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Kundenrezensionen

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am 7. November 2009
Ich habe den CycloSport als Ersatz für den Sigma BC 1606L gekauft, bei dem ich mich immer darüber geärgert habe das nach der Rückkehr aus dem Sleepmode immer wieder die Tageskilometer angezeigt wurden(ich will die Trittfrequenz). Das ist bei dem Cyclo anders der zeigt genau das was er vorher angezeigt hat. Außerdem finde ich die Dritte Zeile im Display wirklich sinnvoll. Die Anzeige des Cyclo ist groß und sehr gut lesbar, hat jedoch keine Beleuchtung (wer's braucht). Die Menüführung ist übersichtlich und logisch. Nur 4 Sterne gibt es für die Montage der Sensoren. Wenn, wie in meinem Fall das Trittfrequenzset montiert wird, muß man den Geschwindigkeitssensor am Hinterrad montieren (gemeinsames Kabel) und das erfordert etwas gebastel weil die Sensoren tatsächlich nur mit < 3mm Abstand ihren Dienst tuen. Sowohl Lieferumfang als auch die Montageanleitung lassen einen da alleine (drahtlos wollte ich nicht, weil noch mehr Batterien). Trotzdem klare Kaufempfehlung.

Nachtrag: 30.10.2011
Nach nun knapp 2 Jahren und rund 4500km fahre ich immer noch mir der ersten Batterie und würde den Tacho sofort wieder kaufen!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Mai 2013
Mit dem Umstieg auf ein Pedelc musste ein neuer Fahrradcomputer her, da mein guter alter Sigma BC1106 (Funk) leider nicht am Pedelc funktioniert. Die Funkverbindung ist sehr instabil, da die Elektronik des Pedelec anscheinend zu stark stört.

Am Pedelc selber ist bereits ein Computer von Bosch (Intuvia Modell 2013), trotzdem ist ein zusätzlicher Fahrradcomputer sehr hilfreich, da der Bosch eher rudimentäre Funktionen bereitstellt. Außerdem hat man in Kombination mit einem zusätzlichen Fahrradcomputer ohne knöpfchendrücken alle Parameter gleichzeitig im Blick.

Da ich den Fahrradcomputer auf dem Vorbau direkt unterhalb dem Bosch montieren wollte sollte es ein Fahrradcomputer werden, dessen Tasten entweder auf der Oberseite oder unten am Gehäuse sind. Beim Sigma sind meistens zwei oben und zwei unten, die oberen kann ich bei meiner Montageposition nur schlecht bedienen. Im Bild hier bei Amazon sind die drei Tasten unten am Gehäuse übrigens nicht sichtbar, das Bild entspricht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. Der CM 2.2 hat unten am Gehäuse drei große gut bedienbare Tasten.

Für die Montage am Vorbau muss der Halter umgebaut werden (4 Minischrauben), dabei hätte ich fast das dünne Kabel des Sensors beschädigt, das in der Halterung als Spule aufgewickelt ist. Grund war, dass dort, wo das Kabel vom Sensor kommend in die Halterung eintritt, anscheinend mit etwas Kleber gearbeitet wird und dieser klebte inklusive dem hauchdünnen Kabel auch an der Abdeckung, die man abnehmen und drehen muss.

Die Halterung des Fahrradcomputers wirkt etwas weniger stabil, als ich das vom guten alten Sigma gewohnt war. Beim Einsetzen und Abnehmen des Fahrradcomputers bewegt/verwindet sich die komplette Halterung leicht. Nicht schlimm, aber es wirkt halt etwas labil. Das Kabel kommt seitlich aus der Halterung. Ich hätte es besser gefunden, wenn sie nach unten und nicht zur Seite aus der Halterung austritt.

Das Kabel vom Sensor ist lange genug, sodass ich vom Vorbau nach vorn zum Schlauch der vorderen Hydraulik-Scheibenbremse (mit entsprechend Luft, damit sauber eingefedert werden kann) gehen konnte, von dort runter gewickelt bis an das Tauchrohr der Gabel. Noch einmal um die Gabel gewickelt und dann etwas oberhalb der Scheibenbremse montiert. 3mm Abstand zwischen Sensor und Magnet schaffe ich an meiner Federgabel nicht, aber es funktioniert auch tadellos mit fast 10mm Abstand. Ich habe allerdings nicht den Originalmagneten montiert sondern den vom alten Sigma verwendet.

