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Chuck (Int'l)
 
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Chuck (Int'l)

11. Oktober 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2004
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 2004
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2004 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:36
  • Genres:
  • ASIN: B001SVKO9M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.039 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 18. Juli 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sum 41 hatte in der Vergangenheit mit zwei großen Problemen zu kämpfen. Zum einen hielt sie niemand für vollwertige Musiker, weil die Band doch noch sehr jung war. Zum anderen waren viele der Partyhits der Band leider nach sehr kurzer Zeit irgendwie nervig.
Auf Chuck macht sich eine sehr positive Wandlung bemerkbar. Man orientiert sich neu. Der Sound der Band ist nicht länger nur durch Pop-Punk-Größen der Marke Blink 182 oder Green Day definiert, sondern weist nun erstaunlicher Weise auch Schwermetallische Einschläge auf. Manche der Tracks sind sicherlich als eine Verbeugung vor Metallica und dem Urgestein des Heavy Metal zu interpretieren.
Als erstes fallen natürlich die 2 genialen Singleauskopplungen "We're all to blame" (tolles Laut-Leise-Wechselspiel) und "Pieces" (erste Ballade der Band) ins Auge. Aber auch abseits dieser kleinen Meisterwerke ringen viele Titel um die Aufmerksamkeit des Hörers, darunter unter anderem der eigentliche Opener "No Reason" (außergewöhnlich rockig), "Open Your Eyes" (toller Shout-Clean Voice-Kontrast) und der finale Streich "88" (untypisch, aber supercool).
Irgendwie erinnert mich das Riffing von "Some Day" enorm an "Handle this" und das Anfangsriff von "The Bitter End" and das Riffing von "Through the Never" vom Black Album / Metallica. Vielleicht liege ich aber auch einfach bloß falsch :)
Insgesamt wirkt der Sound von Sum 41 ungleich gereifter. Selbst den Vergleich zu Green Days "American Idiot" braucht "Chuck" nicht zu scheuen, meines Erachtens nach gewinnt Sum 41s neuen Longplayer den Vergleich sogar knapp für sich, weil sich die Green Day-Scheibe teilweise zu schnell totläuft.
Der Name des Albums - Chuck - ist übrigends nicht etwa tiefgründiger Natur.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sweet Jotty am 19. März 2005
Format: Audio CD
Seit ihrem Dauerbrenner "Fat Lip" und dem Nachfolgehit "Into Deep" gehören Sum 41 in die oberste Liga des Punk. Auch mit ihrem 2004er Meisterwerk "Chuck" schaffen sie es sich dort weiter aufzuhalten. Die Musik von "Chuck" ist wesentlich reifer und erwachsener, klar, die Jungs sind ja jetzt auch älter. Mit dieser CD könnte man auch sehr gut eine Party unterhalten, schon nach dem ersten durchhören bleiben einem viele Melodien im Ohr hängen, und "We're All To Blame" war auch eine gute Wahl als erste Single, schöne Übergänge zwischen Metal-Riffs und Punk Musik. Alleine wegen diesem Song lohnt es sich schon die CD zu holen, und auch die bisher neueste Single "Pieces" ist Punkrock höchsten Niveaus. Die beiden Stücke gehören für mich schon zu den besten Sum 41 Hits, und sicher auch für viele andere. "Chuck" empfehle ich einfach mal jedem, denn es ist für jeden was dabei.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TS am 17. Oktober 2004
Format: Audio CD
Das neue Album der kanadischen Punkband Sum 41 ist draußen. Es ist definitiv anders als das letzte Album „Does this look infected" (im folgenden DTLI) geworden. Obwohl es sich beim letzten Album meiner Meinung nach um das bis dato beste Funpunk-Album (wann erfindet endlich mal einer einen neuen Begriff für diese Musikrichtung?) handelte, kann „Chuck" durchaus mithalten. Dieses Album besticht durch eine Tracklist, die abwechslungsreicher kaum sein könnte. Nachdem es sich bei DTLI noch um einen 31-minütigen Musikrausch mit dauerhaftem Abrockfaktor handelte, werden hier zuweilen auch ruhiger Töne im Stile der Mega-Single „Handle this" von 2002 angeschlagen. Nun aber zur einzelnen Beurteilung der Tracks.
1. Intro: Hier werden ein paar Seiten angeschlagen um nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Gehört dazu.
2. No reason: Jetzt geht's los. In einem dermaßen punkigen Stück zelebrieren die Sums, ihre unbestrittenen Fähigkeiten an den Gitarren. Einfach geil!
3. We're all to blame: Selten hat eine Band eine Vorabsingle veröffentlicht, die Erwartungen an das Album genau auf das richtige Level setzt. Dieses Stück ist in Betrachtung des gesamten Albums das Meisterwerk. Hier wechseln sich Metalpassagen mit ruhigem Refrain ab. Erinnert entfernt an „Chop suey" von System Of A Down. Es spiegelt das Album so was von gut wieder, dass sich Leute die nur die Single kennen ruhigen Gewissens das Album zulegen können ohne Angst zu haben enttäuscht zu werden.
4. Angels with dirty faces: Erinnert zunächst etwas an The Rasmus driftet dann aber zu einer Sum-typischen Punknummer ab. Ganz cool, aber eines der schwächeren Stücke.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. März 2006
Format: Audio CD
Ich kannte anfangs nicht wirklich viel von sum 41, nur pieces. weil mir dieses lied gut gefiel, habe ich mir das album gekauft und ich kann nur sagen: es hat sich gelohnt. schon allein das vielversprechende intro, das sehr mystisch anfängt und man gespannt ist auf mehr. das album ist einfach perfekt: von allem etwas dabei. gute gitarrensolos, langsamere lieder, aber auch lieder bei denen man gut den frust rauslassen kann. meine absoluten favouriten: We're all to blame (lied 3), there's no solution (lied 12) und no reason (lied 2). ich persönlich kann die cd immerwieder hören und entdecke immer weider etwas neues. also: kaufen lohnt sich!
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