Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Chronicles - Volume One / 5 CDs
 
Mehr Bilder ansehen
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Chronicles - Volume One / 5 CDs [Audiobook] [Audio CD]

Bob Dylan , Wolfgang Niedecken , Kathrin Passig , Gerhard Henschel
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 22,00  
Audio CD, Audiobook --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: Gekürzt. (März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455303919
  • ISBN-13: 978-3455303919
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 12,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 293.546 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bob Dylan
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Bob Dylan auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Von betörender Kraft sind die Bilder seiner Ankunft im winterlichen New York, dem Ziel seiner Träume. Im Gepäck, hunderte von Folksongs, die er im „Café Wha?“ und dem „Gaslight“ bald zum besten geben sollte. Traditionals und Songs seiner Helden Leadbelly, Pete Seeger, Woodie Guthrie. Noch fehlt ihm eine eigene Stimme. An einem aber lässt Bob Dylan in seiner Rückschau keinen Zweifel: Das Talent des Mannes, der Anfang der 60er-Jahre in Greenwich Village einfiel, überragte das aller anderen meilenweit. Die Songs, die er bald darauf der Welt überreichte, sollten ihm recht geben.

Niemand durfte ernsthaft erwarten, dass ein Solitär wie Bob Dylan kreuzbrav seine Lebensdaten herunterbetet. Was man hingegen bekommt -- der Mann ist Poet -- sind Schlaglichter, die eine ganze popmusikalische Epoche hell erstrahlen lassen. Kindheitserlebnisse aus Hibbing, Minnesota, huschen dabei immer wieder als trübgraue Erinnerungsfetzen vorbei. Viel hingegen liegt Dylan daran, dem Leser sein ungeheures Bildungsprogramm jener New Yorker Tage zu unterbreiten: Faulkner, Balzac, Brecht, die großen russischen Dichter und -- man staune--– von Clausewitz, der deutsche Militärtheoretiker, formten den Mann auf seiner Suche nach Wahrhaftigkeit und präzisem lyrischen Ausdruck.

„Don’t follow leaders...“ hatte er einst gesungen. Die blöd verzückten Fans, die nun bei ihrem Idol im Vorgarten herumlungerten und auf SEIN Erscheinen warteten. erzürnen Dylan noch heute zutiefst. Gedanken, die um jenen legendären Motorradunfall kreisen, der ihn in eine tiefe Sinn- und Schaffenskrise stieß, aus der ihn erst Daniel Lanois erlöste, genialischer Voodoofürst des Mischpults, der Dylan neues musikalisches Leben einhauchte. Nichtmusiker mögen die akribischen Schöpfungsdramen einzelner Songs strapaziös finden, Dylans erzählerische Kraft indes macht auch solche Werkschauen zum spannenden Erlebnis.

Detaillierte Blicke ins Innenleben von „His Bobness“, der sich zu Anfang seiner Chroniken als „höflich, aber nicht übermäßig freundlich“ charakterisiert, bleiben uns weitgehend versagt. Er bleibt ein vertrauter Fremder. Alles dient der Kunst. Bob Dylan, der Weltberichterstatter, auf seinem langen, träumerischen Trip durch sein Leben. Volume Two wird sehnsüchtigst erwartet. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Wolfgang Niedecken liest Bob Dylan
Die Songs von Bob Dylan gehören zu den meistgespielten Liedern unserer Zeit. Der BAP-Sänger Wolfgang Niedecken liest den ersten Teil der Autobiografie seines großen Vorbildes, dessen Musik nicht nur ihn, sondern eine ganze Generation geprägt hat.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(4)
(2)
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Voilà, ein Essayist 26. November 2004
Format:Taschenbuch
Über die Autobiographie von Bob Dylan: „Chronicles"

Dieses Buch war vom großen Schweiger nicht zu erwarten gewesen. Nicht von, nicht über ihn und schon gar nicht so. Bob Dylan hat bereits mit dem ersten Band seiner dreibändigen „Chronicles" eine bemerkenswert unverschlüsselte, ungeschwätzige und uneitle Autobiographie vorgelegt, die Dylan vor allem als Essayisten von großer Hellsicht präsentiert.

