Ballade wie "Blur" den richtigen Kick zu verleihen, ist schon "Miss Bad Media Karma" persönlich nötig. Nicht stimmlich, nein. Dass die Produzenten einen akzeptablen Weg gefunden haben, mit Britneys vokaler Unfähigkeit umzugehen, indem sie fast alles verzerren, muss man nach dem (letzten) Comeback "Blackout" eigentlich nicht mehr erwähnen. Aber Zeilen wie "I can't remember what I did last night" funktionieren aus Britneys Mund eben auf einer ganz anderen Ebene. Sie rufen die Bilder von wilden Partys wach, von zu vielen Drinks, von schlüpferlosen Einblicken. Sie versuchen sich am gruselig-mitleidig-voyeuristischen Schauer, der einem auch bei Amy Winehouses "Rehab" über den Rücken läuft und diesen Song zu mehr macht, als er eigentlich ist. Ob dieses Album Erfolg haben wird, ist keine Frage. Ob es Britney Spears gut tun wird, schon eher. Die Boulevardmedien werden ausführlich berichten. Spannend allerdings dürfte die Reaktion von HP Baxxter sein, wenn er das erste Mal den Song "If u seek Amy" hört. Wie die Spears da "La, la, la, la-la-la-la-la" über pumpendem Trashtechno singt, ist mehr als nur inspiriert von Scooters "Maria (I like it loud)". (kab)
‹  Zurück zur Artikelübersicht