oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Chronicles

Steve Winwood Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,12 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Montag, 27. Oktober: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Steve Winwood-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Steve Winwood

Fotos

Abbildung von Steve Winwood
Besuchen Sie den Steve Winwood-Shop bei Amazon.de
mit 59 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Chronicles + Back in the High Life + Revolutions: the Very Best of
Preis für alle drei: EUR 24,10

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000001FSW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.892 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Wake Me Up On Judgment Day
2. While you see a chance
3. Vacant Chair
4. Help Me Angel
5. My Love's Leavin'
6. Valerie
7. Are Of A Diner
8. Higher Love
9. Spanish Dancer
10. Talking Back To The Night

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Noch so'n Wunderkind. Steve "Stevie" Winwood, der, nachdem er als 15jähriger bei der Spencer Davis Group "Gimme Some Lovin'" mit solch seelenvoll-präpubertärer Inbrunst sang und als die schwärzeste weiße Stimme überhaupt galt, von '68 bis '74 mit den ambitionierten Traffic Jazz mit Rock und Folk verschmolz, mit Eric Clapton, Ginger Baker und Rick Grech Blind Faith bildete und seither als Solo-Künstler arbeitet. Multi-Talent, das er ist, konnte er sich mit Alben wie Arc Of A Diver, Talking Back To The Night oder Higher Love, praktisch im Alleingang aufgenommen, ganz der Kunst des Songwritings zu- und vom moderaten Experiment abwenden, um dabei zunächst noch deutlich an Format zu gewinnen, schließlich aber quasi als Kopie seiner eigenen Kopie bedauerlich in Belanglosigkeit zu versinken. Alldieweil diese Zusammenstellung genau das dokumentiert, ist sie keine sehr ersprießliche und wird dem Musiker Winwood nur auf eher fatale Weise gerecht. Wer anderes sucht als die hochwertig verarbeitete musikalische Tapete, legt sich besser eines der regulären Alben, Arc Of A Diver etwa oder das noch kräftig schwarz getönte, selbstbetitelte Debütalbum zu. Wärmt die Seele. --Rolf Jäger

Rezension

Die Quintessenz aus Winwoods Solokarriere präsentiert "Chronicles" - und alle Leckerlis seiner vier Alben; je drei von "Arc Of A Driver", "Talking Back To The Night" - (Re-Mixes des Titelsongs, von "Help The Angel" sowie "Valerie"). Wer nicht ohnehin die Meisterwerke einzeln will, ist mit die- ser CD glänzend bedient.

© Audio -- Audio


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Querschnitt durch die Solophase einer Langzeitkarriere 9. Dezember 2006
Von azche24 TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Steve Winwood hatte mehr als ein musikalisches Leben. Wunderkind mit 16, Bluesrock, Supergroup, Experimenteller Rock. Und danach seit etwa 1981 mit dem famosen Album "Arc Of A Diver" eine gestandene Solokarriere und unzählige Jobs als Studiomusiker (keyboards).

Diese Chronik deckt (leider-) nur die 80er mit den Soloalben ab. Und enthält leider auch alle musikalischen und soundtechnischen Todsünden der 80er (zum Teil holprige Homerecording-Aufnahmen, seltsamer Hall, manchmal nervige Synthiesounds). Trotzdem hat Mr. Winwood in diesen knapp 10 Jahren eine Anzahl wirklich erlesener Popsongs geschaffen. Feine Melodien, tolle Hooklines, teilweise tolle Synthesizer und eine echt charakteristische Stimme. Und weil dieser Sampler das Beste aus immerhin vier überdurchschnittlichen Alben zusammen fasst, ist das auch eine gelungene Zusammenstellung. Mehr braucht es im 21. Jahrhundert nicht. Aber ohne hättest Du etwas Interessantes versäumt.

Ein Tipp: Nach älteren Aufnahmen von Winwood suchen (Traffic, Blind Faith) - das hat für heutige Hörgewohnheiten noch mehr Reiz!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehme Musik 6. Juni 2012
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich höre dieses Album sehr gern. Die Songs gehen mehrheitlich ins Ohr und haben einen anregenden und zugleich entspannenden Rhythmus. Mit einem Gesamtüberblick des musikalischen Schaffens, wie der Titel des Albums suggerieren könnte, haben sie natürlich nichts zu tun. Steve Winwood hat schon bei der Spencer Davis Group großartige Musik gemacht, später dann als Mitglied von Traffic und Blind Faith. Die Werke auf diesem Album stammen alle aus seiner späteren Zeit als Solomusiker. Darauf befinden sich so bekannte Titel wie "Valerie" (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Amy Winehouse-Nummer), "Higher Love" und natürlich auch "While You See a Chance", einer meiner absoluten Lieblingssongs, den ich unendlich oft in der Schleife hören kann, weil er so wunderschön aufbauend ist und einen auf die Füße bringt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...neee, nicht wirklich... 4. Dezember 2002
Von Somäs
Format:Audio CD
hmm, der titel ist schon irrefuehrend.
soll wohl ne chronik ueber steve winwood aussagen, isse aber nicht.
bei weitem nicht.
sie deckt den bereich seiner solo werke ab, und das von den ersten 3-4.
angefangen bei "arc of a diver" (siehe gleichnamiges lied).
dies und "talking back to the night" war die mach-alles-selber-phase bei ihm. daher alle instrumente selber gespielt, sprich sehr elektronisch klingend. was aber nicht schlecht ist.
danach kamen dann wieder richtige musiker, zum teil mit satten blaesern unterlegt, zum zuge.
beispiel hierfuer ist "higher love".
das manko der scheibe, wie bei vielen best of, ist dass 10 songs (wie hier) die sache nur anreisst. die werke davor ("traffic" u.a.) bleiben voellig unberuecksichtigt, wie auch seine spaeteren scheiben. und dann noch nur 10 songs. also knapp ueber 40 minuten. ist einfach voellig daneben.
fazit: gute, soul angehauchte musik. in kombi mit einer hohen, kraftvollen stimme, die aber nie nervt. aber 10 songs sind wirklich voll daneben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar