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Circle

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Circle
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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00BD07SGU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Album des Monats im Metal Hammer.

Dieser Soundcheck-Gewinn von Amorphis ist nur mit einem Wort zu beschreiben: Dominanz. Welche Band hat es bisher in der Soundcheck-Historie denn schon geschafft, mit vier ihrer letzten fünf Alben auf den Thron zu knallen (Skyforger errang 2009 hinter Heaven And Hell „nur“ Platz zwei)? Seit dem Neustart 2005 mit Sänger Tomi Joutsen (wie bei AC/DC wird er wohl für viele alte Fans immer „der Neue“ bleiben) liegen sich Kritiker und Fans in den Armen. Zu Recht. Keine zweite Band schafft die Symbiose aus melodischem Death Metal und Folklore in solch perfekter Harmonie. Während die meisten der Neunziger Jahre-Helden längst kleinere Brötchen backen, und, wenn überhaupt, nur noch mit kompletten Aufführungen diverser legendärer Platten von sich reden machen, jagen Amorphis ein großes Album nach dem nächsten raus. Der erfolgreiche Vorgänger The Beginning Of Times wurde unter anderem wegen fehlender Weiterentwicklung kritisiert. Zum Glück sahen die Finnen das ähnlich und sprengten für Circle endlich die eigenen Fesseln. Kalevala-Lyrics? Raus. Schmacht-Rock? Weg damit. Gleich der Opener ‘Shades Of Gray’ verdeutlicht: Amorphis 2013 wollen raus aus der Kuschelrock-Ecke. Die Gitarren dürfen ruhig knarzen und die Keyboards etwas leiser durch die finnischen Wälder rauschen. Eine Ursache des raueren Umgangstons hört sicher auf den Namen Peter Tägtgren, der quasi im Vorbeigehen, neben einem neuen Hypocrisy-Album, auch noch Circle produzierte. Musikalisch hat der Workaholic ebenfalls Einfluss genommen. Denn trotz aller neu gewonnenen Härte: Ob ein Song wie „Mission“ ohne Peters Sabaton-Ausflug (‘Gott mit uns’) auch so poppig geraten wäre? Nein, derart ungestüm und wild wie in den Anfangstagen werden Amorphis wohl nie mehr klingen. Warum auch? Die Finnen haben längst ihr eigenes Genre geschaffen und sich einen Wiedererkennungswert erspielt, der nur den ganz Großen der Szene vorbehalten ist. Das schönste an Circle: Innerhalb der Redaktion herrscht Einigkeit über die große Qualität des Albums (selbst Eisen-Anz gibt fünf Punkte), aber Uneinigkeit darüber, welcher Song der beste auf Circle ist: „Mission“, „Hopeless Days“ – oder doch „A New Day“? Niemals haben derartige Diskussionen mehr Freude gemacht. Diese Dominanz darf noch ewig anhalten. Metaller der Welt – verneigt euch vor dieser Band.
Metal Hammer, Enrico Ahlig


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. April 2013
Format: Audio CD
Vor ein paar Tagen habe ich noch die beiden ersten Amorphis Alben The Karelian Isthmus und Tales From The Thousand Lakes gehört. Natürlich macht es kaum einen Sinn diese beiden Alben mit den Amorphis Songs von heute zu vergleichen. Trotzdem sollte erwähnt werden, dass die musikalische Entwicklung der Finnen beachtlich ist. Vor allem wenn man weiß, dass man quasi mit einem Sängerwechsel und dem 2006er Album Eclipse einen drastischen Schnitt hingelegt hat.

Circle heißt das elfte Album der Band und reiht sich nahtlos in die hervorragenden Alben der Bandhistorie ein. Als Produzent haben Amorphis Peter Tätgren an das Mischpult gebeten und dieser hat es geschafft der Band und dem Album den letzten Schliff zu geben.

Im direkten Vergleich zu den Vorgängeralben sind die Gitarren präsenter und wirken erwachsener. Schon der Opener "Shades Of Gray" knallt volles Rohr in die Gehörgänge. Tomi Joutsen beginnt den Song mit heftigen Growls, welche im ersten Augenblick nicht wirklich zu den feinen Melodien passen wollen. Umso überraschender folgt darauf ein Refrain, welcher nicht von dieser Welt zu sein scheint. Umwerfend.

"Mission" wird von einer verträumten Keyboardmelodie eingeleitet und ist etwas ruhiger ausgefallen als der heftige Opener. Zum Gelingen des Songs tragen insbesondere die geschmackvollen Gitarrenleads bei, welche sich mit dem Keyboard bei der Melodieführung abwechseln!

