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Cintiq 12 Grafiktablett (Zeichentablett, Blickwinkel 170 Grad Auflösung 1280 x 800 Pixel)
 
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Cintiq 12 Grafiktablett (Zeichentablett, Blickwinkel 170 Grad Auflösung 1280 x 800 Pixel)

von Wacom
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • Downloadsoftware im Internet verfügbar, Aktivierungscode im Lieferumfang inbegriffen
  Weitere technische Details

Details
Allgemeines
Marke:Wacom
Farbe:schwarz
Produkthöhe:17 Millimeter
Produktbreite:40.5 cm
Bildschirm Größe:12.1 Zoll
Weitere Spezifikationen
Leistung:29 Watt

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 27 x 40,5 x 1,7 cm ; 2 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 4,9 Kg
  • Modellnummer: WACMINUSDTZ1200W
  • ASIN: B000XSYN1G
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. Oktober 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Cintiq 12WX - Digitalisierer, Pen mit LCD Anzeige - 16.3 x 26.1 cm

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
84 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Torsten M
Es sei zunächst angemerkt: Dies ist ein Pen-Display, kein Touchscreen mit Fingerbetätigung.

Nach zwei anderen Pen-Displays und fünf Tablet-Geräten ist meine neueste Anschaffung ein Cintiq 12wx (als Ersatz des veralteten 15x). Von der aktiven Fläche meinem Intuos3 A5wide recht ähnlich, ist bei fast gleicher Dicke ein kompletter 12"-TFT mit 1280x800 px Auflösung integriert. Außerdem sind zwei weitere programmierbare Tasten (insgesamt 10) hinzugekommen, dafür sind die Touchstrips nach außen gewandert, die man leider gelegentlich unabsichtlich berührt. Der 12wx ist stift-kompatibel zu den Intuos3-Tabletts und seinen Erweiterungsmöglichkeiten (Airbrush etc.), wobei bereits der mitgelieferte Standardpen für das meiste ausreicht und dank Gummierung des Griffbereichs sehr gut in der Hand liegt.

An der Rückseite findet man einen ausklappbaren Bügel, der vollständig versenkt nicht vorsteht und so ein flaches Aufliegen ermöglicht, mit dem der Cintiq 12wx aber auch aufgestellt werden kann, jedoch in Zwischenstellungen nicht so solide wie beim älteren 15x. Zudem ist eine VESA-Montage vorbereitet.

Hatte der Vorgänger 15x noch drei (zu kurze) Kabel, die aus dem Gehäuse kamen, wurde beim 12wx jetzt eine "Sammelbox" mit den Display-Einstelltasten zwischengeschaltet, an die man Video-, USB- und Stromkabel anschließt und die dann über eine "Nabelschnur" den eigentlichen Monitor steuert. Das ist zwar in der (aufgebauten) Handhabung ein akzeptabler Kompromiß, macht den Transport des vom Hersteller als mobil propagierten Geräts aber nicht viel einfacher, da nun weitere Meter Kabel und eine etwa festplattengroße Box verstaut werden müssen, was den Größenvorteil des eigentlichen Display-Tabletts wieder deutlich abschwächt. Zudem ist die "Nabelschnur" nicht abnehmbar und dadurch beim Transport potentiell knickgefährdet. Eine Art abnehmbare Kabelpeitsche wäre da m.E. besser gewesen. Außerdem kann nur EIN Monitorkabel (VGA-DVI oder DVI-DVI, beide mitgeliefert) angeschlossen werden, zudem muß trotzdem noch ein Umschalter betätigt werden. Im Endeffekt ist dieser Kabelsalat unschön, aber immerhin besser als beim Vorgängermodell.

Das Handhabe an sich ist allerdings hervorragend. Der 12wx ist allgemein sehr handlich, nicht zu schwer und läßt sich nun problemlos auf dem Schoß (oder Arm) wie ein großer Block halten. Auch in flacher Position auf einem Tisch ist genügend Fläche um das Display herum, so daß man die Hand bequem auflegen kann. Im Gegensatz und direkten Vergleich zum Intuos-Tablett besteht das mögliche Problem des "Verkantens" nicht (Winkelversatz zwischen Tablett und Monitor führt zu unbeabsichtigt schiefen Strichen), jedoch ist an den Ecken des Displays auch nach mehrfacher Kalibrierung die Positionierungsgenauigkeit des Pens etwas schlechter, was laut Hersteller technisch bedingt ist.

Als absolutes Highlight und Existenzberechtigung schlechthin ist die Arbeit direkt auf dem durch eine harte Scheibe geschützten Display völlig intuitiv und erfordert keinerlei Gewöhnung, im Gegensatz zu einem externen Tablett, bei dem man sich eine andere Hand-Auge-Koordination erst erarbeiten muß. Wenn man den 12wx "wie gedacht" als Zweitmonitor betreibt, kann man mit einfachem Knopfdruck zwischen den Bildschirmen umschalten und auf dem anderen Display wie mit einem konventionellen Tablett weiter arbeiten. Der Wacom "Pro"-Treiber hat viele Einstellmöglichkeiten, mit denen sich die Empfindlichkeit des Pens oder Belegungen der Tasten und Touchstrips mit vordefinierten Funktionen oder auch individuell anpassen lassen, so daß man die Tastatur recht wenig braucht. Der Standardstift liegt gut in der Hand, ist nicht zu dünn und im Griffbereich gummiert.

Was natürlich ein echtes Manko ist, ist der Preis des Geräts, der klar ins Profi-Segment zielt. Ein etwa gleich großes Tablett plus einen viel größeren 20"-LCD-Bildschirm bekommt man für etwa den halben Preis. Allerdings sind die Cintiq-Geräte derzeit einzigartig auf dem Markt.

Ich stelle noch einmal die Punkte in Kurzform zusammen:
Positiv:
++ intuitives Arbeiten mit natürlichem Hand-Auge-Feedback
+ Professionelles Gerät mit guter Qualität
+ als "Skizzenblock" ungeschlagen, da wie Papierblock benutzbar
+ transportables Konzept, paßt ggf. in große (17"-) Notebooktaschen
+ kompatibel mit Intuos3-Zubehör
+ auch als Tablet für Zweitbildschirm benutzbar

Negativ:
-- Preis!!!
- Genauigkeit in Randbereichen etwas schlechter als beim Intuos gleicher Technologie
- Kabelsalat schränkt Mobilität ein
- Für manche Anwendung grenzwertig klein

Im Endeffekt ziehe ich für die Minuspunkte nur einen Stern ab, weil es trotz der Mankos einfach keine Konkurrenz gibt, und, der Cintiq 12wx macht einfach Spaß! Näher kann man derzeit dem "konventionellen" Zeichnen nicht kommen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wacom Power 18. November 2009
Von Rene Roj
Das Cinitq-Tablett ist eines der besten Tabletts die ich je in die Finger bekommen habe.
Die frei belegbaren Funktionstasten, welche für jede Software einzeln belegt werden können sowie die zwei Touch-Streifen zum Zoomen und Scrollen vereinfachen das Arbeiten enorm. Noch dazu reagieren die Touch-Streifen überraschend exakt.
Das Clitiq ist so dick wie ein Mousepad und sehr leicht, trotz des vollständigen 12" Monitors. Zu dem Monitor sei gesagt, dass er nur auf den Stift und nicht auf eure Hände reagiert. Das ist perfekt für Leute wie mich, die es vom Zeichnen einfach so gewöhnt sind und sich so schnell auch nicht abgewöhnen können, immer die Hand auf zu legen.
Ausserdem muss ich sagen hab ich meine normalen Monitore nach dem Tablett kalibriere, da die Farbdarstellung wahnsinnig gut ist (nicht nur für so ein kleines Teil)!
Der Pen reagiert sehr schnell, allerdings muss man mit der Kalibrierung des Pen ein wenig experimentieren um ihn wirklich exact ein zu stellen. Wenn man sich allerdings die halbe Stunde Zeit nimmt, kann es passieren, dass man vergisst keinen richtigen Stift in der Hand zu haben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grundlegende Frage... was mache ich mit dem 12er-Tablett und wie will ich es einsetzen?
Ich nutze den (großen) Cintiq 21 für den Photoshop, Painter X und diverse Animationsprogramme wie After Effects und Anime Pro.
Der "große Bruder" ist ein klares Standartinstrument für die digitale Bildbearbeitung und für Leute, die gerne mit dem "Stift auf dem Grund" arbeiten wollen. Kurzum, ich liebe den 21er und würde ihn mir sofort wieder zulegen, wenn das Teil den Geist aufgeben würde.

Den 12er habe ich mir einfach kaufen wollen, um mit dem Laptop unterwegs was machen zu können. Fehlanzeige. Die Kabel gammeln quer und meterweit über den Tisch, zwischen Steckdose und Tablett ist noch ein Bildkonverter von der Größe einer externen Festplatte dazwischen gesteckt und klar - ich brauche Platz. Der Laptop hinter oder neben dem Tablett braucht ja auch noch seine Zone (für die Shortcuts nicht wegzudenken). Das ist alles andere, als diese Werbe-Clips vorgaukeln möchten. Diese Clips setzen klar auf Mobilität. Auf das "Herumreichen des Geräts", dem "Herumzeigen der Arbeit zum Überfliegen". Aber diesen Wunsch kann das Teil eben nicht erfüllen. Für den funktionalen Einsatz - bin ich zu sehr vom 21er verwöhnt. Die 12er Bildfläche ist einfach viel zu klein, um die ganzen Toolboxen auszulegen
(Ich gebe zu - die Tab-Taste ist mir ein Gräuel).
Selbst bei Pixelgrafiken 640*480 kommt mir die ganze Darstellung einfach viel zu unpassend vor. Klar, wenn ich ständig in einem 300%Zoom-Bereich rumkritzeln will - o.k., aber das hat nichts mit Komfort zu tun.

Kurzum... ich habe mich gefragt, wie ich das Teil also einsetzen will. Für Skizzen, kurze Scretch-Zeichnungen oder Ideensammlungen. Jo - aber da ist halt mein Brunnen DinA4 Heft, karriert ohne Rand und ein Kuli irgendwie handlicher.
Wer also wirklich ernsthaft und motiviert mit diesem elektronischen Werkzeug arbeiten will, der soll zuvor vielleicht doch den 21er austesten. Bei mir liegt der 12er seit einem halben Jahr im Schrank.

2 Sterne gebe ich dem Produkt eigentlich nur, weil es eine hübsche technische Spielerei ist, die man haben kann, aber nicht muss und für den gezielten Workflow ungeeignet ist.
Ob der "ernsthafte Künstler" dabei Glücksgefühle entwickeln kann, das weiß ich nicht.
Ich persönlich arbeite mit dem 21er Gerät semi-professionell und in der Freizeit. Habe Spaß dabei will aber halt auch vorankommen. Und das klappt mit dem Großen besser, mit dem Kleinen null.
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