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Chronicles: Vol. 1 [Taschenbuch]

Bob Dylan
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. November 2008
Der erste Band der Autobiografie der poetischen und politischen Ikone, des berühmten musikalischen Chamäleons - Bob Dylan! »Wenn du so ein Buch schreibst, musst du die Wahrheit sagen.« Bob Dylan In seiner Autobiographie geht es Dylan nicht darum, sein Leben chronologisch abzuklappern. Es geht ihm viel mehr um Brüche und Wendepunkte seiner Karriere: der erste Plattenvertrag 1961 zum Beispiel oder die unglaubliche Aufmerksamkeit, die er nach kurzer Zeit erhielt, und seine Unsicherheit, wie er mit der Bewunderung der Protestbewegung umgehen sollte: »Joan Baez nahm einen Protestsong über mich auf, der oft im Radio lief und in dem sie mich aufforderte, wieder mitzuspielen – ich solle herauskommen und das Ruder in die Hand nehmen, die Massen anführen, ihr Fürsprecher sein und den Kreuzzug anführen. Der Song wandte sich aus dem Radio an mich wie eine öffentliche Durchsage. Die Presse ließ nicht locker … Die New York Times druckte pseudowissenschaftliche Interpretationen meiner Songs. Die Zeitschrift Esquire erschien mit einem vierköpfigen Monster auf dem Titelbild, mit meinem Gesicht neben dem von Malcolm X, Kennedy und Castro. Was zum Teufel sollte das nun wieder bedeuten.« Der Rückzug aus dem Musikgeschäft, neue Platten, die Krise Ende der 80er, in der er überlegt, mit der Musik ganz aufzuhören – Bob Dylan schont sich nicht in diesem Buch. Aber er erzählt auch von Inspirationen, vom Entstehen einzelner Songs, von Zusammenkünften mit anderen Künstlern, Treffen mit Johnny Cash, Joni Mitchell und Kris Kristofferson, bei denen jeder Liedermacher einen Song vorträgt und von den anderen bewertet wird. Mit vielen Passagen schreibt er vor allem eins: amerikanische Musikgeschichte. Die Leser in den USA hat er jedenfalls begeistert: »Man wusste, dass Dylan schreibt. Aber man wusste nicht, dass er so gut schreibt. Dass er seine Vergangenheit mit soviel Herzenswärme, Mitgefühl und Klarheit besucht«, schrieb die Washington Post, als das Buch erschien. Unrecht hat sie damit nicht.

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As the first volume of Chronicles, Bob Dylan’s long-anticipated autobiography, finally appears, we are given a forcible reminder how it has never been easy to be a Dylan admirer. How could the fiercely anti-establishment composer of With God on Our Side embrace (in turn) orthodox Judaism, then fundamentalist Christianity – two religions absolutely antithetical to his celebration of the unfettered human spirit ? How could the demigod of folk (and disciple of Woody Guthrie) make his controversial move into electric rock? How could this man of the streets become the arch capitalist? If no answers to these questions are to be found within the pages of Chronicles, there is nevertheless a whole host of pleasures to be encountered: literary felicities, brilliantly etched pen portraits of musical personalities he has encountered, the biting wit one might expect – not to mention a thousand surprises (how could a man hardly noted for the beauty of his vocal tones be such an admirer of composers whose work he could never tackle, such as Harold Arlen, composer of Over the Rainbow?.

Those who have loved Dylan’s lyrics (and that’s a good chunk of the academic world these days) will find the same coruscating prose here: idea and image fused into brilliant (if often opaque) word pictures, as Dylan takes us back to his early days on the New York folk scene, before he became the face of rebellion in music. There are insights into his reluctance to conform to the image his fans have of him (hence his highly unlikely conversion to religious dogmas?), and this inaugural volume of his autobiography takes the reader up to the moment of his first real celebrity. It’s a fascinating and infuriating read, of a piece with Dylan the Enigma. And perhaps answers to those unanswered questions will appear in succeeding volumes. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Wenn du so ein Buch schreibst, musst du die Wahrheit sagen." (Bob Dylan)

"Bob Dylan schenkt uns sein Leben. Der Schurke hat eine riesige Autobiographie in die Maschine gehauen und alles, alles reingetippt. Der Buchherbst hat seine Sensation." (Süddeutsche Zeitung)

"Poetisch und voller Charme und Humor." (Der Spiegel)

"Dylan schreibt sich ein in die Tradition, ruft es noch einmal auf: das alte staubige, mythenselige Amerika, das der einsamen Straßenkreuzungen, an denen Menschen mit einem Gitarrenkoffer stehen, der zugigen Reisen in Güterwagons, der alttestamentarischen Moral, der Männer und der Helden; das fast vergessene Land, in dem Wortenoch Bedeutung hatten." (Neue Zürcher Zeitung)

"Alles erstklassig erzählt. Dylan, mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen, schreibt brillante Prosa." (Dresdner Neueste Nachrichten)

"Dieses Buch schweißt ihn und uns zusammen wie noch nie." (Die Welt)

"Ein neuer Beweis für sein unglaubliches Talent. Bob Dylan ist nicht nur ein genialer Songwriter, sondern auch ein veritabler, inspirierender Autor." (Lire)

"Verblüffend. Das Buch enthüllt das Erwachen der Kreativität des Autors mit einer unglaublichen Dringlichkeit." (New York Times)

"Man wusste, dass Dylan schreibt. Aber man wusste nicht, dass er so gut schreibt. Dass er seine Vergangenheit mit so viel Herzenswärme, Mitgefühl und Klarsicht besucht." (Washington Post)

"Wenn Sie wissen wollen, was sich im Herzen des jungen Bob Dylan befindet, einem charmanten und seltsamen Jungen, dann öffnen Sie dieses Buch auf irgendeiner Seite: Sie werden nicht aufhören zu lesen. Seine Prosa erinnert an Raymond Chandler, Jack Kerouac und Yeats." (Newsday)

"Magisch." (The Observer)

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voilà, ein Essayist 26. November 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Über die Autobiographie von Bob Dylan: „Chronicles"

Dieses Buch war vom großen Schweiger nicht zu erwarten gewesen. Nicht von, nicht über ihn und schon gar nicht so. Bob Dylan hat bereits mit dem ersten Band seiner dreibändigen „Chronicles" eine bemerkenswert unverschlüsselte, ungeschwätzige und uneitle Autobiographie vorgelegt, die Dylan vor allem als Essayisten von großer Hellsicht präsentiert.

Dylan hat Stil und Würde. Seine Sprache ist geradeheraus und präzise. Seine Begeisterungsfähigkeit gebiert Pathos, das Luthers Einsicht folgt, „wes das Herz voll ist, dem läuft das Maul über". Kein abschätziges, frivoles, gar skandalträchtiges Wort über Freunde, Weggefährten und Kollegen. Kein Altmännergeschwätz und Bettgeschichten über Liebschaften, Verflossene und Ehefrauen. Stattdessen Lob, Verständnis und Bewunderung, da und dort galante Komplimente, im äußersten Fall ein „I had other things to do" (Ich hatte anderes zu tun). Da und dort Namedropping über Idole und Lesefrüchte. Und Dylan bleibt, was er immer war, diskret, beinahe ängstlich darauf bedacht, seine und die Privatsphäre seiner Familie zu schützen. Manche haben das mit Paranoia zu erklären versucht. Man könnte es auch, nach einem seiner Songs nennen: „Dignity", Würde.

Und doch ist dies nicht das Buch eines feigen Schmeichlers, sondern eines hellsichtigen Mannes, der sich in aller Bescheidenheit falsche Bescheidenheit nicht leisten wollte. „To live outside the law you must be honest" (Um außerhalb des Gesetzes zu leben, musst du aufrichtiug sein) heißt eine Zeile in dem Song „Absolutely Sweet Mary". Er wusste, was er an sich hatte: „Picasso had fractured the art world and cracked it wide open. He was revoltionary. I wanted to be like that" (Picasso hatte die Kunstwelt aufgebrochen und weit gespalten. Er war revolutionär. So wollte ich sein.). Weil er stets wusste, auf welchen Schultern er stand, griff Dylan beherzt nach den schönsten Früchten ganz oben am Baum. Und er offenbart sich als jemand, der seine Grenzen kennt. Über den Song „What was it you wanted" von „Oh Mercy" schreibt er: „Maybe a couple of years earlier I might have rejected it, never finished it. Not now, though" (Vielleicht ein paar Jahre früher hätte ich den Song zurückgewiesen, nicht beendet. Freilich nicht jetzt.) Nun, der Mann hat annähernd tausend Lieder geschrieben.

Ohne Umschweife, ohne Vorwort, ohne überhaupt über den Titel „Chronicles" hinaus zu erklären, worum es geht, steigt Dylan ein. Erstes Kapitel „Markin' up the score". Im Deustchen mit sinnreichem Mehrsinn. Score einmal als die Partitur zu verstehen, die Dylan freigibt. Oder als die Zeche, die er abzeichnet. Oder auch: „Worum es hier geht". Es geht um seinen ersten Plattenvertrag, um den großen CBS-Produzenten John Hammond, der Dylan den ersten Vertrag gab. Und es geht um das winterkalte New York, das einen jungen Romantiker in Coffee Houses und Musikclubs empfängt, der Clausewitz liest und Fellini Filme schaut. Vier weitere Kapitel, eines über Dylans Genese als Songwriter,„The Lost Land" (Das verlorene Land), die Begegnung mit Woody Guthrie.

