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Chronik der Vampire: Memnoch der Teufel.: Bd 5 Taschenbuch – 1. Januar 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344244196X
  • ISBN-13: 978-3442441969
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.311 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der fünfte Band in Rices Reihe Chronik der Vampire ist eines ihrer kontroversesten Bücher. Die Geschichte beginnt in New York, wo Lestat, der coolste von Rices Vampiren, einem gewichtigen Kokaindealer und Schmuggler religiöser Kunstgegenstände auf den Fersen ist, um diesem mal eben an die Gurgel zu springen. Gleichzeitig wird Lestat immer mehr in den Bann der wunderschönen Tochter des Dealers, einer aufrichtigen TV-Evangelistin, gezogen.

Lestat wird jedoch auch selbst gejagt, und zwar von irgend so einem düsteren Typen, der sich schließlich als der Teufel Memnoch entpuppt, der Lestat wegzaubert. Von da an könnte das Buch ebenso gut den Titel "Interview (eines Vampirs) mit dem Teufel" tragen. Eine packende Geschichte, die von einer langen Diskussion mit dem Teufel unterbrochen wird. Memnoch ist jedoch nicht der Teufel, wie man ihn sich für gewöhnlich vorstellt: Weil er gegen die herzlose Gleichgültigkeit Gottes gegenüber dem Elend der Menschheit protestierte, feuerte dieser ihn. Memnoch nimmt Lestat mit auf eine Reise in den Himmel, die Hölle und durch die Geschichte.

Zwar packt so manchen Leser das blanke Entsetzen, als Lestat seine Vampirzähne in die Kehle von Jesus am Kreuz bohrt, doch will die Szene nicht einfach nur schockieren: Indem Jesus Lestat sein Blut zu trinken gibt, will er ihn für sich gewinnen, und mit der Schlacht um Lestats Seele meint es Rice todernst. In der Szene beschreibt Rice eine ihrer Kindheitserinnerungen, als sie als junge fromme Katholikin einmal ihre Vorstellung von den Leiden Jesu Christi genauer beschreiben sollte -- und ihre Phantasie eben ein wenig mit ihr durchging.

Falls Sie ein Fan von ereignisreichen Abenteuerromanen sind, werden Sie wahrscheinlich eher das erste Drittel genießen; falls Sie eher auf professionelle Streitgespräche mit Gott stehen, werden Sie hingegen die Kapitel mit Memnoch vorziehen. --Tim Appelo

Klappentext

Blut ist seine Leidenschaft - bis Lestat der schönen und frommen Dora begegnet: Er will nicht ihr Blut, sondern ihre Liebe. Doch Dora ist nicht die einzige Versuchung, die den Vampir lockt. Denn eines Tages lernt er Memnoch kennen, der vorgibt, er sei der Teufel. Und der verspricht ihm Himmel und Hölle und bittet ihn, die Welt vor Gott zu retten. Lestat muß wählen, welchem Herren er künftig dienen will... "Wie schon "Interview mit einem Vampir" ist auch Memnoch von fieberhafter Intensität beseelt." Rolling Stone Erstmals als Taschenbuch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amnesia am 19. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Als ich im zarten Alter von 16 Jahren "Interview mit einem Vampir" und "Der Fürst der Finsternis" in die Hände bekam, stellten die Romane für mich eine Art Offenbarung in Sachen Horror-Literatur dar. Ich war verzaubert von Anne Rice's Schreibstil, den schillernden Charakteren und der dunklen Romantik, die sich von der ersten bis zur letzten Seite durch die gesamten Geschichten zog.

"Königin der Verdammten" empfand ich schon als leicht "abgedreht", samt ewigen Rückblenden (leider die Rice-"Krankheit" schlechthin-die Gute meidet lineare Handlungsstränge wie der Vampir die Sonne) und Charakteren, deren Fähigkeiten durch die Decke gehen.

Wo mich "Nachtmahr" mit den Schwächen der "Chronik" versöhnte, sorgt "Memnoch"-bei aller Liebe zu Lestat und Co- nur noch für Schüttelfrost.

Größer, mächtiger, mehr....Logik? Die sucht man vergebens, genau wie einen Spannungsbogen. Nach der übermächtigen ägyptischen Vampir-Urahnin müssen als letzte Steigerung jetzt also Gott und der Teufel persönlich herhalten.

Lestat wird vom unwiderstehlichen Gentleman-Schurken zur zerrissenen, tragisch-überhöhten Dramengestalt, deren Schicksal mich seltsam kalt ließ.

Auch der blumige, der mich in den früheren Bänden in seinen Bann zog, wirkt nur noch schal und abgedroschen-Gothic-Pathos at its best.