Dylan hat Stil und Würde. Seine Sprache ist geradeheraus und präzise. Seine Begeisterungsfähigkeit gebiert Pathos, das Luthers Einsicht folgt, „wes das Herz voll ist, dem läuft das Maul über". Kein abschätziges, frivoles, gar skandalträchtiges Wort über Freunde, Weggefährten und Kollegen. Kein Altmännergeschwätz und Bettgeschichten über Liebschaften, Verflossene und Ehefrauen. Stattdessen Lob, Verständnis und Bewunderung, da und dort galante Komplimente, im äußersten Fall ein „I had other things to do" (Ich hatte anderes zu tun). Da und dort Namedropping über Idole und Lesefrüchte. Und Dylan bleibt, was er immer war, diskret, beinahe ängstlich darauf bedacht, seine und die Privatsphäre seiner Familie zu schützen. Manche haben das mit Paranoia zu erklären versucht. Man könnte es auch, nach einem seiner Songs nennen: „Dignity", Würde.

Und doch ist dies nicht das Buch eines feigen Schmeichlers, sondern eines hellsichtigen Mannes, der sich in aller Bescheidenheit falsche Bescheidenheit nicht leisten wollte. „To live outside the law you must be honest" (Um außerhalb des Gesetzes zu leben, musst du aufrichtiug sein) heißt eine Zeile in dem Song „Absolutely Sweet Mary". Er wusste, was er an sich hatte: „Picasso had fractured the art world and cracked it wide open. He was revoltionary. I wanted to be like that" (Picasso hatte die Kunstwelt aufgebrochen und weit gespalten. Er war revolutionär. So wollte ich sein.). Weil er stets wusste, auf welchen Schultern er stand, griff Dylan beherzt nach den schönsten Früchten ganz oben am Baum. Und er offenbart sich als jemand, der seine Grenzen kennt. Über den Song „What was it you wanted" von „Oh Mercy" schreibt er: „Maybe a couple of years earlier I might have rejected it, never finished it. Not now, though" (Vielleicht ein paar Jahre früher hätte ich den Song zurückgewiesen, nicht beendet. Freilich nicht jetzt.) Nun, der Mann hat annähernd tausend Lieder geschrieben.

Ohne Umschweife, ohne Vorwort, ohne überhaupt über den Titel „Chronicles" hinaus zu erklären, worum es geht, steigt Dylan ein. Erstes Kapitel „Markin' up the score". Im Deustchen mit sinnreichem Mehrsinn. Score einmal als die Partitur zu verstehen, die Dylan freigibt. Oder als die Zeche, die er abzeichnet. Oder auch: „Worum es hier geht". Es geht um seinen ersten Plattenvertrag, um den großen CBS-Produzenten John Hammond, der Dylan den ersten Vertrag gab. Und es geht um das winterkalte New York, das einen jungen Romantiker in Coffee Houses und Musikclubs empfängt, der Clausewitz liest und Fellini Filme schaut. Vier weitere Kapitel, eines über Dylans Genese als Songwriter,„The Lost Land" (Das verlorene Land), die Begegnung mit Woody Guthrie.

Dann die Zeit nach dem Motorradunfall, sein Mißbehagen um die Protestbewegung, die Belagerung seiner Familie durch sogenannte Fans und die Entstehung des eher „kleinen" Albums „New Morning" (Neuer Morgen), das dem Kapitel auch den Namen gibt. Kein Wort über die großen drei „Bringing it all Back Home",„Highway 61 Reviseted" und „Blonde and Blonde". Und Abschätziges über seine Alben dazwischen. Er spricht über eine anregende aber inkompatible Zusammenarbeit mit dem Dramatiker Archibald MacLeish. Und er wiederholt erneut: „All I'd ever done was sing songs that were dead straight and expressed powerful new realities. I had little in common with and knew even less about a generation that I was supposed to be the voice of" (Alles was ich jemals getan habe, war, grundehrliche Lieder zu singen, die machtvolle neue Wirklichkeiten ausdrückten. Ich hatte wenig gemein mit und wusste noch weniger über die Generation, deren Stimme ich angeblich war.)

Dann „Oh Mercy" (Gnade), die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Produzenten Daniel Lanois für die Aufnahmen von „Oh Mercy" in New Orleans, dem wirklich alten Amerika. Mit hinreisenden Geschichten umrankt, nicht garniert, die Dylan als großartigen Romancier vorstellen, der seinen ersten Roman noch zu veröffentlichen hätte. Dann wieder zurück in New York, 1961, im Kapitel „River of Ice" (Eisfluss). Seine Liebe zu Suze Rotolo und seine Epiphanie über einige Songs von Bertholt Brecht und Kurt Weill. Seine Entdeckung, dass es jenseits des Folksongs eine Welt zu entdecken gilt, die eine zeitgemäße künstlerische Sprache erfordert. Dylan würde liefern und wächst zum mächtigsten Songwriter des letzten Jahrhunderts.