"The Wanderer" ist ein gutes Beispiel wie die Band ihr Songwriting verfeinert hat. Unglaublich wie homogen und einfach dieser Song wirkt. Dies aber nur auf den ersten Blick.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit „Circle“ haben Amorphis ein Werk abgeliefert, das seinesgleichen sucht. Härte und Melodie bzw. Klargesang mit Death Metal-Vocals zu kombinieren, das ist ja von allen möglichen anderen Bands mittlerweile hinlänglich bekannt. Aber selten wurde das so gekonnt umgesetzt wie auf diesem Album. Die Melodien verströmen ein ganz eigenes Flair, auch wenn sie teilweise recht simpel sind (wie z. B. im Mittelteil des Openers „Shades of Gray“ – zum Niederknien!). Immer wieder finden sich folkloristische Einflüsse (sowohl in Melodien als auch in der Instrumentierung), aber nicht auf eine „saufende Humppa-Trolle“-Weise, sondern mit einer gewissen erhabenen Ernsthaftigkeit (z. B. bei „Narrow Path“).
Was den Gesang betrifft – viele andere Bands setzen cleanen und Death Metal-Gesang nach einem recht vorhersehbaren Schema ein: nach einem brutalen Teil muss wieder was Melodisches folgen, „weil man es halt so macht“. Bei diesem Album aber wird immer die Art Gesang eingesetzt, den die Stimmung verlangt. Da muss auch nicht in jedem Lied gegrowlt werden, wenns nicht passt, dann eben nicht.
Das bringt mich zum nächsten Punkt – Songwriting: Dass Amorphis sich tolle Melodien ausdenken können, weiß man ja, das können andere auch (wenn auch nicht auf diese ganz spezielle, fast magische Weise). Aber auf „Circle“ ist jeder einzelne Song mit soviel Hingabe durchkomponiert und –arrangiert, dass damit Maßstäbe gesetzt werden. Die Strukturen sind jetzt nicht gerade vertrackt, aber es kommt auch nie Langeweile auf, es ist immer für Abwechslung gesorgt. Trotzdem kommt einem (oder zumindest mir) die Abfolge der einzelnen Parts oft als die einzig mögliche vor, derart zwingend haben die Finnen ihre Songs aufgebaut.
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Format: Audio CD
ich glaube, zu dem album wurde bereits viel geschrieben und ich finds genial. ich habe mir auch die "Special Edition" zugelegt, da ich schon länger fan bin. was mir absolut nicht passt, ist die marktstrategie der palttenfirmen/bands oder wer auch immer...
wenn ich schon mehr geld ausgebe für ein album, will ich auch einen mehrwert. ok, ein bonuslied und die dvd, welche man sich einmal anschaut. aber wie kommt es, dass ich im netz noch 4!! weitere songs von diesem album finde? also total album tracks 14. hier die tracklist:

Shades Of Gray (5:28)
Mission (4:33)
The Wanderer (4:44)
Narrow Path (4:23)
Hopeless Days (5:08)
Nightbird's Song (5:01)
Into The Abyss (5:37)
Enchanted By The Moon (5:33)
A New Day (6:00)
Dead Man's Dream (4:03)
New Song (4:54)
Illusion (4:17)
My Future (7:10)
His Story (4:30)

die produktion klingt gleich, sind also nicht irgendwelche alten songs. zudem sind die lieder top.
vielleicht hat ja jemand eine erklärung (keine japan edition). mir ist das schon mehrmals passiert und ich finde das nicht in ordnung.

wenn auf dieser edition alle 14 tracks drauf gewesen wären, gäbe ich 5 sterne.
3 Kommentare 4 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Nach dem für mich sehr enttäuschendem "THE BEGINNING OF TIMES" (die Produktion war einfach viel zu platt und es fehlten großartige Songs)waren meine Erwartungen an "Circle" nicht sehr hoch: es sollte einfach nur besser sein als der Vorgänger und ein paar Hits enthalten wie "SKYFORGER" mit dem Titeltrack und "Sky is Mine" oder die aus meiner Sicht überragenden "ELEGY" und "TUONELA". Eigentlich wurden meine Erwartungen komplett erfüllt mit sogar einigen Überraschungen auf dem Album.

Schon "Shades of Gray" zeigt, dass die Platte deutlich heavier ausfällt als alles seit "ELEGY" und besitzt zudem echte gute Hooks. Dasselbe kann man dann auch von "Mission" behaupten, das aber schon eher Amorphis-Standardmaterial der Joutsen-Ära ist. Trotzdem ein sehr guter Song. "The Wanderer" und "Narrowpath" fallen dann etwas ab, wobei Letzteres mit einem Flötensolo am Anfang überzeugt. Die vorab veröffentlichte Single "Hopeless Days" hätte aufgrund der Heavyness ein paar Growls vertragen, trotzdem ist der Song durchaus gelungen. Bei "Nightbird's Song" geht Amorphis mal einen ganz anderen Weg und Tomi Joutsen wagt sich sogar an Black Metal-Screams ran. Die Querflöte im Mittelteil stört zwar etwas, dennoch ist der Song sehr stark und eine sehr positive Überraschung. "Into the Abyss" ist dann eher Prog Metal und fällt im Vergleich zu den beiden vorherigen Songs leicht ab. Aber die größte Überraschung ist "Enchanted by the Moon": Hier wagt sich Amorphis an Death Doom Metal ran, trotzdem klingt der Song aber immer noch nach Amorphis. Auch hier fällt die neue Bandbreite in Tomi Joutsens Growls auf, er wagt sich an ganz neue Tonlagen.
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1 Kommentar 3 von 4 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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