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Circle of the Oath CD plus Bonus Live Track + Poster im Digipak Limited Edition


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Circle of the Oath CD plus Bonus Live Track + Poster im Digipak + Into the Storm + The Crest
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0062P2ZPA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.682 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Guillotine Suite (Intro)
2. Ghost In The Black
3. Run With The Wind
4. Before I Die
5. Circle Of The Oath
6. Fortunes Of War
7. Bridges To Nowhere
8. Lived Our Lives Before
9. Hold On To Your Dreams
10. World Of Confusion (The Masquerade Ball Pt. Ii)
11. Temple Of The King (Live At Bang Your Head 2011) - Bonus Tra

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Pells Karriere begann 1980 mit der Formation Steeler, einer Band, die von ihrem kommerziell erfolgreichsten Werk Strike Back mehr als 30.000 Exemplare verkaufen konnte und 1988 ihr viertes und letztes Album Undercover Animal veröffentlichte. Im November des gleichen Jahres formierte Pell mit Jörg Deisinger (Ex- Bonfire), Schlagzeuger Jörg Michael, Bassist Thomas Smuszynski (Ex- U.D.O.) und dem amerikanischen Sänger Charlie Huhn (Ted Nugent, Gary Moore, Victory) seine eigene Band. Bereits ein Jahr später stand mit Wild Obsessions das Debütalbum in den Geschäften, gefolgt von Nasty Reputation, für das Pell den US-Frontmann Rob Rock (M.A.R.S, Impellitteri) verpflichtete, der jedoch schon auf der anschließenden Deutschlandtournee durch den ehemaligen Malmsteen-Sänger Jeff Scott Soto ersetzt wurde. Mit Soto als neues Bandmitglied untermauerte das dritte Album Eternal Prisoner (1992) nachhaltig, dass die Gruppe von Beginn an einen eigenen, unverwechselbaren Stil gefunden hatte. Im darauf folgenden Jahr veröffentlichte Pell The Ballads, ein Album mit seinen gelungensten Rock-Balladen. Mit Between The Walls (1994) und dem Live-Album Made In Germany hielt der Bochumer auch in der post-Grunge Ära unbeirrbar an seinem typischen Stil fest. Das folgende Black Moon Pyramid (1996) konnte sich als zweites Pell-Album in Folge in den deutschen Albumcharts platzieren. Mit einem thematisch durchgehenden Konzept über übersinnliche Geschichten kam ein Jahr später das achte Opus Magic in die Läden. Auch Magic verzeichnete eine Charts-Notierung, gefolgt von Oceans Of Time, dem bis dato meistverkauften Album der Axel Rudi Pell-Band, und der Fortsetzung des Balladenkonzeptes (The Ballads II, 1999). Nach dem Ausstieg von Jeff Scott Soto heuerte Pell für die Produktion von Oceans Of Time, The Ballads III und die 2000er Veröffentlichung Masquerade Ball den amerikanischen Sänger Johnny Gioeli (Ex- Hardline) an, der mit seiner charakteristischen Stimme anschließend auch Shadow Zone (2002) und Kings & Queens (2004) nachhaltig veredelte. Mit Mystica (2006) und dem Cover-Werk Diamonds Unlocked schlossen sich zwei weitere Klassewerke an. Das Studioalbum Tales Of The Crown (2008) überraschte mit einigen Neuerungen und schaffte es bis auf Platz 41 der deutschen Albumcharts. Ein ähnlicher Siegeszug wiederholte sich mit The Crest (2010), welches auf Platz 22 in die deutschen Charts einstieg. The Ballads IV (2011) stieg auf Platz 29 ein und enthielt die Single Hallelujah , zu der auch ein Video gedreht wurde. Nun steht Circle Of The Oath in den Startlöchern und wird keinen Fan enttäuschen. Pell at it`s best!

