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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unentbehrlich für jeden Anne Rice und Vampir Fan,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chronik der Vampire, Bd. 3: Die Königin der Verdammten (Taschenbuch)
Kaum aus der Hand zu legen ist dieser dritte Band der Vampir Chronik von Anne Rice. Jede Seite ein wahrer Genuß und spannend bis zum Ende. Viele lang versunkene Geheimnisse und der wahre Ursprung der Vampire wird gelüftet. Und das auf spektakuläre, rühmliche Weise. Man fliegt nur so über die Seiten und ist etwas enttäuscht, wenn das Buch endet. Doch keine Angst, die Vampir - Chronik geht weiter. Nachteil an diesem Buch ist jedoch, daß der Leser die beiden Vorgänger, "Gespräch mit einem Vampi", aber vor allem, "Fürst der Finsternis", gelesen haben sollte. Sonst ist dieser Roman nicht gerade zu empfehlen. Denn zu viele Bezüge zu früheren Geschehnissen werden geszogen und der unerfahrene Leser dürfte deshalb nicht besonders in den Hintergrund des Romanes einsteigen können. Trotzdem ein wundervolles Buch und den Vampirfans zu empfehlen!!!!!
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
it's bloddy but not bloody good,
Von
Rezension bezieht sich auf: Chronik der Vampire, Bd. 3: Die Königin der Verdammten (Taschenbuch)
Pluspunkt: das Buch schliesst zum Glück direkt an "Fürst der Finsternis" an. L'estat hat sein Live-Konzert gegeben, welches in einem blutigen Eklat endete. Oder sagen wir in einem feurigen Ende für die Vampire welche nicht zu den Vertrauten L'estats zählten. Auch in diesem Buch ist L'estat die Hauptfigur, er bekommt allerdings starke Konkurrenz. Genial: Anne Rice verlässt gleich nach dem ersten Kapitel die Ich-Perspektive L'estats und spingt dann von Kapitel zu Kapitel in das Bewusstsein verschiedener Vampire und Noch-Menschen. Dabei bewegt sich auch die Geschichte in der Zeit rückwärts. Die letzten Stunden/Tage vor dem Livekonzert werden geschildert- aus vielen Blickwinkeln.Wieder einmal faszinierend wie sich Charaktere wenden und drehen. So eben Akascha und Enkil, DieMutter und DerVater (Originalschreibweise!!) aller Vampirkinder. Diese bewegungslosen sechstausend alten Statuen erwachen zum Leben. Denn Akascha hat sich verliebt...und L'estats Musik haben in ihr etwas ausgelöst was schreckliche Folgen hat für die Menschheit und die Welt der Vampire. Doch nicht genug damit. Der Leser erfährt tatsächlich die Wahrheit über den Mythos der ersten Vampire. Die Handlung des Buches ist relativ kompliziert: eingebettet in die Rahmenhandlung- L'estats Live-Konzert in San Francisco und der nachfolgende Showdown- sind unzählige Erzählstränge. Schicksale einiger Vampire werden kurz beleuchtet: so u.a. die wenigen "Kinder des Milleniums" wie Mael, Khayman oder Pandora aber auch die letzten grausam-traurigen Augenblicke von Jungvampirin BabyJenks. Und dann taucht noch die Geisterjägerin Jesse auf und zur Freude aller "Interview mit einem Vampir"-Fans Daniel, der junge Interviewer. Und die Tante von Jesse, Maharet. Nicht zu vergessen die Tamalasca. Und Claudia spukt auch durch die Gegend. Und und und...Gut, dass die Wahrheit wie immer nicht offensichtlich ist. Die Geschichte von den rothaarigen Zwillingen wird häppchenweise immer wieder angedeutet doch wie das alles denn nun mit den Anfängen des Vampir-Seins zusammenhängt und welche Entscheidung das Wissen darum beim (dank Akascha) wohl möglichem baldigen Ende spielt wird sehr spannend und wie ich finde befriedigend gelöst. Aber: das Buch wirkt trotzdem etwas wirr. Auch die Vampire wirken meiner Meinung nach etwas konfus in ihrer Charakterdarstellung. Und ganz ehrlich: irgendwann nerven Sätze wie "Warhhaft er liebte ihn!" oder "Liebst Du mich L'estat? - Aber natürlich liebe ich Dich." oder "Er merkte plötzlich dass er ihn liebte". Der Satz "Ich liebe DIch" scheint in der Welt der Vampire gleichbedeutend mit "Hallo" oder "Tschüss" zu sein. Der inflationäre Gebrauch nimmt dem Ganzen etwas dem morbiden Zauber. Auffallend ist auch, dass die Tötungsszenarien der Millenium-Vampire teils hart an der Grenze des Erträglichen sind (ich erinnere nur an die grausigen Opferrituale im Tempel von Azim). Andererseits wird durch die schonungslose Schilderung die archaische Welt der Ältesten sehr anschaulich vermittelt, um die es ja letztendlich in diesen Buch geht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein drittes Mal Leid und Leben der Unsterblichen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chronik der Vampire, Bd. 3: Die Königin der Verdammten (Taschenbuch)
Ein drittes Buch? Das Ende des zweiten Buches, der Fürst der Finsternis, mag zwar eine Fortsetzung erzwingen, aber kann Anne Rice zum dritten Mal die Spannung erzeugen, die in den ersten Büchern wirkt? Sie kann. Wie das zweite Buch braucht man auch hier nicht eigentlich die Vorgänger gelesen zu haben, aber je mehr man von Anne Rice kennt, desto mehr kann man diesem Buch abgewinnen. Hier taucht auch die Talamasca auf, ein Orden von Forschern des Übersinnlichen, die in „Hexenstunde" und dessen Nachfolgeroman auftreten. Das dritte Buch aus der „Chronik der Vampire" führt den Leser zu den Anfängen der Geschichte der Vampire. Das große „Wie alles begann" wird von zwei Seiten beleuchtet. Einerseits erzählt die Mutter der Vampire Akasha ihrem Geliebten Lestat ihre etwas esoterisch angehauchte Version der Geschichte, während sie sich damit beschäftigt die menschlichen Männer auszurotten um ein Friedensreich unter ihrer Herrschaft zu errichten. Auf der anderen Seite steht die große Alte Maharet mit ihren Verbündeten, zu denen auch Lestats Freunde gehören. Sie versuchen die Mutter davon abzuhalten, ihr blutiges Werk zu vollenden. Doch sie haben ein Problem: stirbt die Mutter, so müssen auch sie sterben, da in Akashas Herz die Quelle der Vampirmacht sitzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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