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Chronik der Gefühle (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 29. November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 2036 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (29. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518456520
  • ISBN-13: 978-3518456521
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 9,9 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Alexander Kluge wurde am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Er studierte in Marburg und Frankfurt/Main Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt absolvierte er ein Volontariat bei dem Filmregisseur Fritz Lang und betätigte sich mit Erfolg als Filmemacher und literarischer Autor. Er erhielt zahlreiche Preise, unter anderem den Deutschen Filmpreis 2008 (Ehrenpreis).

Produktbeschreibungen

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Immer wieder hat Alexander Kluge müde Zeitgenossen daran erinnert, dass sie insbesondere Eigentümer von Lebenszeit und Eigensinn sind. Als Ingenieur unter den Poeten und Poet unter den Anthropologen hat er nun sein Opus magnum zusammengestellt. Seine Chronik der Gefühle liest sich wie eine ständige Verführung durch den historischen Augenblick. Sie ist ein Steinbruch voller kurzer Geschichten -- jede nur so lang wie die Beobachtung scharf und der Gedanke dicht ist. Geschichten vom Umgang mit der Zeit, den Epochen und ihren Brüchen. Figuren, die auf den Kanten der Umbrüche balancieren. Es ist ein Buch über den Kampf mit der Zeit, die bedrängen und überraschen kann: Ein Banker, der die Nerven und damit die Liebe zu einer Afrikanerin verliert; Heiner Müllers letztes Angebot vor seinem Tod, für ein geheimes Quellwasserprojekt zu dichten; die verschwundenen Filmrollen, die vor der Bombadierung in den Kellern Wiens die finale Götterdämmerung der Philharmoniker dokumentieren.

Kluge ist der Nomade des Erzählens, ein unermüdlicher Sammler, ständig en detail, ohne sich darin zu verlieren. Er mutet seinen Lesern die Last und Lust einer Fülle von Perspektiven auf Privates, Krieg und Kunst zu. Eine Fülle, die gerade durch ihre Disparatheit besticht. Und wenn Form und Inhalt auch ständig miteinander Krieg führen, so doch ohne Sieger, immer in einem offenen System.

Für Kluge sind es die Gefühle, die nebeneinander gestellt und unkommentiert die einzigen legitimen Orientierungspunkte in der Geschichte sind, die nicht lügen. Sie reagieren zeitverschoben auf Geschichte. Zum Zeitpunkt der Bombardierung Halberstadts musste der Junge Kluge unentwegt an die Klavierstunde des nächsten Tages denken. Erst viel später wird ihm die Bedeutung dieses Ereignisses bewusst und spürbar. Kluges Chronik der Gefühle spinnt ein gewaltiges Netz dieser Verschiebungen. Die insgesamt 2040 Seiten seiner "Chronik" sind genaugenommen unchronologisch angeordnet. Man kann getrost springen, auslassen und neu ansetzen und damit Kluges eigentliches Anliegen einer "subjektiven Chronik" mit Eigensinn verwirklichen. --Marcus Welsch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Chronik der Gefühle
OA 2000 Form Textsammlung Epoche Gegenwart
Um die heimliche Macht und den Eigensinn der Gefühle zu erkunden, sucht Kluge in seinen Geschichten und Materialien der Chronik der Gefühle nach den Elementen, die nicht nur Lebensläufe, sondern auch ganze historische Entwicklungen beeinflussen. Kluge weist dabei den Gefühlen im Zusammenhang mit Erfolg und Scheitern, Politik und Macht, Glück und Unglück eine Schlüsselrolle zu.
Inhalt: Der erste Band enthält – abgesehen von Schlachtbeschreibung (1964) – sechs Kapitel, die nach 1989 entstanden sind: Der Eigentümer und seine Zeit verfolgt, wie Menschen mit ihrem Eigensinn und ihrer Lebenszeit umgehen, in Verfallserscheinungen der Macht beschreibt Kluge Reaktionen, die den Zusammenbruch großer Reiche begleiten, Basisgeschichten schildert Anekdoten des Beziehungslebens und Heidegger auf der Krim untersucht in einem fiktiven Besuch von Martin R Heidegger auf dem Kriegsschauplatz des Zweiten Weltkriegs das Verhältnis von Denken und Lebenspraxis.