Pells Karriere begann 1980 mit der Formation Steeler, einer Band, die von ihrem kommerziell erfolgreichsten Werk Strike Back mehr als 30.000 Exemplare verkaufen konnte und 1988 ihr viertes und letztes Album Undercover Animal veröffentlichte. Im November des gleichen Jahres formierte Pell mit Jörg Deisinger (Ex- Bonfire), Schlagzeuger Jörg Michael, Bassist Thomas Smuszynski (Ex- U.D.O.) und dem amerikanischen Sänger Charlie Huhn (Ted Nugent, Gary Moore, Victory) seine eigene Band. Bereits ein Jahr später stand mit Wild Obsessions das Debütalbum in den Geschäften, gefolgt von Nasty Reputation, für das Pell den US-Frontmann Rob Rock (M.A.R.S, Impellitteri) verpflichtete, der jedoch schon auf der anschließenden Deutschlandtournee durch den ehemaligen Malmsteen-Sänger Jeff Scott Soto ersetzt wurde. Mit Soto als neues Bandmitglied untermauerte das dritte Album Eternal Prisoner (1992) nachhaltig, dass die Gruppe von Beginn an einen eigenen, unverwechselbaren Stil gefunden hatte. Im darauf folgenden Jahr veröffentlichte Pell The Ballads, ein Album mit seinen gelungensten Rock-Balladen. Mit Between The Walls (1994) und dem Live-Album Made In Germany hielt der Bochumer auch in der post-Grunge Ära unbeirrbar an seinem typischen Stil fest. Das folgende Black Moon Pyramid (1996) konnte sich als zweites Pell-Album in Folge in den deutschen Albumcharts platzieren. Mit einem thematisch durchgehenden Konzept über übersinnliche Geschichten kam ein Jahr später das achte Opus Magic in die Läden. Auch Magic verzeichnete eine Charts-Notierung, gefolgt von Oceans Of Time, dem bis dato meistverkauften Album der Axel Rudi Pell-Band, und der Fortsetzung des Balladenkonzeptes (The Ballads II, 1999). Nach dem Ausstieg von Jeff Scott Soto heuerte Pell für die Produktion von Oceans Of Time, The Ballads III und die 2000er Veröffentlichung Masquerade Ball den amerikanischen Sänger Johnny Gioeli (Ex- Hardline) an, der mit seiner charakteristischen Stimme anschließend auch Shadow Zone (2002) und Kings & Queens (2004) nachhaltig veredelte. Mit Mystica (2006) und dem Cover-Werk Diamonds Unlocked schlossen sich zwei weitere Klassewerke an. Das Studioalbum Tales Of The Crown (2008) überraschte mit einigen Neuerungen und schaffte es bis auf Platz 41 der deutschen Albumcharts. Ein ähnlicher Siegeszug wiederholte sich mit The Crest (2010), welches auf Platz 22 in die deutschen Charts einstieg. The Ballads IV (2011) stieg auf Platz 29 ein und enthielt die Single Hallelujah , zu der auch ein Video gedreht wurde. Nun steht Circle Of The Oath in den Startlöchern und wird keinen Fan enttäuschen. Pell at it`s best!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 23. März 2012
Format: Audio CD
Ohne lange Vorrede eingelegt das Ding: Nach dem atmosphärischen Intro stampft "Ghost in the Black" los, als hätte man was Altes von Running Wild aufgelegt: knarzig und gewiß nicht überproduziert. "Run With the Wind" ist ein Stück, das sofort ins Ohr geht und gleich beim ersten Mal mitgesungen werden kann. Das will ich live! "Before I Die" ist dann irgendwie ein Song zuviel mit demselben Tempo; Abwechslung stellt sich erst mit dem Titelsong ein, der spartanisch mit Akustikklampfe beginnt, sich dann klammheimlich immer mächtiger auftürmt, bis nach 5 Minuten das Edelsolo Axels folgt - DAS ist ein Epos, das sich hoch erhobenen Hauptes in die Reihe von "The Masquerade Ball" und "Casbah" stellen darf. Nach diesem ergreifenden Moment folgt mit "Fortunes of War" ein lässiger Chill-Out-Rocker. "Bridges To Nowhere" ist dann Axel goes Doom, sozusagen - düster genug, um den Schädel auf dem Cover zu rechtfertigen. "Lived Our Lives Before" ist melancholisches Feuerzeugschwenk-Futter, "Hold On To Your Dreams" fügt sich eher unauffällig ein, ehe dann mit "World of Confusion" noch ein 10-Minuten-Epos zum Finale kommt, das die Keyboards ab und zu etwas mehr in den Vordergrund rückt und sich textlich auf "The Masquerade Ball" rückbesinnt.

