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Circle of One

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juli 1991)
  • Erscheinungsdatum: 16. Juli 1991
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fontana (Universal Music)
  • ASIN: B000025X0X
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.227 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Rhythm Of Life
2. Get Here
3. Circle Of One
4. You've got to give me room
5. I've Got To Sing My Song
6. I've got a right
7. Will we ever learn
8. Everything Must Change
9. Don't look too closely
10. Circle of one (remix)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Oleta Adams,Circle of One.Versand aus Deutschland/Label: Fontana (Universal)/ Published: 19

Rezension

Das letzte Tears-For-Fears-Album bescherte neben Beatles-Reminiszenzen ein weiteres Aha-Erlebnis: die schwarze Sängerin Oleta Adams. Was ihre vokalen Gastspiele dort versprachen, hält ihr Solo-Debüt: eine Wahnsinnsstimme, dunkel getönt, voller Intensität - die die Produktion erfreulicherweise klar herausstellt, zum Beispiel in der sehr sparsam instrumentierten Jazz- Ballade You've Got To Give Me Room oder in I've Got To Sing My Song, wo sie einer Aretha Franklin an Gospelfeeling kaum nachsteht.

© Audio -- Audio


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 27. September 2006
Format: Audio CD
Nachdem sie mit ihrem unglaublichen Timbre das Tears For Fears Album "Seeds Of Love" veredelt hat, gab ihr Roland Orzabel bei ihrem Solo-Debüt Starthilfe. Leider hat sich daraus nicht die ganz große Karriere entwickelt, die man bei dieser Stimme vermutet hätte.

Anders als viele der gelackten Achtziger-Diven atmet die Stimme von Oleta Adams die ursprüngliche Kraft von Gospel und Soul. Warm und voll in den Tiefen und in den hohen Lagen mit einer strahlenden Brillianz gesegnet, ist es vor allem diese Stimme, die haften bliebt.

Vor allem in den Balladen "Get Here" und dem intimen "Got To Give Me Room" mit seiner minmalistischen Instrumentierung schimmert ihr Timbre wie ein Edelstein.

Die glattpolierten Up-Tempo-Songs sind wohl dem Mainstream geschuldet. Fängt "Circle Of Live" mit einem glitzernden E-Piano an und steigert sich zu einem gopselgetragenen Refrain mit überflüssiger Roboter-Stimme, so verschwindet die Stimme hinter der überladenen Produktion. Besser gelingt das hymnische "Rhythm Of Live" trotz eines etwas aufgesetzten Hip-Hop-Beats und synthetischen Bläsern, das jedoch in der späteren Piano-Version seine Qualitäten erst richtig offenbart.

Insgesamt hätte man allen Beteiligten noch mehr Vertrauen in die einzigartige Stimme gewünscht, anstatt in Richtung Charts zu starren. Trotzdem zeigt das Album neben Anita Baker eine der schönsten Stimmen der Achtziger Jahre. Da fällt es nicht schwer, über den Zuckerguss einiger Songs hinweg zu sehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thocool am 13. Juli 2004
Format: Audio CD
In der Welt der Popularmusik wird viel mit Superlativen gearbeitet, so dass man schon gar nicht mehr ernsthaft hinhört, wenn von einer Ausnahmesängerin mit einer umwerfenden Stimme geredet wird. Und Oleta Adams ist ja noch viel mehr. Sie ist eine großartige Keyboarderin und gefühlvolle Pianistin sowie eine erstklassige Komponistin und Texterin (die Hälfte der Titel auf dieser CD sind von ihr). Und wer sie einmal live gesehen hat, kann nur hingerissen sein von der Präsenz und dem Charisma dieser kleinen großen Frau. Ganz typisch für ihre bescheidene Art ist ihr Dank in den Credits an Tears-for-fears: "...who so generously shared their spotlight and afforded me the chance to be heard." Längst ist sie aus dem Scheinwerferlicht der Band in ihr eigenes strahlenderes getreten.
Ihre Musik ist nicht einfach einer Stilrichtung zuzuordnen. Es ist viel Soul, mal mit einer Portion R&B, mal jazzig, mal Gospelfeeling. Jeder Song auf dieser CD ist ein Kleinod auf seine eigene Art. Sie spannt einen Bogen von dem mitreißenden Titelsong "Circle of one" zu dem herzzerreißenden Schmerz in "You've got to give me Room". Es ist die erste und meines Erachtens nach wie vor die beste Produktion von Oleta Adams. Ich kann mir schwer vorstellen, wie man sie hören und nicht lieben kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Januar 2000
Format: Audio CD
Dieses Album ist das erste selbst veröffentliche von Oleta Adams, die zuvor als Background-Sängerin bei Tears for Fears mit einer bemerkenswert eindrucksvollen Stimme auf sich aufmerksam gemacht hat. Der Produzent Roland Orzabal - Leadsänger von Tears for Fears - hat dieser Diva eine Plattform geschaffen, auf der sie ihre sonore und schmeichelnde Stimme spielen läßt wie keine andere. Ighners "Everything Must Change" - zuvor bereits u. a. von Randy Crawford und Barbra Sreisand interpretiert - habe ich noch vorher nie in einer derartig hinreißenden Interpretation gehört. Davon, daß es sich um eine ADD-Aufnahme handelt, hört man auf diesem Juwel nichts. Oleta Adams Stimme braucht keine aufwendige instrumentale Begleitung um zu wirken, wie auf Track # 6 "I've Got A Right" zu hören ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2000
Format: Audio CD
Dieses Debüt-Album ist voller Emotionen. Oleta Adams singt und der Hörer schmilzt dahin. "Get Here" ist in den USA bereits zu einer Hymne geworden. "Everything Must Change" habe ich noch nie dermaßen eindrucksvoll interpretiert gehört. Die Produzenten Roland Orzabal und Dave Bascombe (Orzabal ist der Lead-Sänger der Gruppe "Tears For Fears", bei denen Oleta zuvor als Background-Sängerin auf sich aufmerksam machte) haben ihr hier eine Plattform geschaffen, auf der diese Soul-Diva ihr Können meisterhaft und göttlich unter Beweis stellt.
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Format: Audio CD
Warum viele Worte machen, wenn man es im Titel bereits sagen kann!
Aber weil nicht jeder meinen Geschmack hat ;-), hier noch ein paar Begründungen: Lieder wie "Get here", "Rhythm of life" und "Circle of one" kennt jeder aus dem Radio, aber die wenigsten werden sich dessen bewusst sein.
Mein Kaufgrund für diese CD war ursprünglich das Lied "Woman in chains" von Tears for Fears, das kurz vorher mit ihr als Zweitstimme erschienen war (und nicht auf dieser CD ist, um Missverständnissen vorzubeugen).
Ich habe den Kauf nie bereut! Manche Titel müssen ein wenig "reifen" im Ohr, aber die Mühe lohnt sich... außerdem helfen die bekannten (ersten drei) Lieder dabei ungemein.
Meine Empfehlung: Schuhe aus, Kerzen an, Wein auf, CD rein, ab aufs Sofa... wer da noch den Fernseher anmachen will, ist nicht mehr zu retten!
Anspieltip: "Get here", "Will we ever learn"
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