Dann die Zeit nach dem Motorradunfall, sein Mißbehagen um die Protestbewegung, die Belagerung seiner Familie durch sogenannte Fans und die Entstehung des eher „kleinen" Albums „New Morning" (Neuer Morgen), das dem Kapitel auch den Namen gibt. Kein Wort über die großen drei „Bringing it all Back Home",„Highway 61 Reviseted" und „Blonde and Blonde". Und Abschätziges über seine Alben dazwischen. Er spricht über eine anregende aber inkompatible Zusammenarbeit mit dem Dramatiker Archibald MacLeish. Und er wiederholt erneut: „All I'd ever done was sing songs that were dead straight and expressed powerful new realities. I had little in common with and knew even less about a generation that I was supposed to be the voice of" (Alles was ich jemals getan habe, war, grundehrliche Lieder zu singen, die machtvolle neue Wirklichkeiten ausdrückten. Ich hatte wenig gemein mit und wusste noch weniger über die Generation, deren Stimme ich angeblich war.)

Dann „Oh Mercy" (Gnade), die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Produzenten Daniel Lanois für die Aufnahmen von „Oh Mercy" in New Orleans, dem wirklich alten Amerika. Mit hinreisenden Geschichten umrankt, nicht garniert, die Dylan als großartigen Romancier vorstellen, der seinen ersten Roman noch zu veröffentlichen hätte. Dann wieder zurück in New York, 1961, im Kapitel „River of Ice" (Eisfluss). Seine Liebe zu Suze Rotolo und seine Epiphanie über einige Songs von Bertholt Brecht und Kurt Weill. Seine Entdeckung, dass es jenseits des Folksongs eine Welt zu entdecken gilt, die eine zeitgemäße künstlerische Sprache erfordert. Dylan würde liefern und wächst zum mächtigsten Songwriter des letzten Jahrhunderts.

Das alles ist lesenwert über die Person Bob Dylans hinaus, weil Dylan so ein hinreisender, präziser, Bild-reicher Schreiber ist. Jemand der die lange Form der „Chroniken" als fünf Essays über Kunst, die Medien und die wahren Werte beherrscht. Nicht der große Rätsel-Schamane, sondern ein kenntnisreicher, gebildeter Mann, der die Widersprüche nicht auflöst, sondern in einem Bild zusammenfasst, so dass wir sie erkennen können.

Diese Besprechung basiert auf dem amerikanischen Original

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Obwohl ich mir eigentlich geschworen habe, beim Rezensieren nur auf Tonträger und Filme einzugehen, möchte ich hier einmal eine kleine Ausnahme machen.

Der Grund dafür liegt darin, dass ich den teilweise eher nicht so tollen Kritiken überhaupt nicht zustimmen kann.
CHRONICLES (Vol. 1, der 2. Teil soll angeblich (?) bald folgen) ist die interessanteste und "lyrischste" Biographie, die mir bislang jemals untergekommen ist. Gut, kein Wunder eigentlich - nicht erst seit gestern gilt Bob Dylan als mindestens ebenso guter Schreiber wie auch Musiker.
Dass es ihm aber gelungen ist derart authentisch, intelligent und witzig über sich und Teile seines Lebens zu erzählen, war dann meines Erachtens aber auch nicht unbedingt zu erwarten.

Dylan beschreibt viele Erinnerungen aus seiner Frühzeit als Musiker, als er nämlich eigentlich noch gar kein bekannter Vertreter dieser "Gattung" war: kitschige Popmusik, uralte Folkplatten, Idol Woody Guthrie, eiskalte Winter in New York... und nicht zuletzt natürlich auch viele Menschen, denen er dort und auch später noch dabei über den Weg gelaufen ist. Mit viel (wenn auch geschickt verpacktem) Charme und Raffinesse beschreibt er das Äußere von Menschen, die ihm offenbar wichtig waren und sind, so dass ihr tiefstes Inneres (soweit man das als Leser halt sagen kann) dabei "splitternackt" und ungeschönt (und eben gerade dadurch erst richtig SCHÖN) zum Vorschein kommt.
Und auch sich selbst öffnet der gute Mr. Dylan ein wenig. Schon alleine durch den Prozess des Schreibens findet eine Art Selbstöffnung und -offenbarung statt, die einen das ganze Buch hindurch begleitet.
Und das Buch ist schnell gelesen: Es fiel mir wirklich schwer, das Buch wieder aus der Hand zu geben, wenn ich einmal damit begonnen hatte!

