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Cilento aktiv mit Costa di Maratea - Aktiv-Urlaub im ursprünglichen Süditalien
 
 
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Cilento aktiv mit Costa di Maratea - Aktiv-Urlaub im ursprünglichen Süditalien [Broschiert]

Peter Amann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Cilento, einer der schönsten Landstriche Süditaliens (Region Kampanien), lockt mit blitzsauberem Meer, einsamen Stränden, Olivenhainen, waldreichen Gebirgen und kristallklaren Flüssen.

Dolce vita rustikal bieten charmante Hafenstädtchen und einsame Bergdörfer. Weite Teile stehen seit den 1990-er Jahren als "Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano" unter Schutz und wurden von der UNESCO in die Listen des Welterbes und der Biosphärenreservate aufgenommen.

Der renommierte Süditalien-Experte und Buchautor Peter Amann beschreibt im Reiseführer "Cilento aktiv" die schönsten Wanderungen per Fuß und Rad und verrät jede Menge Tipps (Badestrände, Tauchen, Reitausflüge, Gleitschirmfliegen, Höhlenforschungen, Restaurants etc.) für einen unvergesslichen Aktiv-Urlaub.

Die 3. Auflage des Reiseführers enthält zusätzliche Tipps und Wanderungen im Cilento - und wurde um das Gebiet "Costa di Maratea" erweitert.

Der Reise- und Wanderführer "Cilento aktiv" wird von der Nationalparkverwaltung "Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano" empfohlen.

Über den Autor

Peter Amann, 1962 in Kronstadt geboren, lebt in München und ist nach dem Studium der Geografie, Botanik, Archäologie und Kunstgeschichte in München und Rom weltweit als Studienreiseleiter, Autor und Fotograf viel unterwegs - vorzugsweise in Süditalien und Sizilien. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen in verschiedenen Verlagen gehören insbesondere Reise- und Wanderführer über Kampanien, Kalabrien, Apulien und Sizilien. Das Cilento-Gebiet in der süditalienischen Region Kampanien kennt und schätzt er seit vielen Jahren.DESCRIPTION:Der Cilento, einer der schönsten Landstriche Süditaliens (Region Kampanien), lockt mit blitzsauberem Meer, einsamen Stränden, Olivenhainen, waldreichen Gebirgen und kristallklaren Flüssen.

Dolce vita rustikal bieten charmante Hafenstädtchen und einsame Bergdörfer. Weite Teile stehen seit den 1990-er Jahren als "Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano" unter Schutz und wurden von der UNESCO in die Listen des Welterbes und der Biosphärenreservate aufgenommen.

Der renommierte Süditalien-Experte und Buchautor Peter Amann beschreibt im Reiseführer "Cilento aktiv" die schönsten Wanderungen per Fuß und Rad und verrät jede Menge Tipps (Badestrände, Tauchen, Reitausflüge, Gleitschirmfliegen, Höhlenforschungen, Restaurants etc.) für einen unvergesslichen Aktiv-Urlaub.

Die 3. Auflage des Reiseführers enthält zusätzliche Tipps und Wanderungen im Cilento - und wurde um das Gebiet "Costa di Maratea" erweitert.

Der Reise- und Wanderführer "Cilento aktiv" wird von der Nationalparkverwaltung "Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano" empfohlen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Lieber Cilento-Freund, langsam spricht es sich herum: Reisen an den Golf von Neapel müssen nicht bei Paestum enden. Das Beste kommt noch! Der Cilento ist bislang ein vom Massentourismus verschont gebliebenes ursprüngliches Stück Süditalien. Dank des Nationalparks wird er es hoffentlich auch in Zukunft bleiben. Hier ist die Welt noch weitgehend in Ordnung, Mensch und Natur leben bis heute in seltener Harmonie. Im Süden der Provinz Salerno liegt der Cilento als große Halbinsel zwischen dem Golf von Salerno und dem Golf von Policastro am Tyrrhenischen Meer. Mit über 100 Küstenkilometern muss er landschaftliche Vergleiche mit der weltberühmten Amalfitana nicht scheuen. Endlose Dünenstrände vor Paestum und Agrópoli, familienfreundliche Sandstrände bei Santa Maria di Castellabate, Acciaroli, Marina di Casal Velino, Marina di Ascea, Palinuro und Marina di Camerota sowie aufregend schöne Steilküsten am Capo Palinuro und östlich von Marina di Camerota sorgen für Abwechslung. Das Meer ist sauber und kristallklar, ein Traumziel auch für Schnorchler und Taucher. Und das Beste ist: Von den italienischen Ferienmonaten Juli und August abgesehen, sind die meisten Strände beinahe menschenleer. Den grünen Kontrast zum türkisblauen Meer bilden Olivenhaine auf terrassierten Hügeln und bewaldete Gebirge. In Ufernähe bilden Aleppo-Pinien lichte Haine, wie z.B. an der Punta Licosa. Die immergrünen duftenden Macchiasträucher behaupten sich auch auf ärmsten Böden, wie an der wilden Costa degli Infreschi, oder erobern aufgelassenes Ackerland zurück. Vermutlich von Griechen im 7. Jh. v. Chr. eingeführt, prägt der Ölbaum bis heute weite Teile der Kulturlandschaft. Eindrucksvoll sind die Olivenhaine um Pisciotta, und Pisciottana heißt die bekannteste Olivensorte des Cilento. Von der Küste kommt man schnell in den Bereich der sommergrünen Eichen-, Hainbuchen- und Esskastanienwälder. Über 1.000 m Höhe schließt sich meist ein schmaler Gürtel neapolitanischer Erlen an, gefolgt von ausgedehnten Buchenwäldern. Oberhalb der Baumgrenze breiten sich blumenübersäte Almwiesen aus. Diese Mischung aus typischer Mittelmeervegetation mit mitteleuropäischen Anklängen ist besonders reizvoll. Den ausgedehnten Wäldern verdankt der Cilento seinen Reichtum an Flüssen und macht ihn zum natürlichen Trinkwasserreservoir für Kampanien. In den Oberläufen von Alento, Bussento, Calore, Lambro, Mingardo, Sele und Tanagro lebt mehr als die Hälfte der scheuen italienischen Flussotter-Population. Auch Apenninen-Wölfe haben sich in diesem Naturparadies ein Refugium bewahrt (...). (Auszug aus dem Kapitel "Einstimmung")

