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Chroniken der Weltensucher 01. Die Stadt der Regenfresser [Gebundene Ausgabe]

Thomas Thiemeyer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. September 2009
Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht. Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen. Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Thomas Thiemeyer verwebt atemraubende Schauplätze und verwegene Charaktere zu einer klassischen Abenteuergeschichte, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesseln wird.

Wird oft zusammen gekauft

Chroniken der Weltensucher 01. Die Stadt der Regenfresser + Der Palast des Poseidon + Der gläserne Fluch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag (15. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785565747
  • ISBN-13: 978-3785565742
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.350 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolles Abenteuerbuch für jung und alt! 17. September 2009
Von Julia
Format:Gebundene Ausgabe
Der junge Oskar ist ein ganz normaler Taschendieb im Berlin des Jahres 1893. Doch dann versucht er, Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst für einen illegitimen Sohn Humboldts hält, zu bestehlen. Das ändert sein Leben grundlegend. Denn statt ihn zu bestrafen, macht Humboldt ihm ein fantastisches Angebot: Oskar soll ihn auf eine Forschungsreise begleiten. Und so beginnt ein Abenteuer, dass sie in die peruanischen Anden führt, auf der Suche nach dem sagenumwobenen Volk der Regenfresser.

Ich war gespannt, was bei diesem Buch auf mich zukommt, denn Abenteuerbücher waren eigentlich bisher nicht mein Genre gewesen. Aber falls alle so sind wie dieses hier, dann sollte ich das ändern!
Das Buch überzeugt schon auf den ersten Blick mit einer wundervollen Aufmachung. Liebevoll gestaltet macht es Lust, gleich mit den Lesen zu beginnen. Und das lohnt sich!

Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Es ist in einem unglaublich anschaulichen Stil geschrieben, der einen richtig in die fremde Welt eintauchen lässt. Dabei ist die Geschichte spannend und witzig und die Hauptpersonen alle sehr interessant und sympathisch. Oskar, den frechen wissbegierigen Taschendieb muss man einfach gern haben. Humboldt selbst ist immer wieder für Überrachungen gut, seine Nichte Charlotte wird im laufe des Buches immer netter, die Haushälterin Eliza ist äußerst geheimnisvoll, und der heimliche Held des Buches ist ein Kiwi, Humboldts Haustier, das auf der Expedition natürlich nicht fehlen darf.

Schon lange hat mich kein Buch mehr so begeistert, es gehört auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights. Ich hoffe, dass ich die Truppe noch auf vielen Expeditionen begleiten darf. Es gibt schließlich noch viel zu entdecken auf der Welt!
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer über Perus Wolken... 17. September 2009
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Berlin im April 1893: Das Leben Oskar Wegeners verläuft eigentlich ganz passabel. Der 16jährige Berliner verdient sich sein Geld als Taschendieb und kommt durch besonders clevere Tricks einigermaßen über die Runden. Eines Tages gelingt es ihm, einen sehr düster wirkenden Mann zu bestehlen, doch Oskar merkt schnell, dass der Fremde ihm folgt. Gerade als er glaubt, ihn abgehängt zu haben, taucht der Mann plötzlich aus den Schatten der Häuser auf und betäubt den Jungen mit einem seltsamen weißen Pulver, bevor der sich überhaupt wehren kann. Als Oskar Stunden später erwacht, ist er gefesselt. Ein Gefangener im Haus des Fremden!
Schnell jedoch wird klar, das Oskar nicht eine harte Strafe für seinen Diebstahl erwartet. Bei seinem Entführer handelt es sich um Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst von Humboldt nennt, und der Sohn des berühmten Forschers Alexander von Humboldt sein will. Carl Friedrich ist ebenfalls Forscher und möchte, dass Oskar ihn auf eine Expedition in die Anden begleitet, wo er nach dem sagenumwobenen Volk der Regenfresser suchen will.

