Chroniken der Unterwelt 2013

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CHRONIKEN DER UNTERWELT ? CITY OF BONES ist fantastisches Event-Kino: Der spannende Auftakt zu der modernen und urbanen Fantasy-Saga überzeugt mit einem fesselnden Mix aus Action, spektakulären Effekten, glaubhaften Charakteren und je einer guten Portion Romantik und Humor.

Darsteller:
Lily Collins,Jamie Campbell Bower
Laufzeit:
2 Stunden, 4 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Chroniken der Unterwelt

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Action & Abenteuer
Regisseur Harald Zwart
Darsteller Lily Collins, Jamie Campbell Bower
Nebendarsteller Robert Sheehan, Kevin Zegers, Lena Headey, Kevin Durand, Aidan Turner, Jemima West, Godfrey Gao, CCH Pounder, Jonathan Rhys Meyers, Jared Harris, Gespard Ulliel
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

139 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seraphina TOP 1000 REZENSENT am 1. September 2013
Format: DVD
*
Allen Unkenrufen zum Trotz (und damit meine ich die unsäglichen professionellen Kritiker ><) hat mir der Film ziemlich gut gefallen. Da ich auch ein großer Fan der Buchreihe bin, finde ich die Verfilmung natürlich nicht so gut wie seine Romanvorlage, doch das ist absolut normal. Selbstverständlich wurde vieles gekürzt, weggelassen und verändert. Doch das macht in diesem Fall nichts, denn der Kern und alle wichtigen (!) Details wurden beibehalten. (Beispiel: Zwar fand ich es schade, daß Clarys bester Freund Simon vor seiner Entführung nicht in eine Ratte verwandelt wurde ... doch die Folge dieser Eskapade blieb insgesamt unverändert ... und darauf kommt es schliesslich an, oder?)
Viele Kritiker nennen den Film einen TWILIGHT-Abklatsch! Tut mir leid, aber das ist der grösste Schwachsinn, den ich je gehört habe ... und zeigt nur auf, daß professionelle Kritiker Jugendbuchverfilmungen nicht beurteilen können oder sollten. Sie sind nicht in der Lage sich in einen jugendlichen Zuschauer einzufühlen. Für sie ist wohl alles in der Richtung gleich. So kommt es mir jedenfalls vor, wenn ich ihr Geschreibsel lese.
Jedenfalls halte ich (auch beim Film) CITY OF BONES für viel interessanter als TWILIGHT. Das liegt v.a. daran, daß Ersteres eine actionreiche "urban fantasy" ist und Letzeres einfach nur eine melancholische "paranormal romance". Zwei völlig unterschiedliche Genren.

Schauspielerisch können sich die eigentlich guten Darsteller nur wenig austoben. Das Buch hat ein hohes Erzähltempo. Das Erzähltempo des Filme ist daher ziemlich rasant. Da bleibt die Charakterentwicklung etwas auf der Strecke.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Meyer am 12. Februar 2015
Format: Blu-ray
Vom Niveau her noch eine Stufe unter Percy Jackson und der war schon arg schleimig/kitschig.

Mir ist schon klar an welche Zielgruppe er sich richtet, aber man hofft immer überrascht zu werden, tja, war hier wieder nix.

Als Kevin Durand(welcher eigentlich ne coole Sau ist) Anfangs im Sadomasooutfit und billigsten Tattoos/Runen Aufkleber rumhampelt, war mir schon alles klar, das wird noch schlimmer und das wurde es auch.

Ab der Hälfte hab ichs nicht mehr ausgehalten und abgeschaltet.

Für 12-15 Jährige "weibliche" Teens ist das wohl ok, aber für alle die mehr erwarten als nach dem Film sich nen Poster von dem bloden magersüchtigen Typ ins Kinderzimmer zu hängen, weil er wie Edward nen paar Mal nett in die Kamera blinzelt, sollten lieber nen Bogen um den Titel machen, ausser sie schämen sich gerne fremd ;)

Twilight richtet sich zwar an die selbe Zielgruppe, aber das war trotz der peinlichen Edward/Wolftyp Kappelei noch besser auszuhalten, zumindest in Teil 1, der Rest war bis auf den großen Kampf eigentlich auch nur noch Krampf.

Naja, ich lasse in Zukunft die Finger von solchen Titeln, Fantasygeschichten kann man auch ohne dieses peinliche "wir müssen mit aller Gewalt alle Teenie-Klischees mit einbauen" drehen.
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64 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mandy H am 9. September 2013
Format: DVD
Danke, endlich mal eine gute Buchverfilmung. Besonders der Anfang war viel besser als ich erwartet hatte. Hier meine Bewertung in Stichpunkten :

POSITIV

+ JCB ist meiner Meinung nach super als Jace Wayland. Die typischen Jace Sprüche kamen bei ihm richtig trocken rüber. Er hat mich in den Kampfszenen sehr beeindruckt und auch genau die richtige Figur , die eines zähen Kämpfers.
+ Simon fand ich auch sehr gut besetzt. Egal ob als lässiger Teenie oder als erschrockener Vampirgefangener.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MINE am 3. Oktober 2013
Format: DVD
Ich habe alle fünf Bücher gelesen. NEIN, ich habe sie verschlungen und kann es nicht erwarten bis zum sechsten Teil.

Ebenso hatte ich dann der Kinopremiere monatelang entgegengefiebert. Geärgert hat mich der schlechte Trailer, der dem Film nicht einmal annähernd gerecht wird. Da könnte man sich durchaus ein Scheibchen bei anderen mehrteiligen Buchverfilmungen abschneiden. Meiner Meinung nach ist die schlechte Resonanz auf dem Film einzig und allein der deletantischen Vermarktung geschuldet. Meine Freunde wären nie in den Film gegangen, wenn ich sie nicht überzeugt hätte, weil ich das Buch kannte.

In vielen Kritiken wurde City of Bones als Twilight Abklatsch gehandelt. Kann ich nicht nachvollziehen (und ich bin ein eingefleischter Twilight Fan). Zwei vollkommen verschiedene Genre und Handlungen. City of Bones und Twilight haben ungefähr soviel gemeinsam wie Öl und Frischkäse.

Zuerst das NEGATIVE:

Die deutschen Synchronstimmen, vorallem die von Clary und Jace sind furchtbar.
Viele einfallsreiche Sachen aus dem Buch, von denen ich dachte: "Wie toll wird das dann wohl im Film werden"
wurden weggelassen oder komplett verändert. z.B.

- Die Seraphklingen die erst funktionieren und dann auch leuchten, wenn man Ihren Namen sagt.
- Der Kampf in Renwicks Ruine, der im Film einfach ins Institut verlegt wurde.
- Die coolen Motorräder der Vampire
- Die Tatsache das im ersten Teil etwas verraten wurde, was der Leser zwar ahnt, aber erst im dritten Buch ziemlich am Ende wirklich erfährt, fand ich am schlimmsten.
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