Kurzbeschreibung
Sturm, Tod und Verdammnis: Adrian und Elsa, die beiden Helden der neuen Fantasy-Trilogie „Chroniken der Dunkelheit“, werden von den Mächten des Bösen geradezu überrollt. Sie wären ihnen hilflos ausgeliefert, verfügten sie nicht über magische Kräfte.
Die Mischung von historischem Leben im Britannien des 7.Jahrhunderts mit Fantasy-Elementen macht den besonderen Charme dieser Geschichte aus. Plötzlich erscheinende Drachen, ein leuchtendes Schwert und die dunklen Seiten magischer Fähigkeiten machen „Der Eisdrache“ von A.J.Lake zum packenden Auftakt der Trilogie. Ein Abenteuer, das Helden und Leser ab elf Jahren gleichermaßen in Atem hält.
Die erste Begegnung des Königssohns Adrian und der Seemannstochter Elsa könnte dramatischer nicht sein: Beide Kinder kämpfen in einem von einem Drachen heraufbeschworenen Sturm auf See ums Überleben. An eine hölzerne Kiste geklammert können sie sich ans Ufer retten. Darin befindet sich ein magisches Schwert, das den Drachen töten, aber auch andere magische Kräfte entfesseln kann. Klar, dass alle hinter ihm her sind. Dieses Schwert wählt sich ausgerechnet Elsa als seine Trägerin und verwächst mit ihrer Hand. Elsa ist keine geübte Schwertkämpferin und wenig begeistert von ihrem Schicksal. Ebenso wenig wie Adrian, der feststellt, dass er durch die Augen anderer sehen kann – eine Gabe, die sonst zwielichtigen Gestalten zueigen ist. Da den beiden aber nichts anderes übrig bleibt, bekämpfen sie gemeinsam den heimtückischen Lord Orgrim, der es aus Machtgier auf das Schwert abgesehen hat.
Der Verlag über das Buch
Klappentext
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
"Der Drache heißt Taragor", sagte Aagard. "Du brauchst dich nicht zu schämen, wenn du Angst hattest. Bei seinem Anblick haben schon starke Männer geweint. Götter sind im Kampf gegen ihn gestorben."
Adrian schwieg.
Der Alte lächelte freudlos. "Du hast geglaubt, Drachen gäbe es nur im Märchen? Zugegeben, man hat sie Jahrhunderte lang von den Menschen ferngehalten. Aber wenn es genügend Gründe dafür gibt, kehren sie zurück. Ich versichere dir, was du gesehen hast, war wirklich."
Auszug aus Chroniken der Dunkelheit. Der Eisdrache von A. J. Lake. Copyright © 2008. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
"Der Drache heißt Taragor", sagte Aagard. "Du brauchst dich nicht zu schämen, wenn du Angst hattest. Bei seinem Anblick haben schon starke Männer geweint. Götter sind im Kampf gegen ihn gestorben."
Adrian schwieg.
Der Alte lächelte freudlos. "Du hast geglaubt, Drachen gäbe es nur im Märchen? Zugegeben, man hat sie Jahrhunderte lang von den Menschen ferngehalten. Aber wenn es genügend Gründe dafür gibt, kehren sie zurück. Ich versichere dir, was du gesehen hast, war wirklich."