Was Tiga mit seinem neuen Studioalbum vorgelegt, hat ist leider nicht so überzeugend wie der Sexor-Vorgänger. Obwohl jedes der Stücke durchaus eine gelungene Intention hinterfragen lässt, wirken die einzelnen Ciao!-Elemente bunt zusammengemixt und überzeugen auch für sich selbst nicht. EIngeschworene Tiga-Anhänger werden nach dem Sexor-Erfolg zwar auch diesem Album ihr Herzblut verschreiben, objektiveren Betrachtern bleibt jedoch ein trauriges Kopfschütteln nicht erspart. Tiga, wir wissen, dass es (bedeutend) besser geht!