Mit den Titeln der beiden abschließenden Kapitel des ersten Bandes, Verwilderte Selbstbehauptung und Wie kann ich mich schützen? Was hält freiwillige Taten zusammen?, verweist Kluge auf ein zentrales Motiv seines Werks, die Frage nach der Selbstorganisation und Kooperationsfähigkeit des Einzelnen. Der zweite Band enthält die überarbeiteten Texte der 1960er und 70er Jahre, ergänzt um ein Schlusskapitel Der lange Marsch des Urvertrauens. In ihm werden Entstehung und »Langzeitwirkung« von Gefühlen beschrieben, die über Generationen und Zeitalter hinweg Leben und Gesellschaft bestimmen, so wie jenes »Urvertrauen«, das Kluge als eine seit Vorzeiten durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch vorhandene Macht ansieht, ohne die ein Überleben nicht möglich wäre: Das »Urvertrauen« ist jenes Gefühl, das der Mensch den Zumutungen der Welt entgegensetzt.
Aufbau: Weder die zwölf Kapitel noch deren einzelne Geschichten und Materialien sind chronologisch geordnet. Die Chronik der Gefühle ist antisystematisch und fragmentarisch. Neben Erzählungen und Anekdoten finden sich Gespräche, Bilder, Statistiken und andere Materialien. Die Formen und Schattierungen, in denen Gefühle im individuellen und kollektiven Leben ihre Rolle spielen, sind allenfalls um eine Art motivisches Zentrum gruppiert, das die Kapitelüberschrift jeweils andeutet. So steht z. B. das Bruchstück einer Liebesgeschichte aus dem Jahr 2000 neben einer Szene aus dem Machtzentrum des Deutschen Reichs kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs und auf eine Hochrechnung auf das Jahr 2007 folgt eine Episode der römischen Geschichte.
Wirkung: Die deutsche Kritik feierte die Chronik der Gefühle als eine der wichtigsten Veröffentlichungen zu Beginn des neuen Jahrtausends. Für eine jüngere Generation von Autoren wurde Kluge dadurch zu einem wesentlichen intellektuellen Bezugspunkt. J. We. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hinnark am 22. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Alexander Kluge hat in dieser Textsammlung seine seit den 60er Jahren geschaffenen Prosawerke zusammengefasst und mit einigen wenigen neueren Texten ergänzt, ähnlich wie bei seinem theoretischen Werk in dem Zweiteiler "Der unterschätzte Mensch". Hier liegen also gesammelte Werke und nicht etwa ein einheitlicher Roman o.ä. vor. Die einzige Klammer, die das Werk (bedingt) zusammenhält, ist die Persönlichkeit des Autors mit ihren immer wiederkehrenden Leidenschaften z.B. für Geschichte und soziale Gerechtigkeit aber auch ihr Interesse für den einzelnen Menschen. Man sollte die einzelnen Geschichten für sich nehmen und nicht nach einem roten Faden im Gesamtwerk suchen, der sich aufgrund seiner Disparatheit jedenfalls auf Textebene nicht finden lässt. Viele Geschichten sind sehr knapp, fast protokollartig gehalten und erreichen dadurch gelegentlich die Dichte und den Charakter der Geschichten eines Raymond Carver. Ihr Verdienst ist es, vergessenes Leben festzuhalten, den Blick auf übersehene Winkel in Geschichte und Gegenwart zu lenken, die auch unser Leben betreffen. Wer die Spielfilme Alexander Kluges kennt, wird bei der Lektüre von der Chronik der Gefühle (Fiction) vielleicht ebenso enttäuscht, wie der Zuschauer seiner Fernsehsendungen von dem anderen Mammutwerk "der unterschätzte Mensch" (Non-Fiction). Beim Sehen vor allem der Fernsehsendungen denkt man immer: dieser Mann hält etwas zurück, etwas Großes, ein umfassendes Theoriegebäude, einen alternativen Ideenkomplex zur Erklärung von Allem. Hier ist es nun, wie schon vermutet, etwas großes und umfangreiches, aber etwas anderes als erwartet. Vielleicht besteht das Große nur aus solch kleinen Bausteinen von Leben und kleinen Geschichten darüber. Wieder bleibt das Gefühl von etwas Ungesagtem, Außenvorgelassenem. Es ist nicht der große Wurf. Was wird Alexander Kluge noch herausbringen?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laszlo Carreidas am 2. Juni 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf diesen fantastischen CDs sind kleine und kleinste Prosa-Stückchen versammelt, die vorgelesen manchmal nur Sekunden oder höchtstens Minuten dauern. Es finden sich kurze, bestürzend lebensnahe Dialoge, reportagehafte Trouvaillen (wie über den hingerichteten Elefanten auf Coney Island), historische Randnotizen, Portäts fiktiver Beziehungen, Selbstgespräche etc. Die Gedrängtheit, Knappheit und Dichte des Stils erzeugt eine grosse Spannung, insbesondere dann, wenn die Texte jäh und elliptisch enden. Und wie in Borges' Essays oder in W.G. Sebalds Romanen ist das Wieder-Erzählen, das Aufheben und Betrachten von verlorenenen und verblassten Geschichten und von scheinbar unbedeutenden Begebenheiten eine Rebellion gegen das menschliche Vergessen, die Zerstörung und die Indifferenz. Im Hörer erfährt der Stoff so eine magische Verwandlung, die erzählerische Bewegung erzeugt eine Ahnung von Geheimnis, einen Nachgeschmack von Trauer und bitterer Nostalgie ... aber nicht erschrecken! Kluges geniale Texte bestechen auch und gerade durch ihren Humor, die Virtuosität im Querlesen, das nüchterne -fast psychotische- Kurs-Halten auch in den verstiegensten Spekulationen.
