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Cioran: Porträt eines radikalen Skeptikers Gebundene Ausgabe – 10. Oktober 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Matthes & Seitz Berlin; Auflage: 1., Aufl. (10. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3882218916
  • ISBN-13: 978-3882218916
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Cioran, der »Dandy der Leere, neben dem selbst Stoiker wie unheilbare Lebemänner wirken« (Bernard-Henri Lévy), war einer der einflußreichsten kulturkritischen Denker des 20. Jahrhunderts. Sein widersprüchliches Leben ist noch nie so detailreich rekonstruiert worden wie in der vorliegenden Biografie von Bernd Mattheus. In bisweilen schmerzlicher Nähe zu den Äußerungen des Selbstmord- Theoretikers beleuchtet er auch die bislang wenig bekannte Zeit vor seiner Emigration nach Frankreich.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Mattheus ist Verfasser der umfangreichsten Biografie Georges Batailles (Bataille-»Thanatographie« in drei Teilen), sowie einer Biografie Antonin Artauds und einer eigenen Antwort auf Ciorans Denken: »Heftige Stille«. Alle Titel sind lieferbar bei Matthes & Seitz Berlin.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wortfex am 23. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
4 Sterne dafür, daß Mattheus sich das schwierige Unterfangen aufgebürdet hat, ein Buch über einen Denker zu schreiben, dessen Denken sich einer systematischen Aufschlüsselung im Grunde entzieht, auch wenn es immer wieder um dieselben Themen kreist. Ich für meinen Teil, der ich Cioran seit einigen Jahren nicht mehr aufgeschlagen habe, bin angeregt worden, mich wieder näher mit dem finsteren Skeptiker zu befassen; und dies - den Leser für seinen Gegenstand überhaupt oder wieder zu gewinnen - ist doch eine respektable Leistung. Gerade wenn man sich mit Cioran (der übrigens kein "Regenschirm" über was auch immer war, wie in der anderen Rezension so albern behauptet) schon einmal intensiv beschäftigt hat, ist Mattheus' Buch sehr nützlich, bietet es einem doch so etwas wie einen Panoramablick auf Ciorans Themen. Was allerdings bei der Lektüre nervt: auch beim verdienstvollen Verlag Matthes & Seitz ist man offenbar (Digistaliserung sei Dank) nicht mehr in der Lage, typographisch korrekte Gedankenstriche zu setzen; und es gibt zwei peinliche grammatikalische Patzer: wer im Buch mehr als nur eine "Content-Konserve" sieht, nimmt daran Anstoß. Außerdem wirkt Mattheus' Einleitung etwas linkisch, das ständige "der Rumäne", wo es auch ein schlichtes "Cioran" getan hätte, wirkt abgeschmackt und penetrant. Mattheus' Psychologisiererei an zwei, drei Stellen hat das Niveau einer Magisterarbeit. Aber ansonsten ein sehr lesenswertes, gut recherchiertes Buch, vor allem im Hinblick auf Ciorans Flirt mit der "Eisernen Garde", und deshalb 4 Sterne.
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Kollmann am 3. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Cioran ist ein Prä- und Postsurrealist, obschon er sich solchen Zuschreibungen sicherlich entzogen hätte.
Wenn man als Leitfiguren des Denkens des 20. Jahrhunderts Jean Paul Sartre (für den französischen Existentialismus) und Theodor W. Adorno (für die kritische deutsche Dialektik) nimmt, ist Cioran der pessimistische "Regenschirm" der über diese beiden und ihre Denkbewegungen hinauswirkt, aber immer im Schatten geblieben ist.
Ein Postsurrealist auf dem Stand der heutigen Postmoderne - anders gesagt: wir haben uns nicht weiterbewegt.

Mattheus hat dieses "Denk-Leben" gebündelt, verdichtet und uns neu zugänglich gemacht. Eine wohl extrem mühsame Arbeit, auch gegen den sog. Zeitgeist.
Theoretisch und deskriptiv von hohem Interesse. Auch praktisch hilfreich gegen die umfassende Depression im niedergehenden Europa. Mehr als 25 Prozent der EU-Europäer sind psychisch krank, hieß es kürzlich in einer skandinavischen Forschungsarbeit.

Was stört ist, daß der Verlag den Autor des Buchs (oder der Autor sich selbst) zu kurz kommen läßt, nicht einmal ein Photo des Autors gibts, oder eine Kurzbeschreibung über ihn.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Jürgen Singer am 24. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Da es kaum etwas anderes über E. M. Cioran gibt, kommt man an diesem Buch von B. Mattheus kaum vorbei. Aber es nötigt bestenfalls Respekt ab für die gründliche Datierung vieler Zitate und Äußerungen, für die ehrpusseligen Listen der Lektüren und Begegnungen. Oft kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, der Autor hatte einen umfangreichen Zettelkasten, den er dann einfach abgeschrieben hat. Am ärgerlichsten ist das Werk an den Stellen, an denen er sich nicht einmal mehr bemüht, vollständige Sätze zu schreiben: Ein hingeworfener Begriff, ein angehängter Relativsatz - kein Verb, das den Hauptsatz vervollständigen würde.
Wie gesagt, noch kommt man an dem Werk nicht vorbei - es bleibt zu hoffen, dass ein anderer dem Werk Ciorans, der zu den Sprachmächtigsten zählte, besser gerecht wird.
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