"Die Stadt der Regenfresser" ist der Auftakt der vielversprechenden Reihe "Chroniken der Weltensucher" und das erste Jugendbuch des Autors. Wie man es bereits aus seinen Thrillern kennt, versteht er es auch hier, bereits mit dem Prolog zu fesseln.
Bildhaft beschreibt Thiemeyer die Reise seiner so unterschiedlichen Protagonisten, fast kann man die Hitze Perus spüren und den seltsamen Geruch der Ukhu Pacha, riesigen und vor allem gefährlichen Insekten, wahrnehmen. Seine Charaktere hat der Autor ebenfalls sehr komplex erschaffen. Sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und zeigen so bereits ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Geheimnisse, Begabungen und Emotionen kommen nach und nach ans Licht, wodurch die Geschichte an Tiefe gewinnt und eine große Nähe zum Leser entsteht. Schnell fiebert man mit den fünf Gefährten mit, immer deren Verfolger im Blick, die hier jedoch nicht die Schurken sind, sondern ein weiterer wichtiger Aspekt der Story.

Wer Thiemeyers Bücher kennt, weiß, dass er gern Fakten mit Fantastischem vermischt und auch hier ist er seinem Stil treu geblieben. Neben Abenteuer und historischem Wissen, wartet die Story mit kuriosen Erfindungen wie zum Beispiel dem Linguaphon auf. Es gibt fliegende Schiffe zu bestaunen, chemische Waffen, die zur damaligen Zeit kaum denkbar waren und die Ukhu Pacha, mörderische Insekten, erinnern an Filme wie "Alien". Eine spannende Mischung, die beste Unterhaltung bietet.
Besonders fällt natürlich auch die liebevoll gestaltete Optik des Buches auf. Das Cover auf dem Buchumschlag, gezeichnet vom Autor selbst, passt mit seiner nostalgischen Note perfekt zum abenteuerlichen Inhalt ebenso wie die silberne Prägung auf dem Einband und das farblich passende Lesebändchen. Eine alte Windkarte der Erde schmückt die inneren Buchdeckel und die Encyclopedia Humboldtica, eine Art Glossar, ist ebenfalls zu finden. Es ist nicht zu übersehen, wie viel Liebe zum Detail auf und zwischen den Buchdeckeln steckt.

"Die Stadt der Regenfresser" ist definitiv ein Lesehighlight in diesem Herbst, das nicht nur der Zielgruppe von Jugendlichen ab 12 Jahren ein tolles Leseerlebnis bereiten wird. Eine rundum tolle Story, die mich von Anfang an sehr gefesselt hat. :-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komm mit mir ins Abenteuerland.... 2. Januar 2010
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
.... auf deine eigene Reise... so sang es einst die Band PUR und an genau diesen Song musste ich denken, als ich zu dem Chroniken der Weltensucher griff. Und ich bin ihrem Ruf gefolgt und habe ein wunderbares Abenteuer erleben dürfen.

Der kleine Oskar ist ein Taschendieb, wie er im Buche steht. Mit seinen Diebstählen finanziert er seinen Lebensunterhalt und genau dieser Job bringt ihn eines Tages scheinbar in Gefahr, als er nach dem Portemonnaie von Carl Friedrich von Humboldt greift, der behauptet, der Sohn des Naturforschers Alexander von Humboldt zu sein. Wie von Geisterhand wacht er nach dem Diebstahl nämlich in dessen Haus auf, doch statt einer Bestrafung erhält Oskar ein Angebot von Carl Friedrich, das er nur schwer abschlagen kann.

Und so begeben die beiden sich, samt Charlotte, der Nichte von Carl Friedrich, auf die abenteuerliche Reise nach Peru, um die Stadt der Regenfresser zu finden und zu erkunden. Doch sie sind nicht die einzigen Forscher, die den Weg dorthin suchen. Parallel zu den Erlebnissen von Oskar und seinen Freunden wird auch die Geschichte des verschwundenen Fotografen Harry erzählt, der von seinen Arbeitskollegen gesucht wird und die sich ebenfalls auf ein riesiges Abenteuer einlassen.