Der verlebte Kontra-Alt Hannelore Hogers und die wohlbekannte Stimme des Autor selbst interpretieren diese Texte angemessen schnörkellos.
Sehr schön. Kaufen1
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rSt am 21. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Dokumenthafte, semifiktionale, kleine, lose und auf verschlungenen Wegen miteinander zusammenhängende Fragmente hauptsächlich zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Geschichten voll mit Theorie und Abstraktion, mit Gedanken, nein, mit Denken selbst! Das auf 2000 Seiten. Was könnte trockener und anstrengender und langweiliger erscheinen als das? Doch Kluges Buch war über ein Jahr lang mein ständiger, geliebter Begleiter. Es bereitet Freude! Jeder Satz erstaunt und begeistert. Kluge ist nicht nur ungeheuer klug, übersprudelnd vor Einsichten und Ansichten, die die Welt neu sehen lassen, er ist auch ein Dichter. Nie erschien mir die Welt poetischer als in den Erzählungen und Beschreibungen, in den fiktiven Dialogen dieses Buches voll trunkener Nüchternheit. Kluge schafft die Vermählung von Vernunft und Poesie. Schönheit, die intelligent ist, oder Intelligenz, die schön ist.
Als Zitat eine Bildunterschrift:
"Sie wollte ihm die Schlüssel geben, er nahm sie nicht. Gerda Baethe, 1928. "Vollversammlung der Gefühle". Ließen sich die Gefühle an einem Fleck versammeln, wie eine Stadt, wäre dies "die menschliche Erfahrung." Gerda Baethe: "Eine Liebesgeschichte wäre es, wenn ich gleichzeitig ich selbst und mein Geliebter wäre."
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 14. Mai 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"die welt schätzt bloß das werk nach dem gewicht, nicht nach der zeit, worin es ist zustandegebracht worden" schreibt der physiker g.c. lichtenberg: über 2 kilogramm bringen die beiden bücher auf meine küchenwaage - und zeit haben die jeweils über 1000 seiten des doppelwerkes beim autor und beim leser sicherlich auch nicht zu knapp verschlungen: dennoch muss zugegeben werden, lichtenberg hat mit GEWICHT wahrscheinlich doch nicht die grammzahl gemeint. aber das andere gewicht hat die textsammlung auch: kluge spricht von einem inneren licht, von einer SEELENLAMPE, von orientierungslichtern, die die "leidenschaftliche beharrlichkeit" erzeugen, die ein menschenleben SINNvoll mache. und so lotet er den INNEREN KOMPASS aus, den die betrachtung so mancher biographie aufdecken kann. "ihr leben ist ein räuberhaufen von anfängen" schreibt kluge im kapitel "ein fester charakter" - zugegeben, manchmal ist es schwer, den faden im labyrinth des lebens nicht zu verlieren. manche fremde macht-ausübung kippt ein konzept aus der bahn, stülpt eine luftdichte MACHTGLOCKE über alle, die entkommen wollen. folgerichtig geht kluge auch dem KANTschen wunsch nach allgegenwärtiger gerechtigkeit nach - ironischerweise am beispiel des etwas zwangsneurotischen kriminalrats scheliha (band II, seite 688ff), der im januar 1945 in gegenrichtung (überrannt von fliehenden deutschen und nachrückenden russischen truppen) einem mörder und gutsbesitzer hinterherjagt. "wenn die gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen wert mehr, dass menschen auf erden leben" (KANT). anbetracht gewisser zeitumstände (gerade bei der plünderung von museen in bagdad neu-erlebt) kommt das recht öfters ins wanken.Lesen Sie weiter... ›
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