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Chroniken der Dunkelheit 01.  Der Eisdrache
 
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Chroniken der Dunkelheit 01. Der Eisdrache [Gebundene Ausgabe]

A. J. Lake , Wolfram Ströle
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Durch die Augen des Drachen

Sturm, Tod und Verdammnis: Adrian und Elsa, die beiden Helden der neuen Fantasy-Trilogie „Chroniken der Dunkelheit“, werden von den Mächten des Bösen geradezu überrollt. Sie wären ihnen hilflos ausgeliefert, verfügten sie nicht über magische Kräfte.

Die Mischung von historischem Leben im Britannien des 7.Jahrhunderts mit Fantasy-Elementen macht den besonderen Charme dieser Geschichte aus. Plötzlich erscheinende Drachen, ein leuchtendes Schwert und die dunklen Seiten magischer Fähigkeiten machen „Der Eisdrache“ von A.J.Lake zum packenden Auftakt der Trilogie. Ein Abenteuer, das Helden und Leser ab elf Jahren gleichermaßen in Atem hält.

Die erste Begegnung des Königssohns Adrian und der Seemannstochter Elsa könnte dramatischer nicht sein: Beide Kinder kämpfen in einem von einem Drachen heraufbeschworenen Sturm auf See ums Überleben. An eine hölzerne Kiste geklammert können sie sich ans Ufer retten. Darin befindet sich ein magisches Schwert, das den Drachen töten, aber auch andere magische Kräfte entfesseln kann. Klar, dass alle hinter ihm her sind. Dieses Schwert wählt sich ausgerechnet Elsa als seine Trägerin und verwächst mit ihrer Hand. Elsa ist keine geübte Schwertkämpferin und wenig begeistert von ihrem Schicksal. Ebenso wenig wie Adrian, der feststellt, dass er durch die Augen anderer sehen kann – eine Gabe, die sonst zwielichtigen Gestalten zueigen ist. Da den beiden aber nichts anderes übrig bleibt, bekämpfen sie gemeinsam den heimtückischen Lord Orgrim, der es aus Machtgier auf das Schwert abgesehen hat.

Der Verlag über das Buch

Trilogie mit fantastischen Elementen

Klappentext

Adrian, Thronerbe von Sussex, flieht vor Meuchelmördern aus Britannien. Doch sein Schiff geht in einem schrecklichen Sturm unter - denn etwas viel Schlimmeres ist ihm auf den Fersen: Taragor, der grausame Eisdrache, der durch einen bösen Zauber wiedererweckt wurde und die Erde mit Kälte und Finsternis überzieht. Adrian und das Mädchen Elsa versuchen, die einzige Waffe zu retten, mit der der Drache besiegt werden kann: das magische Schwert aus Kristall.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Adrian erschauerte bei der Erinnerung an das Ungeheuer, das über dem lecken Schiff geschwebt und ihn, der auf dem auseinander brechenden Deck lag, mit seinem riesigen Auge angestarrt hatte. Nur ganz kurz hatte er den Blick erwidert, doch seine Grausamkeit hatte sich wie ein Brandzeichen in sein Bewusstsein gebrannt.
"Der Drache heißt Taragor", sagte Aagard. "Du brauchst dich nicht zu schämen, wenn du Angst hattest. Bei seinem Anblick haben schon starke Männer geweint. Götter sind im Kampf gegen ihn gestorben."
Adrian schwieg.
Der Alte lächelte freudlos. "Du hast geglaubt, Drachen gäbe es nur im Märchen? Zugegeben, man hat sie Jahrhunderte lang von den Menschen ferngehalten. Aber wenn es genügend Gründe dafür gibt, kehren sie zurück. Ich versichere dir, was du gesehen hast, war wirklich."

Auszug aus Chroniken der Dunkelheit. Der Eisdrache von A. J. Lake. Copyright © 2008. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Adrian erschauerte bei der Erinnerung an das Ungeheuer, das über dem lecken Schiff geschwebt und ihn, der auf dem auseinander brechenden Deck lag, mit seinem riesigen Auge angestarrt hatte. Nur ganz kurz hatte er den Blick erwidert, doch seine Grausamkeit hatte sich wie ein Brandzeichen in sein Bewusstsein gebrannt.
"Der Drache heißt Taragor", sagte Aagard. "Du brauchst dich nicht zu schämen, wenn du Angst hattest. Bei seinem Anblick haben schon starke Männer geweint. Götter sind im Kampf gegen ihn gestorben."
Adrian schwieg.
Der Alte lächelte freudlos. "Du hast geglaubt, Drachen gäbe es nur im Märchen? Zugegeben, man hat sie Jahrhunderte lang von den Menschen ferngehalten. Aber wenn es genügend Gründe dafür gibt, kehren sie zurück. Ich versichere dir, was du gesehen hast, war wirklich."
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