Auszug aus Cilento aktiv mit Costa di Maratea von Peter Amann. Copyright © 2007. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Lieber Cilento-Freund,
langsam spricht es sich herum: Reisen an den Golf von Neapel müssen nicht
bei Paestum enden. Das Beste kommt noch! Der Cilento ist bislang ein vom
Massentourismus verschont gebliebenes ursprüngliches Stück Süditalien. Dank
des Nationalparks wird er es hoffentlich auch in Zukunft bleiben. Hier ist
die Welt noch weitgehend in Ordnung, Mensch und Natur leben bis heute in
seltener Harmonie.
Im Süden der Provinz Salerno liegt der Cilento als große Halbinsel zwischen
dem Golf von Salerno und dem Golf von Policastro am Tyrrhenischen Meer. Mit
über 100 Küstenkilometern muss er landschaftliche Vergleiche mit der
weltberühmten Amalfitana nicht scheuen. Endlose Dünenstrände vor Paestum
und Agrópoli, familienfreundliche Sandstrände bei Santa Maria di
Castellabate, Acciaroli, Marina di Casal Velino, Marina di Ascea, Palinuro
und Marina di Camerota sowie aufregend schöne Steilküsten am Capo Palinuro
und östlich von Marina di Camerota sorgen für Abwechslung. Das Meer ist
sauber und kristallklar, ein Traumziel auch für Schnorchler und Taucher.
Und das Beste ist: Von den italienischen Ferienmonaten Juli und August
abgesehen, sind die meisten Strände beinahe menschenleer.
Den grünen Kontrast zum türkisblauen Meer bilden Olivenhaine auf
terrassierten Hügeln und bewaldete Gebirge. In Ufernähe bilden
Aleppo-Pinien lichte Haine, wie z.B. an der Punta Licosa. Die immergrünen
duftenden Macchiasträucher behaupten sich auch auf ärmsten Böden, wie an
der wilden Costa degli Infreschi, oder erobern aufgelassenes Ackerland
zurück. Vermutlich von Griechen im 7. Jh. v. Chr. eingeführt, prägt der
Ölbaum bis heute weite Teile der Kulturlandschaft. Eindrucksvoll sind die
Olivenhaine um Pisciotta, und Pisciottana heißt die bekannteste Olivensorte
des Cilento.
Von der Küste kommt man schnell in den Bereich der sommergrünen Eichen-,
Hainbuchen- und Esskastanienwälder. Über 1.000 m Höhe schließt sich meist
ein schmaler Gürtel neapolitanischer Erlen an, gefolgt von ausgedehnten
Buchenwäldern. Oberhalb der Baumgrenze breiten sich blumenübersäte
Almwiesen aus. Diese Mischung aus typischer Mittelmeervegetation mit
mitteleuropäischen Anklängen ist besonders reizvoll. Den ausgedehnten
Wäldern verdankt der Cilento seinen Reichtum an Flüssen und macht ihn zum
natürlichen Trinkwasserreservoir für Kampanien. In den Oberläufen von
Alento, Bussento, Calore, Lambro, Mingardo, Sele und Tanagro lebt mehr als
die Hälfte der scheuen italienischen Flussotter-Population. Auch
Apenninen-Wölfe haben sich in diesem Naturparadies ein Refugium bewahrt
(...)".
(Auszug aus dem Kapitel "Einstimmung")
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