Das alles ist lesenwert über die Person Bob Dylans hinaus, weil Dylan so ein hinreisender, präziser, Bild-reicher Schreiber ist. Jemand der die lange Form der „Chroniken" als fünf Essays über Kunst, die Medien und die wahren Werte beherrscht. Nicht der große Rätsel-Schamane, sondern ein kenntnisreicher, gebildeter Mann, der die Widersprüche nicht auflöst, sondern in einem Bild zusammenfasst, so dass wir sie erkennen können.

Diese Besprechung basiert auf dem amerikanischen Original

War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer hätte das gedacht 7. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Bob Dylan ist ein Wegbegleiter meiner Jugend, wie viele Musiker von damals, wenngleich er mir nie so wirklich geheuer war. Für jeden war er eine Ikone, also habe auch ich mir seine Platten gekauft, viele, die Musik und die Texte haben mir gefallen und haben mich beeinflußt, er war der Träger einer Bewegung; aber in der Rückschau blieb für mich irgendwie der Eindruck eines nicht greifbaren, moralinsauren, etwas abgedrehtes Grantlers, vor allem wen man sein späteres Werk betrachtet. Konzertbesuche bestätigten diesen Eindruck. Ein stiller Eigenbrötler, möglicherweise genial, aber nicht wirklich sympathisch.
Und plötzlich schreibt dieser Dylan ein Buch, das, leicht wie eine Feder, einen völlig anderen Eindruck vermittelt. Einen völlig "normalen", ja erstaunlicherweise fast konservativen Menschen darstellt, der über eine unheimlich kräftige Bildsprache verfügt, Ansichten ohne Wenn und Aber schnörkellos auf den Punkt bringt und enorme stilistische Kraft beweist. Zwischen den Zeiten springend, Anekdote an Anekdote reihend, entsteht das Bild eines ruhigen Musikers und Dichters, eines Familienmenschen, dem die Rolle der Gallionsfigur gehörig gegen den Strich geht. Ein kraftvoller Schreiber, der Neugier auf die weiteren Bände seiner Biographie weckt. Der Übersetzer folgt Dylan sehr gut, das Layout des Buches, weicher Einband, etwas "Übergröße" ist perfekt zum Inhalt gewählt. Ein sehr gutes Weihnachtsgeschenk für Dylan Freaks und Zeitgenossen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Da regt sich doch Bob Dylan über seinen Heiligenstatus auf und beschreibt mir, einem seiner damaligen Glaubensanhänger absolut anschaulich, was er wirklich wollte: Musik machen.

Ich habe schon viele Buchbesprechungen gemacht, das ist ein schönes Hobby, aber diese hier ist eine ganz besondere. Denn Bob Dylan war in meiner Pubertät einer der wichtigsten Helden. Und ausser den Helden der Kindheit sind es nur noch die Helden vor dem Erwachsenwerden, die uns fürs Leben prägen. Klar, dass ich da ungeheuer neugierig drauf war, welche Geschichten mein Held von damals preisgibt. Oder was ihm seine Erinnerungen erzählen. Und ich wollte die frühere Gewissheit bestätigt haben, dass ich mir einen interessanten Menschen zum Vorbild genommen habe, dass seine Texte es wert waren, in stundenlanger Arbeit von mir übersetzt zu werden, dass mein Held ein guter Held war. Sorry, die lange Einleitung macht's deutlich: Ich bin parteiisch.

Ich sah das Buch in der Buchhandlung, sein besonderes Format, das wunderschöne Titelbild, der schöne Font: BOB DYLAN. Dann die erste Enttäuschung, kein einziges Bild im Innern. Gleich darauf wieder Trost, das phantastische Foto des jungen Bob Dylan auf der Rückseite. Ehrfürchtig tauchte in die Buchstabenwelt ein und war erleichtert, dass das Buch nicht mit der Geburt beginnt. Chronologie ist etwas für die Wissenschaft, nicht für das Erzählen vom eigenen Leben. Mich hat die Komposition dieser Autobiographie sehr angesprochen. Obwohl sein Leben von Aussenstehenden sehr gründlich dokumentiert wurde, gibt uns Bob Dylan seine eigenen Erinnerungen wieder. Oder macht zumindest den Versuch.