Bedienung und Konfiguration sind einfach und nahezu selbsterklärend, wenn man erstmal das Prinzip verstanden hat. Was mich stört ist, dass ich zum Zurücksetzen der Tageswerte zwei Tasten für 3sec gleichzeitig drücken muss. Eine hätte es auch getan, wenn man schon 3sec drücken muss. Das kann wohl kaum aus Versehen passieren.

Das "Glas" spiegelt etwas, manchmal muss man deswegen den Blickwinkel verändern. Eine Lichtfunktion hat er leider nicht.

Die Werte/Einstellungen werden anscheinend nicht dauerhaft gespeichert. Das steht zwar so nicht explizit beschrieben in der ordentlichen aber nicht überragenden Bedienungsanleitung aber für den Batteriewechsel gibt es einen extra Modus, in dem das Display komplett ausgeschaltet ist. Vermutlich, damit die Restspannung beim Wechseln der Batterie ausreicht, um diesen kurzen Moment zu überbrücken.

Im Betrieb bin ich insgesamt positiv beeindruckt. AutoOn funktioniert einwandfrei, wobei ich zwecks Batteriesparen auch darauf verzichten könnte. Ein Tastendruck zum Starten würde mich nicht stören. Die Anzeige ist grundsätzlich (bis auf leichte Spiegelungen) gut ablesbar, die Zeichen groß genug. Es werden immer drei Werte in drei Zeilen angezeigt, wobei in der Mitte immer die Geschwindigkeit angezeigt wird. Die obere und untere Zeile kann frei konfiguriert werden. Klartext gibt es im Fahrbetrieb nicht nur während der Konfiguration. Dafür hat man aber immer 3 Werte im Blick, was ich für wichtiger halte.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden, für 18 EUR kann man sich über die paar Kleinigkeiten wirklich nicht aufregen wollen.
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am 10. Juli 2013
Dies ist nun schon das vierte Mal, dass ich den CM 2.2 kaufe, denn ich finde er ist sowohl am Renn-, als auch Touren sowie sonstigen Rädern ne gute Wahl.
Fahre den ersten (hab ihn seit ca 1,5 Jahren) immernoch mit der ersten Batterie und finde die Batterieleistung damit sehr ergiebig. Positiv ist auch der Energiesparmodus hervorzuheben, in den das Gerät nach gewisser Zeit automatisch schaltet.
Im Gegensatz zum CM 2.1 sind bei diesen Tacho hier wirklich alle nötigen Funktionen vorhanden!

Die Menüführung ist äußerst intuitiv: Linke Taste, um die Anzeige der oberen Zeile und rechte Taste um die Anzeige der unteren Zeile umzuschalten. In der Mitte hat man dann einfach die Geschwindigkeit.

Was allerdings negativ anzumerken ist (Stern Abzug), der Magnet muss tadsächlich sehr dicht am Sensor befestigt werden und dabei geht sehr schnell jenes Gewinde kaputt. Man muss den Magnet sehr vorsichtig festschrauben, um es nicht zu überdrehen.
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am 26. Mai 2016
Ich habe den Computer nun schon genau 3 Jahre im Einsatz und kann sagen, ich bin zufrieden. Meine Frau hat zeitgleich den gleichen bekommen - auch da: alles bestens. Im April 2013 hat er mich noch 13 Euro gekostet. Die Preissteigerung auf jetzt (Mail 2016) 22 Euro ist ja doch gewaltig.....

Ich hatte diesen Ciclo CM 2.2 vor allem ausgewählt, weil er es erlaubt auf der oberen und der unteren Zeile unterschiedliche Infos nach Wahl anzuzeigen. Ich habe es so eingestellt, dass oben immer die Uhrzeit, in der Mitte die Geschwindigkeit und unten die gefahrenen Tageskilometer stehen. Aber das kann ja jeder nach seinem Gusto machen. Auf jeden Fall zeigt er so währen der Fahrt alles wichtige an, ohne dass man ihn bedienen muss.
Der CM 2.2 verrichtet klaglos und ohne Probleme seinen Dienst, auch gelegentlicher Regen macht ihm nichts aus. Die Batterie (CR2032) hält ca. 2,5 Jahre - d.h. nach 2 Jahren sollte man sie tauschen (siehe unten).
Er geht nach einer Minute ohne Signal automatisch in den Sparmodus, in dem nur noch die Uhrzeit angezeigt wird.