Natürlich erzählt der große BOB auch von anderen Zeiten. Von den Achtzigern zum Beispiel und wie es sich anfühlte "Oh Mercy" aufzunehmen, nachdem ihn die halbe Welt praktisch für musikalisch-klinisch tot erklärt hatte... Und dabei machte es Mr. Dylan offenbar nicht einmal gar so viel aus, wenn sich sogenannte Fachmänner und Experten Sorgen um seine Karriere machten. (Er schafft es, das zu sagen, ohne jemanden heruntermachen zu müssen!) Entwaffnend ehrlich und sprachlich wirklich gekonnt (aber nicht unnötig "geschönt") sagt die matte Ikone, was sie sich denkt...

Tja, man braucht sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen, wenn man - so wie Bob Dylan - die Fähigkeit besitzt, ein echtes Schreibtalent zu sein. Man kann mit Sprache - auch ohne 99mal f... zu sagen (oder es aufzuschreiben) - provokant sein, authentisch, offen, humorvoll, galant und ehrlich.
Er ist schon ein abgebrühter Fuchs, dieser Bob Dylan! Er weiß was er will. Und er macht's einfach. Und wenn ihm die Welt dabei zuhören und zusehen möchte (und ihm Geld dafür in den Hut wirft), kann's ihm eigentlich nur recht sein...

Ich denke, umgekehrt wär's auch der Welt (mir vor allem!) sehr recht, wenn Mr. Dylan sich dazu entschließen kann ein CHRONICLES Vol. 2 nachzuliefern.
Darauf würde ich mich wirklich sehr freuen, genauso wie aufs neue Album, das im Juli erscheinen soll!

FORTSETZUNG UNBEDINGT ERWÜNSCHT!

Fazit: Die beste Biographie, die ich je gelesen habe - da ziehe ich bescheiden meinen Hut und bedanke mich für die vielen schönen Bilder, die mir Herr Dylan mit seiner Sprache in den Kopf gesetzt hat. THANK YOU, MR. DYLAN!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Fans. 12. August 2010
Kinder-Rezension
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist eine wunderbare Biographie nicht nur für Fans. Für diese jedoch ein Muss!
Dylan beschreibt einige Lebensabschnitte episodenhaft. Dies ist keine von-Anfang-bis-Ende-Alles-abgegrast Biographie.Dylan beweist auch im Roman den Mut zur Lücke. Hier werden sowohl einzelne Alltagsepisoden, als auch Schlüsselmomente (z.B. die Anfänge in New York)beschrieben.
Somit entwirft der Sänger eine Collage seines Lebens, die sowohl künstlerische Einflüsse wie Literatur, aber auch persönliche Hintergründe wie seine Frau Sarah einfliessen läßt.
Der Leser erhält einen kleinen Einblick in das abgeschirmte Dylan Universum. Figuren werden dem Leser nicht anhand von Beschreibungen und Erklärungen näher gebracht, sondern anbei erwähnt. Ein gewisses Vorwissen der damaligen Musikszene ist zwar nicht zwingend notwending, schadet aber nicht, da der Leser direkt in das New York der 60er hinein katapultiert wird. Und genau dieser Insider Blickwinkel auf die zeitgenössischen Begebenheiten und Figuren macht dass Buch auch für Musikinteressierte, die nicht unbedingt an Bob Dylan interessiert sind, lesenswert.

Und letztendlich ist es auch ein gut geschriebenes Stück Literatur über das Künstlersein an sich. Nichts Neues, aber immer wieder spannend und in diesem Fall ansprechend gestaltet.
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Klare Sache. Die ersten Schritte von Bob Dylan, die wohl die wenigsten kannten. Country und Folk waren natürlich die Einflüsse. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alfons Rode veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typisch Dylan
Muß ich denn jetzt auch noch eine Rezension schreiben?Die vorhandenen Rezensionen haben doch schon alles gesagt.Ja.Ich muß..... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Heinz Kemper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Ergebnis freien Assoziierens
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Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 von Steve
5.0 von 5 Sternen Habe es nicht aus der Hand gelassen!
Normalerweise dauert es bei mir ein bisschen länger, ein Buch durchzulesen. Nicht bei diesem hier. Einfach spannend, was der Pate des Rock zu erzählen hat. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Grandioser Berg- und Tal-Lauf
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Am 5. Dezember 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein neues Lieblingsbuch
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Am 13. November 2004 veröffentlicht
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