Es ist diese altbekannte Geschichte, die auch Dalton Hunt widerfährt: Erfolgreicher Boxer verursacht im Ring den Tod eines Mitstreiters und streicht die Segel in der Branche. Dies liegt nun Jahre zurück und Dalton hat sich mit seinem neuen Leben, getrennt von Frau und Tochter, abgefunden. Doch ohne Dalton ist im Ring nicht mehr so viel los wie früher. Ein Wechsel im Management führt zu der Überlegung, den guten alten Dalton zu reaktivieren und damit wieder das Interesse der Zuschauer zu wecken.
Nur widerwillig und unter Druck lässt sich Dalton bewegen wieder zu trainieren und sich auf einen Kampf vorzubereiten. Als Trainer wählt er einen alten Haudegen, der alle Tricks kennt und selbst ein paar erfunden hat. Die finale Auseinandersetzung soll alles regeln.
Der einfach gestrickte Handlungsstrang bietet wenig Neues. Originelle, sympathische Figuren mit flotten Sprüchen kompensieren nur zum Teil die schwache Story. Die Szenarien lassen ein knappes Budget vermuten. Ein weiterer Boxfilm, den die Welt nicht unbedingt gebraucht hätte.