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Cien Anos de Soledad (Spanisch) Taschenbuch – März 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 436 Seiten
  • Verlag: Diana (März 1999)
  • Sprache: Spanisch
  • ISBN-10: 968131574X
  • ISBN-13: 978-9681315740
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 13,3 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.287.608 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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A dense jungle of magic and literary gusto, this book pulls you in and engulfs you with its richness and beauty. Saying it is a story of a family is like saying the New Testament is a book about a carpenter. Following the family here reveals the history of several generations, and the passions, thoughts, and myths of a labyrinth of people, related and not. Gabriel Garcia Marquez is a gifted writer, and nowhere does he write with the fervor that he does in One Hundred Years of Solitude, a pleasurable ride unmatched in modern literature. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Una de las aventuras literarias más fascinantes de nuestro siglo, reflejo al mismo tiempo del mito y de la historia. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nidhoggur am 3. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Cien anos de soledad von Gabriel Garcia Marquez erzählt die Geschichte der fiktiven Buendias Familie, die in Südamerika das Dorf Macondo mitbegründet und dort über Generationen lebt und dabei das Auf und Ab der Geschichte am eigenen Leib erfährt. Marquez hat einen ganz eigenen Erzählstil, der mit den Gewohnheiten von Massenprodukten gewöhnten Lesern brechen wird. Das Buch ist voller skurriler Ideen und Charaktere, so dass man häufig aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Familienmitglieder sind liebevoll gezeichnet und wachsen dem Leser trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer Schwächen ans Herz. Nebenbei gelingt es dem Autor auf eine charmante Art und Weise das Leben in Südamerika zu beschreiben und er gewährt dem Leser mehr als einmal Einblick in die raue Wirklichkeit von Ausbeutung und kalter Ökonomie. Dieses Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite und kann einen wahrhaft in seinen Bann ziehen.
Fazit: Ein wunderschönes, lesenswertes Buch voller Mysterien, das zum Nachdenken zwingt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Armando E. Pattroni am 27. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Debo haberla leido unas 15 veces. En todos los casos sin poder detenerme hasta el orgásmico final de la historia. Gabo siempre tuvo debilidad por las revoluciones sociales, su admiración por el sátrapa Fidel lo prueba, pero en su obra literaria, la revolución liberal es sólo una metáfora. El no conocer la historia colombiana no le quita al libro el atractivo de lo real maravilloso. Un deicidio, como decía Vargas Llosa. Asesina la realidad y nos entrega un nuevo mundo con lógica invertida, donde Remedios la bella puede volar e ir en cuerpo y alma al cielo, donde Macondo puede desaparecer sin dejar rastro ni siquiera histórico, donde el alma del muerto sigue influyendo en la vida de los demás, donde se encuentran tesoros en sánscrito que serían imposibles de encontrar en otro rincon del planeta. ¿Cuánto de autobiografía habrá en la novela? por ahí oí que GGM se encerró varios años para escribirla. ¿Habrá acumulado bacinicas? ¿Habrá hecho pescaditos de oro? Para los latinoamericanos es una lluvia eterna que seguirá maravillándonos por siglos, aunque la falta de sueño nos haga perder la memoria.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. April 2000
Format: Taschenbuch
"Hundert Jahre Einsamkeit" straft diejenigen lügen, die behaupten, man müsse ein profunder Kenner lateinamerikanischer Geschichte und ein eingeschworener Bewunderer lateinamerikanischer Kultur sein, um die Literatur dieses Teils der Welt schätzen und sie gemäß ihrem Rang als Weltliteratur würdigen zu können. Gabriel García Márquez hat ein monumentales und im wahrsten Sinne des Wortes epochales Meisterwerk geschaffen, das, vom Wandel der Zeiten unberührt, Bestand für die Ewigkeit haben wird. Durch das virtuose Arangement des verwirrenden Figurenensembles und eine unnachahmlich lebensvolle Schilderung des Lebens seiner Protagonisten gelingt García Márquez mittels ausgefeilter Erzähltechnik des reifen Romanciers im Zenit seines Könnens die überzeugende Darstellung einer sich über sechs Generationen erstreckenden Familiensaga vor dem Hintergrund der jüngeren Geschichte Lateinamerikas. Im Zentrum der Handlung steht die Sippe der Buendías, deren Schicksal eng mit dem ihres Heimatortes Macondo verbunden ist. Trotz verzweifelter Anstrengungen gelingt es ihr nicht, ihrem von Anfang an vorherbestimmten unabwendbaren Schicksal, der Auslöschung der Sippe, zu entkommen. García Márquez ist der Chronist dieser Vorgänge und schildert das Schicksal der Buendías von der Gründung Macondos bis zu dessen letztendlichem gleichsam apokalyptischen Untergang in einem verheerenden Wirbelsturm.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Mit diesem lange vorbereiteten Roman (1967) gelang dem kolumbianischen Schriftsteller ein geradezu spektakulärer Erfolg und eine der überragenden Leistungen der lateinamerikanischen Literatur. Im Zentrum steht die scheinbar geradlinige, in Wirklichkeit aber zyklisch verlaufende Familiensaga der Buendía im imaginären Dorf Macondo, das einerseits ein wirklichkeitsgetreues Abbild von Garcia Márquez' Geburtsort Aracata darstellt, aber auch dessen symbolische Abwandlung.

Anfang des 19. Jh.s muss José Arcadio Buendía seinen Heimatort Riohacha wegen eines Mordes verlassen. Nach einem Traum gründet mit seiner Frau Ursula den utopischen "Ort der Spiegel" und nennt ihn Macondo. Das Dorf steht metaphorisch für Kolumbien und erlebt hintergründig-symbolisch die Geschichte dieses Landes: Bürgerkriege pro und contra Liberalismus, Anschluss and das Eisenbahnnetz, den Guerra de los Mil Días von 1899-1902, ebenso wie die Ausbeutung durch die nordamerikanische United Fruit Company, genannt "La Frutera". Es ist nicht ganz einfach, die Erzähltechnik und die Themen zu beschreiben, ohne das Buch unnötig zu verkomplizieren, denn in der Tat ist es trotz einiger alten Mysterien, Familiengeheimnissen und einiger seltsamer Widersprüche nicht schwer zu lesen.

Das Buch ist jedoch keine Geschichte der wechselnden Regierungen, sondern von Menschen, die man wie die frühesten Nachkommen von Abraham in ihren Beziehungen zu ihrer Familie zu verstehen hat. Wie eine Fruchtbarkeitskgöttin steht Ursula, die blinde "Mama grande" im Strom des Geschehens.
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