Dies ist der erste Teil einer Trilogie und das einzige, was mich nun traurig macht, ist die Tatsache, dass ich noch ca. ein halbes Jahr warten muss, bis ich den zweiten Teil in Händen halten darf. Dieses Buch hat mich sehr an meine Kindheit erinnert, in der ich oft heimlich mit der berühmten Taschenlampe unter der Bettdecke, bis spät in die Nacht mit Oliver Twist, der roten Zora und wie sie alle hießen, große Abenteuer erlebt habe. Denn obwohl es eigentlich als Jugendbuch deklariert ist, kann man es durchaus in meinem Alter (40) lesen. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Kinderzeit, in der man selber auf der Suche nach Abenteuern war und es galt, Dinge zu erforschen und zu entdecken.

Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch gefesselt und ich freue mich, dass der Autor seine Ideen niedergeschrieben hat. Ich kenne bisher kein weiteres Buch von Thomas Thiemeyer und soweit ich recherchiert habe, ist dies auch sein erster Ausflug in die Jugendbuchliteratur. Ich kann nur sagen: Dieser Ausflug ist ihm mehr als geglückt! Der Schreibstil ist spannend und ich habe mich in dem Buch 'zu Hause' gefühlt, denn selbst die Stimmung des 19. Jahrhunderts konnte ich bei jeder Seite spüren.

Wer das Abenteuer sucht und neue Welten entdecken und erforschen möchte, den bitte ich darum: Komm mit mir ins Abenteuerland!
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5.0 von 5 Sternen Abenteuer, Spannung, Mythen und Wissenschaft, gewürzt mit einem...
Zitat:
„Humboldt warf einen Blick auf seine drei Mitstreiter. Eliza, seine treue Begleiterin, die ihm schon auf so vielen seiner Reisen zur Seite gestanden hatte, Charlotte,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von his & her books veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abenteuer Wissenschaft
Wer, wie manche, ein Abenteuerroman aussucht und dabei Geister, Zombis oder Hexen erwatet wird "natürlich" enttäuscht sein. Denjenigen empfehle ich John Sinclair. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Frank Stolte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein kreatives Buch, dass Kopfkino verursacht.
Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich, ich muss es lesen.
Auch wenn viele sagen, dass Abenteuerbücher Jungsbücher sind, aber das Buch hat es mir... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von BeBubbly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes Abenteuer
Berlin im Jahre 1893: Oskar ist ein 16-jähriger Straßenjunge, welcher sich sein Geld als Taschendieb erwirtschaftet. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Alexa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abenteuerroman mit Kopfkino-Effekt!
Die Stadt der Regenfresser stand schon lange auf meinem Buchwunschzettel und zog vor nicht allzu langer Zeit endlich in unser Bücherregal ein. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sarabi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt
Der 1.Band der Chroniken der Weltensucher Reihe beginnt während des viktorianischen Zeitalters in Berlin. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von tutti-libri veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Stadt der Regenfresser
Meine Meinung:
Das hätte sich Oskar bestimmt nicht träumen lassen. Anstatt ihn zu bestrafen, bekommt er von Humboldt ein Angebot, daß er nicht ausschlagen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Natalia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannendes Abenteuerroman für Jung und Alt
Wir schreiten das Jahr 1893 in Berlin,wo man noch per Pferd und Dampfschiffen unterwegs ist.Der 16-Jährige Gauner Oscar versucht hier über die Runden zu kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Esra. E veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abenteuer pur!
Ich bin 2010 das erste mal auf ein Buch des Autoren gestoßen. Zu Weihnachten bekam ich dann die ersten beiden Bücher, dieser Reihe. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von MandelPudding veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Abenteuer beginnt
April 1893, Berlin:
Oskar ist ein Taschendieb, doch als er versucht Carl Friedrich Donhauser zu bestehlen, hat er der Junge sich eindeutig übernommen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Glimmerfee veröffentlicht
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