2 Mankos, daher 2x 0,5 Sterne Abzug:
1) Wenn die Batterie leer ist, vergisst der Computer alle Einstellungen (km Stände, Radumfang etc.). Da hilft nur, nach 2 Jahren die Batterie vorsorglich zu wechseln und vorher den Computer in den Stromsparmodus zu schalten - dann soll er angeblich (nicht getestet) die Werte während des Batteriewechsels behalten. Beim ersten Batteriewechsel würde ich die Werte sicherheitshalber vorher aufschreiben.

2) An die Bedienung (Auswahl der Funktionen) mit den drei Tasten kann ich mich irgendwie nicht gewöhnen. Immer wieder habe ich die falschen Tasten gedrückt. Mittlerweile lasse ich ihn in Ruhe, denn eigentlich reichen die drei angezeigten Daten ja auch. Aber evtl. wäre eine abweichende (für mich besser geeignete) Bedienlogik wiederum für andere schwerer einzuprägen.

Aber grundsätzlich ein gutes Gerät. Ich wüsste keinen besseren für diesen Preis und die üblichen 5-10 Euro Fahrradcomputer sind damit nicht vergleichbar.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Dezember 2007
Ich hatte zwei von diesen Geräten. Das erste hat nach 2 Wochen keine Tachodaten mehr angezeigt, obwohl alles nach Vorschrift angebaut war (Magnet < 3 mm Abstand zum Sensor).

Das zweite Gerät hat schon nach dem Anbau keine Daten angezeigt.

Beim ersten Gerät bahnte sich der Ausfall auch schon an, indem es während der Fahrt immer zwischen 15 und 25 km/h sprang.

Fazit:

+ Edles Design
+ Gut ablesbares Display

- unzuverlässig
- zu schwacher Magnet
- Magnethalter aus Aluguss bricht beim Festziehen der Schraube
- unlogische Bedienung

Definitiv nicht empfehlenswert.
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am 16. November 2015
Dieser Fahrradcomputer hat in diversen Tests, unter anderem in der StiftungwarenTest, besondes gut abgeschnitten.
Ich persönlich bin - auch nach drei Jahren Nutzung - immer noch nicht mit dem Gerät warm geworden. Die Bedienung ist einfach zu hakelich; im speziellen der Ruhe-Modus. Hier brauche ich regelmäßig unzähliche Versuche, ehe ich den Stromspar-Modus endlich aktiviert habe. Mein Tipp: Wenn der Computer im StandBy-Modus ist (nur die Uhrzeit wird im Display angezeigt), die beiden äußeren Tasten gedrückt halten, dann ist die Chance relativ hoch, dass man endlich in Einstellung gelangt. Ohne den Ruhe-Modus ist die Batterie innerhalb von wenigen Monaten leer und alle Daten gelöscht.
Mein persönliches Fazit ist: Das nächste Mal wird es wieder ein Fahrradcomputer von Sigma!
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am 12. April 2014
Dies ist einer der wenigen kabelgebundenen Fahrrad Computer mit dreizeiligem Display und Trittfrequenzanzeige. Er funktioniert seit gut einem Jahr bestens und ich würde ihn mir wieder kaufen. Der Importeur hat mir küzrlich auf Kulanz ein neues Anschlusskabel geschickt, da das alte plötzlich nicht mehr funktionierte. In der Verwandschaft sind mehrere andere Modelle von CicloSport seit langem im Einsatz.
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am 5. Juni 2015
Ich habe ihn schon mehrere Tage verwendet. Er ließ sich problemlos anbauen und funktionierte auf anhieb. Ich habe sogar ca.1mm Abstand zwischen Magnet und Impulsgeber. Das Besondere an ihm ist, man hat 3 Anzeigen gleichzeitig, zwei davon lassen sich individuell einstellen.
Kann man nur weiterempfehlen.
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am 27. August 2015
Hat genau die Anzeigen, die ich mir vorgstellt habe. Nachdem ich den ersten Computer mit dem Verkauf meines alten Fahrrads mitgegeben habe, habe ich ihn mir gleich wieder nachbestellt. Sehr gut finde ich auch die schnelle Abnembarkeit.
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am 31. März 2015
Preis - Leistung Top ! würde ich weiterempfehlen. Ziemlich genau, wenn man die Radgröße kennt. Lässt sich auch kallibrieren. Danke
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