Video Jakob Kurzinhalt
Ein Zocker Krimi zwischen Full House und Gangsterkrieg, Steve Mc Queen spielt um sein Leben. Dramatik, Milieustudien und Spannung wie kaum ein anderer Film sie bietet.
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Denkt man an Dinge, die sich filmisch perfekt umsetzen lassen, so würde man sicherlich nicht Poker weit oben auf der Liste haben. Gepaart mit großem Drama und herausragenden Darstellern — allen voran McQueen und Edward G. Robinson — wird Poker hier jedoch zur nervenaufreibendsten Sache der Welt. Spannend und genial von Norman Jewison umgesetzt, ist dies ein großer Klassiker, der endlich in der ihm gebührenden Umsetzung von Warner vorgelegt wird. Fazit: Höllisch spannender Poker-Reigen
Moviemans Kommentar zur DVD: Großartiger Film in qualitativ ordentlicher Aufmachung mit wenigen, aber guten Extras.
Bild: Das Bild erweist sich als sehr hochwertig. Die Farben sind kräftig, was besonders immer wieder bei Jewisons Einsatz von Rot oder dem Grün der Pokertische auffällt. Die Schärfe kann als angenehm bezeichnet werden und zusammen mit dem guten Kontrast bleiben auch Einzelheiten durchgängig erkennbar. Die Kanten sind zum großen Teil sauber und scharf. Zwar scheint Edge Enhancement vorgenommen worden zu sein, doch die dafür typischen Halos findet man nur, wenn man das Bild unangemessen stark aufzoomt und selbst dann sind die Doppelkonturen nur außergewöhnlich schwach ausgeprägt (00:36:19). Das Bild stellt sich plastisch vor und geht auch in die Tiefe. Rauschen ist vorhanden, allerdings nur schwach (00:31:07). Hin und wieder tauchen kleine Deffekte und minimale Artefakte auf, doch lenken diese nicht ab, sind sie dafür doch zu selten anzufinden.
Ton: Enthalten sind die originalen Monospuren, die zwar nichts Außergewöhnliches zu bieten haben, aber beide sehr gute Qualität aufwarten. Die Dialoge sind klar und sauber, Verzerrungen gibt es keine. Die Musik hält sich dezent im Hintergrund, ist aber immer spürbar.
Extras: Die Extras sind nicht gerade umfangreich, aber sehr informativ. Die Featurette ist zu kurz, als dass sie in irgendeiner Weise in die Tiefe gehen könnte. Dafür ist jedoch der Audiokommentar von Norman Jewison, der auch darauf eingeht, wie bedeutend Hal Ashby für den Film war und wie er den Streifen von Sam Peckinpah übernommen hat. Der zweite Audiokommentar ist szenenspezifisch und wird von den Kommentatoren der Sendung "Celebrity Poker Showdown" gesprochen. Hier gibt es auch Informationen über die Entwicklung, die Poker im Lauf der Jahrzehnte durchgemacht hat. --movieman.de
VideoMarkt
New Orleans, 1936: Pokerspieler Eric alias Cincinnati Kid will ganz nach Oben. Um dorthin zu gelangen muss er sich mit Altmeister Lancy Howard, dem ungekrönten Pokerkönig, messen. Sein Erfolg hängt nicht nur vom Glück mit den Karten ab, sondern vor allem von strategischen und psychologischen Geschicken und ausgezeichneter Kondition. Schließlich kommt es zum Duell, in dem es auf eine einzige Hand ankommt.
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Legendärer Klassiker von Norman Jewison, der für Sam Peckinpah einsprang, als dieser wegen Auseinandersetzungen über eine Nacktszene von der Produktion gefeuert wurde. Mit Peckinpah verschwand das damalige Body-Double Sharon Tate vom Set. Es blieben Steve McQueen und Edward G. Robinson als Gegenspieler in einem Film, der mit seiner Perfektion und unvergleichlich dichter Atmosphäre unvergesslich wurde. Einer der spannendsten Spielerfilme überhaupt.
Blickpunkt: Film
Ein junger Draufgänger, der sich für den Besten seines "Faches" hält, tritt gegen den König des Pokerspiels an - und verliert alles.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Klassiker mit Steve McQueen und Edward G. Robinson um einen Pokerspieler auf dem Weg nach Oben.
Kurzbeschreibung
New Orleans 1936: Der junge Pokerspieler Eric, genannt "Cincinnati Kid", gilt bereits als der beste der Stadt - doch er will unbedingt ganz nach oben. Der Weg dorthin führt ihn zu einem schicksalhaften Duell mit Lancy Howard, dem ungekrönten König der Karten.
"Cincinnati Kid" ist der Spielerfilm par Excellence, mit allen Zutaten des ganz großen Kult-Kinos. Bis heute begeistern seine Perfektion im Detail, seine unvergleichliche Atmosphäre und vor allem seine brillante Hauptdarsteller. Das Zusammentreffen von Steve McQueen, damals gefeierter Shooting-Star einer neuen Schauspielergeneration, mit der lebenden Legende Edward G. Robinson zählt zu den unvergeßlichen Sternstunden der Filmgeschichte.
Produktbeschreibungen
New Orleans, 1936 Der junge Pokerspieler Eric, genannt "Cincinnati Kid", gilt bereits als der beste der Stadt - doch er will unbedingt ganz nach oben. Der Weg dorthin fhrt ihn zu einem schicksalhaften Duell mit Lancy Howard, dem ungekrnten Knig der Karten. "Cincinnati Kid" ist der Spielfilm par Excellence, mit allen Zutaten des ganz groen Kult-Kinos. Bis heute begeistern seine Perfektion im Detail, seine unvergleichliche Atmosphre und vor allem seine brillanten Hauptdarsteller. Das Zusammentreffen von Steve McQueen, damals gefeierter Shooting-Star einer neuen Schauspielergeneration, mit der lebenden Legende Edward G. Robinson zhlt zu den unvergelichen Sternstunden der Filmgeschichte.