Ein weiteres überzeugendes Album (wer hätte was Anderes erwartet von Mr.Zuverlässig?), wozu sicherlich auch die Konstanz in der Besetzung beiträgt, die es in den frühen Jahren der Band nicht gab. Da ist ein qualitativ hochwertiges Team zusammengewachsen, das harmoniert, niemandem mehr etwas beweisen muss und hoffentlich noch lange für uns rocken wird.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 24. März 2012
Format: Audio CD
man könnte es sich ganz einfach machen und sagen: Wo Pell draufsteht,
ist der Axel Rudi drin, doch das wäre einer Rezension natürlich nicht
würdig, vor allem wenn es um unser deutsches Urgestein in Sachen
Hardrock geht. Auch "Circle of the oath" ist wieder mal sehr gelungen.
Klasse Songs und Ohrwürmer am Stück ("Circle of the oath", "Fortunes of
war", "das megageile "Bridges to nowhere") sind einfach hammergeil. Man
kann auch sagen: Wenn Axel und Johnny was zusammen machen, ist das Klasse,
oder ! Ist doch so. Diese Band ist natürlich auch bestens aufeinander
eingespielt. Alle haben einen regelmäßigen Anteil an den meist ausverkauften
Konzerten. Wer die Band noch nie live gesehen hat, sollte dies schnellstens
nachholen, denn die Stimmung ist einfach prima und Spass macht es sowieso.
"Circle of the oath" kann man also getrost neben die letzten geilen Alben
stellen, denn auch dieses mal knallen Axels Gitarren wieder und das nächste
Klassiker Album in dem umfangreichen Katalog der Band ist geboren. Hier weis
man, was man bekommt. Ob nun etwas schlechter oder besser als die anderen
Scheiben entscheiden allein die Fans. Doch was der Mann seit seeligen
Steeler Zeiten abgeliefert hat ist auf jeden Fall hörenswert. Klare Kaufempfehlung !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EnEx24 am 18. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wem die letzten Axel Rudi Pell Alben gut gefallen haben, dem wird auch dieses Album gut gefallen!
Zugegeben, gegen The Crest, was meiner Meinung nach das beste Album der Band ist, wirkt Circle of the Oath ein wenig schwach.
Trotzdem gibt es viele Elemente des Albums die man zuvor noch nie bei Axel Rudi Pell gehört hat! Sänger Johnny Gioeli zeigt wiedereinmal, dass er zu einem der besten Sänger überhaupt gehört!
Für mich klare Kaufempfehlung, auch wenn ich mich erst ein- bis zweimal reinhören musste.
Das Poster ist nebenbei ohne Beanstandung eine tolle Dekoration für das heimische Musikzimmer ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 21. September 2012
Format: Audio CD
Der Ausnahmegitarrist AXEL RUDI PELL und seine gleichnamige Band sind aus dem deutschen Rockhimmel nicht mehr wegzudenken. Seit bald 30 Jahren prägt er das Genre mit seinem unverkennbaren Stil, liefert in regelmäßigen Abständen überdurchschnittliche Alben, Kompilationen und Live-Mittschnitte. Mit seinen talentierten Mitmusikern Ferdy Doenberg (ROUGH SILK), Volker Krawczak, mit dem er Mitte der 80er schon bei STEELER musizierte und den amerikanischen Ausnahmetalenten Mike Terrana (Ex-RAGE, MASTERPLAN, SAVAGE CIRCUS) und Johnny Gioeli (HARDLINE, CRUSH 40) kann ihn sowieso nichts aufhalten.

Nachdem man im letzten Jahr erfolgreich die neueste Balladen-Zusammenstellung „The Ballads IV“ veröffentlichte, liefert man keine zwei Jahre nach dem letzten Studio-Album „The Crest“ einen passenden Nachfolger. „Circle Of The Oath“ fügt sich rein optisch nahtlos in die Diskografie von ARP ein und zeigt wie gewohnt ein stimmiges Artwork ganz im Stile der vorhergehenden. Auch musikalisch fühlt man sich bei „Circle Of The Oath“ sofort heimisch, denn nach dem Intro „The Guillotine Suite“, welches etwas an einen Kriegsmarsch im amerikanischen Bürgerkrieg erinnern mag, legt man mit „Ghost In The Black“ in alter AXEL RUDI PELL Tradition mit einem schnelleren Heavy Rocker á la „Riding An Arrow“ oder „Tear Down The Walls“ los. Das Riffing ist unverkennbar, die Keyboards atmosphärisch, die Rhythmik treibend und Johnny in Bestform. Ein Song, so wie man ihn von ARP erwartet und liebt. „Run With The Wind“ ist eine Spur melodischer und gediegener ausgefallen. Der hymnische Chorus lässt sich nach wenigen Durchläufen mitsingen und auch hier sind alle bekannten Trademarks vorhanden.
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