Was ist mir geblieben, von dem was Bob Dylan geblieben ist: Bob Dylan ist Musiker, durch und durch. Er wollte schon sehr früh einfach Musik machen. Was von aussen wie ein unglaubliches Investment in dieses Ziel aussieht, war sein vorbestimmter Weg. Wie ein Schwamm sog er alles auf, was mit Folk zu tun hatte. Unersättlich war seine Lust auf starke Texte, starke Melodien. Daher spielen Musiker, Schallplatten, Clubs, andere Menschen die Hauptrollen in dieser Autobiographie. Ich verstehe das. Aber mich erreichten die Stellen mehr, in denen Bob Dylan als Sprachkünstler auftritt, Gefühle in Wortmetaphern verpackt, Bilder komponiert. Es sind erfreulicherweise immer die Passagen, in denen mein Jugendheld mich mitnimmt und mich an Veränderungen teilhaben lässt. Das ergab beim Lesen eine Art Dylan-Musik: Diese Wechsel zwischen Schleppendem und Blitzlichtartigem. Immer wieder Hammersätze wie „Meine Jugend verbrachte ich vorwiegend mit Warten", „Radioserien waren mein fliegender Teppich" oder „Damals, als kein Ende meiner Jugend in Sicht war." Dann wieder Pause. Bob Dylan hatte schon immer eine faszinierende Interpretation von Vollleistung.

Bob Dylan ist auch Familienmann. Das kommt eindrücklich rüber, wenn er davon erzählt, wie es ihm kaum gelang, seine Privatsphäre zu schützen. Auf dem Höhepunkt seines Ruhmes erwartete eine ganze Generation von Bob Dylan, dass er sie führt, sich als Person in den Widerstand eingibt, verbal Stellung bezieht. Seine Verweigerung wurde ihm übel genommen. Heldenleben werden eigengesetzlich, lassen sich nicht mehr steuern. Bob Dylan schützt sich noch immer. Was von seinem Innenleben nach draussen dringt, kommt über das Medium Musik.

Es ist ein Buch von grosser Nähe und Ferne. Und das widerspiegelt das Verhältnis zwischen Star und Fan. Alles andere wäre Anbiederung. In einer Phase, in der ich mehr über Leben und Tod nachdenke als auch schon, hat mir dieses Buch gut getan. Ein guter Alterspower geht von ihm aus. Denn forever young ist niemand. Schön, dass Bob Dylan eine ganz normale Biographie schreibt.

Gelesen habe ich das Buch in Deutsch, weil dies meine Muttersprache ist. Aber die englische Ausgabe ist bereits bestellt.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Chronicles - Volume One, der Titel ist etwas irreführend...
Chronicles - Volume One, ist zwar ein ausgezeichnetes, lesenswertes Buch und ein absolutes Muss für echte Dylan Fans, man sollte sich vom Titel jedoch nicht verwirren lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Yvonne KX. veröffentlicht
War ja klar....
...dass der selbsternannte Dylan- und Springsteen-Fan Niedecken dafür prädestiniert war, hier rezitatorisch tätig zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2009 von NordLicht
Licht ins Dunkel
Über dieses Buch ist wahrscheinlich schon Vieles geschrieben und noch mehr gesagt worden. Und wahrscheinlich kann ich dem nicht mehr viel Wesentliches hinzufügen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2008 von Indianer
Großer Essayist/Romancier?
Hach Gottchen, Bob Dylan möchte man wirklich vor seinen Verehrern schützen: Da gelangen ihm in den 1960ern ein paar außergewöhnlich gute Songs, und seitdem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von Robert Fischer
Für Freunde Dylans
Relaxed, fast lakonisch erzählt Bob Dylan von seiner Kindheit, von den Anfängen seiner Karriere im New York der frühen 60er Jahre, von kulturellen Einflüssen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von Rorschach
Nichts Neues
Komisch, auch als langjähriger Bob Dylan Fan würde ich niemals 5 Sterne für dieses Werk geben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2007 von Kritik
"Chronicles One" - Die Erschaffung einer amerikanischen Mythologie
Soll man Bob Dylan einen Lebenskünstler nennen? Ist er die Fleisch gewordene Inkarnation unseres Unterbewusstseins? Ist er ein Schamane? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2006 von Thomas Reuter
Bob Dylan ganz nah
Bob Dylan ist der Meister aller Songwriter. Als Mensch scheint er komplizierter. Durch seine Autobiografie versteht man ihn besser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2006 von K. Telle
Interessant, aber zerfahren.
Man liest Bob Dylans Autobiographie mit gemischten Gefühlen: Es ist gewissermaßen eine Vorraussetzung, dass man Dylan-Fan ist, sonst würde man das Buch gar nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2006 von Mister Modular
Sätze wie in Stein gemeißelt
Ich muß wohl vorweg sagen, dass ich nie der ganz große Bob-Dylan-Fan war, obwohl ich einige seiner Songs geradezu genial finde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2005 von Winfried Rolle
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Chronicles vollständig gelesen? 0 17.08.2007
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar