aha. acid-jazz. so geht das drei lieder lang und man vergißt gerade darüber nachzudenken. da überrumpelt einen das guns'n'roses-cover mit neneh cherry "sweet child of mine". genial. pop. damit hat aber jetzt keiner gerechnet. die nächste überraschung, eine art spaciger chachacha ("spanish fly"), sehr schön. aber warum dann techno à la "insomnia"??? dann wieder acid-jazz, alles beruhigt sich, besonders schön "brown sugar", ah, erholung... wird aber leider wieder durch nachfolgendes elektroexperiment zunichte gemacht. schade!!! unausgewogen, aber durchaus mit sternstunden. leider nichts zum durchhören.