Meines Wissens nach ist Mrs. Rice inzwischhen zur glühenden Katholikin geworden, vielleicht eine Erklärung, aber keine Entschuldigung für den pathetischen Mumpitz, den die Dame hier abliefert.

"Memnoch" ist der traurige Höhepunkt einer Romanserie, diezur Parodie ihrer selbst verkommen ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von black_Lion TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe vorher gelesen von Anne Rice "Gespräch mit einem Vampir", "Der Fürst der Finsternis", "Pandora", "Engel der Verdammten" etc.. Und dachte mir, das fehlt mir noch.
Aber diesmal habe ich mich wohl sehr geirrt. Das Geld hätte ich lieber für ein anderes Buch ausgeben sollen. Ich habe nichts gegen "Den Glauben anderer". Aber warum in diesem Buch und so? Lestat ist hier nur Mittel zum Zweck um dem Leser eine Meinung über Gott, Engel und die Enstehung der Welt und des Teufels aufzudrängen.
Es gibt keine eigentliche Handlung und wenn ist sie nur halb herzig darum herum gebaut.
Ein Buch auf das man 100% getrost verzichten kann und die Handlung um Lestat und seine Mitvampire auch nicht wirklich weiter führt.
(dies ist meine persönliche Meinung)!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Literella am 18. Mai 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe alle Bücher der ersten Vampir-Chronik verschlungen, doch dieses Buch gefiel mir inhaltlich leider nur sehr wenig. Die Rahmengeschichte beginnt gewohnt spannend, doch dann beginnt ein Dialog zwischen Lestat und dem Teufel, welcher sich über das halbe Buch hinzieht. Der Teufel versucht Lestat seine Sicht der Dinge darzulegen und erklärt daher von der Erschaffung der Welt an alles was sich ereignet hat zwischen ihm und Gott.

Meiner Meinung nach fehlen der Geschichte Lestats Abenteuer, die hier durch eine "Reise" durch die biblische Geschichte ersetzt wurden.

Ich hätte von diesem Buch, im Rückblick auf die vorangehenden Teile der Chronik, wirklich mehr erwartet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Gonzalez am 28. Februar 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Memnoch der Teufel", der fünfte Teil der Chronik der Vampire - eine Chronik um den draufgängerischen und selbstbewussten Gentleman-Vampir Lestat de Lioncourt - tanzt aus der Reihe. Wo vorher über den Sinn des Lebens philosophiert und mit Genuss das Blut der Sterblichen gesaugt wurde, sieht man sich hier der alles entscheidenden Frage gegenüber: Gibt es einen Gott? Ein Thema, auf das Anne Rice in anderen Romanen nur nebenbei verweist, bestimmt hier die ganze Handlung. Längst hat Lestat für sich entschieden, dass es so etwas wie Gott und Teufel nicht geben kann. Warum auch? Welcher Gott würde zulassen, dass es ein Wesen wie ihn gibt? Ein Geschöpf mit Fähigkeiten von denen die Menschheit nur träumen kann: Ein Geschöpf, das sich mit der bloßen Kraft seines Willens in die Lüfte erheben oder Feuer entzünden kann. Ein Geschöpf, so stark und so schön, dass seine menschlichen Opfer in Ehrfurcht erstarren, umnebelt von scheinbar himmlischen Visionen, willenlos, bereit für seinen Blutdurst zu sterben. Kein Gott würde etwas dulden, dass so schön und so böse ist, so gefährlich - eine Bedrohung für die Schöpfung.

Niemals würde man so ein Potential an geschichtlichem Wissen und philosophischen Geist und Wissensdurst in einem Vampir-Roman erwarten. Wie schon im vierten Teil der Chronik Nachtmahr" geben sich der Allmächtige und sein Widersacher höchstpersönlich die Ehre. Eine Anlehnung an Der Alte Mann und Mister Smith"? Vielleicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Anne Rice hat es geschafft eine würdige Fortsetzung zu der Chronik zu schreiben und so die Saga um den Vampir Lestat um ein weiteres Highlight erweitert. Gaststar sind altbekannte Herren wie der Teufel, Gott oder auch Jesus selbst. Anne Rice hat ein bis zum Ende fesselndes und schockierendes Buch geschrieben und hat dabei Themen welche somanch einen Autor zum verzweifeln bringen meisterhaft bewältigt. Fans von Anne Rice können nach diesem Buch sich auf die Fortsetzungen freuen mit "Pandorra" und "Armand - Der Vampir" wird die Chronik fortgesetzt, oder ihr könnt auch direkt das Englische lesen.
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